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Friedrich Gerstäcker: Sträflinge - Kapitel 15
Quellenangabe
typefiction
authorFriedrich Gerstäcker
titleSträflinge
senderwww.gaga.net
secondcorrectorgerd.bouillon@t-online.de
modyfied20140523
created20050602
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15

Still und öde lag die sonst so lebendige Station an diesem Morgen, an dem der alte Herr, um die trüben Gedanken zu verscheuchen, sein Pferd bestiegen hatte, in Begleitung seiner Söhne und seiner Stockkeeper in den Busch zu reiten, um eine Herde Pferde aufzutreiben. Nur Bill war diesmal mit einem Hüttenwächter und den Frauen zurückgeblieben. An Gefahr dachte niemand, da die schwarze Polizei ja noch in der Nähe war. Der schwarze Krüppel aber, den sie noch dazu in den letzten Tagen mit Wohltaten überhäuft hatten, konnte ihnen kein Leid zufügen.

Der schien sich übrigens an diesem Morgen auch um niemanden zu kümmern, sondern nur mit seinem Feuer beschäftigt zu sein, an dem er schürte. Kaum aber hatten die Weißen den Platz verlassen und waren mit ihren Pferden in den Malleyhügeln verschwunden, als er sein Feuer in drei Haufen teilte und, als sie hoch aufloderten, mit faulem Holz und feuchter Rinde so lange nährte, bis von jedem ein schwarzer dünner Rauchfaden in die klare Luft emporstieg.

In der Station selber achtete niemand auf ihn. Nur der Hüttenwächter, behaglich vor seiner Hütte ausgestreckt, sah dem wunderlichen Wirtschaften des Krüppels eine ganze Weile zu, bis ihm die Augenlider schwer wurden. Plötzlich wurde er durch lärmende Stimmen geweckt. Erschrocken fuhr er auf, da sah er, wie von dem Sandhügel, auf dem Nguyulloman noch immer zwischen seinen Feuern saß, eine Schar mit Speeren und Bumerangs bewaffneter Schwarzer niederstieg.

Die Schwarzen – acht Männer – einige davon mit Weiß und Rot bemalt, kamen dreist heran, und der eine ging ohne weiteres auf den Hüttenwächter zu und sagte in seinem schauerlich gebrochenen Englisch:

»Komm – gib Tabak und Mehl – schnell. – Ich Mehlsack-Geld – viel – mach' rasch!«

»Du, weißes Geld?« sagte der Wächter, »du sähst mir gerade so aus, als ob du weißes Geld in der Backentasche herumtrügst. Hier wird nichts verkauft – Master ist nicht da. – Wenn er wiederkommt, kannst du kaufen.«

»Du, mach' rasch!« sagte aber der Schwarze und stieß den Hüttenwächter an die Schulter – »geschwind – hörst du?«

»Gott verdamme mich!« rief dieser wütend aus – »rühr' mich noch einmal an, und ich schieße deine ganze Bande über den Haufen.«

Es blieb ihm keine Zeit, mehr zu sagen. Einer der Schwarzen schlug ihn mit einem Waddie auf den Kopf, daß er bewußtlos zusammenbrach, und alle übrigen stießen ihre Speere mit wildem Jubelschrei in seinen Körper. Das war das Zeichen zum allgemeinen Angriff, und von drei, vier Seiten tauchten jetzt noch andere bewaffnete Trupps auf, von denen die Mehrzahl gegen das Vorratshaus sprang und dessen Tür erbrach, während etwa acht oder neun nach dem Wohnhause zu liefen.

