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Soll und Haben

Gustav Freytag: Soll und Haben - Kapitel 127
Quellenangabe
typefiction
booktitleSoll und Haben
authorGustav Freytag
publisherDroemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf.
addressMünchen
titleSoll und Haben
pages3-640
sendergerd.bouillon@t-online.de
secondcorrectorHerbert Niephaus
firstpub1855
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«Haben Sie Auftrag, das Gut zu kaufen?» fragte er plötzlich.

«Nehmen Sie an, ich habe einen solchen Auftrag», versetzte Anton, «und ich wünschte mir dabei Ihre Mitwirkung zu sichern. Sind Sie imstande, mir in kürzester Zeit Auskunft zu verschaffen, und wollen Sie die etwa nötigen Verhandlungen wegen Ankaufs der Hypotheken übernehmen?»

Itzig überlegte. Es war möglich, daß Anton nur deshalb kam, um dem Freiherrn oder seinem Freunde Fink bei der Subhastation das Gut zu sichern. In diesem Fall war er in Gefahr, das stille Ziel langer Arbeit, gefährlicher Taten verrückt zu sehen. Wenn Fink durch sein Vermögen den Freiherrn deckte, so verlor Itzig das Gut. Dann mußte er einen andern Weg einschlagen, sich von dem Baron Geld zu machen. Während er dies in stürmischer Bewegung überlegte, sah er, wie forschend Anton auf ihn blickte. Er schloß daraus mit dem Scharfsinn eines bösen Gewissens, daß Anton etwas von seinen Plänen erraten habe und daß er noch anderes von ihm wolle. Wahrscheinlich war dieser Antrag nur Finte. Er beeilte sich daher, mit großer Geläufigkeit seine Mitwirkung zu versprechen, und äußerte die Hoffnung, daß ihm wohl gelingen werde, die gegenwärtigen Besitzer der Hypotheken noch zur rechten Zeit zu ermitteln.

Anton sah, daß der Schurke ihn verstanden hatte und auf seiner Hut war. Er änderte den Angriff.

«Kennen Sie einen gewissen Hippus?» fragte er schnell und sah seinem Gegner scharf ins Gesicht.

Einen Moment zuckten die Augenlider Itzigs, und die leise Röte zeigte sich wieder auf seiner Wange. Zögernd, als suche er den Namen in seinem Gedächtnis, antwortete er: «Ja, ich kenne ihn. Er ist ein heruntergekommener, nichtsnutziger Mann.»

Anton merkte, daß er den rechten Punkt getroffen hatte. «Vielleicht erinnern Sie sich, daß vor ein und einem halben Jahr aus dem Kontor Ehrenthals eine Kassette des Freiherrn mit Papieren und Dokumenten gestohlen wurde, welche für den Freiherrn große Wichtigkeit haben.»

Itzig saß ruhig, nur seine Augen fuhren unsicher hin und her. Kein Fremder würde dies Zeichen eines bösen Gewissens erkannt haben, aber Anton sah in den veränderten Zügen deutlich das alte Gesicht des Ostrauer Schulkameraden, dasselbe Gesicht, welches der Knabe Veitel gemacht hatte, wenn ihm der Diebstahl einer Feder oder eines Bogens Papier vorgeworfen wurde. Itzig wußte um die Papiere, er wußte um den Diebstahl.

Endlich erwiderte der Agent gleichgültig: «Ich habe von der Kassette gehört, es war, kurz bevor ich Ehrenthals Geschäft verließ.»

«Wohl», fuhr Anton fort, «die gestohlenen Papiere konnten für den Dieb keinen Wert haben. Es ist aber Grund, anzunehmen, daß diese auf irgendeine Weise in die Hände eines Dritten hier am Orte gekommen sind.»

«Das ist nicht unmöglich», antwortete Itzig, «aber für wahrscheinlich halte ich nicht, daß jemand wertlose Papiere so lange aufhebt.»

