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Friedrich Spielhagen: Sturmflut - Kapitel 19
Quellenangabe
typefiction
booktitleSturmflut
authorFriedrich Spielhagen
year1996
publisherHinstorff Verlag
addressRostock
isbn3-356-00694-0
titleSturmflut
pages3-312
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1877
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Die drei nicht eben großen Zimmer in dem oberen Stock der von dem General bewohnten kleinen Villa in der Springbrunnenstraße waren zum Empfang der Gesellschaft hergerichtet. Das nach hinten gelegene größere, »der Saal« genannte Gemach blieb vorläufig noch geschlossen. Es sollte hernach da soupiert, nach dem Souper ein wenig getanzt werden. Else durchging noch einmal die Räume, zu sehen, ob alles in Ordnung sei. Sie pflegte das sonst nicht zu tun, da sie sich auf die meisterhafte Akkuratesse des vortrefflich geschulten August verlassen konnte; heute schien er zum ersten Male seine Aufgabe leichter genommen zu haben. Oder kam es ihr auch nur so vor? – Ich weiß nicht, was das nur heute ist? sagte Else.

Sie trat vor den Spiegel und betrachtete ihr Bild mit großer Aufmerksamkeit: Sie fand sich heute nicht im mindesten hübsch, von dem neuen blauen Kleide hatte sie sich viel mehr versprochen; die Haarfrisur war gar zu locker geraten, die Rosenknospen waren entschieden zu dunkel, saßen auch zu weit nach hinten; ihre Augen hatten heute auffallend wenig Glanz, dafür war die Nase auf der linken Seite ganz merklich gerötet – ich weiß wirklich nicht, was das heute nur ist? sagte Else.

Sie ließ sich in einen Fauteuil sinken, legte Fächer und Handschuhe in den Schoß und stützte den Kopf in die Hand.

Und ich hatte mich so auf diesen Abend gefreut! Aber Ottomar ist an allem schuld. Wie kann man nur jemand heiraten wollen, den man nicht liebt! – Es kommt ja wohl oft genug vor – Wallbach liebt Luise gewiß nicht, so wenig wie sie ihn; aber Ottomar! Er hat sonst so viel Herz und kann so lieb und gut sein und doch! – Das abscheuliche Geld! Und wenn ich nun jemand liebte, der nicht adlig wäre, und meinen Anteil verlöre – ich würde mir nichts daraus machen! Wahrhaftig nicht! Aber ich könnte ihm dann doch nichts geben, wenn ich selbst nichts hätte – von dem Papa ganz abgesehen, der es gewiß nicht erlaubte, obgleich er alle Augenblicke wieder von ihm anfängt – es ist nur wegen der Hafenfrage, die ihm fortwährend durch den Kopf geht – ich bin doch so glücklich darüber, daß er immer so freundlich von ihm spricht – so glücklich –

Großer Gott, Kind, was tust du?

Was denn? rief Else, aus ihren Träumereien in die Höhe fahrend und ihre Tante erschrocken anblickend, die mit nicht minder erschrockener Miene vor ihr stand.

Dein neues Tarlatankleid! Du zerdrückst es ja in tausend Falten!

Und weiter ist es nichts? rief Else, tief aufatmend.

Dir ist es nichts! rief Sidonie; – nun, du gewöhnst mich allmählich daran, daß dir nichts ist, worauf ich großen Wert lege!

Aber ich soll keinem Herzog vorgestellt werden, sagte Else.

Wie du alles durcheinander wirfst, Kind! Als ob du dich überhaupt mit einem Regierenden anders als zur linken Hand vermählen könntest! Wir haben überdies heute nur einen früheren Reichsunmittelbaren hier: Fürst Clemda, und der ist bereits versprochen. Ich rede also auch gar nicht einmal von dem!

Hoffentlich auch von sonst niemandem, Tante.

Es müßte mich alles täuschen, Else, oder dein Erröten, – ja, du bist errötet, liebes Kind, und errötest jetzt eben noch mehr – obgleich du deiner Tante gegenüber das wirklich nicht nötig hättest. Ich kann dich im Gegenteil versichern, daß ich die Partie in jeder Beziehung konvenabel und wünschenswert finde, und den Zufall – wenn es nicht Frevel gegen die göttliche Vorsehung ist, in solchen wichtigen Dingen von einem Zufall zu sprechen –

Um Himmels willen, Tante, wenn du mich lieb hast, kein Wort mehr davon! rief Else. Der Schrecken, den sie empfand, jetzt auch die Tante vom Grafen Golm anfangen zu hören, nachdem Ottomar sie bereits heute morgen mit demselben Thema gequält, klang zu deutlich aus dem Ton ihrer Stimme heraus, um selbst Sidonien zu entgehen.

