Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Hans Hyan >

Strafsache van Geldern

Hans Hyan: Strafsache van Geldern - Kapitel 20
Quellenangabe
typefiction
authorHans Hyan
titleStrafsache van Geldern
publisherIm Deutschen Verlag Berlin
yearo.J.
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.7et
created20140804
projectid1b50e6af
Schließen

Navigation:

19

Von einem Kirchturm schlug die Uhr zwei, als Hans Lerse seinen Wagen in der Neuen Wilhelmstraße parkte. Er war seit sieben Uhr morgens unterwegs, an tausend Ecken der Stadt, hatte sich nicht einen Augenblick ausruhen können, nicht einmal richtig gegessen. Er fühlte sich trotzdem nicht müde. Das rapide Tempo seines Berufs und seiner ganzen Lebensweise ließ ihn nicht dazu kommen.

Er ging quer über die Straße, wo die helle Fassade des Europa-Hotels in die Nacht leuchtete. Als er gegen zehn Uhr vom Polizeipräsidium zurückgekommen war, war er rasch nach Hause gefahren und hatte sich in Abenddreß geworfen. Er würde also in den sehr eleganten Gesellschaftsräumen des Hotels nicht auffallen.

In unzähligen Cafés, Bars, Hotels und Klubs war er heute abend schon gewesen, überall hatte er nur hineingesehen, um sofort wieder zu verschwinden.

Er suchte den Fürsten Bavaridze auf seine Weise. Und es wäre ihm am liebsten gewesen, wenn die Kriminalpolizei ganz die Hände davon gelassen hätte. An den Orten, wo Leute wie »Narziß« verkehrten, war man sehr empfindlich für die äußere Erscheinung eines Besuchers, und ein Kriminalkommissar von durchschnittlichem Format, auch wenn er sich einen Smoking und schwarze Beinkleider anzog, konnte als nicht hingehörig sofort auffallen.

Im Europa-Hotel hatte denn auch, wie Hans Lerse feststellte, schon ein Beamter nach dem Fürsten gefragt, aber zur Antwort bekommen, der Herr wäre gestern nach Dresden abgereist und würde vor morgen nicht zurückerwartet.

Diese Auskunft, die der Hotelportier sicherlich im guten Glauben gegeben hatte, widersprach den Tatsachen. Bavaridze war ja am Vormittag mit Lula de la Rocca im Kriminalgericht gewesen. Er mußte also einen Grund gehabt haben, das Hotel zu wechseln und sich nach Dresden abzumelden. Hatte er etwa Verdacht geschöpft? Hatte Greta Heerström ihn zu auffällig beobachtet? Oder war er am Ende gar von Schleich gewarnt worden?

Während Lerse in die Garderobe ging, seine Sachen abgab und sich ein wenig auffrischte, dachte er daran, daß er noch einmal den Schlußdienst seiner Zeitung anrufen wollte. Lerse hatte lange geschwankt, ob er nicht doch schon am Morgen etwas von seiner Auffassung der Strafsache van Geldern veröffentlichen sollte ... eine Miniaturbombe, die vor der Neugierde des Publikums platzte und die ganze Affäre noch geheimnisvoller machte. Aber er hatte sich dann doch entschieden, sein Wissen vorläufig für sich zu behalten; denn wichtiger als jede Effekthascherei, jede Zeitungssensation war die Festnahme des Verbrechers und die Erlösung des armen Paulus.

Am Telefon hörte er vom Schlußredakteur, daß in der Gattenmordaffäre nichts Neues vorlag. Die Korrespondenzen hätten ebensowenig etwas gebracht wie die Reporter. Lerse, der diese Sache ganz für sich reserviert hatte, bat noch einmal, man möchte ohne sein Wissen und ohne sein Einverständnis nichts unternehmen.

Dann ging er hinüber in den Speisesaal. Ein großer, in Weiß und Gold gehaltener Raum im Stil des Ancien régime. Es waren nicht mehr viele Menschen anwesend.

Lerse ließ sich ein Filetbeefsteak bringen und trank eine Flasche Burgunder dazu. Er sah aus blauen Wölkchen dem Kellner zu, der den Mokka in die kleine Tasse goß, als durch die Drehtür ein auffallendes Paar in den Saal trat.

Der Journalist hatte sich gut in der Gewalt. Er verlor bei der ungewöhnlichen Überraschung nicht das ruhige Gesicht. Immer mit demselben freundlichen und gleichmütigen Ernst blickte er in dem Raum umher, der plötzlich für ihn von brennendem Interesse wurde.

Durch den Mittelgang kam eine hellhaarige Frau, groß, wundervoll gewachsen und mit der Haltung einer Fürstin. Sie war sehr schön und ein wenig zu sehr gemalt ... Für solche Typen schien Orloff-Bavaridze eine Vorliebe zu haben. Er ging einen halben Schritt hinter der Frau her.

