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Sturmflut. Zweite Abteilung

Friedrich Spielhagen: Sturmflut. Zweite Abteilung - Kapitel 31
Quellenangabe
typefiction
authorFriedrich Spielhagen
titleSturmflut. Zweite Abteilung
publisherLeipzig Verlag von L. Staackmann
printrun33.-34. Auflage
year1913
firstpub1877
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20141027
projectid381adaf6
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Elftes Kapitel

Zu den grauen Gespenstern der Sorgen und Befürchtungen, die Giraldi umlauerten und verfolgten, wohin er auch in den verödeten Räumen des Schlosses, bald hierhin, bald dorthin, seine ruhelosen Schritte lenkte, hatte sich gegen abend noch eines gesellt, das, je tiefer die Dämmerung herabsank, wuchs und wuchs, und mit jedem Fortschnellen des Sekundenzeigers seiner Uhr, die er fortwährend in der Hand hielt, näher und näher zu kommen schien. Nicht bloß schien. Er sah sie ja kommen: aus den Fenstern, die nach der Seeseite gingen; von der Zinne des runden Turmes, zu der er sich von dem alten Diener hatte den Weg zeigen lassen: er sah die Flut kommen, wie Sturmkolonnen, die sich, Stufe um Stufe, langsam, aber unwiderstehlich das Terrain erobern, hinter ihren Plänklern her, die in dem Moment, wo das Gros sie erreicht, wieder mit ihm verschmelzen. Dahinüber – wo er vor einer Stunde noch den schmalen, weit in die Niederung schießenden Streifen beobachtet – es war der Bach, hatte der alte Diener gesagt – schlug ein breiter Meerbusen seine schäumenden Wellen; dort, geradeaus, wo er rechts und links von dem kleinen Gehöft, vor einer halben Stunde graue Wasserflächen in den tieferen Stellen gesehen, die er anfänglich für große Teiche gehalten – ein einziger zusammenhängender See jetzt, aus dem das kleine Gehöft wie eine Insel hervorragte. Und wieder zehn Minuten später hatte sich der schäumende See mit dem Meerbusen vereinigt; und wenn das noch eine halbe Stunde so fortgeht, haben wir die Flut hier, und keine Katze kommt mehr aus dem Hause und von dem Hofe – hatte Herr Damberg gesagt.

Es war auf dem Hofe selbst gewesen. Giraldi hatte vom Fenster des Speisesaales den Pächter unten bemerkt und war hinabgegangen, den Mann auszufragen.

Denn, sehen Sie, sagte Herr Damberg, zwischen uns und dem Pölitzschen Hof ist zwar noch eine Hebung, die von dem Golmberge beinahe bis an den Bach quer durch die Niederung streicht; hinter der aber – nach uns zu – sinkt das Terrain wieder und ziemlich stark, bis an die Höhe drüben, auf der das Dorf liegt, wo sogar die tiefste Stelle ist. Kommt die Flut über die Hebung, an der sie jetzt steht, so füllt sie das Becken bis zum Rande aus wie eine Waschschüssel; und ich will von Glück sagen, wenn sie mir nicht in die Ställe und Scheunen läuft, besonders von der Parkseite her; der ist dann auch perdü. Ein wahres Glück, daß die Damen weg sind; was sollten die jetzt hier? Ich habe auch der gnädigen Frau von Wallbach gesagt, daß sie hinüber ins Dorf soll, aber sie will ja nicht. Herr Gott! Da geht wieder ein halbes Dach weg!

Der Pächter stürzte fort nach dem gefährdeten Gebäude, von dessen Strohdach der Sturm ganze Ballen abriß und wie Spreu über den Hof wegwirbelte. Die erschrockenen Leute kamen von allen Seiten herbeigelaufen; der Pächter schalt: sie sollten doch Vernunft annehmen; was später daraus werden solle, wenn sie sich jetzt schon so unsinnig anstellten?

Giraldi sah nach der Uhr, es war in zehn Minuten sechs. François, der bereits vor einer halben Stunde zurückgekommen, hatte geschworen, er sei überzeugt, Madame würde sich sogleich hinter ihm her auf den Weg gemacht haben. Der Weg sei gar nicht so schlecht, wie er gedacht; sie könnten um sechs recht gut auf dem Schlosse sein.

Giraldi ging ins Haus, François noch einmal zu fragen. François war nicht zu finden; jemand wollte ihn vor ganz kurzer Zeit durch den Gartensaal nach dem Park haben gehen sehen. Er habe einen Mantel umgehabt.

Der Bursche ist gescheit, sagte Giraldi bei sich; er hat sein Geld und macht sich davon. Du bist in derselben Lage; du solltest einem so klugen Beispiele folgen.

