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Spaziergänge

Theodor Wolff: Spaziergänge - Kapitel 20
Quellenangabe
typesketch
booktitleSpaziergänge
authorTheodor Wolff
year1909
firstpub1909
publisherAlbert Ahn
addressBerlin / Leipzig / Paris
titleSpaziergänge
pages278
created20131225
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Eingefroren im großen Belt

(Auf dem Wege nach Christiania)

Gegen Mittag waren wir über den kleinen Belt gefahren. Da war rechts und links von der schmalen Fahrrinne, in der das Dampfschiff dahinglitt, eine ewige Eisdecke bis in die grauen Nebel hinein gebreitet gewesen, durchsichtig blau dort, wo der Wind den Schnee hinweggefegt hatte, und blendend weiß, wo die Winterdecke noch nicht zerzaust und zerrissen war – ganz wie weite, beschneite Felder und Wiesen. – – – Ein Boot mit Entenjägern war leise an dem Dampfer vorübergeirrt, vorsichtig zwischen den losgetrennten Schollen sich hindurchzwängend; wie schwebende Schatten, losgelöst von allem, was irdisch und menschlich war, hatten wir fern in der grauen Luft Schiffer von Fünen über das Eis schreiten sehen. Allmählich war der Nebel dichter geworden, alle Farben waren verblaßt, das Licht war fortgenommen aus der Luft, herausgeschmolzen von irgendeinem olympischen Goldschmied, der das Sonnengold für einen neuen Schild des Achilles brauchte – und dann hatte drüben am Ufer vor uns, das noch hinter Nebelschleiern lag, eine Signalglocke zu läuten begonnen, 158 eine unsichtbare, einsame Glocke im Nebel, mit großen, feierlichen Tönen, und ganz zuletzt hatten wir die Männer von Fünen am Ufer gesehen, die in der Luft zu stehen schienen, weil die Farbe des Schnees unter ihnen mit den weißen Farben der Luft in eins zusammenfloß.

Um sechs Uhr kamen wir nach Nyborg, von wo man in Zeiten ohne Schnee und Eis in zwei kurzen Stunden über den Großen Belt nach Korsör hinüberfährt. Auf dem kleinen Bahnhof fluchten ein paar hundert Menschen in allen Sprachen. Die Schaffner erklärten, der Eisbrecher, der den Verkehr nach Korsör vermittelte, könne erst am anderen Morgen, um halb sieben, abgehen. Die Gasthofsbedienten am Bahnhofsausgang grinsten wie eine Schar Wölfe, denen eine verirrte Herde in den Weg gerät.

Das sind jetzt die Tage der Ernte für die guten Nyborger. Die Fremden sind das Korn, das geschnitten wird.

Alles, was an Reisenden seit zwei Tagen in Nyborg angelangt war, saß in den Gasthöfen, denn seit zweimal vierundzwanzig Stunden stockte der Verkehr über den Belt. Um acht Uhr schließlich fand ich ein Nachtquartier: eines von fünf Betten, die nebeneinander in einem großen, kalten Zimmer standen. Ich hatte keine Waschschüssel, aber ein Klavier.

Als ich durch den Hausflur schritt, wo oben unter der Decke an dunklen Balken tote Schneehühner und Enten an Bindfäden niederhingen, drängten sich drei Herren und eine junge Frau an mir vorüber. Das müde Licht der Flurlampe huschte plötzlich fast unternehmend 159 über die Gruppe, und da sah ich ein lustiges, junges Frauengesicht, in dem alles Lebensfreude war. Das war und blieb das einzige frohe Gesicht in Nyborg. Und draußen in der dunklen Straße fing sie an zu singen. Es war keines von den dänischen Nationalliedern, keine von den Volksstrophen, die vor vier Jahren in den Buchenwäldern der schönen Insel Bornholm eine andere junge Dänin mich lehrte – es war unserer Tingeltangelmuse letzte Erfindung, das Blödeste vom Blöden: Tararabumtira –!

Während ich der lustigen Sängerin noch nachsah, packte mich ein Handlungsreisender aus Leipzig am Arm und schleppte mich mit sich in ein »Cafe og Conditorei«. Er wußte tausend Dinge zu erzählen, doch ich bin nicht Eckermann genug, um alles hier nachschreiben zu können. Als den Reisenden in Wolle und Leinewand wie einst dem Kain der höhere Wille ins Stammbuch geschrieben wurde: »Unstät und flüchtig sollst du werden«, rächten sie sich dafür, indem sie beschlossen, ihre Weisheit jedem mitzuteilen, der ihnen in den Weg träte. Diese Gattung von Reisenden ist wie gewisse Rauschmittel: anfänglich wirken sie belebend – später werden sie tödlich.

