Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Max Henning >

Tausend und eine Nacht. Band XII

Max Henning: Tausend und eine Nacht. Band XII - Kapitel 9
Quellenangabe
typenarrative
authorUnbekannte Autoren
titleTausend und eine Nacht. Band XII
publisherVerlag von Philipp Reclam jun.
yearo.J.
firstpub1895
translatorMax Henning
pages200
created20180225
sendergerd.bouillon@t-online.de
Schließen

Navigation:

Dschamîls Geschichte der Liebenden vom Stamme Ozre.

Ferner soll der Eunuch Mesrûr folgende Geschichte erzählt haben: »Eines Tages konnte der Fürst der Gläubigen Hārûn er-Raschîd gar nicht schlafen und fragte mich deshalb: »Wer von den Dichtern ist an der Thür?« Da ging ich hinaus in die Vorhalle, und, als ich dort Dschamîl bin Maamar el-Ozrī antraf, sagte ich zu ihm: »Entsprich dem Befehl des Fürsten der Gläubigen.« Er antwortete: »Ich höre und gehorche,« und folgte mir vor Hārûn er-Raschîd, ihn mit dem Chalifensalâm begrüßend, worauf er ihm den Gruß erwiderte und, ihn Platz nehmen heißend, zu ihm sprach: »Dschamîl, weißt du einige wunderbare Geschichten zu erzählen?« Dschamîl versetzte: »Jawohl, o Fürst der Gläubigen; was ist dir lieber, etwas was ich gesehen und mit 32 eigenen Augen wahrgenommen oder was ich nur gehört und im Gedächtnis behalten habe?« Der Chalife erwiderte: »Erzähle mir, was du gesehen und mit eigenen Augen wahrgenommen hast.« Dschamîl entgegnete: »Jawohl, o Fürst der Gläubigen; neige mir dein Herz zu und lausche auf mich mit deinen Ohren.« Da nahm Er-Raschîd ein Straußenfederkissen aus rotem goldgesticktem Brokat, legte es unter seine Schenkel und sagte, seine Ellbogen darauf stützend, zu Dschamîl: »Laß deine Geschichte hören, Dschamîl.« Infolge dessen begann Dschamîl: »Wisse, o Fürst der Gläubigen, ich war einst sterblich in ein Mädchen verliebt und besuchte es regelmäßig, –

Sechshundertundneunundachtzigste Nacht.

da es mein einziger Wunsch und Begehr von der ganzen Welt war. Es traf sich dann aber, daß ihre Angehörigen wegen Mangel an Weide mir ihr fortzogen, worauf ich eine Zeitlang zubrachte, ohne sie zu sehen, bis mich die Sehnsucht unruhig machte und zu ihr zog, und mein Fleisch mich antrieb zu ihr zu reisen. Eines Nachts, als mich die Sehnsucht wieder plagte, erhob ich mich, sattelte meine Kamelstute, band mir meinen Turban um und zog mir meine schlechtesten Sachen an, worauf ich mir das Schwert umhängte, die Lanze einsetzte und, meine Kamelin besteigend, fortritt, sie aufzusuchen. Ich ritt schnell, und selbst in einer finstern, pechschwarzen Nacht ritt ich mühsam die Abhänge der Thäler hinunter und die Bergwände hinauf, wiewohl ich das Gebrüll der Löwen, das Geheul der Wölfe und die Schreie wilder Tiere von allen Seiten hörte, so daß mein Verstand sich verwirrte und mein Mut entsank, ohne daß die Zunge Gottes Namen zu sprechen abließ. Während ich nun in solcher Lage ritt, überwältigte mich der Schlaf, und die Kamelin schlug mit mir einen andern Weg ein, als mir mit einem Male etwas an den Kopf schlug, so daß ich in Furcht und Grausen erwachte; und siehe, da befand ich mich auf 33 einer Wiese mir Bächen und Bäumen, deren Äste sich verstrickten, auf denen die Vögel ihre Weisen und Töne sangen. Infolgedessen stieg ich von meiner Kamelstute ab, nahm ihren Zügel in die Hand und suchte vorsichtig loszukommen, bis ich sie aus dem Dickicht ins Freie geführt hatte, wo ich den Sattel wieder in Ordnung brachte und aufsaß, ohne zu wissen, wohin ich mich wenden sollte und an welchen Ort mich das Schicksal führen würde. Wie ich aber meine Blicke über jene Steppe schweifen ließ, gewahrte ich mir gegenüber ein Feuer. Da spornte ich meine Kamelstute an und ritt auf das Feuer zu, bis ich in seine Nähe gelangte und nun ein Zelt aufgeschlagen sah, vor dem eine Lanze aufgepflanzt war und ein SaumtierNach der Macnaghtenschen Ausgabe: ein Banner. stand, nebst Pferden und weidenden Kamelen. Da sprach ich bei mir: »Sicherlich hat es mit diesem Zelt eine wichtige Bewandtnis, da ich es allein in der Steppe hier sehe.« Hierauf trat ich an das Zelt heran und sprach: »Der Frieden sei auf euch, ihr Zeltbewohner, und die Barmherzigkeit und die Segnungen Gottes!« Da trat ein etwa neunzehnjähriger Jüngling zu mir heraus, dem aufgehenden Vollmond gleich und mit dem Stempel der Tapferkeit zwischen den Augen, und sprach: »Und auf dir sei der Frieden, die Barmherzigkeit und die Segnungen Gottes, Bruder Araber! Ich glaube du bist vom Weg abgeirrt?« Ich versetzte: »So ist's; leite mich recht, und Gott wird sich deiner erbarmen.« Er erwiderte: »O Bruder Araber, in dieser Gegend hier giebt's viel reißendes Getier, die Nacht ist sehr finster, kalt und furchterregend, und ich bin nicht sicher, daß dich die wilden Tiere nicht zerreißen. Kehre daher bei mir in aller Bequemlichkeit ein, und morgen will ich dich dann auf den rechten Weg leiten.« Da stieg ich von meiner Kamelin ab und band ihr den einen Hinterfuß und Vorderfuß mit dem Ende des Zügels zusammen, worauf ich mich meiner Oberkleider entledigte und mich niedersetzte. Nach 34 einer Weile ergriff der Jüngling ein Schaf, schlachtete es und zündete ein helles Feuer an. Dann kam er wieder ins Zelt, holte delikate Gewürze und treffliches Salz hervor und machte sich daran von jenem Fleisch Stücke abzuschneiden und sie auf dem Feuer zu rösten, worauf er sie mir reichte, während er dabei abwechselnd seufzte und weinte. Mit einem Male stieß er einen schweren Seufzer aus, und, in bitterliches Weinen ausbrechend, sprach er die Verse:

»Nichts verblieb ihm, als ein fliegender Atem
Und ein Auge mit irrendem Stern.
In seinen Gliedern blieb kein Gelenk,
In dem nicht Krankheit eine feste Stätte fand.
Seine Thränen rinnen und seine Eingeweide
Werden vom Feuer verzehrt, doch er schweigt.
Seine Feinde weinen aus Mitleid über ihn,
Ach, wehe dem Mann, den der Schadenfrohe beweint!«

Hieraus erkannte ich, o Fürst der Gläubigen, daß der Jüngling ein verstörter Liebhaber war, denn niemand kennt die Liebe, als wer den Geschmack der Liebe zu kosten bekommen hat. Ich sprach deshalb bei mir: »Soll ich ihn fragen?« Dann aber bedachte ich mich wieder und sprach: »Wie kann ich ihn mit Fragen überfallen, wo ich in seiner Wohnung bin?« So entschlug ich mich dessen und aß von dem Fleisch, bis ich genug hatte. Als wir nun mit dem Essen fertig waren, erhob sich der Jüngling und holte aus dem Zelt ein sauberes Becken, einen schönen Eimer, ein seidenes Tuch, dessen Enden mit rotem Gold gestickt waren, und ein Spritzfläschchen mit Rosenwasser. das mit Moschus parfümiert war, so daß ich, verwundert über diesen Komfort, bei mir sprach: »Ich wußte bisher nichts von Komfort in der Wüste.« Alsdann wuschen wir uns die Hände und plauderten eine Weile miteinander, bis er sich erhob und ins Zelt ging, wo er zwischen uns beiden ein Stück roten Brokat als Vorhang ausspannte; dann sprach er zu mir: »Tritt ein, Araberfürst, und halte deine Ruhe, denn du hast in dieser Nacht auf deiner Reise Mühsal und Plage im Übermaß ausgestanden.« 35 Da trat ich ein, und, da ich ein Lager aus grünem Brokat fand, zog ich meine Sachen aus und verbrachte eine Nacht wie noch nie in meinem Leben.

Sechshundertundneunzigste Nacht.