Der Graf ist dreißig Jahr – die höchste Zeit für einen Mann seines Standes, um zu heiraten. Er muß, will und wird einen dieser Tage heiraten, und er könnte lange suchen, bevor er eine junge Dame fände, die allen Ansprüchen, die er machen kann und ohne Zweifel macht, so vollkommen genügt.

Aber das alles ist abscheulich, Tante! rief Else, mit einer plötzlichen Wendung stehen bleibend und das Spitzentaschentuch zwischen den Händen zerknitternd, während ihr brennende Tränen der Scham und des Zornes aus den Augen stürzten.

Verzeihung, Tante! sagte Else, der Tante die Hand bietend; – es war recht schlecht von mir, aber du weißt nicht, – ich weiß selbst nicht, wie ich heute abend bin.

Sidonie hatte nicht ohne einiges Widerstreben die Hand genommen; der General kam herein.

Das ist doch stark, sagte er: Ottomar ist bereits vor einer Stunde ausgegangen und noch nicht wieder zurück.

Er wird eine wichtige Abhaltung haben, sagte Sidonie.

Ohne Zweifel! sagte der General, mit gerunzelter Stirn, an dem grauen Schnurrbart drehend.

Herr Geheimrat Schieler! meldete August, die Flügeltüren öffnend.

Der Geheimrat begrüßte die Damen, indem er Sidonie die Hand küßte und sich vor Elsen tief verbeugte, und wandte sich dann zu dem General: Ich habe einen Sack voll Neuigkeiten, verehrter Freund.

Es passiert jetzt wenig, was mich interessiert, und noch weniger, was mir Freude macht, erwiderte der General mit verbindlichem, aber doch düsterm Lächeln.

Daß meine Neuigkeiten Ihnen Freude machen werden, daran zweifle ich leider selbst, sagte der Geheimrat. Interessant ist es Ihnen jedenfalls – und auch Ihnen – meine Damen – daß die Baronin, anstatt am ersten, wie sie ursprünglich beabsichtigte, bereits am zehnten, also in drei Tagen, eintreffen wird.

Ich hatte heute morgen einen Brief, in dem davon noch nicht die Rede war, sagte der General.

Mein Brief kam heute nachmittag, ist also zweifellos der neuere; übrigens nicht von ihr selbst, sondern – der Geheimrat hatte einen leichten Hustenanfall zu überwinden.

Sprechen Sie den Namen getrost aus, lieber Freund, sagte der General. Er wird sich, wenn die Konferenzen erst beginnen, doch nicht vermeiden lassen.

Da haben sie recht! rief der Geheimrat, und ich bin glücklich –

Eine verwitwete Frau Oberst Gräfin von Fischbach mit ihren beiden Töchtern kam; die Damen waren in Anspruch genommen; der Geheimrat konnte den General auf die Seite ziehen.

Ich wollte vorhin sagen, daß ich glücklich bin, Sie gegenüber dem, was Ihnen von München droht, in so gefaßter Stimmung zu finden. Ich weiß, wie peinlich Ihnen alles ist, was mit der Sache zusammenhängt, und doch muß ich Ihre Geduld noch einen Augenblick in Anspruch nehmen, bevor Sie mir von Ihren andern Gästen entführt werden. Meine zweite Neuigkeit: daß die Konzession erteilt ist –

Unmöglich! rief der General.

So gut wie erteilt ist.

Wir haben noch heute vormittag eine Sitzung gehabt. Es lagen allerdings andere Sachen vor; aber Se. Exzellenz hätte doch jedenfalls –