Die Nacht verbrachte ich in einem von den fünf Betten unter einem dicken, feuchten Sack, der wie mit nassem Sand gefüllt schien und hier als Bettdecke galt. Wenn ich einschlief, träumte mir, ich sei unter einen Eisberg geraten, und oben auf der bläulichen Spitze des Berges säße eine kleine, lebensfrohe Dänin und sänge: Tararabumtira –.

Am andern Morgen um halb sechs stolperten wir 160 durch das finstere Nyborg zum Hafen. Öllämpchen brannten nur in den Straßen, die niemand zu passieren hatte. Ein feiner, häßlicher Regen fiel nieder und stichelte die Haut. Es war scheußlich. Vor der Hauptwache am Hafen ging ein dänischer Soldat mit geschultertem Gewehr fröstelnd auf und ab. Auf den beiden Eisbrechern, die im Hafen lagen, funkelten Lichtlein.

Vielleicht weiß dieser und jener nicht, wie ein Eisbrecher aussieht. Es ist ein Dampfschiff, beinahe wie andere, aber so fest gebaut und mit so starker Maschine, daß es die Eisdecke zu durchschneiden vermag. Nach einem neueren System baut man die Eisbrecher vorn und hinten gleich mit eiförmiger Abrundung, so daß sie sich auch im Fall der Not einen Rückweg zu bahnen vermögen. Widersteht die Eisdecke, so geht der Dampfer ein wenig zurück und unternimmt immer wieder einen erneuten Anlauf. Er geht rückwärts, um vorwärts zu gehen. Er treibt konservative Parteipolitik.

Schiffer verkauften an der Anlagestelle aus Schilf geflochtene Überschuhe. Die sollten die Füße warm halten. Im Laufe dieser Tage sind sie ein glänzender Handelsartikel geworden, ihr Preis ist allmählich von dreißig Oere bis zu einer Krone hinaufgestiegen. Sie nahmen sich nicht eben zierlich aus, aber niemand von uns hat später diesen Ankauf bereut.

Um halb sieben sollte die Fahrt beginnen. Aber die grauen Nebel wollten nicht weichen. Ein paar Stunden vergingen. Jeder war überzeugt, es würde wieder nicht gefahren werden.

In dieser Zeit geschah das Dümmste, was in solchen Situationen überhaupt geschehen kann: alles verlor den 161 Humor. Die junge Frau von gestern abend lag schläfrig in einer Ecke, der Reisende aus Leipzig war melancholisch geworden und verwünschte das Schicksal, das ihn zum Reisenden in Wolle und Leinewand gemacht hatte. Die Kajüte war überfüllt. Es gab nicht genug Sitzplätze. Und auf das Verdeck rieselte der kalte Regen nieder.

Da endlich, um halb zehn, begann die Maschine zu arbeiten. Es hieß, der Kapitän habe aus Korsör telegraphisch den Befehl erhalten, zu fahren. Man sah wieder freudige Gesichter. Es war wie in einer lange belagert gewesenen Stadt, wenn der Feind abgezogen ist. Die fremdesten Leute tauschten Hochachtungsversicherungen miteinander aus, und ich machte nacheinander die Bekanntschaft eines Leichentransportbegleiters, der einen toten Grafen von Wiesbaden nach Schweden bringen sollte, den Sarg jetzt aber bis auf weiteres in der Nyborger Kapelle hatte niedersetzen müssen, und eines beliebten und beleibten süddeutschen Pianisten, der zur Konzerttournee nach dem Norden ging und schon vorgestern in Kopenhagen hatte spielen sollen. – –

Auf dem Verdeck lagen ungefähr dreihundert versiegelte Postsäcke, die ein paarmal hunderttausend Briefe, die gesamte für Skandinavien bestimmte Post, die sich hier seit drei Tagen aufgestaut hatte, enthielten. Auch die ganze amerikanische Post war dabei. Weiter vorn standen Fässer mit Butter und große Körbe mit Fischen; die erfrorenen Fischschwänze schauten wie ausgebreitete Fächer hervor.

Das Schiff brauchte mehr als eine Stunde zum Wenden. Es mußte sich Platz schaffen, um die Drehung ausführen zu können, und fuhr immer aufs neue gegen 162 die feste Eisdecke an; jedesmal wurde ein wenig Terrain gewonnen. Ein Knistern ging über die weiße Fläche, Risse sprangen weithinein in den Eisspiegel, wie Marmoradern, die zersprengten Schollen schoben sich übereinander, und schwarzes Grundwasser floß häßlich und begierig auf den blinkend sauberen Schneemantel hinauf. Die gelösten Schollen waren etwa ein Fuß dick. Man sah, wie sie sich aus verschiedenen Lagen zusammensetzten; lichtblau war die unterste, hart und weiß die oberste der Schichten.

