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Sturmflut. Zweite Abteilung

Friedrich Spielhagen: Sturmflut. Zweite Abteilung - Kapitel 22
Quellenangabe
typefiction
authorFriedrich Spielhagen
titleSturmflut. Zweite Abteilung
publisherLeipzig Verlag von L. Staackmann
printrun33.-34. Auflage
year1913
firstpub1877
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20141027
projectid381adaf6
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Zweites Kapitel

Ferdinande war heute wie immer zur gewohnten Stunde in ihr Atelier gegangen; sie hatte sogar zu arbeiten versucht; aber mit welcher stählernen Energie und wie lange sie sich nun auch bereits geübt, ihr Talent unter ihren Willen zu zwingen, und wie weit sie es auch in dieser schmerzlichen Übung bereits gebracht – heute war der Kampf vergeblich gewesen, und sie hatte wieder einmal ihre Werkzeuge fortgelegt.

Zum letzten Male, sagte sie.

Sie hatte eigentlich gemeint: für heute; aber das Wort, das sie laut gesprochen, hatte in dem großen, hohen Raum so eigen geklungen, als ob gar nicht sie, sondern jemand anders es gesagt – von weit her – eine geisterhafte, prophetische Stimme, daß sie erschrocken lauschend stand, ob die Stimme noch mehr sagen würde.

Weshalb eine Prophetenstimme, um zu vernehmen, was das eigne gebrochene Herz längst gesagt?

Es war ja alles vergeblich: ihr Mühen, ihr Ringen, ihre Resignation, – die liebevollen Ermahnungen, der milde Zuspruch, das leuchtende Beispiel der holden Cilli selbst!

Wie oft, wie oft, wenn das engelhafte Wesen sie verlassen, hatte sie vor dem Bilde der Pietà, das sie seit zwei Monaten nach ihr modellierte, sich in den Staub geworfen und gebetet, daß die allbarmherzige Liebe, von der das Herz des blinden Mädchens überfloß, doch auch in ihr Herz kommen möge, – ein Tropfen nur! er würde ja genügen, den Brand zu löschen, der da wütete!

Vergebens!

Der gestrige Abend hatte es bewiesen, wenn es eines Beweises noch bedurfte!

Wie hatte sie gekämpft, ob sie der Einladung des Mädchens folgen solle – ihn wiedersehen solle, den nicht wiedersehen zu wollen sie sich mit heiligsten Eiden geschworen! Sie hatte ihren Schwur gehalten, war geflohen im letzten Augenblick! War solche Flucht ein Sieg? war sie nicht doch besiegt? lag sie nicht hilflos, zerschmettert da, blutend? Die fürchterliche Wunde war ja nicht geheilt gewesen; verbunden nur, mühselig, dürftig, und sie hatte den Verband abgerissen und mochte nun verbluten! – es gab ja für sie keine Rettung mehr!

Wie dumpf, wie fühllos, wie tot alles, alles sonst in ihr! Sie glaubte für Philipps Tatkraft und Wagemut eine Art von Achtung empfunden zu haben, mit einem schwachen Bande wenigstens geschwisterlicher Liebe an ihn geknüpft zu sein. Und heute morgen, als Tante Rikchen die Schreckenskunde brachte und klagte und weinte, daß es einen Stein hätte rühren können, war sie gerührt gewesen? Hatte sie es nicht hingenommen wie eine andere Sensationsnachricht, die ihr die Tante aus der Zeitung vorzulesen pflegte, um ihre Betrachtungen daran zu knüpfen? War sie denn wirklich schon versteinert in dem Egoismus ihrer Leidenschaft, daß ihr auch nicht einmal der Gedanke gekommen, zum Vater zu gehen und ihm zu sagen: Du hast noch ein Kind, Vater!

Und wie hätte sie das sagen können, ohne zu lügen? war sie im Herzen noch das Kind des Mannes, der ihr in einer Stunde des Wahnsinns jenen Absagebrief entlockt, von dem jeder Buchstabe ein vergifteter Pfeil gewesen in ihr eigenes Herz? Hatte der Mann versucht, sie für das ungeheuerste, unerschwingliche Opfer wenigstens einigermaßen schadlos zu halten durch verhundertfachte Liebe, die er ihr bezeigte? Oder wenn sein Stolz ihm das verbot, ja auch die Scheu nur vor ihrem eigenen Stolz, den er recht gut kannte – nun denn! sie kannte ja seinen Stolz nicht minder gut; sie sah ja seine Miene, wenn sie zu ihm ins Zimmer getreten wäre; sie hörte ja seine Stimme: Du kommst des unglückseligen Menschen wegen; ich mag über die Geschichte nicht mehr hören, als ich leider so schon noch zu hören bekommen werde. Man sollte mich in meinem Hause billig damit verschonen; sprechen wir, da du doch nun einmal gekommen bist, von etwas anderem!