Als er an Hans Lerse vorüberging, sah der Journalist wie zufällig empor und fing den Blick des Kaukasiers, der in derselben Sekunde stehenblieb und ihn begrüßte. Die Frau wandte ihren prachtvollen Nacken und sah sich nach dem Begleiter um. Der winkte ihr. Und als sie näher trat, bot der Fürst damit dem Zeitungsmann die beste Gelegenheit, das Paar an seinen Tisch einzuladen.

So saß Hans Lerse eine halbe Minute später dem Manne gegenüber, den er für einen der gefährlichsten Verbrecher hielt.

Der Fürst hatte seine Dame mit jener undeutlichen Namensnennung vorgestellt, wie man sie bei flüchtigen Bekanntschaften anwendet. Dann wandte der Russe sich überhaupt nicht mehr an sie. Es interessierte ihn anscheinend, mit Lerse zu plaudern. Seine Begleiterin mochte sich mit dem Sekt, den der Kellner eingoß, oder mit dem Konfekt beschäftigen, das sie einer bunten Schachtel entnahm.

Der Russe hatte, daran zweifelte Lerse nicht eine Sekunde, bestimmte Absichten. Er wäre sonst gar nicht an den Tisch gekommen. Aber er gehörte zu den Leuten, die mit großer Geschicklichkeit ihre eigentlichen Ziele zu verstecken verstehen.

»Waren Sie es, der nach mir gefragt hat, Herr Lerse?«

Das gutturale R in des Kaukasiers Aussprache klang so tief und musikalisch, daß Lerse es geradezu gern hörte. Wie er überhaupt die Gegenwart dieses dunkelhaarigen Menschen gar nicht unangenehm empfand. Es war ihm gegeben, ästhetische Gefühle von seinen Gedanken und ihren Resultaten zu trennen.

Lerse bejahte die Frage des Fürsten; er hätte ihn um eine Auskunft bitten wollen. Es gab hundert Klatschgeschichten, nach denen man den Lebemann fragen konnte. Der Fürst ersparte ihm die Wahl.

»Ah, Sie denken an die herrliche Geschichte von der schönen Mara? Die in letzter Zeit so toll spielt, daß sie eines Nachts mit auf das Lastauto steigen mußte, das nach dem Alexanderplatz fuhr.«

»Das wird der kleine Simson übel genommen haben!« meinte Lerse. »Wie ich den kenne, ruht er nicht eher, bis er dem, der die Razzia auf dem Gewissen hat, eins ausgewischt hat!«

Der Fürst schüttelte den Kopf.

»Herr Simson und Frau von Stavros sind nicht mehr zusammen.«

»Ach! ... Das kann doch erst seit ganz kurzem sein?«

Der Kaukasier nickte.

»Vor drei Tagen«, er lächelte, und als er dabei die Stirnhaut hochschob, schienen die schwarzen Brauen zu flattern, »hat die schöne Frau mit Markwald vom Spiegel – Sie wissen, der kleine Herrenreiter! – mit dem hat sie abends im Blauen Kaninchen hinter dem Vorhang, in einer von den kleinen Nischen, soupiert. Und das hat Herr Simson erfahren.«

Hans Lerse entfuhr, ohne daß er sich dessen recht bewußt wurde, die Frage: »Von wem?«

Der kaukasische Fürst blickte vor sich in sein Sektglas. Die schmalen, sehr roten Lippen zuckten belustigt.

»Erfahren hat es Herr Simson durch mich! Ich halte es für unrecht, wenn eine Frau, die alles und noch mehr von einem Manne nimmt, ihn dafür betrügt. Ich bin überhaupt der Ansicht, daß eine Frau gehorsam, demütig und wahrheitsliebend sein soll, wenn sie ihre schwache Existenzberechtigung behaupten will!«

Hans Lerse lachte. Aber der Russe wurde um so ernster. »Vielleicht liegt das in meiner Tradition. In den Gebirgen meiner Heimat lebt ein freies, starkes Volk. Die Kaukasier sind Männer; die Frauen sind schön, treu und ergeben. Sie können nicht anders sein, denn der Mann hat die Gewalt über Leben und Tod. Untreue und Widersetzlichkeit bestraft er, wie es ihm gut dünkt.«

Die Frau, die am Tische saß, hörte kaum auf das Gespräch der Herren, vielmehr schien sie die Tangomusik zu interessieren, die aus dem Nebensaal drang. Ihr schönes Gesicht leuchtete vor Lust an der Melodie, und ihre weißen Finger klopften leise den Takt der Musik.

