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Soll und Haben

Gustav Freytag: Soll und Haben - Kapitel 65
Quellenangabe
typefiction
booktitleSoll und Haben
authorGustav Freytag
publisherDroemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf.
addressMünchen
titleSoll und Haben
pages3-640
sendergerd.bouillon@t-online.de
secondcorrectorHerbert Niephaus
firstpub1855
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Diesem guten Vorsatz gönnte das Schicksal eine bequeme Ausführung nicht. So früh Anton auch in das Quartier des jungen Rothsattel eilte, er fand doch die Stube bereits durch eine Anzahl Husarenleutnants besetzt. Eugen lag in seinem Schlafrock auf dem Sofa, die Schwadron lagerte um ihn herum. Gleich nach Anton trat der Doktor ein. «Wie geht's?» fragte dieser, zum Kranken tretend.

«Gut genug», erwiderte Eugen, «ich brauche Ihr Giftpulver nicht.»

«Etwas Fieber», fuhr der Doktor fort, «eingenommener Kopf und so weiter. Es ist zu heiß hier, ich schlage vor, das Fenster zu öffnen.»

«Beim Teufel, das werden Sie nicht, Doktor», rief ein junger Herr, der sich aus zwei Stühlen eine Art Bank zusammengerückt hatte. «Sie wissen, daß ich außer Dienst keinen Zug vertragen kann.» – «Lassen Sie zu», rief Eugen, «wir sind Homöopathen, die Wärme vertreiben wir durch Wärme. Was trinken wir?»

«Irgendein Punsch wird für den Patienten immer noch am gesündesten sein», sagte der Doktor.

«Holen Sie Ananas, bester Anton, sie liegt mit dem ganzen Apparat hier nebenan», bat Eugen.

«Ei», rief der Doktor, als Anton die Frucht und der Bursch einen Korb Wein hereinbrachten, «ein süßer Koloß, ein ausgezeichnetes Exemplar. Mit Verlaub, ich mache den Punsch, die Mischung muß nach dem Zustand des Patienten eingerichtet werden.» Er griff nach seiner Tasche, brachte ein schwarzes Besteck hervor und suchte ein Messer zum Zerschneiden der Frucht.

«Alle Wetter! Plagt Sie der Teufel? Zum Henker mit Ihrem Besteck!» riefen sämtliche Husarenoffiziere aufspringend. Wie Heckenfeuer fuhren die Verwünschungen um das Haupt des Doktors.

«Meine Herren», rief der Doktor, nur wenig eingeschüchtert durch den Sturm des Unwillens, «hat einer von Ihnen ein Messer? Sehen Sie nicht erst nach, ich weiß, keiner hat eins. Spiegel und Bürste, weiter darf man in Ihren Taschen doch nicht suchen. Und versteht einer von Ihnen eine Bowle zu machen, die ein Mann von Herz und Welt trinken kann? Austrinken, ja, aber machen können Sie nichts.»

«Ich will's versuchen, Doktor», sagte Bolling aus einer Ecke.

«Ah, Herr von Bolling, Sie auch hier?» erwiderte der Doktor mit einer Verbeugung.

Bolling nahm ihm die Ananas aus der Hand und hielt sie sorgfältig aus dem Bereich des medizinischen Armes. «Kommen Sie, Anton», rief er, «und verhüten Sie, daß dieses Ungeheuer von Doktor mit seinem Tranchiermesser dem Getränk zu nahe kommt.»

Während Anton mit dem älteren Leutnant in eifriger Tätigkeit war, zog der Doktor zwei Spiele Karten aus der Tasche und legte sie feierlich auf den Tisch.

«Fort mit Ihren Karten», rief Eugen, «heut wenigstens wollen wir ohne Sünde beisammenbleiben.»

«Sie können's ja nicht», spottete der Doktor, «Sie selbst sind der erste, der danach greifen wird. Ich beabsichtige nichts als ein ruhiges Whist mit stabilem Paré nach rechts und links, ein Spiel für fromme Einsiedler. Was Sie aber mit diesen Karten anfangen, das wird die Zeit lehren. Hier liegen sie beim Leuchter.»

«Hört nicht auf den Versucher», rief einer der Leutnants lachend.

«Wer die Karte zuerst anfaßt, zahlt ein Frühstück [*]- zur Strafe», ein anderer.

«Hier ist der Trank», sagte Bolling und trug die Bowle auf den Tisch. Er goß ein. «Kosten Sie, Blutmensch», sagte er zu dem Doktor.

«Roh», entschied dieser, «morgen abend wird sie trinkbar sein.»