Er mußte sich entschließen; wenn Valerie zu spät, oder vielleicht gar nicht kam, stand er in einer halben Stunde etwa dem General gegenüber, der am Morgen jedenfalls – vielleicht von Ottomar selbst – die Wechselangelegenheit erfahren und, nachdem einmal sein Verdacht erregt, sicher weiter geforscht und von dem Bankier, an den er sich unzweifelhaft zuerst gewendet, gehört haben würde, daß das Warnowsche Geld nicht mehr in seiner Bank deponiert war. Dazu Elses Depesche! So viel zusammen würde den Trägsten aufrütteln, geschweige denn einen so tatkräftigen, energischen Mann! Und dennoch: es war ja noch nichts verloren; es war noch alles zu gewinnen, ja es war alles gewonnen, sobald Valerie auf seiner Seite stand: die halbe Million Hypothekengelder, die er gestern von Lübbener eingefordert, gehörten ihr von Rechts wegen; er für sein Teil konnte, ohne sein ihm vom Verwaltungsrat gewordenes Mandat um eine Linie zu überschreiten, die halbe Million des Kaufgeldes von Hafelow zurückfordern und sie in einen Schrank legen, oder in einer Geldtasche am Leibe mit sich herumtragen, wenn er sie anderswo nicht für sicher hielt: aber Valerie mußte eben zu allem Ja sagen – mußte, mußte, mußte!

Er schrie es, mit den Füßen auf den nassen Boden stampfend, während es in dem Gezweig der Bäume über ihm sauste und heulte und es lauter und lauter von dorther donnerte, wo die See an dem Wall brandete, den sie nur noch zu übersteigen brauchte, um das Becken auszufüllen wie eine Waschschüssel. Selbst der Park hier wäre dann verloren.

Er wußte kaum, wie er in den Park gekommen war, vielleicht, um nach François zu suchen; vielleicht, weil man ihm gesagt, daß man von dem Altan in der Südecke den Weg nach Wissow über die Hügel auf längere Strecken gut übersehen könne, wenn in der Dunkelheit, die mit jedem Moment tiefer hereinzusinken schien, überhaupt noch etwas in größerer Entfernung zu sehen gewesen wäre! Und wo war die Südecke? als wenn man zwischen dem Gestrüpp dieser raschelnden Hecken, in dem Dunkel dieser sausenden ächzenden Bäume Bescheid wissen könnte, wie zwischen den Lorbeerbüschen und den Pinien des Monte Pincio!

In dieser heulenden nordischen Wildnis stand plötzlich das Bild der ewigen Stadt vor seiner Seele, wie er es gesehen in der Nacht, als er zum ersten Male Valerien nach jahrelanger Trennung, ohne sein Zutun, wider alles Erwarten oder Hoffen, begegnet war, auf einem Fest, das die französische Gesandtschaft in den Zaubergärten der Villa Medici gab. Der eifersüchtige Gemahl hatte die Schöne allzufrüh hinweg geführt, er selbst war aus dem festlich wogenden Gedränge die Steintreppe hinaufgestiegen in den Hain der immergrünen Eichen. Die Lichter des Festes unter ihm verloschen, das Geräusch verhallte. Er war in der Finsternis und Stille, die ihn rings umgaben, brütend weiter und höher geschritten bis zu dem Belvedere, und nun lag sein geliebtes Rom, in Mondenglanz gebadet, zu seinen Füßen. Da hatte er geschworen bei St. Peters Dom, von dessen Riesenkuppel aus dem blauen Himmel goldene Ströme niederrieselten, daß die Liebe dieses schönen nordischen Weibes das goldene Fußgestell werden solle seiner Macht, die er, der Laie, im Dienste St. Peters, und doch frei, – frei, wie er hier, einem Adler gleich, über der Welt schwebte, – ausspannen wollte über die ganze Welt. Es hatte länger gewährt, als er damals gehofft – viel zu lange; er hatte mit allzu eigensinniger Zähigkeit an dem einmal gefaßten Plane festgehalten; er wäre auf andern Wegen, wie sie sich ihm tausendfältig öffneten, schneller, sicherer zu noch glänzenderen Zielen gelangt; aber es war nun einmal sein Stern, dem er gefolgt war und dem er immer gläubig vertraut, auch jetzt vertrauen wollte, wo – im letzten Augenblicke – sich alles gegen ihn verschworen zu haben schien, ihm die Beute zu entreißen, die Frucht mühseliger Arbeit so vieler Jahre, das stolze Vermögen, das er bei sich trug, fest an seinem Leibe, als wär's ein Teil seines Leibes, wie es ein Stück seines Lebens war, und das er nur mit seinem Leben hingeben würde.

