Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Max Henning >

Tausend und eine Nacht. Band XIX

Max Henning: Tausend und eine Nacht. Band XIX - Kapitel 2
Quellenangabe
typenarrative
authorUnbekannte Autoren
titleTausend und eine Nacht. Band XIX
publisherVerlag von Philipp Reclam jun.
yearo.J.
firstpub1895
translatorMax Henning
pages191
created20180505
sendergerd.bouillon@t-online.de
Schließen

Navigation:

Fortsetzung der Geschichte des Königs Schâh Bacht und seiner Wesirs Er-Rahwân.

Und so versetzte der Wesir: »Ich höre und gehorche,« und erzählte:

Einundzwanzigste Nacht.

Die Geschichte von den beiden Betrügern, die sich gegenseitig betrogen.

»Wisse, in der Stadt Bagdad lebte ein Betrüger, der die Leute durch seine Betrügereien ins Verderben brachte und weit und breit berüchtigt war. Eines Tages ging er mit einer Ladung Schafmist aus und schwor bei sich nicht eher wieder in seine Wohnung zurückzukehren, als bis er den Mist für den Preis von Rosinen verkauft hätte. In einer andern Stadt aber lebte ebenfalls ein Betrüger, der mit einer Ladung Ziegenmist ausging und bei sich schwor ihn nur für den Preis von getrockneten Feigen zu verkaufen. Beide wanderten so lange, bis sie in einer Schlucht zusammentrafen, wo sie einander vorklagten, was sie unterwegs alles von der Flauheit ihres Artikels erlitten hätten. Jeder aber suchte hierbei den andern zu betrügen, und der erste, der aus Merw war, fragte den andern, der aus Reij stammte: »Willst du mir das da verkaufen?« Der Mann aus Reij versetzte: »Gern.« Da fragte der Merwer: »Und willst du, was ich hier bei mir habe, kaufen?« Er erwiderte: »Schön.« Und so einigten sie sich und verkauften einander ihre Ladung, worauf sie sich verabschiedeten und voneinander trennten. Sobald ein jeder dem andern aus dem Auge gekommen war, untersuchten sie ihre Lasten um zu sehen, was sich darin befände, und der eine fand Schafmist und der andere Ziegenmist in seiner Ladung. 6 Da kehrten sie beide um und trafen sich wieder in der Schlucht, worauf sie einander auslachten und einen Vertrag eingingen gemeinschaftlich zu begaunern und all ihr Geld und Gut in gleichen Teilen zu teilen. Alsdann sagte der eine zum andern: »Komm in meine Stadt, denn sie ist näher als die deinige.« Da begleitete der Mann aus Merw den andern, der, als er in seiner Wohnung angelangt war, zu seiner Frau, seinen Hausleuten und Nachbarn sagte: »Dies ist mein Bruder, der im Lande Chorāsân weilte und nun aus der Fremde heimgekehrt ist.« Nachdem er von ihm drei Tage lang gastlich bewirtet worden war, sagte der Mann aus Reij am vierten Tage zu ihm: »Mein Bruder, wisse, ich habe mir vorgenommen etwas auszuführen.« Der andre fragte: »Und was ist's?« Er versetzte: »Ich will mich tot stellen, du aber geh' auf den Bazar und miete zwei Lastträger und eine Bahre.« Da ging er auf den Bazar und holte die Lastträger und die Bahre, worauf er zu ihm zurückkehrte und ihn mit gebundenem Bart und geschlossenen Augen, mit gelber Farbe, aufgedunsenem Bauch und schlaffen Gliedern im Hausflur daliegen sah, so daß er ihn wirklich für tot hielt. Er rüttelte ihn, doch gab er keine Antwort; dann nahm er ein Messer und piekte ihm in die Füße, doch regte er sich nicht, bis er mit einem Male rief: »Was bedeutet das, du Dummkopf?« Der Mann aus Merw versetzte: »Ich hielt dich für tot.« Der andere erwiderte jedoch: »Laß den Scherz beiseite und nimm die Sache ernst.« Hierauf lud er ihn auf und zog mit ihm auf den Bazar, wo er den ganzen Tag milde Gaben für ihn einsammelte. Dann kehrte er in seine Wohnung zurück und wartete bis zum Morgen, worauf er mit ihm wieder umherzog. Unterwegs traf ihn jedoch der Wâlī, der ihm tags zuvor bereits ein Almosen gegeben hatte, so daß er sich ergrimmt über die Träger hermachte und sie verprügelte. Dann nahm er die Leiche und sagte: »Ich will ihn bestatten und mir Gottes Lohn verdienen.« Und so lud ihn sein Gefolge auf und trug ihn in die Wohnung des Wâlīs, worauf sie 7 die Totengräber holten, die ihm ein Grab gruben. Alsdann kauften sie ihm ein Totenlinnen und Spezereien und holten den Scheich des Quartiers, ihn zu waschen; und der Scheich recitierte über ihm die Gebete, legte ihn auf die Bank und wusch ihn und wickelte ihn ein. Der Tote bemachte sich jedoch nach dem Einwickeln, so daß er ihn von neuem waschen mußte, worauf der Scheich und die andern Anwesenden fortgingen, die Waschung für den Leichenzug zu verrichten.

