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Tausend und eine Nacht. Band I

Max Henning: Tausend und eine Nacht. Band I - Kapitel 18
Quellenangabe
typenarrative
authorUnbekannte Autoren
titleTausend und eine Nacht. Band I
publisherVerlag von Philipp Reclam jun.
yearo.J.
firstpub1895
translatorMax Henning
correctorJosef Muehlgassner
secondcorrectorgerd.bouillon@t-online.de
senderwww.gaga.net
created20150411
modified20180223
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Geschichte des ersten Bettlers.

»Wisse, meine Herrin, der Grund, weshalb ich mein Kinn glatt geschoren und mein eines Auge verloren habe, ist folgender: Mein Vater war ein König und hatte einen Bruder, der über eine andere Stadt als König herrschte. Der Zufall hatte es gewollt, daß meine Mutter mich an demselben Tage geboren hatte, an welchem auch mein Vetter geboren wurde. Hierüber waren nun Tage und Jahre verstrichen, bis wir erwachsen waren. Nach meiner Gewohnheit aber besuchte ich meinen Oheim von Zeit zu Zeit und verbrachte einige Monate bei ihm. Als ich ihn wieder einmal besucht hatte, bewirtete mich mein Vetter auf das glänzendste, ließ Hammel für mich schlachten und Wein klären. Als wir nun beim Wein saßen, und derselbe seine Macht über uns auszuüben begann, sagte mein Vetter zu mir: »O mein Vetter, ich habe ein großes Anliegen an dich und möchte wohl, daß du es mir nicht abschlägst.« Ich antwortete: »Ich bin gern bereit.« Nachdem er mich dann noch die heiligsten Eide hatte schwören lassen, stand er schnell auf und kam nach kurzer Abwesenheit mit einer geputzten und parfümierten Dame in kostbaren Kleidern wieder. Während die Dame hinter ihm blieb, trat er zu mir heran und sagte: »Nimm dieses Mädchen und geh mit ihr zu dem und dem Totenacker voran,« und beschrieb ihn mir so, daß ich ihn erkannte, worauf er mir noch einschärfte, dort auf ihn zu warten. Da ich ihm nicht widersprechen und des Schwures wegen auch keine Frage an ihn richten durfte, nahm ich das Mädchen und begab mich mit ihm auf den Totenacker. Als wir uns dort gesetzt hatten, kam mein Vetter mit einer Schale voll Wasser, einem Sack voll Mörtel und einer Axt. Darauf schritt er zu einem Grab mitten auf dem Totenacker und öffnete es mit der Axt. Er legte die Steine zur Seite des Grabes hin und grub mit der Axt so tief in die Erde, bis er eine kleine Fallthür aufgedeckt hatte, unter welcher ein Treppengewölbe zum Vorschein kam. Dann wendete er sich an das Mädchen und sagte zu ihr: »Auf, thue was du gewählt hast!« Während sie nun die Treppe hinunterstieg, wendete er sich zu mir und sagte: »O mein Vetter, vollende deine Güte und lege, wenn ich hier hinuntergestiegen bin, die Platte wieder an ihre Stelle und die Erde darüber wie zuvor; dann hast du deinen Liebesdienst vollendet. Den Mörtel aber in diesem Sack knete mit dem Wasser zusammen und vermauere das Grab wieder wie zuvor, daß keiner es merkt und sagt: Das ist eine neue Öffnung in einem alten Grab. Ein ganzes Jahr habe ich daran gearbeitet und innen etwas geschaffen, das Gott allein weiß. Das ist mein Anliegen an dich.