«Ich weiß», sagte Anton mit Nachdruck, «daß die Papiere vorhanden sind, ja ich weiß, daß sie dazu benutzt werden sollen, von dem Baron auf irgendeine Weise Vorteile zu erlangen.»

Itzig bewegte sich unruhig auf seinem Stuhl, er sah vor sich nieder, und die Flecke auf seiner Wange wurden röter, aber er schwieg, auch Anton machte eine Pause. Überlegend standen beide einander gegenüber. Endlich wurde dem Angegriffenen das Schweigen unerträglich, er rückte sich mit festem Entschluß zurecht, zwang sich, seinen Gegner anzusehen, und fragte mit heiserer Stimme: «Und wozu erwähnen Sie gegen mich diese Sache?»

«Sie sollen über das, was ich will, nicht im Zweifel bleiben», sagte Anton. «Ich weiß, daß die Papiere hier vorhanden sind, ich habe Grund, anzunehmen, daß es Ihnen bei Ihrer Gewandtheit möglich sein wird, den Besitzer der Papiere zu ermitteln, Sie werden durch jenen Hippus die Auskunft erhalten können, welche Sie etwa noch brauchen.»

«Warum durch diesen?» fragte Veitel schnell.

«Er hat in Gegenwart von Zeugen Äußerungen getan, welche die Überzeugung begründen, daß er mit dem Inhalt jener Papiere genau bekannt ist.»

Itzig preßte die Zähne zusammen, und nur ein Murmeln wurde vernehmlich, welches, bis zu Worten verstärkt, ungefähr gelautet hätte: «Der betrunkene Schuft!»

Anton fuhr fort: «Der Freiherr hat die Rechte, welche Ehrenthal an die gestohlenen Schulddokumente hat, durch gerichtliche Hinterlegung der betreffenden Summe bereits abgekauft. Die Kassette und ihr Inhalt sind Eigentum des Freiherrn. Wenn durch Ihre Hilfe die Papiere geschafft und den Händen des Freiherrn oder seines Bevollmächtigten übergeben werden können, so würde der Freiherr, dem weniger an der Verfolgung des Diebes als an Wiedererlangung der Papiere gelegen ist, bereit sein, eine Summe dafür zu zahlen.»

Wohl hatte dieser Antrag für Itzig viel Lockendes, selbst er hatte in der ganzen Zeit den Druck des Verbrechens gefühlt, mit steigendem Widerwillen hatte er die Kameradschaft des trunksüchtigen Hippus ertragen. Wenn jetzt fremdes Geld dem Baron zu Hilfe kam, wenn er selbst die Aussicht, das Gut zu erwerben, aufgeben mußte, so war der Augenblick gekommen, wo er gegen eine gute Summe das verhängnisvolle Papier in die Hände des Freiherrn zurückgeben konnte. Aber das angebotene Geschäft war auch gewagt, wenn Anton nach Auslieferung der Papiere noch an Verfolgung des Diebes dachte. Deshalb fragte Itzig: «Wenn dem Baron so viel daran liegt, die Kassette wiederzuerhalten, wie kommt es, daß damals, als sie verschwunden war, so wenig Lärm gemacht wurde, weder von Ehrenthal noch von dem Baron selbst? Ich habe nicht gehört, daß der Polizei Anzeige zugekommen ist und daß man Nachforschungen angestellt hat.»

Diese Frechheit empörte Anton. Er antwortete gereizt: «Der Diebstahl war von Umständen begleitet, welche für Ehrenthal eine Untersuchung peinlich machen mußten, die Kassette verschwand aus seinem verschlossenen Kontor, vielleicht unterblieb aus solchen Rücksichten die gerichtliche Nachforschung.»

