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Tausend und Eine Nacht. Elfter Band

Unbekannte Autoren: Tausend und Eine Nacht. Elfter Band - Kapitel 16
Quellenangabe
authorUnbekannte Verfasser
titleTausend und Eine Nacht. Elfter Band
publisherF. W. Hendel Verlag
year1926
editorKarl Martin Schiller
translatorMax. Habicht Fr. H. von der Hagen und Carl Schall
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20180123
projectid1a8085b2
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Neunhundertundeinundneunzigste Nacht.

Geschichte eines Mannes, der aus Reue sein Lebelang nicht mehr gelacht hat.

Ein sehr angesehener und begüterter Mann hatte einen Sohn, den er sehr zeitig verlassen mußte; denn ein schneller Tod nahm den Vater von der Welt. Er hinterließ seinem Sohne sehr viele Reichtümer, welche dieser aber, als er größer wurde, durch törichte Ausgaben sehr verminderte, indem er nicht das Glück genossen hatte, von seinem Vater hierüber besondere Lehren empfangen zu können. Diese Verschwendung ging so weit, daß er große Summen und Geschenke von beträchtlichem Wert an seine Freunde austeilte, bis endlich das ganze Vermögen seines Vaters durchgebracht war. Dies brachte ihn indes eben nicht auf den Weg der Besserung; vielmehr fing er nun an, seine Sklavinnen sowie auch seine Äcker und Landhäuser zu verkaufen. Das dafür erhaltene Geld verschwendete er dann ebenso töricht auf Spiel und alle Arten von Lustbarkeiten. Endlich trieb er seine Torheit so weit, daß er zuletzt seine Kleider verkaufte. Als auch dieses Mittel erschöpft war und er nichts mehr hatte und vom Hunger gequält wurde, während auch seine Freunde ihm nicht mehr beistehen wollten, beschloß er, sich für Lohn auf Tagearbeit zu vermieten. So schwer ihm dies auch anfangs wurde, so gelang es ihm doch, sich seinen Unterhalt zu verschaffen. Schon hatte er ein Jahr lang sich auf diese Art erhalten, als er eines Tages, da er sich wie gewöhnlich an einen Ort gesetzt hatte, um abzuwarten, ob ihn jemand mieten würde, von einem sehr ehrwürdigen Greise angesprochen wurde. Da der Alte ihn sehr genau ansah, so fragte ihn der junge Mann: »Kennst du mich denn?« »Das wohl nicht,« erwiderte der Alte, »aber ich bemerke an dir Spuren von Wohlstand, die mich befremden.« Worauf ihm jener antwortete: »Gewohnheit läßt sich schwer vertilgen: aber sage mir nur kurz, ob du mich brauchen kannst?« – »Das könnte ich wohl,« sagte der Greis, »wisse aber, daß wir eine Gesellschaft von zehn Greisen ausmachen, die in einem Hause wohnen. Wir haben niemanden, der unsere Ausgaben besorgte, und es wäre mir sehr angenehm, wenn du die Verpflichtung über dich nehmen wolltest, für unsere Kleidung, Speise und Trank zu sorgen. Auf diese Art könnte dich Gott wieder in deinen vorigen Wohlstand versetzen.« – »Das würde ich sehr gern übernehmen,« erwiderte er. –»Nun wohl,« erwiderte der Greis; »doch habe ich noch folgende Bedingung, nämlich die, daß du das tiefste Stillschweigen über das alles beobachtest, was du bei uns sehen wirst, und daß du, wenn du uns weinen siehst, nie um die Ursache unserer Betrübnis fragst.« – »Diese Bedingung gehe ich ein, ehrwürdiger Vater.« – »Nun gut,« sagte jener, »schicke dich in Gottes Namen an.