Die Sache mit dem Jüngling wollte mir jedoch nicht aus dem Sinn kommen, bis es dunkle Nacht war und die Augen schliefen, als ich mit einem Male eine Stimme vernahm, wie ich sie nie sanfter und zarter vernommen hatte. Da hob ich den Vorhang auf und gewahrte nun an seiner Seite ein Mädchen, wie ich bisher kein schöneres gesehen hatte. Beide weinten und klagten einander die Schmerzen der Liebe und ihre übermächtige Sehnsucht nach Vereinigung, so daß ich bei mir sprach: »Gottes Wunder, wer ist diese zweite Person hier? Als ich das Zelt betrat, sah ich doch nur den Jüngling hier, und es war sonst keiner bei ihm.« Dann sprach ich bei mir. »Sicherlich ist dies eine der Töchter von den Dschinn, die diesen Jüngling liebt, weshalb sich beide an diesen Ort hier zurückgezogen haben.« Als ich sie dann aber scharf ins Auge faßte, sah ich, daß es ein Beduinenmädchen war, dessen Gesicht beim Entschleiern die leuchtende Sonne beschämte und mit seinem Glanz das Zelt erhellte. Wie ich nun meiner Sache sicher war, daß es seine Geliebte war, gedachte ich der Eifersucht der Liebe und ließ den Vorhang hinunter, worauf ich mein Gesicht verhüllte und einschlief. Am andern Morgen stand ich auf, zog meine Sachen an und sprach, nachdem ich die Waschung vollzogen und die vorschriftsmäßigen Gebete verrichtet hatte: »Bruder Araber, möchtest du mich nun wohl auf den rechten Weg weisen und mich durch deine Güte verpflichten?« Da sah er mich an und versetzte: »Gemach, Araberfürst, das Gastrecht währt drei Tage; vor Ablauf dieser Frist lasse ich dich nicht fort.« Da blieb ich drei Tage bei ihm und fragte ihn am vierten Tage, als wir dasaßen und miteinander plauderten, nach seinem Namen und Stammbaum, worauf er erwiderte: 36 »Was meine Abstammung anlangt, so gehöre ich zu den Banū Ozre, mein Name aber ist So und So, Sohn des So und So, und mein Oheim ist der und der.« Und siehe, o Fürst der Gläubigen, da war es mein Vetter und zwar aus dem edelsten Hause der Banū Ozre. Ich fragte ihn nun: »Mein Vetter, warum hast du dich in diese Steppe zurückgezogen, und weshalb verließest du deinen und deiner Väter Wohlstand, deine Sklaven und Mägde, und zogst dich an diesen Ort zurück?« Als er, o Fürst der Gläubigen, meine Worte vernahm, liefen seine Augen von Thränen über, und er antwortete: »Mein Vetter, siehe, ich verliebte mich in meine Base und ward von Liebe und Leidenschaft toll und völlig verrückt, so daß ich mich nicht mehr von ihr zu trennen vermochte und mich in übergroßer Liebe zu ihr bei meinem Oheim um sie bewarb. Er wies mich jedoch ab und verheiratete sie mit einem Mann aus den Banū Ozre, der sie heimsuchte und zu seinem Wohnort nahm, an dem er sich seit einem Jahr befindet. Als sie so fern von mir war, und ich sie nicht mehr sehen konnte, packten mich die Schmerzen der Liebe und die Qualen der Sehnsucht und Leidenschaft so übermäßig, daß ich meine Angehörigen, meinen Stamm, meine Freunde und all meinen Wohlstand verließ und mich in diese Steppe zurückzog, wo ich mein Zelt aufschlug und mit meiner Einsamkeit vertraut wurde.« Da fragte ich: »Und wo sind ihre Zelte?« Er versetzte: »Sie sind nahebei, auf dem Saum jenes Berges, und in jeder Nacht, wenn die Augen schlafen und alles ruht, stiehlt sie sich heimlich aus dem Lager zu mir, und wir stillen unsere Sehnsucht gegenseitig durch unser Geplauder. So verweile ich hier und tröste mich an ihr während der Nacht eine Weile, bis Gott vollzieht, was geschehen soll, sei es, daß ich sie den Neidern zum Trotz gewinne oder daß Gott mein Urteil fällt, der der beste Richter ist.« Als ich, o Fürst der Gläubigen, dies von dem Jüngling vernahm, bekümmerte mich seine Sache und von Eifer um seine Ehre erregt, sprach 37 ich zu ihm: »Mein Vetter, soll ich dir einen Plan angeben, wie du, so Gott will, alles aufs beste erledigen und auf den rechten Weg und zum Erfolg gelangen kannst, und durch den Gott von dir nehmen wird, was du befürchtest?« Der Jüngling versetzte: »Sag an, mein Vetter.« Da sagte ich zu ihm: »Wenn die Nacht kommt und das Mädchen erscheint, so setz' sie auf meine Kamelstute, die schnellfüßig ist, besteig selber dein Roß, während ich mich auf eine dieser Kamelinnen setze. Dann wollen wir die ganze Nacht über reiten und, ehe noch der Morgen anbricht, haben wir Steppen und Wüsten durchmessen, und du hast deinen Wunsch erreicht und deine Herzensgeliebte zu eigen. Gottes Land ist weit, und ich, bei Gott, will dir, so lange ich lebe, mit meinem Leben, meinem Geld und meinem Schwert helfen.«

Sechshundertundeinundneunzigste Nacht.