« Nachdem er mir dann noch die Worte zugerufen hatte: »Möge Gott dich lange am Leben lassen, mein Vetter!« stieg er zur Treppe hinunter. Als er meinen Blicken entschwunden war, legte ich die Platte wieder an ihren Platz und that, wie er es mir befohlen, bis das Grab wieder wie zuvor aussah. Dann kehrte ich ins Schloß meines Oheims zurück, welcher gerade auf die Jagd gezogen war, und legte mich zur Ruhe. Am nächsten Morgen aber gedachte ich wieder des vergangenen Abends und des ganzen Vorfalls mit meinem Vetter und bereute, was ich gethan, wo die Reue nichts mehr nützen konnte. Die Unruhe trieb mich wieder auf den Totenacker, doch konnte ich bis zur Nacht trotz sorgfältigsten Suchens die Grabstätte nicht wieder finden. Ins Schloß zurückgekehrt, vermochte ich in der Angst meines Herzens um meinen Vetter weder zu essen noch zu trinken; in tiefer Bekümmernis brachte ich die Nacht zu und begab mich am nächsten Tage zum zweitenmal unter die Gräber, in Nachdenken über das, was mein Vetter gethan, versunken und voll Reue darüber, daß ich auf ihn gehört hatte. Ich durchsuchte den ganzen Totenacker, ohne das Grab zu finden, und verfuhr in dieser Weise sieben Tage lang, bis ich vor Angst fast von Sinnen kam und nur noch in der Abreise und Heimkehr zu meinem Vater einen Trost sah. In dem Augenblick aber, als ich bei der Stadt meines Vaters anlangte, überfiel mich eine Schar und knebelte mir die Hände auf dem Rücken. Ich war völlig von Sinnen, da doch mein Vater der Sultan jener Stadt war und jene Leute die Diener meines Vaters und meine Sklaven waren. In Furcht und Zittern vor ihnen sprach ich bei mir: »Was mag nur meinem Vater widerfahren sein!« Als ich die Leute, die mich gefesselt hatten, nach der Ursache hiervon fragte, erhielt ich zuerst gar keine Antwort, bis einer von ihnen, der mein Diener gewesen war, nach einiger Zeit sagte: »Die Zeit hat deinen Vater in Stich gelassen, seine Truppen haben ihn verraten, der Wesir hat ihn hinrichten lassen, und wir haben dir hier aufgelauert, bis du kamst.« Dann nahmen sie mich und führten mich vor den Wesir, der meinen Vater hatte hinrichten lassen, während ich über die Unglücksbotschaft von meinem Vater wie geistesabwesend war. Zwischen dem Wesir und mir bestand nun aber eine alte Feindschaft, deren Ursache folgende war: Mein größtes Vergnügen bestand im Schießen mit der Armbrust. Als ich daher eines Tages auf dem Dach meines Schlosses stand und einen Vogel auf das Dach vom Schlosse des Wesirs, der ebenfalls oben stand, fliegen sah, wollte ich den Vogel treffen, doch verfehlte die Kugel ihr Ziel und traf den Wesir ins Auge, daß es auslief, wie es das Schicksal und Verhängnis beschlossen hatte, und wie der Dichter es ausspricht:

»Laß das Schicksal walten nach seinem Belieben,
Und sei zufrieden mit allem, was das Fatum verhängt hat!
Freue dich über nichts und trauere über nichts,
Denn nichts auf Erden hat Dauer.«

Oder wie ein anderer es ausdrückt:

»Wir betreten den Pfad, der uns vorgeschrieben ward,
Und wem der Pfad vorgeschrieben ist, der muß ihn betreten.
Wessen Tod für ein bestimmtes Land festgesetzt ist,
Der stirbt in keinem andern Lande als dort.«

Als ich nun dem Wesir das Auge ausgeschossen hatte, konnte er nichts sagen, weil mein Vater der König der Stadt war. Solches war die Ursache der Feindschaft zwischen uns beiden.

Als ich jetzt aber mit gefesselten Händen vor ihm stand, befahl er mir den Kopf abzuschlagen. Ich sagte darauf zu ihm: »Willst du mich unschuldig hinrichten lassen?« Er antwortete: »Welche Schuld ist wohl größer als diese?« indem er dabei auf das ausgelaufene Auge zeigte. Ich sagte: »Ich habe das nicht mit Absicht gethan.« Er aber entgegnete: »Hast du es unabsichtlich gethan, so thue ich es jetzt mit Absicht,« und rief: »Führet ihn heran zu mir!« Wie ich nun vor ihn hingestellt wurde, stieß er seinen Finger in mein linkes Auge, daß ich von Stund an blind ward, wie ihr mich hier sehet. Dann ließ er mich fesseln und in einen Kasten legen und befahl dem Scharfrichter: »Hier nimm diesen, zieh' dein Schwert, trag' ihn vor die Stadt und richte ihn dort hin, daß die Tiere seinen Leichnam fressen.« So nahm mich denn der Scharfrichter und schaffte mich vor die Stadt, wo er mich, gefesselt wie ich an Händen und Füßen war, aus dem Kasten holte, und mir das eine Auge verbinden wollte, um mich hinzurichten. Da sprach ich unter Thränen die Verse:

»Zu einem starken Panzer machte ich euch für die Pfeile der Feinde,
Doch ihr wurdet die Spitzen ihrer Geschosse.
Und ich hoffte bei jedem Schlag, der meine Rechte traf,
Daß ihr meine Linke sein würdet.
Haltet doch fern von mir des Lästerers Reden
Und verlasset meine Feinde, die ihre Pfeile gegen mich senden!
Doch wollt ihr mein Leben nicht schirmen vor meiner Feinde Drangsal,
So verhaltet euch ruhig, weder gegen sie noch für sie!«

Und fügte noch folgende Verse hinzu:

»Brüder hatte ich mir zu Panzern genommen,
Und sie waren's auch, aber für meine Feinde.
Sie deuchten mir nimmerfehlende Pfeile zu sein,
Und sie waren's auch, doch ihr Ziel war mein Herz.
Sie sprachen: Unsere Herzen sind rein;
Wohl wahr, doch rein von Liebe zu mir.
Sie sprachen: Wir eilten mit aller Macht;
Wohl wahr, doch zu meinem Verderben.«

Als der Scharfrichter, der auch meines Vaters Scharfrichter gewesen war, und dem ich mich stets gütig gezeigt hatte, meine Verse vernahm, klagte er: »Ach, mein Herr, was kann ich thun, ein Sklave, der unter Befehl steht!« Dann sagte er zu mir: »Rette dein Leben und kehre nie mehr in dieses Land zurück, daß du nicht dich und mich ins Verderben stürzest, wie der Dichter sagt:

»Rette dein Leben, wenn du Unterdrückung befürchtest,
Und laß das Haus den Tod seines Erbauers verkünden!
Du magst leicht dein Land mit einem andern vertauschen,
Für dein Leben jedoch findest du keinen Ersatz.
Mich wundert's, wenn einer in verachteter Wohnung lebt,
Da doch Gottes Erde so weit ist an Raum.
Doch wessen Geschick für ein bestimmtes Land verhängt ist,
Der stirbt in keinem andern Lande als dort.«