Als sich der Tote allein sah, sprang er wie ein Satan auf, zog sich die Sachen des Leichenwäschers an, steckte sein Totenlinnen unter die Achselgrube, nahm Becken und Eimer, wickelte sie ein und schritt hinaus, während die Pförtner ihn für den Leichenwäscher hielten und ihn fragten: »Bist du mit dem Waschen fertig, damit wir es dem Emir mitteilen können?« Er bejahte es und ging nach Hause, wo er den Gauner aus Merw antraf, wie er gerade zu seiner Frau sagte: »Bei deinem Leben, du wirst sein Gesicht nimmer wieder schauen, da er soeben begraben ward; ich selber kam nur mit großer Mühe und Not von ihnen los, und, so er spricht, schlagen sie ihn tot.« Hierauf fragte sie ihn: »Was wünschest du von mir?« Er versetzte: »Stille mein Begehr und heile meine Krankheit, denn ich bin besser als dein Gatte.« Alsdann begann er mit ihr zu liebkosen; als aber der Mann von Reij dies vernahm, sprach er bei sich: »Diesem Kuppler gelüstet es nach meinem Weibe, doch will ich's ihm schon eintränken.« Alsdann trat er schnell bei ihnen ein, so daß der Mann aus Merw, verwundert, ihn zu sehen, fragte: »Wie entkamst du?« Da erzählte er ihnen, wie er es bewerkstelligt hatte, und nun saßen sie da und unterhielten sich über das viele Geld, das sie von den Leuten eingesammelt hatten. Dann sagte der Mann aus Merw: »Ich bin schon lange abwesend und will nunmehr heimkehren.« Der andre versetzte: »Was wünschest du?« Er erwiderte: »Wir wollen das gewonnene Geld teilen, und dann komm mit in meine Stadt, damit ich dir meine Schliche und Praktiken zeigen kann.« Der andre 8 versetzte: »Komm morgen, wir wollen dann das Geld teilen.« Da ging der Mann aus Merw fort, während der Mann aus Reij zu seiner Frau sagte: »Wir haben eine Menge Geld zusammengebracht, und dieser Hund will die Hälfte davon haben. Das darf jedoch nimmermehr sein, denn mein Sinn hat sich gegen ihn geändert, seitdem ich ihn mit dir zärtlich thun hörte. Ich will ihm einen Streich spielen, damit ich das ganze Geld gewinne, und du widersprich mir nicht.« Sie erwiderte: »Schön.« Hierauf sagte er zu ihr: »Morgen in der Frühe stelle ich mich tot; schrei dann und rauf dir dein Haar aus, bis das Volk sich bei dir versammelt. Alsdann mache mich zurecht und begrabe mich, und, wenn die Leute wieder fortgegangen sind, grab' mich wieder aus. Fürchte nichts für mich, denn ich kann zwei Tage lang in der Grabnische zubringen.« Sie antwortete: »Ich will thun, was du begehrst.« Am nächsten Morgen in der Dämmerfrühe band sie ihm den Bart und bedeckte ihn mit einem Überwurf, worauf sie lautes Geschrei erhob, so daß sich die Männer und Frauen aus dem Viertel bei ihr versammelten. Wie nun der Mann aus Merw zur Teilung des Geldes ankam und das Geschrei hörte, fragte er: »Was giebt's?« Sie versetzten: »Dein Bruder ist gestorben.« Da sprach er bei sich: »Der Verruchte will mich begaunern, um das Geld allein zu behalten, ich will ihn jedoch auf die Beine bringen.« Hierauf zerriß er den Busen seines Gewandes. entblößte sein Haupt und rief weinend: »Ach, mein Bruder! Ach, mein Meister! Ach, mein Herr!« Dann trat er an die Männer heran, die sich erhoben und ihm kondolierten. Alsdann ging er zu seiner Frau hinein und fragte sie: »Wie geschah es, daß er starb?« Sie versetzte: »Ich weiß nur, daß er heute am Morgen tot war.« Wie er sie nun nach dem Gelde fragte, erwiderte sie: »Ich weiß nicht das geringste davon.« Da setzte er sich dem Toten zu Häupten und sprach zu ihm: »Wisse, ich gehe nicht eher als nach zehn Tagen und Nächten von dir fort und will Tag und Nacht an deinem Grabe zubringen. Steh' daher 9 auf und sei kein Thor.« Da er ihm jedoch keine Antwort gab, nahm er sein Messer und stieß es ihm in die Hände und Füße, damit er sich regte, bis er dessen müde ward und ihn wirklich für tot hielt. Jedoch sprach er bei sich: »Er will mich begaunern, um das ganze Geld allein zu behalten.