Als er meine Worte vernommen hatte, antwortete er mir: »Mein Vetter, ich möchte sie erst um Rat fragen, denn sie ist klug, verständig und einsichtsvoll.« Als es nun Nacht ward und die Zeit ihres Kommens nahte, kam sie gegen ihre Gewohnheit nicht, während er auf sie wartete, bis ich ihn aus der Zeltthür heraustreten, seinen Mund öffnen und den Wind, der aus ihrer Richtung wehte, einatmen sah, um ihren Wohlgeruch einzusaugen, wobei er die beiden Verse sprach:

»Ostwind, der du den Zephyr mir herwehst
Aus dem Land, in welchem die Traute wohnt,
O Wind, ein Anzeichen von ihr ist in dir,
Sag' an, weißt du wohl, wann sie kommt?«

Hierauf trat er wieder ins Zelt ein und saß eine geschlagene Stunde weinend da, worauf er sprach: »O mein Vetter, heute Nacht muß meiner Base ein Unfall zugestoßen sein oder es muß sie etwas am Kommen behindert haben.« Dann setzte er hinzu: »Bleib' an deinem Platz, bis ich dir Nachricht bringe.« Hierauf nahm er sein Schwert und verschwand für eine Weile in der Nacht, worauf er mit einem 38 Gegenstand in der Hand zurückkehrte und mir zurief. Ich eilte schnell zu ihm, während er zu mir sprach: »Mein Vetter, weißt du was vorgefallen ist?« Ich erwiderte: »Nein, bei Gott.« Da sagte er: »Ich bin tief betrübt über meine Base, denn unterwegs muß ihr ein Löwe in den Weg getreten sein und sie zerrissen haben, daß nichts mehr von ihr übrigblieb, als was du hier siehst.« Mit diesen Worten warf er das, was er in der Hand trug, auf den Boden, und siehe, da war es der Turban des Mädchens und die Überbleibsel ihrer Gebeine. Dann weinte er bitterlich und warf den BogenVorher hatte er nur ein Schwert mit sich genommen. aus der Hand, worauf er einen Sack ergriff und zu mir sprach: »Gehe nicht eher fort, als bis ich zu dir zurückkehre, so Gott will, der Erhabene.« Hierauf ging er fort und blieb eine Weile aus, worauf er mit dem Haupt des Löwen wiederkehrte und dasselbe aus der Hand warf. Dann verlangte er Wasser, und, als ich es ihm gebracht hatte, wusch er das Maul des Löwen und bedeckte es weinend mit Küssen, bis er in übermäßiger Trauer um sie die Verse sprach:

»O Löwe, der du dich leichtsinnig in die Gefahr stürztest,
Du bist umgekommen, und Trauer um die Geliebte hast du mir erregt.
Du hast mich einsam gemacht, der ich ihr trauter Freund war,
Und hast sie als Pfand in den Schoß der Erde bestattet.
Zur Zeit, die mir so weh that durch die Trennung von ihr, sprech ich:
Gott hüte es, daß du mir einen Freund an ihrer Stelle zeigst.«

Hierauf sagte er zu mir: »Mein Vetter, ich bitte dich bei Gott und bei dem Recht der Verwandtschaft und Blutsbande, die zwischen mir und dir bestehen, hüte den letzten Auftrag, den ich dir gebe: Binnen kurzem wirst du mich tot vor dir liegen sehen; so dies eingetreten ist, wasche und wickele mich und diese Überbleibsel von den Gebeinen meiner Base in dies Gewand; begrab uns dann alle beide in ein Grab und schreib diese beiden Verse auf unser Grab: 39

Auf dem Rücken der Erde lebten wir ein Leben in Hülle und Fülle,
Vereint in einer Heimat und einem Haus.
Doch die Zeit und ihre Wechsel trennten uns voneinander,
Bis uns für immer das Leichentuch im Schoß der Erde vereinte.

Bitterlich weinend trat er alsdann ins Zelt ein und blieb eine Weile fort, bis er wieder seufzend und schreiend zum Vorschein kam, worauf er mit einem tiefen Seufzer aus der Welt schied. Als ich dies sah, ward ich so tief bekümmert und so schwer betrübt, daß ich ihm in meiner großen Trauer fast gefolgt wäre. Dann trat ich an ihn heran, legte ihn auf die Seite und verfuhr mit ihm, wie er es mich geheißen hatte. Nachdem ich beide zusammen eingewickelt und in einem Grab begraben hatte, verweilte ich bei ihrem Grabe dreißig Tage. worauf ich fortzog und zwei Jahre lang ihr Grab besuchte. Dies, o Fürst der Gläubigen, ist ihre Geschichte.« Er-Raschîd fand Gefallen an seiner Geschichte und belohnte ihn mit einem Ehrenkleid und einem schönen Geschenk.

 


 

 << Kapitel 8  Kapitel 10 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.