Als er so zu mir gesprochen hatte, küßte ich ihm die Hände, doch glaubte ich nicht eher an meine Rettung als bis ich mich davongemacht hatte. Der Verlust meines Auges erschien mir gering im Vergleich zu meinem Entrinnen aus dem Tode, und ich wanderte in einem fort, bis ich wieder in der Stadt meines Oheims anlangte und ihm alles erzählte, was sich mit meinem Vater zugetragen, und wie ich mein Auge eingebüßt hatte. Er weinte laut und sagte: »Nun hast du meinen Kummer und Gram noch vermehrt, denn, siehe, dein Vetter wird seit einigen Tagen vermißt, und ich weiß nicht, was ihm widerfahren ist; keiner konnte mir von ihm Kunde bringen.« Darauf hub er von neuem an zu weinen, bis er in Ohnmacht fiel; als er dann wieder zur Besinnung kam, sagte er: »O mein Sohn, über deinen Vetter bin ich schon in tiefer Betrübnis, du aber hast durch dein und deines Vaters Geschick neuen Kummer zu meinem Kummer hinzugefügt; doch, mein Sohn, das Auge ist noch nicht das Leben.« Nun war es mir nicht ferner möglich über meinen Vetter zu schweigen, da er doch sein Vater war, und so erzählte ich ihm alles, was sich mit ihm zugetragen hatte. Mein Oheim war über diese Nachricht von seinem Sohne hocherfreut und sagte: »Zeig' mir das Grab.« Ich erwiderte ihm: »Bei Gott, mein Oheim, ich weiß nicht seine Stelle; ich ging hernach mehrere Male hin, es zu suchen, konnte aber den Platz nicht mehr ausfindig machen.« Doch gingen wir beide, mein Oheim und ich, auf den Totenacker, und wie ich nun nach rechts und links mich umsah, erkannte ich es wieder. Erfreut gingen wir beide hinein, entfernten die Erde, hoben die Platte auf und stiegen fünfzig Stufen hinunter. Unten am Ende der Treppe angelangt, stieg uns ein Rauch entgegen, der uns die Aussicht verfinsterte. Mein Oheim sprach jedoch das Wort, welches jeden, der es ausspricht, vor Furcht bewahrt, und das da lautet: Es ist keine Macht und keine Kraft außer bei Gott dem Hohen und Erhabenen! Darauf schritten wir weiter bis wir zu einem Saal kamen, der mit Mehl, Korn, Speisen und dergleichen angefüllt war; und in dessen Mitte ein von einem Vorhang verhülltes Lager stand. Wie nun mein Oheim auf das Lager blickte, sah er dort seinen Sohn und das Mädchen, das mit ihm heruntergestiegen war, eng umschlungen liegen, doch zu schwarzer Kohle verbrannt, als ob sie in eine Feuergrube geworfen wären. Als mein Oheim sie so daliegen sah, spie er seinem Sohne ins Gesicht und rief: »Dir ist Recht geschehen, du Verruchter! dies ist die Strafe dieser Welt, aber die Strafe im Jenseits wird noch größer und dauernder sein.«

Zwölfte Nacht.

Dann schlug er seinen Sohn, obgleich er schwarz wie Kohle dalag, mit den Sandalen, daß ich mich darüber verwunderte und sagte: »Um Gott, mein Oheim, dein Herz trägt den Kummer leicht, während mein Gemüt und meine Gedanken über das Schicksal deines Sohnes, der mit dem Mädchen zu schwarzer Kohle geworden ist, keine Ruhe finden kann. Hast du nicht genug daran, daß du ihn noch mit deinen Sandalen schlägst?« Darauf gab er mir zur Antwort: »O mein Neffe, siehe, dieser mein Sohn hatte von Kindheit an eine leidenschaftliche Liebe zu seiner Schwester gefaßt. Ich verbot es ihm, indem ich bei mir sagte: »Jetzt sind sie noch jung.« Als sie dann erwachsen waren, und die Schande doch von ihnen begangen wurde, konnte ich es erst nicht glauben, wie ich es hörte, tadelte ihn jedoch streng und sagte zu ihm: »Hüte dich vor dieser Schande, welche weder vor dir jemand begangen hat, noch nach dir begehen wird, sonst müssen wir in Schimpf und Schmach unter den Königen bis zum Tode leben, und unser Name wird durch die Reisenden weit und breit ruchbar. Nimm dich in acht, daß solche Sache nicht von dir geschieht, sonst erzürne ich mich wider dich und laß dich hinrichten.« Darauf trennte ich beide streng voneinander; die gemeine Dirne liebte ihn aber zu heftig und der Teufel hatte sie schon in seiner Gewalt. Als er merkte, daß ich ihn von ihr getrennt hielt, machte er heimlich diesen unterirdischen Ort, schaffte, wie du es siehst, die Speisen hierher und benutzte meine Unachtsamkeit während meines Jagdausfluges. Aber der Wahrhaftige, Lob sei Ihm, dem Erhabenen! eiferte wider sie beide und verbrannte sie. Die Strafe im Jenseits wird jedoch noch härter und dauernder sein.« Darauf vergossen wir beide heiße Thränen, und er sagte zu mir: »Du bist mein Sohn an seiner Statt.«