« Der junge Mann stand nun auf und folgte dem Greise. Dieser führte ihn zuerst in ein Bad, überreichte ihm dann ein sehr schönes Gewand, und so bekleidet führte er ihn hierauf in sein Haus, welches ein sehr hohes und geräumiges Gebäude war und Überfluß an allen Bequemlichkeiten hatte. Nachdem er mit ihm durch mehrere Zimmer und Gemächer gegangen war, kamen sie in einen großen Saal, dessen Wände mit farbigem Marmor ausgetäfelt waren. Die Decke war himmelblau gemalt und der Fußboden mit den kostbarsten Teppichen belegt. In diesem Saale saßen zehn Greise einer dem andern gegenüber. Sie waren mit Trauerkleidern angetan, weinten und kehrten sich an nichts, was um sie her vorging. Der junge Mann war darüber sehr erstaunt und eben im Begriff, seinen Gefährten darüber zu fragen, als er sich noch zu rechter Zeit an die Bedingung erinnerte und seine Neugier bezähmte. Sie gingen hierauf in ein anderes Gemach, und hier übergab ihm der Greis einen Kasten, in welchem sich dreißigtausend Goldstücke befanden, und sagte: »Mein Sohn, von diesem Golde hier bestreite unsere Ausgaben, bewahre aber wohl das Geheimnis, das ich dir anvertraut habe.« Drei Jahre hatte der junge Mann sein Amt treu verwaltet, als einer der Greise starb. Seine Gefährten nahmen ihn, wuschen ihn, wickelten ihn in ein Leichentuch und begruben ihn in einem Garten, der hinter dem Hause war. Nach Verlauf noch eines Jahres, in welchem der junge Mann seine Pflicht wie gewöhnlich erfüllt hatte, starb ein anderer Greis, den sie ebenso behandelten und neben dem ersten begruben. Es hörte jedoch der Tod nicht auf, einen nach dem andern hinwegzuraffen, bis nur noch derjenige übrig war, der den jungen Mann gemietet hatte. Mehrere Jahre blieben sie nun in diesem Hause allein wohnen, bis auch dieser letzte Greis erkrankte. Darüber geriet jener in die tiefste Betrübnis, leistete ihm beständig Gesellschaft und teilte seine Schmerzen und sein Leiden. Eines Tages sprach er zu dem Greise: »Mein Herr, zwölf Jahre habe ich Euch bedient, nie habt Ihr mich nachlässig gefunden, sondern alle meine Sorgfalt habe ich Euch gewidmet.« – »Das ist alles wahr,« sagte der Greis. »Ist dir irgend etwas bekannt,« fragte ihn hierauf jener, »worüber du mir Vorwürfe machen könntest?« – »Nein.« – »Nun wohl,« fuhr jener fort, »ich kann also mit desto mehr Zutrauen die Bitte an dich richten, mir die Ursache deines Weinens und der Betrübnis deiner andern Freunde zu sagen.« – »Mein Sohn,« erwiderte jener, »das brauchst du nicht zu wissen, verlange nicht von mir etwas, was ich nicht tun kann, denn ich habe eine Gelübde getan, dieses niemandem zu sagen, damit er nicht in dieselbe Lage komme, in welche wir versetzt worden sind. Wenn du also von unserm harten Schicksale befreit bleiben willst, so hüte dich, jemals jene Türe (die er ihm mit der Hand zeigte) zu öffnen. Kannst du aber deiner Neugierde nicht widerstehen und lässest du dich durch deinen Vorwitz hinreißen, sie zu öffnen, dann wirst du zwar die Ursache unsers Betragens erfahren, aber du wirst deinen Schritt tief und lebenslang bereuen.« Die Krankheit des Greises nahm unterdes täglich zu, und endlich starb er. Da wusch ihn sein Pfleger, besorgte alles Nötige und begrub ihn neben seine Freunde.