Bill hatte die Schwarzen von dem Hügel herniederkommen sehen und war eben im Begriff gewesen, vor das Haus zu treten, um den Hüttenwächter zu unterstützen, als der Mord an dem Unglücklichen ihn die Gefahr ahnen ließ, in der sie alle schwebten. Rasch entschlossen warf er die Tür ins Schloß, schob den Riegel vor, und rief jetzt die Schwestern herbei, die unteren Läden zu schließen, während er selber mit einem Gewehr die Treppe hinaufsprang, um den ersten Angriff von dort zurückzuweisen. Es war auch die höchste Zeit gewesen, denn schon umsprangen die vordersten der Horde das Wohnhaus, um einen Eingang zu finden, während die übrigen die Vorräte zu plündern anfingen, als Bill mit der doppelläufigen Flinte oben an das Fenster trat und einen der wildesten über den Haufen schoß.

Vor Gewehren hatten diese Wilden noch eine ganz besondere Scheu, und alle suchten im ersten Augenblick so rasch wie möglich aus dem Bereich des tödlichen Rohres zu kommen. Dadurch gewannen die vor Angst halbtoten Frauen Zeit, die unteren Läden zu schließen, und Sarah trug dem Bruder die anderen Gewehre hinauf, die immer geladen in einer der unteren Stuben hingen.

»Der Schuß hat die Kerle zurückgetrieben«, jubelte Bill, »und unsere Freunde draußen werden es hören. Wenn wir uns nur eine halbe Stunde halten, muß Hilfe kommen.«

»Wir sind verloren«, stöhnte Sarah, entsetzt auf einen Stuhl niedersinkend – »großer Gott, und jede Hilfe fern – die ganze Station wie ausgestorben. Alle – alle fort.«

»Nimm die eine Flinte, Sarah, und schieße sie aus dem anderen Fenster ab. Wenn sie es von zwei Seiten knallen hören, halten sie uns für stärker, als wir sind.«

Sarah tat, wie ihr geheißen. Mit Gewehren umgehen hatte sie gelernt. Die Schwarzen schienen aber den Angriff gegen das Haus aufgegeben zu haben und sich mit der Plünderung des Vorratslagers zu begnügen, die Bill nicht verhindern konnte. Während einige den Raub in Sicherheit brachten, trugen andere Brände herbei, die sie in die dicht an das Haus grenzende Küche schleppten, um diese in Brand zu stecken. Von dem Dach der Küche geschützt, drangen sie indessen gegen die in das Haus führende Tür vor und suchten sie zu sprengen, bis Bill hinuntereilte und sein Gewehr durch die Tür abschoß.

Unglücklicherweise hatten die Schwarzen aber unterdessen gemerkt, wie schwach die Besatzung des Hauses war, und obgleich Bill aus den Fenstern des oberen Stocks auf jede sich zeigende Gestalt feuerte, kamen hier und da schon einzelne der schwarzen Feinde, von dem Rauch gedeckt, dem Haus in die Flanken, und suchten mit den Stielen ihrer kurzen Waddies die Fensterläden aufzubrechen. Feuer war ebenfalls in die Wohnungen der beiden Stockkeeper geworfen worden, aus deren Dach die Flamme schon lichterloh emporloderte, während aus der Küche heraus die züngelnde Glut an den dürren Balken des Hauses leckte.

Da krachte und prasselte der eine Fensterladen, durch den sich zwei der verwegensten Schwarzen Bahn gebrochen hatten, und als Bill hinübereilen wollte, schallte der gellende Jubelschrei anderer Feinde aus dem Hintergebäude her. Zwei Speere durchbohrten seinen Rock und seinen linken Arm, und von zwei Seiten stürmten im nächsten Augenblicke fünf Schwarze herein und warfen sich brüllend auf die Frauen. Mitten zwischen sie hinein drückte Bill sein Gewehr ab – da fiel auch draußen vor dem Hause ein Schuß.

»Hilfe!« schallte Elisabeths gellender Ruf durch den Lärm, als einer der Schwarzen sie umfaßte. Sarah rang mit einem anderen, und die Mutter lag ohnmächtig auf dem Boden. Noch ein Schuß schmetterte durch den Lärm, und Bill glaubte in dem Pulverdampf die Gestalten Walkers und Mac Donalds zu erkennen, die sich auf die Schwarzen warfen. Aber ein Bumerang traf ihn in diesem Augenblick an die Stirn und warf ihn bewußtlos zu Boden.