Während die Herren sich über das Getränk stritten, griff Eugen nach einem Spiel Karten und zog es in zwei Häufchen ab, die er nebeneinanderlegte. Der Doktor rief: «Halt, gefangen! Er selbst zahlt die Strafe.» Alles lachte und drängte an den Tisch. «Die Bank, Doktor», riefen die Offiziere, sie warfen ihm die Karten zu, schnell kamen einige andere Spiele aus den Taschen der Herren ans Licht, der Doktor legte ein Häufchen Papier und Silber auf den Tisch, das Spiel begann. Man pointierte nicht gerade hoch, kurze Scherze begleiteten den Gewinn und Verlust der Spieler. Auch Anton ergriff eine Karte und setzte ohne Aufmerksamkeit. Er vermochte heut nur mit Mühe an der Unterhaltung teilzunehmen und sah mit innigem Bedauern auf den jungen Rothsattel, der sich ahnungslos über die Karten beugte. Anton gewann einige Taler, aber mit Mißbehagen bemerkte er, daß Eugen endloses Unglück hatte. Ein Dukaten nach dem andern flog in die Tasche des Bankhalters. Da Anton bei dem Verlust seines Wirtes nicht ganz unbeteiligt war, so machte er keine Bemerkungen darüber; aber der Doktor selbst sagte zu seinem Patienten, nachdem er wieder einige Dukaten eingestrichen hatte: «Sie sind heiß geworden, Sie haben Fieber, es wäre am klügsten, wenn Sie nicht mehr spielten, ich habe noch nie einen Fieberkranken gehabt, der nicht im Pharao verloren hätte.»

«Das geht Sie nichts an, Doktor», erwiderte Eugen heftig und setzte wieder.

«Du hast Unglück, Eugen», rief der gutmütige Bolling, «du gehst wieder zu sehr ins Geschirr.»

Als der Abzug beendet war, nahm der Doktor die Karten und steckte sie gemütlich in die Tasche. «Die Bank hat stark gewonnen», sagte er, «aber ich höre doch auf, es ist genug des Guten.»

Wieder erhob sich ein Sturm unter den Offizieren. «Ich will Bank legen», rief Eugen, «geben Sie mir Ihre Kasse, Wohlfart.»

Der Doktor protestierte, endlich beruhigte er sich mit der Ansicht. «Vielleicht hat er Glück als Bankier, man muß dem Menschen nicht die Gelegenheit entziehen, eine Scharte auszuwetzen.»

Anton holte einige Kassenbilletts aus der Tasche und legte sie schweigend vor Eugen hin, aber er selbst spielte nicht mit. Traurig saß er da und sah auf seinen guten Freund, der mit einem Gesicht, das von Wein und Fieber glühte, auf die Karten der Spieler hinstarrte. Wieder flog ein Abzug auf den andern, und wieder verlor Eugen, was er vor sich hatte. Die Kassenscheine flogen von ihm weg, kaum einmal fiel ein Blatt zu seinen Gunsten. Verwundert sahen die Offiziere einander an. «Auch ich schlage vor, daß wir aufhören», rief Bolling, «ein andermal geben wir Revanche.»

«Ich will sie heut haben», forderte Eugen, sprang auf und verschloß die Tür, «keiner kommt heraus. Setzt ordentlich und wagt, hier ist Geld.» Er warf einen Haufen Streichhölzer auf den Tisch. «Das Holz einen Champagnertaler, morgen zahle ich; ich gebe zu, daß das Holz einmal gebrochen wird, unter einem Taler kein Point.» Wieder fuhren die Karten auf den Tisch, und wieder ging das Spiel fort. Anton bemächtigte sich unterdes des Punschlöffels und beschloß, nichts mehr in die Gläser zu gießen. Eugen verlor immerfort; die Streichhölzer wurden wie durch eine geheime Kraft nach allen Richtungen fortgerissen. Eugen holte neue Bündel und rief: «Beim Abschied machen wir Rechnung.» Da erhob sich Bolling und stampfte mit dem Stuhl auf den Boden.

«Ein Hundsfott, wer die Stube verläßt», gebot Eugen.

«Du bist ein Narr», sagte der andere unwillig. «Es ist unrecht, seinem nächsten Kameraden das Geld abzunehmen, wie wir heut mit dir tun. Ich habe so etwas noch nie gesehen. Wenn hier der Satan sein Spiel hat, ich will ihm nicht helfen.» Er setzte sich vom Tisch ab, Anton trat zu ihm; beide sahen schweigend dem Übermut zu, mit welchem das Geld aus einer Hand in die andere geworfen wurde.

«Auch ich habe genug», sagte der Doktor und zeigte ein dickes Bund Hölzer in seiner Hand. «Dies ist ein merkwürdiger Abend; seit ich Karten kenne, ist mir so etwas noch nicht vorgekommen. Er vermag kein Paroli abzuschlagen.»