Er blickte auf seine Uhr – er konnte die feinen Zeiger auf dem Zifferblatt nicht mehr erkennen; er ließ das Werk repetieren – er hörte das leise Klingen nicht in dem Donner des Sturms, der um ihn, über ihm krachte und rasselte; er wollte noch fünf Minuten abzählen, wenn sie dann nicht kam, – mochte es sein!

Und da war der Altan, nach dem er so lange gesucht – ein hölzerner Bau auf vier dünnen Pfeilern, zu dem eine schmale gerade Treppe hinaufführte. Er lag an der äußersten Ecke des Parkes, überragte die einfriedigende Hecke etwa um zwei Manneshöhen und war hoch genug, um, wie er jetzt, oben stehend, sah, das Terrain zwischen dem Parke und den Hügeln drüben zu überblicken: einen fünfzig bis hundert Schritt breiten, sich lang hinziehenden, muldenförmigen Grund, durch den, von den Hügeln nach dem Parke zu, ein dunkler, sich schlängelnder Steg führte. In gemessener Entfernung hintereinander gereiht waren große Steine, um den Übergang von drüben durch den tiefergelegenen Wiesenplan zu ermöglichen.

Er betrachtete sich die Situation genau. Unten in dem Wiesenplan sah er kleinere und größere Flächen, die jedenfalls schon Wasser waren, das sich dort gesammelt; aber der steinerne Weg war entschieden passierbar. In der verhältnismäßigen Helligkeit auf seiner Warte hatte er auch die Uhr sehen können: es war zehn Minuten vor sechs, und also keine Sekunde mehr zu verlieren. Er wollte sich nun durch den Park nach dem Schloßhof zurückbegeben – er würde dort sofort erfahren, ob Valerie gekommen war, oder vielleicht gar schon der andre. Dann – im Notfalle – zurück durch den Park, über den Steg, in das Dorf; er würde schon ein Fuhrwerk auftreiben, und dann – zum bösen Teufel, elendes Barbarenland, auf Nimmerwiedersehen!

Er ließ die Blicke noch einmal über die Hügel drüben schweifen, auf deren Rande er den Wagen hatte sollen kommen sehen. Unsinn! wer konnte da noch etwas erkennen, wo über alles sich ein grauschwarzer Schleier breitete, der mit jeder Minute undurchsichtiger wurde. Selbst der Steinpfad in dem Grunde hob sich kaum noch heraus; er würde Mühe haben, ihn nun wiederzufinden; die dunkle Linie schwankte hin und her, die Steine schienen sich zu bewegen. Aber das bewegte sich wirklich – das waren die Steine nicht – es waren Menschengestalten – Frauengestalten – zwei – die über die Steine kamen – sie, zweifellos, mit dem verhaßten Mädchen – gleichviel! sie kam, gehorsam, wie immer! zu sagen, daß sie fürder gehorchen wolle, wie sie immer gehorcht hatte! – warum käme sie sonst? – war's Furcht vor ihm? war's die Liebe zu dem wiedergefundenen Sohn – gleichviel – gleichviel! sie kam! er brauchte nicht mehr – ein Dieb – davonzuschleichen mit dem geraubten Schatz; konnte stolz sein Haupt erheben – er, wie immer und überall, der Herr der Lage, die seine Meisterhand geschaffen!

Er war das steile Treppchen hinabgestürzt durch den Buchengang, in dem es fast völlige Nacht war, nach dem Pförtchen, das er vorhin, wo der Buchengang anfing, in der Einfriedigung des Parkes bemerkt und auf das, wie er annahm, jener Steinpfad mündete. Und da waren sie auch schon in dem Augenblick, wo er das verschlossene oder verquollene Pförtchen mit einem mächtigen Ruck aus den verrosteten Angeln gerissen hatte.

Valerie bebte zurück, als sie den Entsetzlichen so plötzlich, wie eine Ausgeburt des Dunkels und der entfesselten Elemente, vor sich sah. Aber schon hatte er sie an der Hand ergriffen und in den Gang gezogen, während Else auf der Tante flehende Bitte: Laß mich mit ihm allein! an dem zertrümmerten Pförtchen stehen geblieben war, ungern Folge leistend, mit den scharfen Augen die im Dunkel des Ganges verschwindenden Gestalten der beiden verfolgend, bereit und entschlossen, der Unglücklichen zu Hilfe zu eilen; das Ohr anspannend, durch das Rascheln und Sausen der Büsche, das Rauschen und Knarren der Bäume, das Heulen und Donnern ringsumher, ihren Hilferuf zu hören.

