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Hermann Essig: Taifun - Kapitel 4
Quellenangabe
typefiction
booktitleDer Taifun
authorHermann Essig
year1997
publisherWeidle Verlag
addressBonn
isbn3-931135-28-4
titleTaifun
pages2-15
created19991120
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1919
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Bis Hermione aufstand. Es erhoben sich auch die anderen und folgten der anmutig Lockenden in den Nebensalon. Dort stand der Tee in farbenreichen Gefäßen, und mit den zarten Fingern warf Hermione manchem der Gäste mit neckischem Lächeln, das engelhafte Antlitz immer von dem schönen Halse gehoben, Zuckerstückchen in die Teetasse. Dabei war stets aus ihrem Wesen die Energie spürbar, daß die Anerkennung alles ihres Tuns durch die Gäste nicht nur von ihr gewünscht, sondern auch erreicht war.

Der Doktor stand anfänglich still in einer Ecke und folgte nachdenklich diesen graziösen und zugleich starken Bewegungen; er spitzte gespannt die Ohren, das wenige, was sie sprach, zu erhaschen. Ihre Stimme war klangvoll mit einer akzentuierten Erhöhung auf dem Anlaut, und sie sprach das Hamburgische S.

Ganswind schien mit dieser Beobachtung des Doktors einsamen Standort aufheben zu wollen, er nahte sich ihm und legte freundschaftlich die rechte Hand auf des Doktors Schulter, während seine Linke den Rockschoß seines frackartigen Gowings auf dem Rücken trug. Er atmete den Doktor ein paarmal an, weil er die einleitenden Worte nicht recht fand, dann aber hatte er sie endlich doch auf der Zunge: »Herr Doktor, wollen Sie meine Privatsammlung ansehen?«

Der Doktor hatte jetzt auch ihn durchdringend angesehen. »Privatsammlung?« er wiederholte es gacksend und stolperte über seine eigenen Füße, dann ging er gottergeben hinter dem Impresario seiner Zukunft.

Sie kamen durch enge Gänge und toll überladene Geschäftsräume, so voll von Papieren, Büchern, Druckschriften und verstauten Handskizzen, daß hier nur noch eine Feuersbrunst Ordnung schaffen konnte. Jetzt hing vor des Doktors Auge ein Gemälde, einen Menschen darstellend, dessen Kopf umgestülpt auf dem Halse saß, während an seinen Hinterteil ein Kätzchen mit der Zunge anstieß. Ein Hauptwerk der Sammlung. Das Bild reproduzierte also einen Menschen, der in perversen Affektionen verrückt geworden war, oder die andere Möglichkeit, einen Katzenfeind. Der Doktor stand lange davor, die Idee des Taifun gebar sich in ihm. In diesen Räumen wurde er zum Jünger der neuen Epoche geworben, ohne daß man ein werbendes Wort an ihn richtete.

Erst als er anerkennende Worte stammelte: »Fabelhaft, eigenartig, alles berückend«, da sprach Ganswind: »Das nennen wir die Kunst.«

Es war augenscheinlich, daß der Künstler nicht aus Unvermögen, die Elemente zu beherrschen, so irr gemalt, sondern im Gegenteil eine Farbenschönheit und Reinheit hervorgebracht hatte, welche die feinsten Sinne fesselte. Aber daß der Kopf umgekehrt auf dem Halse saß? Warum das?

Darüber befragt, äußerte Ganswind: »Das weiß ich nicht, und es würde wohl auch der Künstler nicht wissen. Es kommt ebensowenig darauf an, was das Bild darstellt, wie darauf, ob es überhaupt darstellen soll; das Bild nimmt den Beschauer gefangen, es erschüttert ihn, es zermalmt ihn; das ist der Zweck des Künstlers. Wenn er überhaupt einen Zweck haben will. Der Künstler ist in seiner Existenz genau so ein Geschöpf des Zwangs wie alles Existierende, das weder seinen Ursprung noch sein Ende je erkennen wird. Die Kunst ist frei.«

Dem Doktor war es, als hätte jemand mit der Zange nach seinem Herzen gegriffen. »Ich spielte bisher auf der Bühne meine Rollen und plötzlich wurde ich entlassen. Warum? Weshalb?«

»Das kann ich Ihnen beantworten, lieber Herr Doktor, die Leute tun das ohne Grund, weil sie müssen.«

Der Doktor war schwer verletzt. »Soll ich Ihnen eins versetzen? Mich mußte man entlassen? Tat ich nicht alles, was ich leisten konnte?!«

»Herr Doktor, Sie mißverstehen mich, die Leute mußten Sie entlassen, weil sie von Ihrer Kunst erdrückt wurden.«

»Das ist aber eine Gemeinheit. Das Publikum zollte mir tagtäglich enthusiastischen Beifall.«

Der Doktor ließ sich in einen Sessel fallen, er sank in sich zusammen. Hatte seine Direktion etwa doch recht gehabt, ihn aufs Trockene zu setzen? War er bis jetzt in dem Wahn lebend, daß es eine Anerkennung gab, die wirklichen Wert hatte? Die Schöpfer dieser Bilder, die vor ihm an der Wand hingen, verzichteten von Anfang an auf jede Anerkennung, und sie lebten doch. Denn wenn sie nicht gelebt hätten, so hätten sie keine Farbe mehr aufwenden können, um wieder neue unanerkannte Werke zu schaffen. Aber er war ja Schauspieler.