Der Russe wandte seinen Kopf, dessen Haar, glatt anliegend, wie ein Spiegel glänzte. Er sah die Frau an und sagte kalt:

»Es ist schade, daß Sie heute nicht länger Zeit haben für unsere Gesellschaft, Madame ... gestatten Sie, daß ich Sie zur Garderobe begleite?«

Die bestürzte Frau verlor vollkommen die Haltung. Das Blut schoß ihr ins Gesicht wie einem geohrfeigten Kind. Ihr Atem flog. Die Arme wußte im Augenblick gar nicht, wie sie sich benehmen sollte. Endlich versuchte sie ein gequältes Lächeln:

»Ja, bitte, kommen Sie!«

Der Fürst stand auf, ruhig, als habe er sie zum Tanz aufgefordert, reichte ihr den Arm und führte sie bis zur Saaltür. Dort drehte er sich um, noch während die Frau hinausging.

Lerse war empört, aber er überlegte, daß er seiner Entrüstung auch nicht mit einer Silbe Ausdruck geben durfte. Der Russe stand schon wieder am Tisch. Setzte sich und fuhr, als sei überhaupt nichts geschehen, in seiner Erzählung fort:

»Der Abend im Blauen Kaninchen verlief sehr interessant. Ich hatte kaum den Bankier antelefoniert, als Herr Simson mit Mister O'Hara, der wahrscheinlich ein Busenfreund von ihm ist, in dem Kabarett erschien. Es war gar keine Möglichkeit, daß sich die beiden Verliebten noch rasch hätten trennen können. Das Lokal war über und über voll. Sie wissen ja, Herr Lerse, der Saal dort ist nicht sehr groß, und man kann in jeder Ecke hören, was in der gegenüberliegenden vorgeht. Und der kleine Herr Simson ging gerade auf die Nische zu, in der Frau von Stavros mit ihrem neuen Freund beim Champagner saß. Der Vorhang war weit genug offen, daß der kleine Börsianer eine Handvoll jener bekannten Papierstreifen hineinstecken konnte, die am Kopf den Aufdruck Primawechsel tragen. Die hielt er dem Herrn vom Spiegel unter die Nase und schrie ganz laut: Sie sind ein Wechselfälscher, Herr Baron! Hier, sehen Sie! Ein Betrüger sind Sie! Ein gemeiner Verbrecher!

Herr vom Spiegel stürzte aus der Nische und wollte sich auf seinen Gegner werfen ... da stellte sich Simsons Freund, der Boxmeister O'Hara, vor den kleinen Börsenmann hin, krempelte die Ärmel seines Smokings auf und schob die Manschetten zurück. Diese schlichte Geste eines Preisboxers machte Herrn vom Spiegel in seinem Entschluß wankend.

Er ging in einen der Nebensäle, einen kleinen Raum – Sie kennen ja wohl auch das kleine Zimmerchen in Braun und Rot mit den chinesischen Ampeln? – und der Zufall wollte es, daß ich mich gerade dort aufhielt. Ich wollte einen Brief schreiben oder eine Notiz nachlesen, ich weiß nicht mehr ...

Herr vom Spiegel kam ziemlich schnell herein – ich wußte nicht, was vorhergegangen war, ich hatte im Lärm und Geräusch des überfüllten Lokals nichts verstanden und war ein wenig verwundert, als der Mann vor mir stand. Er war blaß wie ein Handtuch und starrte mich eine Weile an. Dann wandte er sich wortlos ab, ging in die Ecke, wo der kleine Trinktisch steht, und setzte sich auf einen der roten Lackstühle. Da zog er einen Revolver aus der hinteren Beinkleidtasche und legte ihn neben sich.

Er nahm das Portefeuille aus seinem Rock, zählte sein Geld und machte sich Notizen auf einer Visitenkarte.«

»Verzeihung«, unterbrach Hans Lerse, »und das haben Sie alles mit angesehen?«

Der Fürst nickte.

»Ja. Ich hatte nicht das Recht, dem Herrn in sein Vorhaben irgendwie hineinzureden. Ich stehe auf dem Standpunkt, daß jeder Mensch für seine Taten verantwortlich ist, daß er aber auch dafür ein Recht hat, ganz allein über sich zu bestimmen!«

»Und dann?« fragte Lerse, den es wie eisiger Windhauch anwehte.

Der Russe sah sein Gegenüber gelassen aus seinen schwarzen Augen an.

»Dann ... hat Herr Markwald vor dem Spiegel die Pistole an die Schläfe gesetzt, hat richtig und gut gezielt und sich erschossen!«

»Und Sie haben's nicht verhindern können?«

»Ich habe es nicht verhindern wollen, weil ich, wie gesagt, der Überzeugung bin, daß jeder Mann das gute Recht hat, zu sterben, wenn es ihm angebracht erscheint.«

»Seltsam!« sagte Hans Lerse und gab sich den Anschein, als philosophierte er über dieses schaurige Thema. »Ich glaube, ich könnte das nicht!«

Der Russe hob die Schultern.

