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Tanzpalast Granada

Ravi Ravendro: Tanzpalast Granada - Kapitel 20
Quellenangabe
authorRavi Ravendro
titleTanzpalast Granada
publisherVerlag Peter J. Oestergaard G. m. b. H.
year1936
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20170224
projectidea1e2f5f
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XVIII.

»Es ist doch unglaublich!« Mansfeld schüttelte den Kopf. »Entweder ist dieser Rohmer sehr gerissen oder furchtbar dämlich.«

»Ich weiß auch nicht, was ich dazu sagen soll. Jedenfalls ist er sehr verdächtig. Warum hat er sich so ängstlich versteckt, wenn er ein gutes Gewissen hat? Wir müssen jetzt vor allem Fräulein Körber wieder fragen – sie wird uns Verschiedenes über diesen sonderbaren Herrn sagen können.«

Oberwachtmeister Feurig kam wieder ins Zimmer.

»Rohmer ist verbunden – ich habe ihn im Wohnzimmer gelassen – soll ich ihn wieder hereinbringen?«

»Nein. Wir brauchen zunächst Fräulein Körber. Am besten führen Sie ihn die Treppe hinauf, damit Fräulein Körber nicht sieht, daß er im Hause ist. Einer von unseren Leuten soll ihn solange bewachen.«

»Wir sollten Rohmer doch noch einmal genauer über sein Verhältnis zu Perqueda ausfragen«, meinte Mansfeld, als Feurig gegangen war. »Vielleicht weiß er auch noch mehr über die Spannung zwischen Peters und Perqueda.«

Gleich darauf klopfte es, und Marianne trat in Feurigs Begleitung herein.

»Ach, bitte, machen Sie es kurz«, bat sie hastig. »Ich möchte jetzt bei ihm bleiben –«

»Wir sind bald fertig. Bitte, nehmen Sie Platz. Wie hieß doch der Personalchef der Firma Herkomer & Harrelt?«

»Fritz Rohmer.«

Eisler nickte.

»Und Sie haben ihn gut gekannt, wie Sie sagten?«

»Ja. Er war immer sehr liebenswürdig zu mir.«

»Sie haben ihn auch öfter im Granada-Palast gesehen?«

»Ja, fast täglich.«

»Feurig, holen Sie bitte Herrn Rohmer – ich möchte ihn Fräulein Körber gegenüberstellen.«

Marianne sah Eisler aufgeregt an.

»Ist er denn hier?«

»Ja. Sie werden ihn gleich sehen.«

Alle schwiegen, bis der Personalchef hereingeführt wurde.

»Ach, Herr Rohmer!« rief Marianne unwillkürlich und erhob sich halb.

Auf einen Wink Eislers setzte sie sich wieder.

»Wie ich sehe, haben Sie ihn sofort wiedererkannt. Das genügt vorläufig.«

»Verzeihen Sie«, warf Mansfeld ein, »ich möchte gern in Gegenwart von Fräulein Körber noch einige Fragen an Herrn Rohmer richten. – Sie sagten doch vorhin, daß Sie Herrn Peters gestern abend beschwichtigt hätten, als es zu einem Auftritt zwischen ihm und Perqueda kam?«

»Ja.«

»Bitte, erzählen Sie die Sache noch einmal genauer.«

Rohmer berichtete, was sich im Vorsaal zugetragen hatte, so gut er sich darauf besinnen konnte.

»Sind Sie dann noch länger mit Herrn Peters zusammengeblieben?«

»Ja. Ich bin nachher noch mit ihm in ein Café gegangen. Ich habe zuerst der Sache nicht viel Bedeutung beigelegt, aber nach allem, was jetzt passiert ist –«

»Was meinen Sie damit?«

»Herr Peters war so aufgeregt, daß er sich nicht von mir beruhigen ließ, obwohl ich mir die größte Mühe gab. Er drohte, Perqueda umzubringen. Als ich schließlich glaubte, daß ich ihn wieder zur Vernunft gebracht hätte, sagte er: ›Und ich knalle den Lumpen doch nieder.‹«

Mansfeld nickte eifrig.

»Was hat er sonst noch geäußert? Jedes Wort ist wichtig, das in diesem Zusammenhang gefallen ist.«

»An dem Abend sagte er nichts mehr. Heute aß ich mit ihm in der Kantine zu Mittag. Er sah verstört und bleich aus, und er tat mir leid. Ich versuchte, ihn abzulenken, aber ich hatte kein Glück. Immer wieder stieß er Drohungen gegen Perqueda aus. ›Ein gewöhnlicher Tod ist für das Schwein viel zu gut – der müßte langsam zu Tode gefoltert werden.‹ Das war noch eine der zahmsten Redensarten, die er führte.«

»Glauben Sie, daß Peters die Tat begangen hat?«

»Ja. Heute nachmittag war er jedenfalls in einer so aufgeregten Gemütsverfassung, daß man das Schlimmste befürchten mußte.«

Marianne zerknüllte das Taschentuch zwischen ihren Fingern.