Von neuem sprang Eugen zu dem Seitentisch, wo die Hölzer lagen, da ergriff Bolling den Rest des Pakets, öffnete das Fenster und warf die Hölzer hinunter auf die Straße. «Besser, die Teufelshölzer verbrennen da unten einen Stiefel als hier deine Börse.» Darauf schleuderte er die Karten auf die Erde. «Das Spiel soll aufhören, du hast uns vorhin aufgetrumpft wie einer aus der Wachtstube des Alten Dessauer, ich tue jetzt dasselbe.»

«Ich verbitte mir solche Befehle», rief Eugen gereizt.

Bolling schnallte seinen Säbel um und griff mit der Hand an den Korb. «Du wirst dich heut fügen», sagte er ernst, «morgen will ich dir vor den Kameraden Rede stehen. Macht eure Rechnung, ihr Herren, wir brechen auf.»

Die Marken wurden auf den Tisch geworfen, der Doktor zählte.

Eugen riß finster die Brieftasche aus dem Rock und notierte seine Schuld an die einzelnen. Ohne Behagen, mit kurzem Gruß, entfernte sich die Gesellschaft. «Es sind gegen achthundert Taler», sagte der Doktor auf dem Wege. Bolling zuckte die Achseln. «Ich hoffe, er kann das Geld schaffen, aber ich wollte doch, daß Sie heute das Stempelpapier in Ihrer Tasche behalten hätten. Wenn von der Geschichte etwas verlautet, so wird Rothsattel keine Ursache haben, sich zu freuen. Wir alle werden gut tun, über den Vorfall zu schweigen, auch Sie, Herr Wohlfart, bitte ich darum.»

Anton ging in stürmischer Bewegung nach Hause. Den ganzen Abend hatte er wie auf Kohlen gesessen und dem Verschwender in der Stille die bittersten Vorwürfe gemacht. Er schalt sich, daß er ihm Geld geliehen hatte, und fühlte doch, wie unpassend es gewesen wäre, seinen Wunsch nicht zu gewähren.

Als er am nächsten Morgen Eugen aufsuchen wollte, öffnete sich die Tür, und Eugen selbst trat in das Zimmer, verstimmt, niedergeschlagen, unsicher. «Ein nichtswürdiges Malheur gestern», rief er, «ich bin in arger Klemme; ich muß heute achthundert Taler schaffen und habe in diesem Unglücksnest niemand, an den ich mich wenden kann, als Sie. Seien Sie verständig, Anton, und besorgen Sie mir das Geld.»

«Auch mir ist es nicht leicht, Herr von Rothsattel», erwiderte Anton ernst. «Es ist keine unbedeutende Summe, und die Gelder, über die ich hier disponieren kann, sind nicht mein Eigentum.»

«Sie werden es schon möglich machen», fuhr Eugen überredend fort. «Wenn Sie mir nicht aus der Verlegenheit helfen, so bin ich ganz ratlos. Der Oberst versteht keinen Spaß, ich riskiere alles, wenn die Geschichte nicht schnell abgemacht wird.» Er ergriff in seiner Verlegenheit Antons Hand und drückte sie ängstlich.

Anton sah in das verstörte Gesicht dessen, der Lenorens Bruder war, und erwiderte mit innerer Überwindung: «Ich habe eine kleine Summe, welche mir gehört, in der Kasse unseres Geschäfts und habe von hier aus Geld an unser Haus zu senden. Es wird möglich sein, daß ich unsern Kassierer auf mein Geld anweise und die Summe, welche Sie brauchen, zurückbehalte.»

«Sie sind mein Retter», rief Eugen erleichtert; «in spätestens vier Wochen schaffe ich Ihnen achthundert Taler zurück», fügte er hinzu, bei der Aussicht auf das Geld geneigt, das Beste zu hoffen.

Anton ging zum Schreibtisch und zählte dem Leutnant das Geld auf. Es war ein großer Teil der Summe, die er von seinem Erbteil übrig hatte.

Als Eugen das Papier unter lebhaftem Danke eingesteckt hatte, begann Anton: «Und jetzt, Herr von Rothsattel, wünsche ich Ihnen noch etwas mitzuteilen, was mir gestern den ganzen Abend auf dem Herzen gelegen hat. Ich bitte Sie, mich nicht für zudringlich zu halten, wenn ich Ihnen nicht verschweige, was Sie wissen müssen und was doch ein Fremder kaum zu sagen das Recht hat.»

«Wenn Sie mir gute Lehren zuteilen wollen, so ist der Augenblick schlecht gewählt», antwortete der Leutnant finster, «ich weiß ohnedies, daß ich einen dummen Streich gemacht habe, und ich bin auf eine Strafrede meines Papas gefaßt. Was ich von ihm anhören muß, wünsche ich von keinem Dritten zu vernehmen.»