Nein, nein! der Vater brauchte sie nicht; und sie! – mochten ihn andere mit ihren Leiden behelligen und sich vor ihm demütigen – des stolzen Vaters stolzere Tochter würde lieber einen brennenden Scheiterhaufen besteigen!

Cilli hatte es besser! Die saß nun an dem Bett des kranken Vaters und hörte seinen kindischen Klagen geduldig zu: wie leichtsinnig er gewesen, an Philipps Stern zu glauben, und wie gerecht die Strafe, daß die mit tausend Künsten der Entbehrung, mit endloser Entsagung glücklich zusammengebrachten Ersparnisse so vieler Jahre in einer Nacht verloren gegangen, zusammen mit den Millionen des Spielers, auf dessen Karte er seine Pfennige gesetzt! Und sie tröstete nun den alten Mann und glaubte an jedes Wort, das über ihre reinen Lippen kam. Und hatte im Geheimen noch einen Trost, auf den sie, als schäme sie sich so göttlicher Hilfe, nur manchmal in geheimnisvollen Worten hindeutete: den Trost, daß sie, als eine dem frühen Tod Geweihte, keines Erdentrostes bedürfe.

Wohl mochte sie ihres Trostes sicher sein! Wie durchsichtig war in diesen letzten Wochen die weiße Haut geworden! wie geisterhaft schön der Ausdruck der reinen Züge! wie überirdisch der Aufschlag der großen blinden Augen!

O der Glückseligen! so jung zu sterben, ohne daß je der leichteste Makel auch nur den leuchtenden Saum ihres Gewandes befleckt! drüben, wenn es ein Drüben gab – und für sie gab es ja eines! – den Himmel wiederzufinden, den sie sich schon auf Erden in ihrem keuschen, demutvollen Herzen geschaffen! aus Wonne in Seligkeit, aus Licht in Glorie zu schweben! o, der Glückseligen!

Und sie nun, die Unglückseligste! sie, für die das Drüben ein schönes Märchen war, seitdem das rastlose Gehirn da hinter ihrer brennenden Stirn zu arbeiten begonnen; sie, deren wallendes Herz einst alle Wonnen des Erdenlebens in sich einschlürfen wollte, wie das Meer die Ströme, die brausend, jauchzend ihm entgegenrollen, und das nun verschmachtete, wie die dürre Wüste unter dem ehernen Himmel! sie, deren machtvolle Natur geschaffen schien, die grauenhafte Bürde des Lebens weiterschleppen zu müssen die ungemessenen Jahre bis zu einem späten, öden Grabe, wie ein gefangener Held unter der schweren Last, die man den starken Schultern aufgeladen, nicht hoffen darf, zusammenzubrechen, zu verzucken unter den Peitschenhieben des Treibers, wie der schwächere Gefährte, er müßte denn, die Last abwerfend, sich seinen Peinigern entgegenstürzen: Ihr oder ich!

Nein, kein Oder!

Der Tod war ja gewiß für den, der ihn nicht fürchtet!

Fürchtete sie den Tod?

Sie!

Mit dem Steinbohrer da, mit dem ersten besten Werkzeug von ihrem Arbeitstisch wollte sie es vollbringen mit dieser ihrer Hand, wenn –

Wenn da drinnen in dem tiefsten, tiefsten Herzen, wo doch noch ein verschütteter Quell sickern mußte, eine Sirenenstimme nicht klagte und lockte: stirb nicht! sonst tötest du auch mich, die letzte von den Schwestern allen, die mächtigste! Nur ein Augenblick ist mein – nur einer und vorher Nacht und hinterher Nacht; aber er überstrahlt die Herrlichkeiten aller Ewigkeiten, dieser einzige Augenblick! –

Nebenan hatten sie wieder den ganzen Morgen gepfiffen und gesungen und gelärmt, – und lauter noch, als sonst, da der Meister heute nicht zugegen; und hatten sich stundenlang darüber unterhalten, und ob es wohl, wenn sie erst eine Frau Meisterin hätten, – ein Witzbold hatte das Wort aufgebracht – auch noch so lustig im Atelier zugehen werde. Nun war es still geworden, nur der Sturm sauste und heulte um das stille Haus und rasselte und rüttelte an dem hohen Fenster.

Wie mochte er die Enttäuschung gestern ertragen haben? raste er wie der Sturm da draußen? war er der Sturm? klopfte er an die Scheiben? pochte er an die Tür?

Heiliger Gott! das war ein wirkliches Pochen! war es möglich? hatte er endlich, endlich die letzte Fessel gesprengt? kam, sie zu holen?

Sie hatte sich mit zitternden Gliedern erhoben; ihr Herz hämmerte, als wollte es zerspringen in wonnigem Grausen –

Da wieder! – an das verhängte Fenster jetzt! rief es nicht: Ferdinande?