Itzig erwiderte: «Wenn ich mich recht erinnere, sagte Ehrenthal damals zu seinen Bekannten, daß die Untersuchung unterbliebe aus Rücksicht auf den Baron.» Anton empfand tief diesen Hieb des Gauners, er dachte an Lenore, an die große Zahl demütigender Empfindungen, welche die Familie in den letzten Jahren gehabt hatte, und vermochte nur mühsam seine Ruhe zu behaupten, als er sagte: «Vielleicht hatte der Baron noch andere Gründe, in jener Zeit die Sache fallen zu lassen.»

Jetzt war Veitel sicher. An Antons unterdrücktem Ärger erkannte er, wie lebhaft dieser die Notwendigkeit fühlte, den Freiherrn zu schonen; sein Anerbieten war ernstlich gemeint, der Freiherr hatte Angst vor dem Diebe. Und von diesem Augenblick bekam er alle Ruhe wieder, sein Benehmen wurde so kalt und sicher, daß Anton empfand, er sei in Nachteil gesetzt und sein schlauer Gegner entschlüpfe ihm unter den Händen, denn sogleich begann Itzig: «Soweit ich den Hippus kenne, ist er ein unzuverlässiger Mensch, der sich oft betrinkt. Wenn er im Trunke etwas gesagt hat, so fürchte ich, wird es uns nicht viel helfen, zu den Papieren zu kommen. Hat er ihnen denn sichere Anzeige gebracht, worauf wir ihm Anerbietungen machen können?»

Jetzt hatte Anton Ursache, auf seiner Hut zu sein. «Er hat vor Zeugen Aussagen getan, welche die Überzeugung geben, daß er die Papiere kennt, daß er weiß, wo sie sich befinden, und daß er die Absicht hat, sie zu irgendeinem Zwecke zu gebrauchen.»

«Vielleicht ist das genug für die Juristen, aber nicht genug für einen Geschäftsmann, um mit ihm zu unterhandeln», fuhr Veitel fort. «Wissen Sie genau, was er gesagt hat?»

Anton parierte und schlug auf seinen Gegner, indem er sagte: «Seine Mitteilungen sind mir und mehreren anderen Personen genau bekannt, sie sind der Grund, daß ich Sie aufgesucht habe.»

Itzig mußte dies gefährliche Thema verlassen. «Und welche Summe will der Baron daran wenden, die Papiere wiederzuerlangen? Ich will sagen», verbesserte er einlenkend, «ist es ein Geschäft, auf welches Mühe und Zeit zu verwenden lohnt? Ich habe jetzt vieles andere, was mir zu tun macht. Sie werden nicht verlangen, daß ich wegen ein paar Louisdor meine Zeit verbringe, um etwas zu suchen, was so unbedeutend ist und so schwer zu fassen wie Papiere, die einer versteckt hält.»

Vor Jahren, als die beiden miteinander nach der Hauptstadt zogen, welche sich jetzt als Feinde gegenüberstanden, da war es der Judenknabe, welcher nach Papieren suchte, von denen er in kindlichem Unverstand das Glück seiner Zukunft abhängig glaubte. Damals war er bereitwillig gewesen, das Gut des Freiherrn für Anton zu kaufen. Und jetzt war der andere ausgegangen, geheimnisvolle Dokumente zu suchen, der andere forderte jetzt das Gut des Freiherrn von ihm, und er selbst war ein Wissender geworden. Er hatte die geheimnisvollen Rezepte gefunden, er hielt das Gut des Freiherrn fest in seiner Hand für sich selbst, und sein Schicksal näherte sich der Erfüllung. Beide Männer dachten in demselben Augenblick an den Tag ihrer gemeinsamen Reise.

Anton antwortete: «Ich habe Vollmacht, über die Summe mit ihnen zu verhandeln; ich bemerke Ihnen aber, daß die Angelegenheit eilt. Deshalb ersuche ich Sie, mir vor allem zu erklären, ob Sie geneigt sind, die Dokumente an den Baron von Rothsattel zu überliefern und bei Ankauf der Hypotheken in unserm Interesse tätig zu sein.»