«Sie trauen mir wenig Zartgefühl zu, Herr von Rothsattel», rief Anton, aufrichtig bekümmert durch den Ärger des Offiziers. «Ich habe gestern aus einer allerdings wenig lauteren Quelle gehört, daß Ihr Herr Vater durch die Intrigen gewissenloser Spekulanten in Verwicklungen gekommen ist oder doch kommen soll, welche seinem Vermögen Gefahr bedeuten. Auch der gefährliche Mensch, welcher die Ränke gegen ihn schmiedet, ist mir genannt worden.»

Der Leutnant sah verwundert in das ernste Gesicht Antons und sagte endlich. «Teufel, Sie jagen mir einen Schrecken ein. Doch nein, es ist nicht möglich, Papa hat mir nie etwas davon gesagt, daß seine Verhältnisse nicht ganz in Ordnung sind.»

«Vielleicht kennt er selbst nicht die Pläne und die Rücksichtslosigkeit der Menschen, welche die Absicht haben, seinen Kredit für solche Zwecke zu benutzen.»

«Der Freiherr von Rothsattel ist nicht der Mann, sich von irgend jemand benutzen zu lassen», entgegnete der Leutnant mit Stolz.

«Das nehme ich auch an», räumte Anton bereitwillig ein. «Und doch bitte ich Sie, daran zu denken, daß die letzten großen Unternehmungen des Herrn Barons ihn mehrfach mit schlauen und wenig bedenklichen Händlern in Berührung gebracht haben. Der mir den Rat erteilte, gab ihn offenbar in guter Meinung. Er sprach eine Ansicht aus, welche, wie ich fürchte, von einer Anzahl untergeordneter Geschäftsleute geteilt wird, daß Ihr Herr Vater in ernster Gefahr ist, große Summen zu verlieren. Und ich fordere Sie auf, mit mir zu dem Mann zu gehen, vielleicht gelingt es uns, mehr von ihm zu erfahren. Es ist derselbe Händler, den Sie gestern bei mir sahen.»

Der Leutnant sah sehr niedergeschlagen vor sich hin, er faßte, ohne ein Wort zu sagen, seine Dienstmütze, und beide eilten nach der Herberge, in welcher Tinkeles wohnte.

«Es wird am besten sein, daß Sie selbst nach ihm fragen», sagte Anton auf dem Wege. Der Offizier ging in das Haus, er fragte einen Hausknecht, den Wirt, alle Hausgenossen, welche ihm in den Weg kamen: Schmeie war gestern mittag abgereist. Sie eilten von der Herberge zum Stadtkommando und erhielten nach vielen Fragen die Auskunft, daß dem Tinkeles sein Paß nach der türkischen Grenze visiert worden sei. So war der Zudringliche plötzlich verschwunden, und durch seine Abreise erhielt die Warnung für beide noch größeres Gewicht. Je länger sie über seine Bekenntnisse sprachen, desto aufgeregter wurde der Leutnant, und um so weniger wußte er, was zu tun sei. Endlich brach er in großer Bewegung mit der Klage hervor: «Mein Vater ist vielleicht jetzt in Geldverlegenheit. Wie soll ich ihm meine Schuld gestehen? Es ist für mich ein verfluchter Fall. Wohlfart, Sie sind ein honetter Mann, denn Sie haben mir das Geld geliehen, obgleich Sie die Nachrichten dieses unsichtbaren Juden schon im Kopfe hatten. Sie müssen jetzt weiter anständig sein und mir die Summe auf längere Zeit leihen.»

«So lange, bis Sie selbst den Wunsch aussprechen, sie zurückzuzahlen.»

«Das ist gentil», rief der Leutnant, «und noch eins, schreiben Sie selbst an meinen Vater. Sie wissen am besten, was der verrückte Mensch Ihnen gesagt hat, und mir ist es langweilig, so etwas meinem Papa mitzuteilen.»

«Aber Ihr Herr Vater wird die Einmischung eines Fremden mit Recht für zudringlich halten», entgegnete Anton, befangen durch die Aussicht, mit dem Vater Lenorens in Briefwechsel zu treten.

«Mein Vater kennt Sie ja», sagte Eugen überredend, «ich erinnere mich, daß meine Schwester mir schon von Ihnen erzählt hat. Schreiben Sie nur, ich hätte Sie darum gebeten. Es ist wirklich besser, wenn Sie das übernehmen.» Anton willigte ein. Er setzte sich auf der Stelle hin und berichtete dem Baron die Warnungen des Händlers.

So kam er in der Fremde mit der Familie des Freiherrn in eine neue Verbindung, welche für ihn und die Rothsattel verhängnisvoll werden sollte.

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