Er konnte nur leben, wenn er spielte. Und er durfte nicht mehr spielen, man ließ ihn nicht mehr spielen. – »Aber von was soll ich denn leben?« seufzte er.

Ganswind erfüllte es mit sichtlicher Befriedigung, daß der schon einmal berühmt Gewesene nun bei ihm im Fauteuil lag und vor ihm klagte, zu ihm, den die Presse am liebsten auf dem Scheiterhaufen verbrannt hätte. Er wußte genau, daß, sähe jemand von jenen Pressemenschen den Doktor hier bei ihm, dem Doktor sofort geholfen würde. So groß war die Feindschaft, aber auch so gefürchtet der Taifun.

Ganswind zog jetzt die Stirn finster zusammen. Er durfte diesen Mann nicht ohne Hilfe lassen. Er ging aus dem Zimmer. Und der Doktor lag zerknirscht, einsam, zwischen den Ölen. Hatte er sich mit dem Schritte in den Taifun etwas vergeben? War es ein Unsinn gewesen? Oder der Anfang einer neuen Zukunft? Er gestand sich offen, daß er zu den Bildern an den Wänden in keinerlei subjektivem Verhältnisse stand. Er hielt sie für Unsinn. Seine eigene Kunst benutzte ja den Boden der Wirklichkeit. Und wie es schien, gehörte er gar nicht in diese Umgebung. Verkettete etwa rein die Tatsache der Verkennung ihn mit diesen Leuten? Vielleicht. Gewiß aber gab es eine Scheidelinie, wo sich verrückt und nicht verrückt trennten.

Und alle, die verrückt waren, sammelten sich im Taifun. Fast schämte er sich, daß er hier war. Aber wenn er dann die Menschen vor seine Augen stellte, die er bis jetzt gesehen hatte, so glaubte er ihnen doch ein bitteres Unrecht anzutun, wenn er sie für verrückt erklärte. Am besten war's für ihn, er war es selbst. Ohne daß er es bis jetzt gewußt hatte. Denn es gefiel ihm hier. Alles, was er sah, wirkte anregend. Und die Einrichtung des Teesalons war ganz bezaubernd gewesen! Einen Fluchtgedanken schlug er aus dem Sinn. Er hatte den Schritt hierher getan, nun wollte er auch alle Folgen tragen und erleben.

Er saß nicht lange allein, da kam Hermione zu ihm herein. Er scheute sich mit ihr zu reden, weil er ihre ganze Erscheinung für sehr anspruchsvoll in der Liebe hielt. Wenn er mit ihr geredet hätte, so hätte er sie auch lieben müssen. Dazu war er zu faul. Liebesabenteuer hätten ihn ja vollständig aus ihm selbst gerissen, und er fürchtete, daß er mit seinen zweiundvierzig Jahren nicht mehr genügend Phantasie dazu hatte. Nichts war ihm also peinlicher, als daß sie mit ihm allein im Zimmer saß. Sie lächelte ihn aufmunternd an, und er fürchtete sich doch, das Lächeln zu verstehen. Er konnte nicht lieben, ohne von der Leidenschaft hingerissen zu werden. Aber gerade die Leidenschaft war ihm verekelt. Er sah mit scheuen Blicken zu der schönen Erscheinung hinüber, ein voller offener Blick hätte ihn hochgetrieben. Und sie war gewiß verheiratet. Konnte er nicht in den ihm unbekannten Verhältnissen einen Skandal durch ein zu kühnes Benehmen erzeugen? Oder beleidigte er, wenn er so nüchtern blieb und nicht aggressiv wurde?

Nachdem sie eine Weile vergeblich bei ihm gesessen hatte, ging sie wieder. War es denn ein durch die Dekoration der Kunst vertuschter Tempel einer Göttin, der hier geopfert werden sollte? Seine Gedanken waren alles, nur nicht keusch. Sie gefiel ihm, aber er wagte nicht. Und hätte er gewagt, so hätte er sich gewiß schämen müssen.

Da trat ein neuer Gast bei ihm ein. Ein Herr mit weißem Knebelbart. Polizeirat Löwe.