So stand sie, spähend, lauschend – fürchterliche Minuten, von denen sie jede Sekunde an dem Hämmern ihres Herzens hätte zählen können. Jetzt sah sie die beiden, die eiligen Schrittes in der Tiefe des Ganges auf und ab zu gehen schienen; sie glaubte einzelne verflatternde Worte zu vernehmen – italienisch, ein flehentliches il nostro figlio! aus seinem, – ein leidenschaftliches giammai! giammai! aus ihrem Munde. Dann wieder verschlang das wilde Konzert des Sturmes und der Flut jeden Laut; in dem Dunkel verschwanden die Gestalten – sie konnte die Angst nicht länger ertragen; sie eilte in den Gang hinein – vorüber an etwas, das an ihr vorbeihuschte – er: der Verräter! der Mörder!

Sie schrie es heraus: Verräter! Mörder! Der wilde Schrei klang nicht lauter wie eines Kindes Lispeln. Sie stürzte den Gang hinab bis zu dem Altan, Tante, Tante! rufend, während sie doch nur noch eine Tote zu finden erwarten durste. Da – am Fuße der Treppe – Tante, geliebte Tante!

Sie kauerte auf den untersten Stufen der Treppe, auf ihrem Schoß den Oberkörper der Dahingestreckten, von deren eiskalter Stirn ein warmer Strom herabrieselte. Aber sie lebte ja noch! sie hatte mit ihren schlanken Fingern die Hand, welche die ihre ergriffen, zu drücken versucht; und jetzt, jetzt! dem Himmel sei Dank! kamen leise Worte, die Else, tief sich herabbeugend, zu fassen suchte: Ängstige dich nicht! – es ist nichts – ein Fall gegen das Geländer, als er mich wegschleuderte – frei, Else, frei! – frei!

Ihr Kopf sank wieder an Elses Busen; aber das Herz schlug noch, – es war eine Ohnmacht, die Folge des Schreckens, des Blutverlustes – jetzt suchte sie sich sogar aufzurichten und sank abermals zurück.

Else verlor den Mut nicht; sie überlegte, während sie mit ihrem und der Tante Taschentuch und einem Fetzen, den sie von ihrem Kleide riß, die Wunde auf der Stirn, so gut es gehen wollte, verband – sie hatte in den Kriegsjahren in den Lazaretten gute Übung in der Kunst erlangt – ob sie versuchen solle, die leichte Gestalt bis zu dem Schlosse zu tragen, oder besser tue, allein nach dem Schlosse zu eilen und Hilfe herbeizuschaffen. Es verging in beiden Fällen gleich viel Zeit; aber im ersten blieb sie bei der Verwundeten, brauchte sie nicht in diesem entsetzlichen Graus allein zu lassen, ohne ihr vielleicht auch nur verständlich machen zu können, daß sie sie allein lassen müsse.

Dennoch entschloß sie sich zu dem letzteren, als dem Sichereren. Der Verband war fertig; sie wollte die Tante eben sanft aus ihrem Schoße heben, ihr ein möglichst bequemes Lager zu verschaffen, als es durch die Büsche, durch die Hecken, zwischen den Bäumen herankam, auf sie zu, wie tausend und abertausend Schlangen, deren Zischen selbst durch das Heulen des Sturmes hindurchklang mit seltsam gräßlichem Laut, vor dem Elsen das Blut im Herzen stockte. Atemlos horchte sie hin und fuhr dann mit einem gellen Schrei in die Höhe, die Tante emporreißend, mit der Kraft der Verzweiflung die Treppe hinaufziehend, tragend, die Ohnmächtige, sich selbst aus der Flut zu retten, die durch den Park hereinbrach. Noch hatte sie nicht die letzten Stufen erreicht, als durch die untersten schon die Wasser gurgelten, die mit einem Male überall waren, durch die Hecke, welche sich von dem Altan nach dem Schlosse zog, schäumend und brausend, wie über ein Wehr, in die Talsenkung stürzend, die keine Talsenkung mehr war, sondern das Bett eines breiten Stromes, dessen Wasser, von beiden Seiten zugleich kommend, mit donnerähnlichem Krachen zusammentrafen, daß die Strahlen bis zu dem Altan hinaufspritzten, über dessen Rand sich Else jetzt schaudernd bog.

Um die innere Seite der Brüstung des Altans lief eine Bank. Else hatte die Tante, die aus einer Ohnmacht in die andere fiel, dort niedergelegt, nachdem sie sie möglichst warm – zum nicht geringsten Teil mit ihren eigenen Sachen – eingehüllt.

Und so saß sie, den Kopf der Ärmsten wieder auf ihrem Schoß haltend, umheult von dem Sturm, umdonnert von der Flut, die fortwährend den schwanken schwachen Holzbau bis in die Fugen der morschen Bretter erschütterte; betend, daß Gott ihnen den einen senden möge, den einzigen, der sie erretten könnte aus dieser gräßlichen Not.

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