Mit einem Schrei hatte sie sich nach der Tür gestürzt, den Riegel zurückgerissen, die Tür aufgestoßen: Bertalde! – um Gottes willen: er ist tot!

Noch nicht, sagte Bertalde, aber es fehlt nicht viel!

Das sonst immer lachende rosige Gesicht des schönen leichtsinnigen Mädchens war bleich und verstört; sie hatte, atemlos von dem eiligen Lauf, die Worte kaum herausbringen können; ihre Knie zitterten, sie ließ sich in den nächsten Stuhl fallen.

So ist er krank! wo? bei Ihnen? um Gottes willen, Bertalde, reden Sie!

Ferdinande stand vor dem Mädchen, deren Hände in den ihren pressend, ihr das zerraufte Haar aus der Stirn streichend: reden Sie! reden Sie!

Da ist nicht viel zu reden, sagte Bertalde, sich emporrichtend; mitkommen müssen Sie – auf der Stelle! sonst schießt er sich eine Kugel durch den Kopf – hat's schon ohnedies gewollt, und nun schickt ihm der eigene Vater eine Pistole dazu! Ein Offizier – Schönau heißt er – ist eben bei ihm; – was solche Herren sagen, ist ja alles dummes Zeug – Amerika! ja wohl! nicht aus meinem Zimmer kommt er, wenn Sie nicht bei ihm sind und ihm sagen, daß Sie bei ihm bleiben wollen, und wenn er sich hunderttausend auf seines Vaters Namen verschafft hätte, anstatt die Lumperei von zwanzigtausend. Du liebe Zeit! mir hat einmal ein Engländer vierzigtausend für eine – na! ich mochte ihn nicht, und damit gut; aber diese Menschen sind ja mit ihrer albernen Ehre wie die Kinder. Ich sage Ihnen das nur, damit Sie keinen Schrecken kriegen, weil Sie auch so komisch in solchen Dingen sind, und wenn Sie nur eine Miene verzögen, – sehen Sie! Ihr seid eine wie die andere: Ihr habt kein Herz im Leibe, wo ihr da seid!

Bertalde hatte das alles gesagt, immer hinter Ferdinande her, die nach ihren ersten Worten, im Atelier hierhin und dorthin stürzend, ihre Sachen zusammensuchte und jetzt, die Hand an die Stirn pressend, stehen geblieben war.

Ich sollte nur Sie sein, sagte Bertalde, mit dem ginge ich in die Hölle, wenn er mich mit haben wollte. Er ist nicht klug; er hätte von mir mehr, als von Ihnen. Was sitze ich denn und tröste die ganze Nacht an ihm herum, während ich todmüde bin und in meinem weichen Bette schlafen könnte? oder meinetwegen auf dem Sofa, oder auf dem Fußboden – mir wäre alles recht, wenn der arme Junge nur Ruhe hätte. Und nun heute morgen wieder! ich wollte die Frau sehen, die das mit ihrem Manne durchmacht! ich möchte das Lamento nicht hören! und ich gutmütiges Schaf gehe auf alles ein, und rede ihm zu, er solle lieber, anstatt sich tot zu schießen, nach Sundin fahren und weiter nach – ich weiß nicht, wie es heißt, und den Grafen Golm totschießen, bloß, um auf andere Gedanken zu kommen – denn aus seiner sogenannten Braut macht er sich nicht einen Pfifferling – und nun laufe ich wieder, Hals über Kopf, hierher und – ja, was wollen Sie denn eigentlich?

Ferdinande hatte von den wirren Reden Bertaldens kaum ein Wort gehört und verstanden. Sie hatte an dem Sekretär, der in der Ecke des Ateliers in der Nähe des Fensters stand, Kasten ausgerissen und darin gewühlt und öffnete jetzt, sich setzend, ihre Schreibmappe.

Was wollen Sie denn nur? wiederholde Bertalde.

Ich habe für den Anfang genug, sagte Ferdinande, bereits schreibend – tausend Taler – dort! stecken Sie das Paket ein! – Gelobt sei Gott! vorgestern erst bekam ich sie.

Das ist immer was für den Anfang, sagte Bertalde; ich habe ihm auch schon angeboten, was ich hatte; aber von mir wollt' er's ja natürlich nicht. Aber nun lassen Sie das Gekritzle! was soll denn das jetzt?

Hier! rief Ferdinande.

Sie hatte das Blatt gefaltet und hielt es Bertalden hin.

Was soll ich damit?

Es meinem Vater bringen, während ich zu Ottomar –

Ach was! sagte Bertalde; ich fürchte mich sonst nicht so leicht vor einem; aber mit Ihrem Vater mag ich nichts zu tun haben. Lassen Sie das da liegen; es wird's schon jemand finden und ihm geben, und wenn nicht, dann nicht.