Jetzt war er in eine Falle geraten. Der Doktor erschrak. Er wußte nicht, ob er »freut mich sehr, Sie kennen zu lernen«, sagen durfte, oder ob er sich als weltgewandter bewies, wenn er ihm sagte »ich verbitte mir Ihre Annäherung«.

Er hatte zwar nichts mehr angestellt seit seinem Erlebnis auf dem Ottilienberg, wo er als zwanzigjähriger Jüngling gerade dabei war, sein Stelldichein in ein Kornfeld zu legen, und der Flurschütze mit dem Notizbuch kam, ihn nicht einmal beendigen ließ, sondern beide roh auseinanderriß wie zwei Maikäfer. Damals schämte er sich für zwei, vor dem Schulzen zu stehen und bezahlte deshalb auch Marie Holzhausens Strafe. Warum fiel ihm gleich diese Geschichte ein? Hatte der Polizeirat seine unkeuschen Gedanken gewittert? Oder war es hier umgekehrt als zur Jünglingszeit? Jetzt gab es Strafmandate, wenn man die Liebe nicht ins Gras legte?

Als sich der Polizeirat vorstellte, fiel es dem Doktor nicht ein, gleichfalls seinen Namen zu nennen, sondern er sagte: »Ich bin es nicht.« Darüber war der Neugekommene offenbar verschnupft, denn er trat wie ein vor die Brust Gestoßener zwei Schritte zurück, kriegte einen gickersroten Kopf und schüttelte sein rotes Haupt, über das eine graue Haarsträhne wie eine Hahnenfeder mitten hinweg lief. Bereits auch hier ein Feind, dachte der Doktor. Wie konnte er aber auch ahnen, daß ein Polizeirat Mitgerissener im Taifun war?! Oder ging er als geheime Sittenaufsicht durch die verwickelten Räume?

Ganswind und Hermione kamen jetzt küssend zurück. Sie schritt einen eigenartigen Tanzschritt und hielt das Händchen mit abgestütztem Ellbogen an des Mannes Mund. Dieser nahm die Hand mit Innigkeit, führte sie dicht an die Lippen und küßte sie mit zugespitzter Schnute. Hermione schritt dann auf den Polizeirat zu, reichte ihm die Hand und empfing auch von ihm einen Handkuß.

Wie war wohl das Verhältnis dieses Polizeirats zum Taifun? Offenbar freundschaftlich. Lag in seiner Person das große Geheimnis? Der Doktor prüfte diesen Mann mit mißtrauischen Blicken.

Hermione hing sich an des Polizeirats Arm und sagte scherzend: »Herr Polizeirat, was sagen Sie zu unserem neuen Müller?« Sie meinte damit das neue Meisterwerk.

»Dieser Müller ist etwas ganz Gigantisches«, antwortete der Polizeirat.

»Das find ich auch. Und das Kätzchen mit seiner Zunge?«

»Das ist vollständig ethisch, denn sehen Sie doch den Mann an, welchen das Bild darstellt; es ist gar kein Mensch; denn wer trägt je den Kopf umgekehrt?!«

Mit einem wiehernden Lachen schlug Ganswind dem Polizeirat auf die Schulter. Und der Polizeirat war sichtlich zufrieden, daß man seine Ironie verstanden hatte. Er bereitete der strengen Zensur eine milde Urteilsmöglichkeit vor. Alles, was der Taifun in seine Sphäre zog und mit sich riß, war gesetzlich geschützt. Also war es kein Wunder, daß sich jede Kritik am Taifun stumpf rannte. Und wenn es das Schicksal aller bisherigen Apostel war, daß sie vom Taifun verschüttet wurden, und lauter Müller und Lehmanns zur Blüte kamen, so konnte auch Bäumler zum Baum wachsen, wenn er sich hingab.

Und dieser Polizeirat war also ein überzeugter Verehrer der Ganswindschen Richtung? Oder hatte die Gestalt Hermiones solche Zauberkraft? Sie wendete sich ihm lachend zu: »Herr Doktor, es ist Ihnen wohl noch alles sehr fremd. Aber Sie müssen öfters kommen, dann werden Sie bekannt, und wenn Sie bekannt sind, dann ist alles ganz anders. Das ist es eben, was Ossi will, die Leute sollen selbst urteilen. Es ist doch nichts, wenn man den Leuten sagt: das ist die Kunst. Nein, das ist eben nicht die Kunst. Ossi kann es Ihnen noch viel besser sagen.«

Der Doktor fing an zu zittern. Er stammelte in seiner Not endlich: »Ich wollte eigentlich heiraten.«

Die drei brachen in ein gemeinsames Gelächter aus. Sie fanden den Doktor sehr komisch. »Wie kamen Sie denn nur darauf?« frug der Polizeirat.