Er kennt Ihre Aversion gegen das Projekt; ich wiederhole auch: so gut wie erteilt ist; und das »so gut« ist in diesem Augenblick besser als gut. Ich flehe sie an, verehrter Freund, hören Sie mir freundlich zu: Die Sache ist von der enormsten Wichtigkeit nicht sowohl für mich, der ich ja nur ein indirektes Interesse daran habe, sondern in erster Linie für Sie. Also: Die Konzession wird natürlich nur für einen Nordhafen erteilt werden, gegen den Sie ja in letzter Linie auch nichts haben; nicht wahr? Gut. Nun weiß ich aber positiv, daß man – ein wenig hinter Ihrem Rücken – bis zum letzten Augenblick wieder zwischen dem Nord- und dem Osthafen geschwankt hat und daß der ausgeübte Druck nur eben nicht ganz hingereicht hat, die Waagschale nach Osten zu neigen. Ich brauche Ihnen nicht zu sagen, von wem die Pression ausgegangen ist: Sie kennen ja besser als irgend jemand das Interesse, das Golm, der nebenbei in den Verwaltungsrat treten wird, an dem Zustandekommen der Bahn hat; und seine Verbindungen nach einer gewissen Region sind besser, aber sehr viel besser, als ich mir irgend habe träumen lassen. Ich sage Ihnen: Es fehlte nur noch ein Minimum. Und, denken Sie sich, da schreibt mir heute – ich muß nun schon den Namen nennen – Signor Giraldi schreibt mir, daß ihm zur besseren Regulierung und leichteren Verwaltung der Masse ein Verkauf der Güter angezeigt erscheine und daß die Baronin – das heißt, er, denn er wird hier wie überall der Mandatar der Baronin sein – in der Konferenz den Verkauf beantragen wird. Wallbach ist dafür, ist immer dafür gewesen, ich werde aus rein geschäftlichen Gründen nicht dagegen sein können; kurz, die Güter werden voraussichtlich verkauft werden. Es ist fast unmöglich oder doch wenigstens bis zur Unmöglichkeit unwahrscheinlich, daß Giraldi die hiesigen Verhältnisse kennt und weiß, daß in Golm ein eifrigster Kunde schon bereit steht. Wenn Golm aber auch nur die Möglichkeit sieht, den Handel abzuschließen, wird er Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um in der letzten Minute den Osthafen durchzudrücken. Und nun, mein verehrter, mein vortrefflicher Freund, verstatten Sie einem alten Freunde, von dessen Ergebenheit Sie überzeugt sind, ein vertrauliches, meinetwegen kühnes Wort: Sie sind nicht reich; Ottomar braucht sehr viel; es ist keine Kleinigkeit für Ottomar, wenn mit den übrigen Anteilen sein Anteil mit einem Schlage auf den doppelten, den vierfachen Wert steigt; und so wird Fräulein Else in derselben Proportion reicher; und wenn beide dermaleinst nach dem Tode der Baronin die übrige Hälfte erben und Fräulein Else ebenfalls eine passende Verbindung eingeht – sagen wir, mit Graf Golm, um den ersten besten Namen zu nennen – so dürfen Sie – was Gott noch lange in seiner Weisheit verhüten möge! – die Augen schließen in der schönen Zuversicht, daß der äußere Glanz Ihres Hauses für alle Zukunft, soweit Menschenklugheit reicht, gesichert ist. Seien Sie menschlich klug, verehrter Freund! Sie sollen ja nichts dafür tun! Sie sollen sich nur nicht dagegen stemmen.

Der General hatte, ohne ein Zeichen der Ungeduld, wie er es sonst nur zu leicht äußerte, wenn ihm eine widerwärtige Meinung vorgetragen wurde, zugehört; auch hatte sich seine Stirn nicht umwölkt; es lag sogar ein ungewöhnlich weicher, fast melancholischer Klang in seiner Stimme, als er jetzt, ohne die Augen aufzuschlagen, wie mit sich selbst sprechend, sagte:

Es würde in meinem Sinne nicht gut getan sein; ja, ich würde in meinem Sinne nicht mehr leben können und den Tod mit Recht als ein Schrecknis fürchten müssen, wie nur irgend ein ehrloser Feigling, wenn ich um eines äußeren Vorteils willen, und wäre er tausendmal größer, als er hier gleißt und lockt, meine klar erkannte Pflicht und Schuldigkeit nicht täte und mit allen Mitteln, die mir zu Gebote stehen, ein Projekt nicht bekämpfte, dessen Ausführung nach meiner festen Überzeugung eine offenbare Schädigung unserer Wehrkraft und eine gewissenlose Verschleuderung unserer Mittel sein würde, die, straff zusammenzuhalten, wir die gegründetste Veranlassung haben. Nach dem, was ich jetzt von Ihnen gehört, kann ich nicht anders, als die Sache aus eigner Machtvollkommenheit in der Session zur Sprache bringen und auf alle Fälle dem Minister mein abfälliges Gutachten unterbreiten. Und nun, lieber Freund, entschuldigen Sie mich! Ich muß meinen Damen ein wenig helfen, die Honneurs zu machen.

Er wandte sich in den großen Salon; der Geheimrat blickte ihm mit bösen Augen nach: Der Mensch ist unverbesserlich – ich wundere mich, daß er mich nicht gleich hat an die Tür führen lassen. Das fehlte eigentlich nur. Strapazieren Sie sich nur nicht so, Herr Graf! Es hilft Ihnen doch nichts!

*

Der Graf war vor wenigen Minuten eingetreten, in seiner Landstandsuniform und mit dem Johanniterkreuz. Der Salon hatte sich mittlerweile beinahe gefüllt, und es hatte ihn einige Mühe gekostet, zu den Damen des Hauses durchzudringen. Else hatte ihm freilich von dieser Mühe nichts geschenkt: In dem Moment, als sie seiner in der Tür ansichtig wurde, hatte sie mit dem Hauptmann von Schönau das bereits angeknüpfte Gespräch eifrig fortgesetzt, so eifrig, daß der Graf, nachdem er Sidonie begrüßt, nun bereits seit einer halben Minute hinter ihr stand, ohne von ihr bemerkt zu werden, bis Schönau es endlich für seine Pflicht hielt, mit einem: Ich glaube, meine Gnädige – und einer Handbewegung sie auf den neuen Gast aufmerksam machen zu müssen.