Ich will es ihm geben, sagte eine sanfte Stimme.

Ferdinande fuhr mit einem Schrei empor, Cilli entgegen, die heute, wie stets, durch die Türe, die aus dem Atelier in den schmalen Gang zwischen dem Gebäude und dem Garten führte, unbemerkt von den beiden schon vor mehreren Minuten eingetreten war und den letzten Teil ihres Gespräches Wort für Wort mit ihren leisen Ohren gehört hatte.

Kommst du, mein besseres Selbst, mein guter Engel! rief Ferdinande; – kommst, mir zu sagen, daß ich recht tue; daß ich ihm folgen darf, folgen muß, wie mein Herz in mir schreit, in Elend und Schande, in Not und Tod!

Und Gott sei mit dir! sagte Cilli, Ferdinanden, die sich vor ihr auf die Knie geworfen, die Hände auf das Haupt legend; – mit euch! er will nur Liebe und immer wieder Liebe, die Liebe, die alles duldet. Du kannst es jetzt – ihr könnt es jetzt beweisen, daß eure Liebe die rechte Liebe ist! Gib mir das Blatt an deinen Vater! und lebe wohl!

Sie beugte sich und küßte Ferdinanden auf die Stirn, die sich schluchzend erhob und ihr das Blatt in die Hand gab:

Du siehst so bleich aus, Cilli, und deine lieben Hände sind kalt wie Eis. Dein Vater ist sehr krank?

Er ist recht krank; aber der Doktor sagt, es werde wieder vorübergehen, – jetzt schläft er – Tante Rikchen ist bei ihm – ich habe reichlich Zeit.

Sie lächelte ihr süßes melancholisches Lächeln.

Und nun leb' wohl! zum letztenmal!

Kommen Sie, Fräulein, kommen Sie! rief Bertalde ungeduldig; wir haben nur schon zu viel Zeit verloren! Was Sie sonst brauchen, können Sie alles von mir haben!

Ferdinande mußte sich gewaltsam von Cilli losreißen. In ihrer leidenschaftlichen Weise hatte sie das holde Geschöpf, das zu ihr gekommen war, wie der barmherzige Samariter zu dem im heißen Wüstensand Verblutenden, in den wenigen Wochen lieben, verehren, anbeten gelernt. Eine Ahnung sagte ihr, daß dies ein Abschied für immer sei, daß sie diese Engelszüge niemals wieder erblicken werde. Ach, und das Gesicht schien heute in seiner durchsichtigen Klarheit kaum noch eines erdgeborenen Menschen zu sein! Und sie, die wie ein Hauch war, wie ein Strahl des Lichtes aus einer besseren Welt auf diese dunkle, sündige Erde – sie sollte die schwere Erdenlast auf ihre schwachen Schultern, diese trüben Verworrenheiten in ihre reinen Hände nehmen!

Ich will selbst zu meinem Vater! rief Ferdinande.

Dann können Sie nur lieber gleich ganz hier bleiben! sagte Bertalde.

Geh, geh! sagte Cilli.

Nun war es wiederum Ferdinande, der Bertalde nicht schnell genug ihren Mantel, den sie in dem heißen Atelier abgeworfen, umtun, den Hut, den sie irgendwohin vom Kopf geschleudert, finden konnte. – Ich habe eine Droschke angerufen, als ich kam, sagte Bertalde, sie hält vor der Tür, wir sind in fünf Minuten bei mir.

Vor der Haustür hielten zwei Droschken.

Bertalde hatte Ferdinanden in die erste geholfen und war im Begriff, ihr zu folgen.

Kommt der Herr nicht? fragte der Kutscher der zweiten Droschke.

Welcher Herr?

Der mich eben bestellt hat! gehört er nicht zu Ihnen?

Ich weiß von nichts, sagte Bertalde, einsteigend und die Tür hinter sich zuschlagend.

Das Fuhrwerk hatte sich kaum in Bewegung gesetzt, als Antonio, einen breitgeränderten Hut auf den schwarzen Locken und einen Radmantel um die Schultern – er hatte beides noch aus Italien mitgebracht, und es waren die ersten Sachen, die ihm in die Hände gekommen – unter dem Radmantel einen kleinen Reisesack, in den er, was eben an Wäsche dalag, hineingestopft – aus der Haustür auf die zweite Droschke losstürzte.

Ich sagte Ihnen, Sie sollten an der Ecke halten bleiben!

Ich dachte, weil schon eine hier stand und ich Sie auch hier wieder hineinlaufen sah –

Es ist gleich – fahren Sie hinter der Droschke her – so weit, wie jetzt – keinen Schritt näher – wenn der andre hält, halten Sie auch!

Kennen wir, sagte der Kutscher, werden wir schon besorgen.

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