Eine Weile lang versank ich hierauf in Nachdenken über die Welt und ihre Schicksalsfälle, wie der Wesir meinen Vater erschlagen und seine Stelle eingenommen, wie ich mein Auge verloren, und wie seltsam es dem Sohn meines Oheims ergangen war, und ließ meinen Thränen freien Lauf. Dann stiegen wir wieder hinauf und legten die Steinplatte an ihren Ort, deckten die Erde darüber und machten die Grabstätte wieder so wie sie gewesen war. Als wir jedoch kaum in den Palast zurückgekehrt waren, hörten wir Trommelwirbel und Trompetengeschmetter, Krieger galoppierten einher, und die Welt ward von den Hufen der Rosse mit Staubwolken erfüllt. Wir waren wie angedonnert, da wir nicht wußten, was es zu bedeuten hatte. Als der König danach fragte, gab man ihm zur Antwort: »Der Wesir deines Bruders hat ihn und seine gesamten Truppen und Heeresmassen erschlagen und hat nun deine Stadt mit seinem Heere unversehens überfallen. Da das Volk der Stadt ihm nicht zu widerstehen vermochte, hat es sich ihm ergeben.« Wie ich dies vernahm, sagte ich bei mir: »Wenn ich ihm in die Hände falle, läßt er mich umbringen.« Mein Kummer vermehrte sich bei der Erinnerung an das Schicksal meiner Eltern, ohne daß ich wußte, was ich thun sollte. Denn, zeigte ich mich, so hätten mich das Volk in der Stadt und die Truppen meines Vaters erkannt und mich auf der Stelle erschlagen. So fand ich kein anderes Mittel zu meiner Rettung, als daß ich mir den Bart schor, meine Kleidung wechselte und die Stadt verließ. Ich nahm dann meinen Weg nach dieser Stadt des Friedens, ob mich wohl jemand zum Fürsten der Gläubigen und Chalifen des Herrn aller Welt führte, daß ich ihm meine Geschichte erzählte und alle meine Erlebnisse vortrüge. In dieser Nacht kam ich hier an und stand ratlos da, ohne zu wissen, wohin ich gehen sollte, als ich plötzlich jenen Bettler sah. Ich begrüßte ihn und sprach zu ihm: »Ich bin ein Fremder.« Er antwortete: »Auch ich bin hier fremd.« Während wir noch miteinander redeten, trat plötzlich unser dritter Gefährte herzu, begrüßte uns und sagte: »Ich bin hier fremd.« Wir antworteten ihm: »Auch wir sind fremd,« und gingen dann zusammen weiter, bis uns die Dunkelheit überfiel und das Geschick uns zu euch führte. Das ist die Ursache, weshalb ich meinen Bart geschoren und mein Auge eingebüßt habe.«

Als er seine Erzählung beendet hatte, sagte das Mädchen zu ihm: »Streich' mit der Hand über den Kopf und geh' deines Weges!« Er entgegnete jedoch: »Ich gehe nicht eher fort, als ich die Geschichte der andern auch vernommen habe.« Alle aber verwunderten sich über seine Geschichte, und der Chalife sagte zu Dschaafar: »Bei Gott, etwas den Erlebnissen dieses Bettlers ähnliches habe ich noch nicht vernommen.«

Hierauf trat der zweite Bettler vor, küßte die Erde und erzählte:

 

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