Die Nyborger standen am Ufer und ärgerten sich, daß wir nun abfahren sollten. Und wir fuhren ab. Langsam, ganz langsam, in einem ewigen Kampf gegen das Eis. Es regnete fortwährend, und der niedergefallene Regen gefror. Alle Leute auf Deck hatten lange Eiszapfen an ihren Hutkrempen.

Gegen Mittag kamen wir in freies Wasser. Nur einsame Schollen schwammen hier umher, die kleinere Eisstückchen auf ihren Rücken genommen hatten und oft wie mit Burgen bedeckt erschienen. Wilde Enten flogen in langen, schnurgeraden Zügen unter dem Himmel dahin. Der Regen hörte auf. Aber der Nebel vor uns ward dichter, fester, drohender.

Die junge Dänin saß auf einer Bank auf dem Verdeck, an ihren Füßen baumelten die gelben Schilfschuhe, die viel zu weit waren, und sie lachte wieder. Da, als sie aufstehen wollte, war sie festgefroren. Wir eisten sie los, und sie wollte sich totlachen. Bei der gegenseitigen Vorstellung kam etwas Sonderbares zutage: sie war ein junges, in der Mnemotechnik wohlerfahrenes Wunderweib, das vor kurzem in Kopenhagen bestaunt 163 worden war. Sie reiste mit ihrem Gatten, der die Schnellmalerei zum Broterwerb und Lebenszweck erkoren hatte, und mit ihrem mnemotechnischen Partner. »Es ist ganz egal, womit man sein Geld verdient,« sagte mir der Schnellmaler. Eine halbe Stunde später sagte der Leichentransportbegleiter dasselbe.

Nun waren wir wieder im Eis, und es ging jetzt noch weit schwieriger, weit langsamer vorwärts als früher. Es gab ein furchtbares Gedränge von bläulich weißen Schollen um uns herum. Sie nahmen drohende Gebärden an, und es war, als wollten sie auf das Schiff kommen. Bisweilen saßen wir eine Viertelstunde und länger noch fest. Und die Nebelgötter schlangen all ihre grauen Mäntel um uns. Da waren wir gefangen.

Die kleinen Kanonen, die auf den Säcken vorn auf Deck lagen, wurden geladen und abgefeuert. Nach dem dritten Schuß bekamen wir Antwort. Weit rechts vom Lande. Niemand wußte eigentlich zu sagen, wo wir waren.

Und wieder eine halbe Stunde fortwährenden Andrängens gegen das Eis, wieder ein Festliegen, wieder Signalschüsse. Dazwischen das ängstliche Rufen des Nebelhorns. Und dann eine Zeit vollkommener Ruhe.

Da gab es für den, der zu genießen wußte, einen wunderbaren Moment. Die Sonne mußte fern hinter den Nebeln untergegangen sein. Ein blasses lila Licht ging durch die Nebelluft, wie ein schwaches Grüßen der in weiten, unsichtbaren Ländern sterbenden Königstochter. Ein paar Minuten verweilte es so. Das Vorderteil des Schiffes ragte hoch und schwarz empor, drei spähende Männer standen dort, ruhig, ohne Worte. 164 Über der schweigsamen Eiswüste lag das lila Licht, und man sah in der Ferne schattenhaft die aufeinandergetürmten Schollen wie riesige Eisberge aufsteigen. Dann erlosch das Leuchten; alles war wieder grauer, stiller Dämmerungsnebel.

Da tauchte weit vor uns ein Licht auf. Weit, weit, winzig klein, von Zeit zu Zeit untertauchend, verschwindend, dann wieder am alten Platz und größer als zuvor. Ein Leuchtfeuer von der Küste? Aber es kam näher, es drang durch den Nebel, über das Eis heran. Es wurde groß – es war, als strömte es Wärme aus – und da – da war es . . .

Aus dem dunkeln Nebelschleier, der dicht vor dem Schiffe lag, traten drei Gestalten heraus – plötzlich, mit einem Male, ohne daß man sie vor einer Sekunde auch nur geahnt hätte. Sie standen da, unten auf den Eisschollen, drei Fischer von der Küste, mit langen Stäben in den Händen. Der vorderste trug die Laterne.

»Märchenhaft,« sagte jemand neben mir. Aber nein, das war nicht märchenhaft, das war sagenhaft. Da ist ein Unterschied zwischen Märchen und Sage – man muß ihn fühlen. Das Märchen hat Körper und feste Umrisse aus Linien – es sind nur sonderbare Körper und seltsame Linien – die Sage tritt so aus dem Nebel hervor – körperlos. – – –

Die drei Männer waren von der Küste her über die Eisschollen zu uns gekommen, um zu sagen, wo wir eigentlich wären. Sie waren mit einem Eisboot ausgezogen und hatten das Boot mit acht Mann auf halbem Wege zurücklassen müssen. Von Scholle zu 165 Scholle springend, dem Ton des Nebelhorns nachgehend, hatten sie sich dann durchgefunden.