 

Neunhundertundzweiundneunzigste Nacht.

Er bewohnte nun ganz allein dieses große Haus und war im Besitz aller Reichtümer, die es enthielt. Dessenungeachtet quälte ihn das Verbot, die Türe zu öffnen, und er konnte nicht umhin, sich derselben zu nähern, um sie zu besehen. Er fand sie sehr klein, in einem dunkeln Winkel angebracht und ganz mit Spinnweben überwebt, auch hatte sie vier Schlösser. Da betrachtete er sie noch einmal ganz genau und wandte sich dann schnell um, der Warnung des Greises gedenkend. Ein ganzes Jahr lang hatte er nun so, obgleich mit vieler Mühe, dem Drange, die Türe zu öffnen, widerstanden. Endlich aber gewann seine Sehnsucht das Übergewicht, und er beschloß, sie zu öffnen, um doch, wie er meinte, zu sehen, was sie enthielte, und die Ursache zu ergründen, warum jene Greise so geweint und ihr übriges Leben der Trauer gewidmet hätten, hätte er die Folgen vorausgesehen, so würde er sich wohl gehütet haben, diesen Schritt zu tun, allein er faßte guten Mut und sprach: »Was nicht sein soll, das wird auch nicht geschehen, und was bestimmt ist, dem kann man nicht entgehen.« Hiermit ging er zur Türe, schloß die Schlösser auf, öffnete und trat hinein. Er befand sich hier in einem sehr engen, langen Gange, der immer dunkler wurde und endlich gar kein Tageslicht mehr einließ. Drei Stunden hatte er schon in diesem finstern Gange herumgetappt, als es anfing, helle zu werden; und immer weiter vorschreitend, kam er endlich heraus und befand sich am Ufer eines großen Meeres. Darüber war er außerordentlich erstaunt und suchte sich zurechtzufinden; allein es war ihm nicht möglich. Alles blieb ihm fremd. Als er so rechts und links um sich blickte, stürzte plötzlich ein großer Adler auf ihn herab, führte ihn durch die Lüfte und brachte ihn auf eine Insel in diesem Meere, dort setzte er ihn ruhig hin und flog davon. Der Mann war darüber ganz bestürzt und hatte sich noch kaum von seinem Erstaunen erholt, als er in weiter Ferne auf dem Meere ein Segel erblickte. Auf dieses richtete er nun seine ganze Aufmerksamkeit und hoffte von ihm seine Rettung. Auch nahte es sich wirklich der Insel und gelangte endlich ans Ufer derselben. Es war ein großer Kahn von Ebenholz, mit Elfenbein ausgelegt und mit Gold verziert. Die Nägel waren vom glänzendsten Stahl. Das Schiff war voll schöner junger Mädchen, welche, sowie sie ihn sahen, ausstiegen und sich ihm zu Füßen warfen, indem sie ausriefen: »Du bist der König, du bist der Gatte! Dir bringen sich die Herzen dar.« Eine von ihnen, welche von ganz vorzüglicher Schönheit war und die Sonne am hellsten Himmel an Glanz überstrahlte, trat hervor, in ihrer Hand ein seidenes Tuch haltend, in welches ein königliches Gewand und eine goldne Krone, mit kostbaren Edelsteinen geziert, gewickelt war. Sie legte ihm dieses Gewand an und lud ihn ein, sich auf das Schiff zu begeben. Zu gleicher Zeit nahten sich auch die andern und trugen ihn gleichsam auf dasselbe hin. Hier fand er alles in der größten Pracht, und die schönsten Teppiche waren zu seinem Dienst ausgebreitet. Nunmehr lichteten sie schnell die Anker, das Schiff eilte davon, und er dünkte sich noch immer wie im Traume. Als sie an das Ufer, wohin sie segelten, gelangt waren, sah er alles voll bewaffneter und gepanzerter Krieger, die in der schönsten Haltung dastanden. Sobald das Schiff geankert hatte, wurden ihm fünf der schönsten Rosse, deren Sättel mit kostbaren Perlen und Edelsteinen besetzt waren, vorgeführt. Aus diesen wählte er sich eines und bestieg es sogleich. In demselben Augenblicke ließ man die Fahnen und Standarten wehen, und man schwenkte sie über seinem Haupte, und zugleich wurden die Pauken geschlagen. Das Kriegsheer teilte sich in einen rechten und in einen linken Flügel, und diese schwenkten so, daß er gerade in die Mitte kam. Dies alles vermehrte seine Bestürzung, und er konnte noch immer nicht glauben, daß er wirklich wachte. Unterdessen ritt er, von diesen Truppen umgeben, immer vorwärts, bis er auf einer schönen Ebene anlangte, die dem schönsten Garten glich. Bildsäulen wechselten mit den schönsten Bäumen ab, und strömende Bäche bahnten sich Wege durch die mannigfaltigsten Blumen, hier näherte sich plötzlich ein zweites Kriegsheer, das zwischen den Bäumen und Strömen durchdrang. Sowie dasselbe näher gekommen war, machten sie halt, und nun trat der König dieser Insel, welcher ganz verschleiert war, mit einigen seiner Hofbeamten hervor und näherte sich dem jungen Manne, welcher aus Ehrfurcht sogleich vom Pferde stieg. Der König tat indessen desgleichen, und nun begrüßten sie sich gegenseitig auf das höflichste. Der König sagte zu ihm hierauf: »Du bist mein Gast, komm und begleite mich.« Sie bestiegen darauf ihre Rosse und ritten so freundschaftlich und nahe beisammen, daß der Steigbügel des einen den des andern berührte. Unter stetem Gespräch und in Begleitung der Truppen gelangten sie endlich an das Schloß, wo sie abstiegen, und wo der König dem jungen Manne die Hand reichte und ihn einführte. Sie begaben sich da in einen prächtigen gewölbten Saal, in welchem der Thron des Reichs stand, welchen sie beide bestiegen. Als sie sich gesetzt hatten, entschleierte sich der König, und nun sah er, daß es ein schönes Mädchen, gleich einer strahlenden Sonne, war. Erstaunt über ihre Reize und über alle die Wunder, die er bis jetzt gesehen hatte, vermochte er kein Wort zu sprechen. Sie indes sagte zu ihm: »Wisse, daß ich die Königin dieses Landes bin. Die Truppen, die du um dich siehst, sind alles Frauen, und ich bin ihre Gebieterin. Die Männer bei uns beschäftigen sich im Innern des Landes mit Ackerbau und mit andern friedlichen Hantierungen. Die Weiber dagegen bilden bei uns die Kriegsheere und sind zugleich auch die Schriftgelehrten, die Weisen und Richter.« Darüber war er denn außerordentlich erstaunt.

