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Tausend und eine Nacht. Band X

Max Henning: Tausend und eine Nacht. Band X - Kapitel 15
Quellenangabe
typenarrative
authorUnbekannte Autoren
titleTausend und eine Nacht. Band X
publisherVerlag von Philipp Reclam jun.
yearo.J.
firstpub1895
translatorMax Henning
correctorJosef Muehlgassner
secondcorrectorgerd.bouillon@t-online.de
senderwww.gaga.net
created20150411
modified20180223
projectidbbb389ae
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Der Walker und sein Sohn

Denn siehe, ich vernahm, daß einmal ein Walker lebte, welcher täglich an das Ufer des Tigris ging und Zeug walkte; sein Sohn aber pflegte mit ihm an den Strom zu gehen, um so lange in ihm zu schwimmen, als der Vater dort verweilte, ohne daß dieser es ihm verboten hätte. Als er nun eines Tages wieder schwamm, ermatteten seine Arme, und er sank unter. Sein Vater, der dies sah, sprang ihm nach und packte ihn, der Knabe klammerte sich jedoch so fest an ihn, daß Vater und Sohn zusammen untergingen.

Ebenso fürchte ich, o König, daß du zugleich mit deinem Sohne untergehen wirst, so du ihm nicht wehrst und mir mein Recht an ihm verschaffst.

Fünfhundertundachtzigste Nacht

Desgleichen kam mir auch folgende Geschichte von der Arglist der Männer zu Ohren:

 

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