« Alsdann machte er ihn zurecht und kaufte Spezereien und das andre Erforderliche für ihn ein, worauf sie ihn nach dem Ort schafften, wo die Leichen gewaschen wurden. Dann ging er zu ihm und sott Wasser für ihn, bis es wallte und die Blasen aufstiegen und ein Drittel verdampft war, und goß es über seine Haut, bis sie rot und blau ward und anschwoll, doch rührte er sich nicht. Hierauf wickelten sie ihn in das Totenlinnen und schafften ihn auf der Bahre zum Totenacker, wo sie ihn in die Grabnische setzten und Erde auf ihn packten. Dann verließen ihn die Leute, während der Mann aus Merw und seine Frau weinend bei seinem Grabe bis zum Sonnenuntergang saßen. Hierauf sagte die Frau zu ihm: »Komm, wir wollen nach Hause gehen; dieses Weinen nützt doch nichts, denn der Tote kehrt nicht wieder.« Er versetzte jedoch: »Bei Gott, ich gehe nicht eher fort, als bis ich zehn Tage und Nächte bei seinem Grab gesessen habe.« Als sie dies von ihm vernahm, fürchtete sie, er könnte seine Worte und seinen Schwur wahr machen, so daß ihr Gatte umkommen müßte; jedoch sprach sie bei sich: »Er verstellt sich nur; wenn ich nach Hause gegangen bin, wird er nur noch eine kurze Weile bei ihm bleiben und dann heimkehren.« Und nun sagte er auch zu ihr: »Steh' auf und geh' fort.« Da erhob sie sich und ging nach Hause, während der Merwer bis Mitternacht an seinem Platz saß, worauf er bei sich sprach: »Wie lange soll's noch währen? Und wie kann ich diesen verschlagenen Hund sterben lassen, daß das Geld verloren geht? Ich muß ihn ausgraben und meinen Anteil von ihm durch jämmerliche Prügel und Folter herausbekommen.« Dann trat er ans Grab und grub ihn heraus, worauf er sich in einem Garten in der Nähe des Totenackers Stöcke und eine 10 Palmblattrippe abschnitt. Alsdann band er ihm die Füße fest und verwichste ihn aufs jämmerlichste, ohne daß sich der Tote regte. Da ihm schließlich jedoch vom vielen Prügeln die Schulter ermüdete, und er auch fürchtete, daß jemand von der Polizei auf der Runde an ihm vorüberkommen und ihn festnehmen könnte, kroch er unter ihn und trug ihn, ihn aufhebend, aus der Gruft zum Totenacker der Magier, wo er ihn in einen Magiertempel warf. Dann ließ er wieder Schläge auf ihn niederhageln, bis ihm die Schultern versagten, ohne daß er sich rührte. Alsdann setzte er sich neben ihn und ruhte sich aus, worauf er wieder an ihn herantrat und ihn bis zum Tagesanbruch verprügelte. Nach dem Verhängnis traf es sich aber, daß eine Räuberbande an jenen Ort zu kommen pflegte, um daselbst ihren Raub zu verteilen. Als dieselben nun wie gewöhnlich mit einer Menge Gut zu dem Tempel kamen und innen den Laut von Schlägen vernahmen, sagte ihr Hauptmann: »Das ist ein Magier, den die Engel foltern.« Hierauf gingen sie hinein, und, als sie nun vor den beiden standen, wähnte der Mann aus Merw, es wäre die Polizeirunde gekommen, ihn festzunehmen und lief fort, sich zwischen den Gräbern verbergend. Wie sich nun aber die Räuber seinem Ort näherten und den Toten mir gebundenen Füßen und neben ihm gegen siebzig Stöcke fanden, verwunderten sie sich höchlichst und riefen: »Gott schlag' dich tot! Dies war ein Kâfir, der viele Sünden begangen hat, denn die Erde warf ihn aus ihrem Bauch heraus, und, bei meinem Leben, er ist noch frisch! Dies ist seine erste Nacht, und die Engel folterten ihn soeben. Wer daher unter euch eine Sünde begangen hat, der prügele ihn, um sich Gottes, des Erhabenen, Wohlgefallen zu erwerben.« Da versetzten sie: »Wir alle sind schuldbeladen;« und so trat ein jeder von ihnen an ihn heran und verabfolgte ihm gegen hundert Stockprügel, indem der eine dabei sagte: »Dies ist für meinen Vater,« ein andrer: »Dies ist für meinen Großvater;« ein dritter: »Dies ist für meinen Bruder;« und ein vierter: »Dies ist für meine Mutter.« 11 In dieser Weise verprügelten sie ihn der Reihe nach, bis sie müde geworden waren, während der Merwer es von seinem Versteck aus hörte und lachend sagte: »Ich bin nicht der einzige, der sich wieder ihn vergangen hat; es giebt keine Macht und keine Kraft außer bei Gott, dem Hohen und Erhabenen!