Ich schätze mich glücklich, sagte der Graf.

Ah! Herr Graf Golm! rief Else mit gut gespielter Überraschung: Verzeihen Sie, daß ich Sie nicht sogleich bemerkt habe, ich war so vertieft – darf ich die Herren miteinander bekannt machen: Herr Hauptmann von Schönau vom großen Generalstab – ein lieber Freund unseres Hauses – Herr Graf von Golm – haben Sie den Papa schon gesehen, Herr Graf? Er ist, glaube ich, in dem andern Zimmer. Also, lieber Schönau –

Da wandte sich Reinhold um und kam gerade auf sie zu. Else zitterte so, daß sie sich mit der linken Hand auf die Lehne eines Fauteuil stützen mußte. Sie wollte eine kleine Komödie vor dem klugen Schönau spielen; sie wollte die bis ans Herz Kühle, Unbefangene sein, aber als er jetzt auf sie zutrat, die schönen, treuen Augen glänzend, in den freien, männlichen Zügen eine gewisse Befangenheit, die zu fragen schien: Werde ich dir willkommen sein? Da wallte es in ihrem Herzen auf, warm und schön; und wenn die Hand auf der Stuhllehne auch liegen blieb, so reichte sie ihm die andere weit entgegen. Die dunklen Augen glänzten, ihre roten Lippen lachten und: Willkommen in unserm Hause, lieber Herr Schmidt! sagte sie, so frisch und frei, als ob es keinen schöneren Namen in der Welt gäbe.

Er hatte ihre Hand ergriffen und sagte ein paar Worte, die sie nur halb hörte. Sie wandte sich nach Schönau um; der Hauptmann war verschwunden; über ihre Wangen flog ein Rot. – Es ist ganz gleich, murmelte sie.

Was ist gleich, mein gnädiges Fräulein?

Ich sage es Ihnen später, wenn – es soll nach Tisch ein wenig getanzt werden. Ich weiß freilich nicht –

Ob ich tanze? sogar mit Leidenschaft.

Auch den Rheinländer?

Auch den Rheinländer! Und, trotz Ihres ungläubigen Lächelns, nicht so schlecht, daß Fräulein von Werben mir nicht die Ehre erweisen dürfte.

Also den Rheinländer! Die andern habe ich schon alle versagt. Jetzt muß ich mich in die Gesellschaft stürzen.

Sie nickte freundlich und wandte sich, kehrte aber alsbald wieder um.

Mögen Sie meinen Bruder?

Sehr!

Ich wünsche so, daß Sie miteinander recht vertraut würden. Kommen Sie ihm doch ein wenig entgegen. Wollen Sie?

Von Herzen.

Sie wurde nun wirklich in Anspruch genommen; auch Reinhold mischte sich in die Gesellschaft, jetzt ohne irgend welche Befangenheit, die er beim ersten Eintreten in einen so glänzenden, ihm ganz fremden Kreis empfunden. War er doch von den Wirten empfangen worden wie ein lieber Freund des Hauses! Selbst die Augen der stattlichen Tante hatten nicht ohne eine gewisse gutmütige Neugier auf ihn geblickt, so förmlich auch ihre Verbeugung gewesen war. Dafür hatte ihm denn der General selbst so kräftig die Hand geschüttelt und nach den ersten Begrüßungsworten, ihn mit sichtbarer Vertraulichkeit auf die Seite ziehend, zu ihm gesagt: Ich muß Sie vor allem mit dem Oberst von Sattelstädt und dem Hauptmann von Schönau, beide vom großen Generalstabe, bekannt machen. Die Herren werden begierig sein, Ihre Ansichten in der Hafenfrage zu hören. Bitte, sprechen Sie sich gänzlich frei aus – ich lege ein Gewicht darauf. Ich selbst habe in der Angelegenheit noch eine spezielle Bitte, die ich Ihnen mitteilen will, sobald ich dazu komme. Das war doch schmeichelhaft genug für den simplen Reserveleutnant, hatte Reinhold bei sich gedacht. Was galt ihm jetzt, daß Graf Golm, so lange es nur möglich war, an ihm vorbeisah, und, als das Manöver einmal gänzlich mißlang, mit einem ärgerlich geschnarrten: Ah, Ah, Herr Kapitän – sehr erfreut, an ihm vorbeischlüpfte? Was kam darauf an?

*

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