»Peters hat es sicher getan!« rief sie leidenschaftlich.

»Sind Sie mit Ihren Fragen fertig?« wandte sich Eisler an seinen Kollegen.

»Ja.«

»Herr Rohmer, Sie haben vorhin gesagt, Sie wären hergekommen, weil Sie fürchteten, daß Fräulein Körber von Perqueda entführt werden könnte. – Sie haben auch gesagt, daß Sie ihn für einen gefährlichen Menschen halten. Meinten Sie damit, daß er ein – Mädchenhändler wäre?«

Marianne wollte etwas sagen, aber Eisler brachte sie durch eine freundliche Handbewegung zum Schweigen.

Rohmer antwortete nicht.

»Sie müssen sich doch Gedanken über die Frage gemacht haben?«

»Ja. Ich habe ihn für einen Mädchenhändler gehalten.«

»Wie können Sie so furchtbar lügen!« fuhr Marianne auf.

»Ruhe, Ruhe«, ermahnte Kommissar Eisler.

»Nein, dazu darf ich nicht schweigen – er meinte es wirklich gut mit mir – er wollte mich heiraten, wenn er von seiner Frau geschieden war –«

»Beruhigen Sie sich doch, Fräulein Körber. Bei amtlichen Untersuchungen kommt vieles zutage, was man sonst nie vermutet hätte. Aber wir verstehen natürlich, daß Perqueda sich Ihnen gegenüber nur von der besten Seite gezeigt hat, und daß Sie von seiner Aufrichtigkeit überzeugt waren. Hoffentlich kommt er bald wieder zum Bewußtsein –«

»Perqueda lebt?« stieß Rohmer hervor und wurde bleich.

Mansfeld und Eisler sahen ihn erstaunt an.

Mechanisch faßte er in die Tasche und zog ein Etui heraus.

»Erlauben Sie, daß ich rauche?« fragte er aufgeregt.

Eisler nickte.

Rohmer nahm eine Zigarette heraus, aber als er sie anzündete, zitterten seine Hände heftig.

»Warum fürchten Sie sich denn?«

Rohmer antwortete nicht.

»Wenn Sie das gewußt hätten; wären Sie wahrscheinlich vorsichtiger gewesen und hätten uns das alles nicht gesagt. Habe ich recht?«

»Ja«, erwiderte Rohmer tonlos.

Marianne warf ihm einen verächtlichen Blick zu.

»Es ist gut. Feurig, bringen Sie Fräulein Körber und Herrn Rohmer ins Nebenzimmer.« Eisler winkte ihn zu sich und fügte leise hinzu: »Bleiben Sie dort und sorgen Sie dafür, daß die beiden sich nicht unterhalten.«

Marianne ging voraus. Rohmer, der sonst gewandt und beweglich wie Quecksilber war, erhob sich schwerfällig. Einen Augenblick schwankte er, so daß Feurig ihn schon stützen wollte, aber dann riß er sich zusammen.

»Die Sache wird immer merkwürdiger«, sagte Mansfeld, als sich die Tür geschlossen hatte.

»Ja, es steckt wohl mehr dahinter, als wir im Augenblick übersehen können. Nicht ausgeschlossen, daß Rohmer der Täter ist. Dann wäre es erklärlich, daß er fürchtet, Perqueda könnte noch einmal das Bewußtsein erlangen. Übrigens fällt mir etwas ein. Ich habe draußen eine eiserne Feuerleiter an der hinteren Front gesehen. Sie reicht nicht bis auf den Boden, sondern nur bis zu den Fenstern des ersten Stocks. Kommen Sie einmal mit, Mansfeld.«

Die beiden erhoben sich. Im gleichen Augenblick öffnete sich die Tür vom Wohnzimmer, und sie sahen Marianne im Eingang.

»Bitte, lassen Sie mich doch wieder zu Perqueda gehen«, bat sie.

»Warten Sie noch ein wenig nebenan. Sie müssen erst wieder ruhiger werden.«

Feurig trat zu ihr und führte sie zu ihrem Sessel zurück.

Eisler nahm den Grundriß.

»Sehen Sie her, Mansfeld. Von dem Salon, in dem wir uns befinden, führt ein Verbindungsgang zum Schlafzimmer. Zuerst waren die Türen zum Schlafzimmer und zum Salon von innen verriegelt.«

Er machte die hintere Tür auf, und die beiden traten in den Gang. Mansfeld schaltete das Licht ein, und Eisler sah, daß das Fenster geschlossen war.