»Wenn ein Mann sich einer Frau gegenüber derart hörig macht wie der Rittmeister vom Spiegel, so kann er sich nicht wundern, wenn es einmal zu einem so ... ich möchte sagen: zu einem so unwürdigen Ende mit ihm kommt. Betrachten Sie einmal das Drama, Herr Lerse, das sich jetzt draußen in Moabit im großen Schwurgerichtssaal abspielt. Wir haben da einen ganz ähnlichen Fall ... den Sie ja selbst besser kennen als wir anderen: ein Mann, der sich einem Teufel von Weib verschrieben hat, der sich ein ganzes Jahr lang quälen und martern und in den Dreck treten läßt und dem schließlich nichts übrigbleibt, als – – – diese Frau zu ermorden ... oder ich will mich des Ausdrucks nicht bedienen, denn was heißt in solchem Falle Mord! ... Ein beinahe zu Tode gepeinigter Mann wehrt sich! Er wehrt sich gegen sein Schicksal ... Daß das Schicksal in diesem Fall eine Frau ist, das bleibt rein zufällig und kann am Recht des Mannes, sich zu wehren, nichts ändern. Im Gegenteil! Die Frau muß sterben, weil der gemarterte Mann sich anders von ihr nicht befreien kann ...«

Ist es also doch so, dachte Hans Lerse, daß jeder Verbrecher, sobald er nur kann, von seinem Verbrechen reden muß? Daß er, je nach seinen geistigen Qualitäten, sich mit seiner Schuld und mit seinem Opfer auf eine mehr oder minder philosophische Art auseinandersetzen will? ... Es ist so. Aber ich muß mich beherrschen. Der Bursche hat eine verteufelte Witterung. Ich muß ihm die Überzeugung beibringen, daß er morgen wieder in den Schwurgerichtssaal gehen kann – daß er hingehen muß, um sich die volle Befreiung zu verschaffen von seiner Angst, selbst gerichtet zu werden. Ich muß ihn sicher machen. Und er sagte:

»Sie haben im Grunde vollkommen recht, Fürst. Der arme van Geldern, den ich übrigens tief bedaure, konnte gar nicht anders handeln. Er mußte endlich einmal für all die Schmach, die ihm diese Bestie angetan hat, seine Rache haben! Er mußte Vergeltung üben für die Demütigungen, die er Tag für Tag ertrug. Er mußte – sagen wir es ganz klar – das Gefühl seiner Machtlosigkeit, seiner Minderwertigkeit als Mann in irgendeiner Weise abreagieren ... es durch Vernichtung des Gegenpols austauschen gegen ein Machtgefühl, wie es ein solcher Mensch braucht, um weiterleben zu können!«

Der Russe, dessen bohrenden Spürblick Hans Lerse gut gefühlt hatte, nickte freundlich. Goß Sekt in die Gläser, hob seine Schale an die des Journalisten und stieß klingend an.

»Sehen Sie, Herr Lerse, wir Russen sind philosophische Menschen. Unsere Taten sind manchmal wild und unverständlich, und vielleicht gerade darum müssen wir selbst soviel grübeln. Wir sind nicht so siegessicher wie der deutsche Mensch. Bei uns will sich jeder, gleichviel ob Fürst oder Bauer, klarwerden über das, was in ihm ist, was tief unten auf dem Grunde seiner Seele kauert und lauert in der Finsternis.«

Er hielt inne.

Hallo, alter Freund, dachte Lerse, vergaloppier' dich nicht. Aber der Russe hatte seine Straße schon wieder gefunden: »Wir sind alle Grübler. Ich glaube, der Unterschied ist nur, ob bewußt oder unbewußt. Und wenn wir eines Tages aufwachen und erkennen, worüber wir so lange nachgedacht haben, dann sehen wir, daß wir am Ende sind ... Ich bin es übrigens heute auch, mein lieber Herr Lerse. Ich muß Sie bitten, mich jetzt zu entschuldigen, denn ich bin sehr müde!«

Lerse sah den großen, schlanken Mann in der Drehtür verschwinden.

Er selbst rauchte noch eine Zigarette und überlegte, ob er richtig handelte, daß er den Russen frei davongehen ließ. Er hätte ihn ohne allzu große Schwierigkeiten verhaften lassen können. Aber er kam zu dem Schluß, daß es falsch gewesen wäre. Orloff-Bavaridze mußte im Gerichtssaal selbst vor Zeugen und Publikum, vor dem Forum des großen Schwurgerichts überführt und verhaftet werden. Nur so konnte man Paulus van Geldern seine Ehre zurückgeben.

Hans Lerse zahlte seine Zeche und zündete sich die letzte Zigarette an.

Er war mit dem heutigen Tage zufrieden.

 << Kapitel 19  Kapitel 21 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.