»Hurra! Zu Hilfe!« donnerte Mac Donalds Stimme durch das Geheul der Schwarzen, die in panischem Schrecken die schon sicher geglaubte Beute im Stiche ließen und vor der unerwarteten Verstärkung nach allen Seiten hin die Flucht ergriffen – hatten sie doch die Uniform des Chefs der schwarzen Polizei erkannt und glaubten sich nun schon umzingelt und gefangen.

»Hinaus ins Freie!« schrie Walker den Frauen zu, während er den Schwarzen, der Elisabeth gefaßt hielt, mit dem Kolben seiner abgeschossenen Pistole zu Boden schlug – »das Haus brennt lichterloh – retten Sie sich!« und mit starken Armen hob er die alte Dame auf und eilte mit ihr hinaus vor die Tür. Ihm nach sprang Mac Donald mit dem Knaben. Kaum hatten sie aber, von den Mädchen gefolgt, das Freie erreicht, als sie einen ganzen Trupp der Schwarzen, von Kakurru angeführt, mit wildem Geheul gegen sich heranstürmen sahen.

»Jetzt gilt's, Mac Donald!« rief Walker. »Zwei gegen zwanzig, das ist ein ehrlicher Kampf mit diesen schwarzen Hunden – hurra, Altengland für immer!«

Den Säbel aus der Scheide reißend, warf er sich dem Feind entgegen. Mac Donald, in der linken Hand eine noch geladene Pistole, in der rechten ein schweres langes Messer, hielt sich an seiner Seite, und sein Schuß traf einen der Schwarzen mitten in die Brust, so daß er lautlos zusammenbrach. Kakurru warf sich in demselben Augenblick auf Walker, als dieser mit einem einzigen Hiebe seines Säbels ihm den Schädel spaltete. Aber die anderen Schwarzen drängten wild schreiend heran. Sie wußten die Übermacht auf ihrer Seite, waren ihres Sieges gewiß und durch das vergossene Blut zu wilder Wut und Verzweiflung getrieben.

»Hurra!« donnerte da ein Ruf in das Toben des Kampfes hinein – »hierher, meine Jungen, drauf auf die Burschen!« und über die Fenz weg mit einem mächtigen Satze, seine Pistole mitten in den Haufen feuernd und mit dem Pallasch rechts und links wie Gottes Zorn vom Pferde heruntermähend, sprengte der Wachtmeister heran, von vier oder fünf seiner Leute gefolgt, und wie Spreu vor dem Winde stoben nach allen Seiten die Wilden auseinander.

Walker, der sich gar nicht die Zeit nahm, sich nach seinem Pferde umzusehen, folgte mit geschwungenem Säbel dem flüchtigen Feind zu Fuß, Mac Donald aber, der die Frauen jetzt außer Gefahr sah, schritt rasch zu seinem an der Fenz zurückgelassenen Tiere, schob die abgeschossenen Pistolen in die Halftern, sprang in den Sattel und lenkte mit raschem Schenkeldruck das folgsame Tier den Frauen zu. Als Sarah die Hufschläge hörte, wandte sie den Kopf.

»Mac Donald!« rief sie, als sie den Reiter erkannte.

»Gott schütze Sie und die Ihren«, sagte der Mann. Im nächsten Augenblick setzte sein wackeres Tier mit kühnem Sprung hinaus ins Freie.