«Ich werde Erkundigungen einziehen und mir überlegen, ob ich Ihnen dienen kann», erwiderte Veitel kalt.

Anton fragte ebenso. «Welche Zeit verlangen Sie, um sich zu entscheiden?»

«Drei Tage», versetzte der Agent.

«Ich kann Ihnen nur vierundzwanzig Stunden bewilligen», sprach Anton bestimmt. «Wenn mir in dieser Zeit Ihre Erklärung nicht wird, so werde ich im Auftrage des Freiherrn jedes, auch das äußerste Mittel anwenden, die Papiere wiederzuerlangen oder mich von deren Vernichtung zu überzeugen. Und alles, was ich über die Entwendung und den gegenwärtigen Versteck der Dokumente weiß, werde ich benutzen, um die zu entdecken, welche das Verbrechen verübt haben.» Er zog seine Uhr und wies auf das Zifferblatt: «Morgen um dieselbe Stunde werde ich mir Ihre Antwort holen.»

So verlief die verhängnisvolle Unterredung. Als Anton die Tür hinter sich zuzog, stand Itzigs Entschluß fest. Er warf noch einen Blick auf den Davoneilenden, einen Blick voll Furcht und Haß. Sein Schulkamerad war sein gefährlichster Feind geworden. Er wußte jetzt, wie sehr Anton zum Nutzen des Freiherrn handelte. Er hatte eine dunkle Ahnung davon, daß die Verbindung Antons mit der Familie an jenem Tage begonnen hatte, wo die Tochter des Edelmanns den andern über den Teich ruderte und er im Staube der Landstraße zusah. Er war geneigt, anzunehmen, daß Anton auf einem ganz andern Wege als er nach dem Besitz desselben Gutes strebe. So erwachte aller Trotz seiner selbstsüchtigen Seele und machte ihn fest. «Noch acht Tage», murmelte er, «bis zur Verlobung mit Rosalie. Den Tag darauf finde ich die Schuldscheine in einem Winkel von Ehrenthals Kontor. Dann sollen der Rothsattel und seine Freunde den Vergleich suchen auf die Bedingungen, die ich ihnen stelle. Durch die einzige Drohung, daß ich die Auseinandersetzung gerichtlich machen lasse und das Verfahren des Barons unter die Geschäftsleute bringe, zwinge ich diesen Wohlfart zu allem, was ich will. Nur noch acht Tage! So halte ich ihn hin, und dann hab' ich gewonnen!»

Als Anton nach Verlauf von vierundzwanzig Stunden an Itzigs Wohnung kam, fand er die Tür verschlossen. Er kehrte an demselben Abend zweimal wieder, niemand war für ihn zu Hause. Am nächsten Morgen empfing ihn der schlaue Bursch und erwiderte auf Antons Frage, Herr Itzig sei verreist, es sei möglich, daß er schon in dieser Stunde zurückkomme, es sei auch möglich, daß er erst in einig[*]en Tagen wieder zu sprechen sei.

Aus dem geläufigen Geschwätz erkannte Anton, daß der Knabe nach Anweisung redete.

Von der Tür Itzigs ging Anton zu einem Beamten, welcher in dem Ruf stand, das tätigste Mitglied der Entdeckungspolizei zu sein. Er teilte diesem mit Vorsicht das Nötige über die gestohlene Kassette und deren Inhalt mit und bat um seinen Rat; er äußerte den Verdacht, daß der Diebstahl durch den Advokaten unter Mitwissen des Agenten Itzig verübt sei, und verschwieg nicht die unvollständigen Warnungen, welche der ehrenwerte Tinkeles gemacht hatte. Der Beamte hörte mit Anteil auf Antons Bericht und sagte endlich: «Bei dem ungenügenden Material, welches Sie geben, hat mir der Name Hippus das meiste Interesse. Er ist ein sehr gefährliches Subjekt, das ich bis jetzt immer noch nicht recht habe fassen können. Wegen Schwindelei und kleiner Betrügereien ist er öfter bestraft und steht unter polizeilicher Aufsicht. An die andere Person, welche Sie mir nennen, habe ich allerdings nicht dieselben Rechte. Übrigens sind die Anzeichen, auf welche Sie hinweisen, so gering, daß eine amtliche Verfolgung der Sache kaum tunlich erscheint. Ist doch der Diebstahl selbst, der vor Jahresfrist verübt sein soll, der Behörde noch nicht einmal offiziell angezeigt.»