Nach einiger Zeit näherte sich eine alte Frau, die ihm als Großwesir vorgeführt wurde. Dieser befahl die Königin, den Richter und die Zeugen vorzuführen, und während diese ihren Auftrag ausrichtete, unterhielt sich die Königin mit dem Fremden auf eine so gefällige, angenehme und zärtliche Art, daß alle seine Besorgnisse verschwanden. »Willst du,« fragte sie endlich, »mein Gatte werden?« Auf diese Frage wollte er sich ihr zu Füßen werfen; sie aber hielt ihn davon ab und sprach: »Betrachte mich als eine der geringsten Sklavinnen, die dir gehorchen, denn alles, was du um mich siehst von Menschen und Ländereien, ist nunmehr dein Eigentum, und du kannst darüber schalten, wie dir beliebt. Nur jenem verschlossenen Hause (welches sie ihm zeigte) nahe dich niemals, hüte dich, daß dies nie geschehe! Denn solltest du mir hierin ungehorsam sein, so wirst du es lebenslänglich bereuen.«

 

Neunhundertunddreiundneunzigste Nacht.

Kaum hatte sie ausgeredet, als der weibliche Wesir mit dem Kadi und den Zeugen ankam nebst einer großen Anzahl ehrwürdiger Frauen, deren Haare lang herunterhingen, die aber übrigens sehr anständig gekleidet waren. Sie befahl derselben, den Heiratskontrakt aufzusetzen, und als dies geschehen war, begann ein großes, prächtiges Fest.

Von nun an lebte der junge Mann mit ihr als Gatte sehr glücklich. Sieben Jahre hatte er bereits als Herrscher dieser Inseln und als Gatte der liebenswürdigsten aller Frauen zugebracht, nicht ohne bisweilen den innern Drang zu fühlen, sich von den Geheimnissen, die über diesem Hause schwebten, zu unterrichten, als er einst die Abwesenheit der Königin benutzte und in der Hoffnung, es würde ihr verborgen bleiben, sich der verbotenen Türe näherte und sie öffnete. Aber in demselben Augenblicke stürzte sich aus der soeben geöffneten Türe derselbe Vogel heraus, der ihn auf die Insel gebracht hatte, nahm ihn mit sich fort und setzte ihn auf dieselbe Insel, von der er ihn geraubt hatte, wieder nieder, hier verließ er ihn, und der Unglückliche sah sich zu seinem Erstaunen am Eingänge derjenigen Höhle, durch die er gekommen war. Durch diese begab er sich nun wieder zurück in sein voriges Haus und dachte hier an seine verlorne Glückseligkeit und Ruhe mit Bedauern zurück. Noch immer konnte er die süße Hoffnung nicht aufgeben, einst mit seiner Gattin wieder vereinigt zu werden, allein diese Hoffnung wurde ihm nach einigen Monaten völlig geraubt, da er eine Stimme vernahm, die ihm deutlich zurief:

»Das verlorne und verscherzte Glück
Kehrt im Leben nicht zurück.«

Hier begann zugleich ein Trauern und Wehklagen, welches ihm deutlich anzeigte, daß die Greise ein gleiches Schicksal mit ihm und dieselbe Ursache zum Weinen und Wehklagen gehabt haben mußten. Nun zog er Trauerkleider an, bewohnte das Gemach des letzten Greises, widmete sich vierzig Jahre der Reue, enthielt sich aller guten Speisen und Getränke, und nie lachte er mehr bis zum letzten Hauche seines Lebens.

Du siehst also, o König!« fuhr nun der Wesir fort, »daß eine übereilte Tat nie lobenswürdig ist, sondern stets Reue nach sich zieht. Daher hüte dich, deinen Sohn zu töten, und nimm dieses gütig als eine Warnung auf.« Der König beschloß auch wirklich, die Hinrichtung seines Sohnes bis auf den andern Tag zu verschieben.

Beim Anbruch der sechsten Nacht aber trat die Frau zum Könige herein, warf sich ihm zu Füßen und hatte einen Dolch in der Hand. »O Fürst!« rief sie aus, »wenn du mir nicht Gerechtigkeit verschaffst gegen die Beleidigungen deines Sohnes, so schwöre ich bei deinem Haupte, daß ich mich mit diesem Dolche umbringen werde. Deine Minister sprechen dir immer von der List der Weiber vor, aber ich versichre dich, die Männer sind listiger als die Frauen, und was unter anderm dem Sohne des Königs und der Kaufmannsfrau begegnet ist, soll dir dies beweisen.« – »Was ist das für eine Geschichte?« fragte sie der König hierauf, und sie begann folgendermaßen.

 

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