»Teufel noch einmal!« rief der Wachtmeister, »da geht unser Buschranger in voller Flucht zum Busche hin! – Ihm nach, Jungens!«

»Halt!« rief Walker, – »die Schwarzen sind dort hinüber, ihnen laßt einen Teil der Leute folgen, während die anderen hier retten, was noch aus den Flammen zu retten ist. Zugleich aber versichert Euch des schwarzen Krüppels, der dort von dem Sandhügel dem Flusse zu kriecht. Er ist der Kundschafter der Bande und hat den Platz verraten!«

Der Wachtmeister sah etwas überrascht seinen Leutnant an. Überhaupt begriff er noch garnicht, wie die beiden, der Offizier und der Gefangene, so plötzlich wieder an der Station angelangt sein konnten, und was sie so zur rechten Zeit zurückgeführt hatte. Dem Befehl mußte aber Folge geleistet werden. Rasch wies er einige Soldaten an, den flüchtigen Feind in den Busch hinein zu verfolgen, während er selbst mit einem seiner Leute dem Sandhügel zu galoppierte.

Nguyulloman, der ein sehr aufmerksamer Zuschauer der ganzen Vorfälle gewesen war, hatte mit steigender Unruhe die nach und nach eintreffende Hilfe der Weißen und die Flucht seiner Spießgesellen wie ihre Niederlage bemerkt. Ebensowenig gefiel ihm die auf ihn gerichtete Aufmerksamkeit des Offiziers, und vorsichtshalber kroch er schwerfällig auf den Händen den Sandberg hinunter und dem Flusse zu, als der Wachtmeister ihm den Weg abschnitt.

»Hallo, alte Kreuzspinne«, rief ihm der rauhe Soldat grimmig entgegen, »auf dem Rückmarsch nach irgendeinem Uferloch, he? Da unten lassen sich aber nicht so gut Signale geben. Warte, mein Herzchen, wir wollen dir einen recht hohen, luftigen Platz an einem Baum aussuchen, da kannst du nachher mit Armen und Beinen deinen Freunden Zeichen geben nach Herzenslust.«

Nguyulloman verstand nur zu gut jedes Wort und fand zu seinem Entsetzen, daß er entweder verraten worden war, oder die Weißen jedenfalls die Rolle ahnten, die er gespielt hatte. Wie er aber auch heimlich mit den Zähnen knirschte und den Sand zwischen seinen Fingern zusammenkrallte, gegen die Feinde konnte er sich nicht wehren, nicht einmal zu fliehen versuchen – ein Kind hätte ihn eingeholt, und vor dem Soldaten wie ein Wurm kriechend, rief er mit winselnder, flehender Stimme:

»Tut einem armen Krüppel nichts zuleide. Alle haben mich verlassen, auch mein Junge, der mir bis jetzt Holz und Wasser holte, und vor Durst verschmachtend, wollte ich eben selber nach dem Ufer kriechen.«

»Was für ein elendes Menschenbild das ist«, brummte der Wachtmeister, »und so eine Giftkröte dabei. Aber wart', mein Bursche, den Kitzel wollen wir dir vertreiben!«

»Wasser!« stöhnte der Unglückliche.

»Alle Wetter!« rief der Wachtmeister, sich von der scheußlichen Gestalt abwendend – »hol' ihm Wasser, Kaieko.«

Nguyulloman wand sich mühsam hinter dem Soldaten her, der ein Stück Rinde von der nächsten eingestürzten Gunyo abbrach, um damit zu dem kaum noch zwanzig Schritt entfernten Flusse zu laufen und das Verlangte herbeizuholen. Kaieko mußte übrigens, um zu einer Stelle zu gelangen, wo er das Wasser schöpfen konnte, etwa fünfzig Schritt weiter am Ufer hinunterlaufen, da die nächste Bank unterwaschen und steil abgebrochen war. Dorthin kroch auch Nguyulloman, als ob ihm selbst der Anblick des Wassers Erleichterung verschaffen könnte, und der Wachtmeister betrachtete indes mit Schaudern und Neugier die unheimlich zuckenden Bewegungen des Krüppels.

Nguyulloman hatte noch etwa zehn Schritt zum steilen Uferrand und schaute sich, wie Hilfe suchend, nach dem Weißen um. Wieder streckte er die langen fleischlosen Beine krampfhaft aus, und sein Gesicht verzerrte sich – seine Augen wurden stier.