»Welcher Idiot hat denn das Fenster zugemacht? Hoffentlich ist der Handgriff nach Fingerabdrücken nachgesehen worden.«

»Die Photographien sind, soviel ich weiß, entwickelt worden. Ich glaube, wir können die Abzüge schon bekommen.«

Eisler öffnete das Fenster und lehnte sich hinaus.

»Ja, ich habe recht. Die Feuerleiter beginnt beim Fensterkreuz. Man kann nur hinausklettern, wenn man sich aufs Fensterbrett stellt.«

Eisler stieg hinauf und kletterte dann nach oben. Mansfeld folgte ihm. Die Feuerleiter führte auf das Dach hinauf zu einer Luke, die von innen geschlossen war.

Vorsichtig kamen sie wieder herunter.

»Das ist allerdings eine wichtige Entdeckung«, meinte Mansfeld.

»Daraus läßt sich allerhand folgern. Wir müssen ja nicht unbedingt Rohmers Angaben Glauben schenken. Vielleicht hat sich die Sache so abgespielt:

Rohmer kommt ins Haus. Er sagte selbst, daß kein Auto vor dem Tor hielt. Madame Perault mußte schon abgefahren sein. Vielleicht hatte Perqueda noch einiges zu ordnen und wollte kurz darauf Marianne Körber rufen. Der Schlüssel zum Wohnzimmer steckt außen an der Tür. Rohmer hört, daß das Radio angestellt ist, und schließt ab, um mit Perqueda allein zu sein. Dann geht er ins Arbeitszimmer, und es kommt zu einer heftigen Auseinandersetzung. Rohmer ersticht Perqueda, dann hört er draußen auf dem Kiesweg Schritte –«

»Könnte er nicht Fräulein Körber gehört haben, die aus dem Fenster kletterte und nach vorn zum Haus ging?« unterbrach ihn Mansfeld.

»Ja, so wird es gewesen sein. Er wischt den Griff des Dolches noch schnell ab, verschwindet durch die hintere Tür in den Verbindungsgang und riegelt ab. Vorsichtig versucht er dann, durch den Salon und das Wohnzimmer nach draußen zu entkommen.«

»Aber die Wohnzimmertür war doch von außen abgeschlossen?«

»Gewiß. Wenn meine Voraussetzungen aber richtig sind, hatte er den Schlüssel noch bei sich. Inzwischen kommt Feurig. Rohmer hört ihn mit Marianne vorne auf der Bank sprechen, und es bleibt ihm nichts anderes übrig, als in sein Versteck zurückzukehren und auch die andere Tür von innen zu verriegeln. Dann öffnet er das Fenster, sieht sich um, entdeckt die eiserne Feuerleiter und klettert aufs Dach. Durch die Luke kommt er auf den Dachboden, wo er dann später von unseren Leuten bei der Aufnahme des Grundrisses und der Durchsuchung des Bodens aufgestört wird.«

»Dann müßten sich aber Fingerspuren von Rohmer am Fenster, an der Feuerleiter und oben am Rahmen der Dachluke finden.«

»Sie haben recht. Es ist doch unglaublich, daß wir alten Kriminalisten dummerweise die Spuren zerstört haben!«

»Immerhin würde ich die Sache untersuchen lassen.«

Eisler ging an die Tür und sagte Feurig, daß er einen Mann vom Erkennungsdienst beauftragen sollte, die nötigen Nachforschungen an der Feuerleiter anzustellen.

»Die Annahme, daß Rohmer der Täter ist, scheint recht aussichtsreich zu sein«, gab nun auch Mansfeld zu, obwohl er seine Lieblingsidee von Peters' Täterschaft noch nicht ganz aufgegeben hatte. »Äußerlich klappt alles wunderbar, aber welches Motiv sollte der Mann denn haben?«

»Er hat doch gesagt, er hätte gehört, daß Perqueda mit Marianne Körber nach Paris reisen wollte. Er muß auch mehr über ihn wissen, weil er ihn für einen Mädchenhändler hält. Wenn wir erst einmal Zeit haben, das Personal vom Granada-Palast zu vernehmen, wird sich in der Beziehung wahrscheinlich noch manches herausstellen.«

»Ja – vor allem diese Elly Hirt.«

»Ist Ihnen nicht das sonderbare Lächeln Rohmers aufgefallen, als ich ihn fragte, ob er sich auch mit Marianne Körber verloben wollte?«

»Ja. Es wäre allerdings eine merkwürdige Duplizität der Fälle, wenn zwei unglückliche Liebhaber mit ihren Dolchen auf diesen Perqueda gelauert hätten!«

»Das halte ich nicht für unwahrscheinlich.«

Es klopfte an der Tür, und auf Eislers Herein erschien Feurig.

