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Tausend und Eine Nacht. Elfter Band

Unbekannte Autoren: Tausend und Eine Nacht. Elfter Band - Kapitel 7
Quellenangabe
authorUnbekannte Verfasser
titleTausend und Eine Nacht. Elfter Band
publisherF. W. Hendel Verlag
year1926
editorKarl Martin Schiller
translatorMax. Habicht Fr. H. von der Hagen und Carl Schall
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20180123
projectid1a8085b2
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Geschichte des Walkers und seines Sohnes.

Ein Walker mußte wegen seiner Geschäfte sich alle Tage an das Ufer des Flusses begeben, um Tuche oder Zeuge zu walken oder auszuwaschen. Sein Sohn, der ihn jedesmal zu begleiten pflegte, belustigte sich immer in dem Flusse mit Schwimmen. Eines Tages, als er untertauchte, wurde er matt und sank. Sein Vater, der dies bemerkte, fürchtete, er möchte ertrinken, und eilte ihm zu Hilfe. Der Sohn hielt in seiner Angst sich fest an den Vater an, zog ihn mit sich hinab, und beide ertranken. – So auch du, o König,« fuhr sie fort, »wenn du nicht an deinem Sohne Rache nimmst wegen der mir angetanen Schmach, so fürchte ich, daß du mit ihm zugrunde gehest, indem er von neuem Ränke gegen dich schmiedet. Ich kann dir noch eine Geschichte erzählen.

 

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