« Hierauf machten sich die Räuber daran, das gestohlene Gut zu verteilen, unter dem sich auch ein Schwert befand. Sie entzweiten sich jedoch darüber, wer es nehmen sollte, und der Hauptmann sagte: »Wir wollen es erproben; ist es gut, so erkennen wir seinen Wert; ist's schlecht, nun, so wissen wir es.« Da sagten sie: »Prüft es an diesem Toten, der noch frisch ist.« Infolgedessen nahm es der Hauptmann, zückte es und that einen Lufthieb.« Als der Mann aus Reij jedoch das Schwert sah, war er seines Todes gewiß und sprach bei sich: »Ich habe das Waschgefäß, das heiße Wasser, das Pieken mit dem Messer und das Grab mit seiner Enge ausgehalten, indem ich bei alledem vertraute, daß mich Gott, der Erhabene, vom Tode erretten würde; und ich entrann ihm auch; dem Schwert aber werde ich nicht stand halten, da mich ein einziger Hieb kalt macht.« Alsdann sprang er auf, und, den Schenkelknochen eines Toten ergreifend, schrie er, so laut er konnte: »Ihr Toten, packt sie!« und schlug auf einen von ihnen ein, während sein Kumpan auf einen andern loshieb; und so schlugen sie unter lautem Geschrei auf ihre Nacken, daß die Räuber ihr Gut fahren ließen und in kopfloser Flucht fortstoben, bis sie erst wieder eine Parasange fern vom Totenacker der Magier zitternd und zagend vor Furcht über das grausige und wundersame Abenteuer mit den Toten Halt machten. Die beiden Gauner aber söhnten sich nun wieder aus und saßen da, das Gut untereinander verteilend, wobei der Merwer zu seinem Gefährten sagte: »Ich gebe dir nicht eher einen Dirhem von diesem Gut, als bis du mir meinen Anteil von dem Geld in deiner Wohnung ausgezahlt hast.« Der andre versetzte: »Ich thu's nicht und gebe nichts von meinem Anspruch preis.« Sie entzweiten sich hierüber und 12 haderten miteinander, indem jeder von ihnen sagte: »Ich gebe dir keinen Dirhem.« Und die Worte gingen hoch unter ihnen und ihr Hader nahm kein Ende. Als nun aber die Räuber wieder Halt gemacht hatten, sprachen sie zu einander: »Laßt uns wieder umkehren und zuschauen;« und der Hauptmann sagte: »Diese Sache mit den Toten ist ein unmöglich Ding: nie vernahmen wir, daß sie in solcher Weise wieder zum Leben kamen. Laßt uns wieder umkehren und unser Gut nehmen, denn die Toten bedürfen nicht des Geldes.« Sie waren jedoch uneins, ob sie zurückkehren sollten oder nicht, bis einer von ihnen sagte: »Unsre Waffen sind dahin, und ohne sie vermögen wir nichts gegen sie und können uns dem Ort, an dem sie sich befinden, nicht nähern; mag einer von uns hingehen und zuschauen, und, wenn er keinen Laut von ihnen vernimmt, so mag er uns sagen, was wir thun sollen.« Alsdann einigten sie sich einen von ihnen auszuschicken und versprachen ihm das doppelte seines Anteils, worauf derselbe zu den Gräbern zurückkehrte und sich an die Thür des Tempels stellte. Als er jedoch die beiden innen miteinander zanken und sprechen hörte: »Ich gebe dir keinen Dirhem vom Geld,« und ihr Schimpfen und Streiten vernahm, kehrte er spornstreichs zu seinen Gefährten zurück und rief ihnen zu: »Ihr Thoren, macht euch aus dem Staube und rettet euch, denn von den Toten ist eine große Menge erstanden, die sich untereinander zanken und streiten.« Da liefen die Räuber fort, während die beiden Gauner in ihre Wohnung zurückkehrten und sich aussöhnten, worauf sie das Geld zum Gelde thaten und eine Zeitlang davon lebten.

Diese Geschichte, o König der Zeit, ist jedoch nicht merkwürdiger und wunderbarer als die Geschichte der Gauner mit dem Geldwechsler und Esel.« Als der König die Geschichte vernommen hatte, lächelte er vergnügt und entließ den Wesir nach Hause. Am nächsten Abend befahl er ihn jedoch wieder zu sich und verlangte von ihm die versprochene Geschichte. worauf der Wesir Er-Rahwân also erzählte: 13

 

 << Kapitel 1  Kapitel 3 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.