»Darf Fräulein Körber jetzt zu Perqueda gehen?«

»Ja – daran hatte ich im Augenblick nicht mehr gedacht.«

»Unten im Vorgarten ist ein Schlüssel gefunden worden«, berichtete Feurig. »Er gehört zu der Tür, die von der Diele ins Wohnzimmer führt.«

»Wo ist er?«

»Er wird eben auf Fingerabdrücke untersucht.«

»Das kann ja nicht lange dauern. Lassen Sie den Schlüssel dann sofort hereinbringen. Ich will auch den Mann sprechen, der ihn gefunden hat. Und jetzt wollen wir Rohmer weitervernehmen. Bringen Sie ihn bitte herein.«

»Wie war Ihr Verhältnis zu Perqueda?« fragte Kommissar Eisler, als der Personalchef sich gesetzt hatte.

»Da ich viel im Granada verkehrte, habe ich ihn natürlich kennengelernt. Wir sprachen öfter miteinander – das war alles.«

»Ist Ihnen denn früher nichts an Perquedas Verhalten aufgefallen, das Ihnen verdächtig erschien?«

»Ich habe im Laufe der Zeit manches dort gehört und beobachtet, und es ist eigentlich mehr Gefühlssache, daß ich ihn für einen Mädchenhändler hielt. Beweisen kann ich es nicht. Aber nach allem, was sich heute ereignet hat, bin ich davon überzeugt.«

Feurig kam herein und legte den Schlüssel vor Kommissar Eisler auf den Tisch.

»Es haben sich keine Fingerabdrücke daran gefunden. Er scheint abgewischt worden zu sein.«

Auf einen Wink Eislers nahm Feurig am Tisch Platz und protokollierte wieder.

»Kennen Sie diesen Schlüssel?« wandte sich Eisler an Rohmer.

»Nein«, erwiderte dieser schnell.

»Er gehört zu der Tür zwischen der Diele und dem Wohnzimmer.«

»Ich sehe ihn zum erstenmal.«

Es klopfte.

»Das ist der Beamte, der ihn gefunden hat«, erklärte Feurig, als der Mann eintrat.

»Noch eine Frage, Herr Rohmer«, fuhr Eisler fort. »Wie standen Sie zu Fräulein Körber? Sie haben doch vorhin gesagt, Sie wären hergekommen, um ihre Entführung zu verhindern. Wie kamen Sie denn dazu?«

»Ich glaube, das hätten Sie an meiner Stelle auch getan. Als Personalchef kannte ich ihre Verhältnisse und wußte, daß sie weder Eltern noch nähere Verwandte hat. Außerdem war sie in der ganzen Firma sehr beliebt, und auch ich habe viel von ihr gehalten. In solchen Fällen ist doch jeder anständige Mensch verpflichtet, einzugreifen.«

Eisler schwieg kurze Zeit.

»Sie können jetzt wieder ins Nebenzimmer gehen«, sagte er dann und wandte sich an Marwitz. »Wo haben Sie den Schlüssel gefunden? Bitte, zeigen Sie mir hier auf dem Lageplan des Grundstücks die Stelle.«

»Hier, Herr Kommissar, ganz in der Nähe der Gartentür.«

»Es ist gut – gehen Sie wieder auf Ihren Posten.«

»Wie kommt der Schlüssel dorthin?« fragte Mansfeld. »Wenn Rohmer der Täter ist, hat er auch die Tür zum Wohnzimmer von außen abgeschlossen und den Schlüssel eingesteckt. Aber er hatte doch keine Gelegenheit mehr, bis zur Gartentür zu gehen und ihn dort zu verlieren oder wegzuwerfen. Meiner Meinung nach entlastet ihn dieser letzte Fund.«

»Das ist nicht gesagt. Nehmen wir an, daß er ihn eingesteckt hat und aufs Dach geklettert ist. Oben hatte er doch genug Zeit, nachzudenken. Wahrscheinlich wird er auch nicht in der einen Dachkammer geblieben sein. Vermutlich hat er sich umgesehen, ob es nicht einen anderen Ausweg, vielleicht eine Nebentreppe, gab, auf der er entkommen konnte. Dann hat er den Schlüssel in der Tasche gefühlt und sich gesagt, daß seine Schuld bewiesen ist, wenn der Schlüssel bei ihm gefunden wird. Er hat dann die nächste Dachluke geöffnet, die auf der Vorderfront lag, und den Schlüssel hinausgeworfen, der in der Nähe der Gartentür niederfiel.«

»Aber dann müßten doch unsere Leute das beobachtet haben, die das Haus überwachten.«

»Das ist nicht notwendig. Wenn ein Schlüssel zu Boden fällt, gibt es wohl ein Geräusch, aber es braucht nur eine Straßenbahn oder ein Autobus vorübergefahren zu sein, dann war es übertönt. Außerdem sollte Marwitz alle drei Seiten des Gebäudes beobachten, er konnte also nicht dauernd vorne stehen.«

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