Sie kamen an Bord, und die Maschine begann wieder zu arbeiten. Das verlassene Eisboot mit seiner Mannschaft mußte aufgesucht werden. Und der Dampfer geriet in Bewegung.

Das Eis war so dick, daß das Schiff oft zehn- oder zwölfmal zurückgehen mußte, ehe es mit erneutem Ansturm eine Scholle durchbrach. Und es war schon schwarze Nacht. Keine Hoffnung mehr, heute ans Land zu kommen.

Nach einer guten Stunde fanden wir das Boot. Es glitt auf der Schlittenschiene über das Eis uns entgegen, aus dem Dunkel heraus. Die acht Schiffer schoben es vorwärts. Noch andere kamen vom Lande her über das Eis. Alle rieten von der Weiterfahrt ab.

Unter den Reisenden brach ein lautes Entsetzen aus. So wütete Wallenstein, als er vor Stralsund umkehren mußte. Aber es war auch wirklich nicht erfreulich, auf diesem Schiff übernachten zu müssen, das kaum für den dritten Teil der Passagiere Platz bot. Doch der Anker ging nieder – das war, als ob sie die eingesargte Hoffnung begrüben.

Der Abend ging langsam hin. Der Pianist erzählte alle Anekdoten, die er kannte, er wußte unendlich viele »Unterschiede« und fragte immer noch einmal: »Kennen Sie den Unterschied zwischen –?« Der Handlungsreisende berichtete von seinen Abenteuern und Liebschaften, und schließlich gab die kleine Dänin bewundernswerte Proben ihrer mnemotechnischen Kunst. . . . Aber die Langeweile lag doch bleiern wie der graue Nebel 166 draußen auf dem Schiff. Man bewundert Napoleon, weil er so manche Schlacht gewonnen. Warum bewundert ihn niemand, weil er auf St. Helena zwischen den englischen Türschließern leben konnte, ohne vor Langeweile zu sterben? –

Nach einer Nacht, die jeder nach Geschmack und Geschick auf einer Bank, einem Tisch, Stuhl oder auf dem Fußboden verbringen konnte, wurden oben auf dem Verdeck die Eisboote klar gemacht. Man ließ sie auf das Eis hinunter und packte zunächst einen Teil der Postsäcke hinein. Bisweilen – dort, wo freies Wasser war – zwischen den Eisschollen rudernd, bisweilen über das Eis schiebend und ziehend, brachten die Leute die Boote vorwärts. Der Dampfer selbst wandte sich ein wenig nach Westen, um tragfähigeres Eis für den Boottransport zu erreichen.

Gegen Mittag waren achtzehn Eisboote mit Mannschaft vom Lande zu uns gekommen, und nun durften wir alle hinaus. Das Handgepäck und die Damen kamen in die Boote. Wir anderen halfen schieben. Immer sechs oder acht Schiffer zogen ein Boot an Tauen vorwärts. Die Boote waren durch Stricke miteinander verbunden. Amtliche Wegsucher, die große Blechschilde auf der Brust trugen, gingen mit langen Stäben tastend voraus. Stellenweise war das Eis fest und glatt. Daneben lagen dann große Flächen von dem, was die Berliner einen »Matsch« nennen – Eismatsch, weicher, schneeartiger Eisbrei, in dem man versinken konnte. Alle Augenblicke geriet ein Boot in solchen Brei; dann galt es für die Schiebenden schnelle Flucht über den Bootsrand ins Boot hinein, während von sicheren 167 Stellen aus die Erlösung mit Tauen bewerkstelligt wurde. Meine armen Schilfschuhe – sie sind auch in einem solchen Brei geblieben – wilde Enten werden sie vielleicht als bequemes Nest betrachten und glücklich in ihnen sein . . .

Nach fünfviertel Stunden kamen wir an die harte, felsige Küste. Bei dem Fischerdorf Halskow gingen wir ans Land. Jäger standen dort am Ufer und schossen in einen Zug wilder Schwäne hinein, die mit lang vorgestreckten Hälsen weißflüglig unter dem leuchtend blauen Himmel dahinzogen. Ein Extrazug brachte uns nach Kopenhagen, wo im Licht der Gaslaternen die Kopenhagener auf- und niedergingen und alle Mädchen wieder frisch und fröhlich dreinschauten. Über dem vereisten Sund ruhte bläulicher Dunst. Eingefrorene Schiffe lagen fern am Horizont wie schwarze Pünktchen. Seit langem mangelte ihnen Proviant. Und die Buchen auf Seeland und die Tannen in Schweden schüttelten die schneebedeckten Häupter. Ein Winter wie dieser! Die ältesten Tannen wissen sich nicht zu erinnern. 168

 

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