«Raten Sie mir», fragte Anton, «nach dem, was Sie von diesem Hippus wissen, ihn aufzusuchen und vielleicht im Wege der Unterhandlung die verschwundenen Dokumente zu erwerben?»

Achselzuckend erwiderte der Beamte: «Von meinem Standpunkt darf ich einen solchen Rat nicht erteilen, ich fürchte aber auch, dieser Schritt würde keinen Erfolg haben. Denn wenn der Verdächtige die Dokumente zum Nutzen eines andern entwendet hat, so werden sie nicht mehr in seinen Händen sein. Und daß er seinen Mitschuldigen verraten sollte, ist wenigstens vorläufig nicht anzunehmen.»

«Und sind Sie unter solchen Umständen ganz außerstande, mir zur Wiedererlangung der Dokumente behilflich zu sein?» fragte Anton.

«Da die erste Bedingung für meine Tätigkeit sein muß, daß der Diebstahl angezeigt und in der Anzeige die gestohlenen Sachen so genau als möglich angegeben sind, so kann ich Ihnen jetzt noch bei Ihren Nachforschungen keine direkte Hilfe leisten. Da Sie aber gerade Herrn Hippus, an dem ich ein persönliches Interesse nehme, zum Gegenstand Ihrer Verfolgung erwählt haben, so will ich tun, was ich irgend vermag. Ich will noch heute bei ihm Haussuchung vornehmen. Ich sage Ihnen im voraus, daß wir nichts finden werden. Ich bin ferner bereit, diese Haussuchung in einigen Tagen zu wiederholen, auf die Gefahr, meinen guten Ruf in den Augen des wackern Hippus einzubüßen. Denn der Kunstgriff, Diebe durch eine oberflächliche Haussuchung sicher zu machen, ist zwar bei Neulingen wirksam, aber bei diesem erfahrenen Mann so wenig angebracht, daß er mir deshalb möglicherweise seine Verachtung gönnen wird. Ganz sicher ist, daß wir auch bei der zweiten Haussuchung nichts finden werden.»

«Und welchen Vorteil kann diese Maßregel für mich haben?» fragte Anton resigniert.

«Einen größeren, als Sie glauben. Da Sie den Weg der Verhandlung mit dem Agenten Itzig bereits eingeschlagen haben, so werden Sie möglicherweise durch unser Eingreifen leichteres Spiel gewinnen. Denn eine Haussuchung hat in der Regel die Wirkung, den Betroffenen zu beunruhigen. Und obgleich ich gar nicht sicher bin, wie Hippus eine solche Heimsuchung aufnehmen wird, so glaube ich doch, daß sie auch ihm ein gewisses Unbehagen einflößen wird. Das kann Ihre Bemühungen unterstützen. Ich will zum Überfluß dafür sorgen, daß die Haussuchung das erstemal ungeschickt und geräuschvoll ausgeführt wird. Glücklicherweise hat er jetzt wieder eine feste Wohnung, er hat eine Zeitlang Ruhe vor uns gehabt und ist sicher geworden. Auch höre ich, daß er alt und kränklich wird, das alles mag Ihnen helfen, den Mann auf irgendeinem Wege zu fangen.»

Mit diesem Bescheide mußte sich Anton entfernen.

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