»Ich will ein Schwarzer werden, wenn das nicht das Schauerlichste ist, was ich in meinem Leben gesehen habe«, sagte der alte Soldat, sich halb von der ekelerregenden Gestalt wegwendend, als diese sich plötzlich in die Höhe und dem Fluß zuschnellte.

»Halt da!« schrie der Wachtmeister und wollte sich ihm in den Weg werfen; aber wie ein Gummiball fuhr der dunkle, in sich zusammengekrümmte Körper die wenigen Schritte über den Sand hin, und ehe der Wachtmeister den schwarzen Klumpen fassen konnte, bröckelte schon die Erde von dem schroffen, weichen Uferrand los, und mit ihr rollte der Schwarze in die schäumend über ihm zusammenschlagende Flut.

Kaieko hatte, dem alten Burschen nicht trauend, gleich die erste verdächtige Bewegung bemerkt. Rasch kam er zurück, und als die schwarze Gestalt anfing sich über den Boden zu schnellen, warf er das Wasser fort und riß seinen Karabiner von der Schulter. Doch der Wachtmeister rief ihm abwehrend zu:

»Laß ihn gehen, Kaieko; der füttert die Fische, und es bleibt sich ziemlich gleich, ob er gehangen wird oder ersäuft.«

»Nguyulloman ersaufen?« rief aber Kaieko, indem er, das Gewehr im Anschlag, die Flut beobachtete, – »ebenso leicht ersaufen die Fische im Murray, wie der schwarze Zauberer, der mir meinen Bruder und meinen Vater verhexte. Wenn er nur ein Haar –«

Er brach ab und riß die Flinte an die Backe, denn oben gegen die Strömung, wo er den Flüchtigen gar nicht vermutet hatte, war der dunkle Kopf emporgetaucht, mit dem Blitz und Knall des Gewehres aber auch schon wieder verschwunden.

Vergebens warteten sie, ihn noch einmal auftauchen zu sehen – er blieb verschwunden. Unter dem Aste eines in die Flut gestürzten Baumes aber, von dem Holz vollkommen gedeckt, nur mit Mund und Nase über der Oberfläche, lag der Wilde im Versteck, und trieb flußabwärts.

Die schwarze Polizei hatte indes unter Walkers Leitung dem Feuer Einhalt zu tun gesucht und gerettet, was noch der Glut entrissen werden konnte, als mit verhängten Zügeln auf schweißtriefenden Pferden der alte Mr. Powell mit seinen beiden Söhnen und den beiden Stockkeepern heransprengte.

»Dort kommt Ihr Vater«« rief Walker, sich den Frauen nähernd, die eben mit dem wieder zu sich kommenden Bruder beschäftigt waren. »Sie haben jetzt nichts mehr zu fürchten. Übrigens mögen sechs von meinen Leuten zu Ihrem Beistand zurückbleiben, und ich selbst werde die Gegend nicht eher verlassen, als bis ich den verräterischen Stamm weggescheucht und für die Tat gestraft habe. – Sie können ruhig schlafen.«

Er trat zu seinem Pferd, das ihm einer der Soldaten brachte, und schwang sich in den Sattel. »Sie wollen fort!« rief da Mrs. Powell, die Hand nach ihm ausstreckend; »o, entziehen Sie sich nicht so rasch unserem Dank!«

»Wir wären ohne Sie verloren gewesen«, sagte auch mit tränenden Augen Lisbeth.

»Den Dank würde ich immer noch mit einem anderen zu teilen haben«, sagte Walker finster, indem er es vermied, dem Blick Sarahs zu begegnen; und als der Besitzer der Station von der einen Seite in die Umzäunung sprengte, verließ er, ohne auf den Zuruf des alten Herrn zu hören, auf der anderen Seite den Platz, sammelte draußen einen Teil seiner Leute und jagte mit ihnen in den Busch hinein.

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