Das Gelächter beleidigte den Doktor tief. Das waren also diese feinen Seelen der Kunst?! Sie verstanden nicht, die Psychologie seines gescheiterten Daseins zu erkennen. Er gab keinerlei weitere Erklärung ab, sondern duckte sich zerknirscht zusammen.

»Herr Doktor, es war durchaus nicht bös gemeint; es kam nur so unvorbereitet. Ossi hat schon so vielen geholfen, allen, die zu ihm kamen; bloß gerade um zu heiraten, das ist so komisch;« Frau Ganswind mußte zu sehr lachen, als daß sie es ganz unterdrücken konnte.

»Sie sollen heiraten!« erklärte jetzt Ganswind kategorisch. »Sie machen mich auf einen Zweig der Kunst aufmerksam, dem ich bisher noch keine Beachtung geschenkt hatte. Es ist die Kunst der Heiratsvermittlung. Diesen Zweig werde ich sofort in Angriff nehmen. Und Sie werden sehen, Herr Doktor, daß Sie binnen viermalvierundzwanzig Stunden mindestens eine Braut haben werden. Abgemacht.« Er streckte dem Doktor seine Hand hin, welche dieser erleichtert ergriff.

»Warum kamen Sie bloß nicht früher zu uns in den Taifun, Herr Doktor?« fragte Ganswind weiter.

»Ich hatte immer gedacht, ich könne mich noch halten«, war des Doktors zerknirschte Antwort.

»Wären Sie früher gekommen, Herr Doktor, so wäre es Ihnen gelungen. Aber Sie sollen den Weg hierher nicht bereut haben. Der Taifun ist für alles wie ein unfehlbares Haarwasser.«

Unwillkürlich griff der Doktor auf seinen dünnen, sehr graumelierten Scheitel. Er lächelte und richtete einen verschämt fragenden Blick auf Hermione, dann auf den Polizeirat. Dieser stand da und strich seinen weißen Bocksbart.

Der Polizeirat meinte: »Es ist völlig berechtigt, daß jemand wie der Herr Doktor zum Heiraten den Taifun aufsucht, das gegenwärtig erste Kunstinstitut, denn wir glauben uns nicht zu täuschen, für Sie ist Heiraten wirklich die größte Kunst.«

Mit einem traurigen Stimmchen seufzte der Doktor noch die Worte: »Ja, das wird wahr sein, ich zähle schon so viele Lenze und habe auch allen Mut verloren«, dann gab er zum Abschied die Hand, »auf Wiedersehen.«

Während der Doktor bei Piccadilly seine Verzweiflungstat durch eine Magenspülung mit Chianti beschwichtigte, saß der Polizeirat noch lange bei Hermione und Ossi. Sie berieten, was sie von Dr. Bäumler zu halten hatten.

Hermione war sehr für ihn. Er war nur zu bescheiden. »Du mußt ihn wieder zur Anerkennung bringen, Ossi«, befahl sie. »Du wirst es aber selbst vermuten, daß er durch eine reiche Heirat den Erfolg haben will«, entgegnete er. »Und aus dem Kreise des Taifun sie zu finden!« – »Nichts einfacher als das!« Der Polizeirat schlug beide Hände zusammen. »Die betreffenden Wahldamen müssen sich dem Taifun anschließen.«

Jetzt hatte der Doktor promoviert. Oskar Ganswind nahm seinen runden Künstlerhut auf den Kopf, und Baby zog ihre Strohschute über den blonden Zopf, sie rannten und strebten, aßen und tranken bei Kempinski à conto der neuen Einnahmen, welche die Wahldamen zahlen mußten. Es war selbstverständlich, daß für den Zweck der Heirat gern mehrere Dutzend abgestandene Schönheiten sich im Taifun einführen ließen. Diese mußten auf die Kunstausstellung abonnieren, auf die Halbmonatsschrift des Taifun, sie mußten auch Bilder kaufen, sogar in interner Konkurrenz. Denn jede glaubte, sie würde durch großen Aufwand im Taifun, also auf dem Wege der Bestechung, ihrer Nebenbuhlerin um den Scheitel des berühmten Doktors obsiegen.

Die Erregung in der Leitung des Taifun wurde gegen Mitternacht noch so heftig, daß sich Hermione von Ossi quälen lassen mußte, weil sie vielleicht versäumt hatte, mit dem Doktor genügend zu kokettieren. Er mußte ja wiederkommen, dieser Mensch hatte unbewußt einen neuen Schwung in die fegende Wucht des Taifun gebracht.

Hermione zitterte um Mitternacht unter den musikalischen Schwingungen von Ossis Körper, und Ossi schnitt die komponierten Grimassen in die sterndunkle Nacht. Die Gehirne der Beiden pochten an den Zenith des Himmels, und der Taifun stürzte in dumpfer Wollust flugmüde zu Boden, wo er schlief und schnarchte, Ossi so laut wie ein Holzspälter und Hermione wie eine Hotelköchin.

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