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Sokratische Gespräche aus Xenofons denkwürdigen Nachrichten von Sokrates

Xenophon: Sokratische Gespräche aus Xenofons denkwürdigen Nachrichten von Sokrates - Kapitel 9
Quellenangabe
typetractate
booktitleXenophon, Sokratische Denkwürdigkeiten
authorXenophon
translatorChristoph Martin Wieland
year1998
publisherEichborn Verlag
addressFrankfurt am Main
isbn3-8218-4163-X
titleSokratische Gespräche aus Xenofons denkwürdigen Nachrichten von Sokrates
pages1-114
sendergerd.bouillon
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4.
Sokrates,
Chärekrates

Sokrates wurde gewahr, daß
die Gebrüder Chärefon und Chärekrates,Dieser Chärefon, welchen Xenofon hier nur einen Bekannten (γνωριμον) des Sokrates nennt, wiewohl Plato in seiner Apologie den Sokrates selbst sagen läßt, er sey von der ersten Jugend an sein Kamerad (εταιρος) gewesen, ist ohne Zweifel eben derselbe, dessen in den Wolken als eines eifrigen Anhängers und Vertrauten des Sokrates erwähnt wird. Plato karakterisiert ihn an besagtem Orte als einen warmen Kopf, der alles, worauf sein Sinn gerichtet war, mit Hitze und Heftigkeit durchsetzte, und beruft sich darüber auf alle Athener, deren keinem dieser Mann unbekannt sey; auch erklärt er aus dieser Sinnesart Chärefons den sonderbaren Einfall desselben, sich seine hohe Meinung von der Weisheit seines Freundes Sokrates durch das Delfische Orakel bestätigen zu lassen. Der Karakter, den ihm Sokrates in diesem Gespräche giebt, wird durch das, was Plato von ihm sagt, ins rechte Licht gestellt, und wenn wir noch annehmen (was sehr wahrscheinlich ist) daß der jüngere Bruder von einem mildern und schwächern Karakter war, so wird es sehr leicht seyn, sich eine anschauliche Vorstellung von der Beschaffenheit der Disharmonie, worin die beyden Brüder lebten, zu machen, und zu begreifen, warum Sokrates, da er sie mit einander aussöhnen wollte, sich an den jüngern wandte, und ihn zu bewegen suchte, den ersten Schritt zu thun.
mit denen er wohl bekannt war, in Uneinigkeit
mit einander lebten. Dies veranlaßte
folgendes Gespräch zwischen ihm
und Chärekrates.

Sokrates. Gestehe es mir, lieber Chärekrates, solltest du etwa auch einer von den Ehrenmännern seyn, denen ihr Geld lieber als ihr Bruder ist, vermuthlich weil sie nie bedacht haben, wie sehr der Unterschied zwischen beyden für den Bruder spricht? Denn mein Geld ist ein todter unbehülflicher Klumpen, bey dem ich selbst immer das Beste thun muß, wenn er mir etwas helfen soll; mein Bruder hingegen ist ein Mensch, der durch die Vernunft, die er vor dem Geldsack voraus hat, im Stand ist, mir in Fällen, wo ich mir mit allem meinem Gelde nicht zu helfen weiß, die größten Dienste zu thun.Xenofon scheint, vielleicht noch mehr als Sokrates selbst, ein Liebhaber von einer Art Antithesen gewesen zu seyn, die nicht selten wenig besser als Spielerey, und wie ich vermuthe, eigentlich das sind, was Aristofanes an einem Ort in den WolkenS. Att. Mus. II. B. 2. Heft S. 99. und die IVte Erläuterung, im 3ten H. S. 57. γνωμιδια nennt. Getreu übersetzt, scheinen sie uns modernen Lesern, anstatt witzig zu seyn, zuweilen unausstehlich platt, zumahl in einer Uebersetzung, worin die Kürze des Ausdrucks der Urschrift der neuern Sprache unerreichbar ist. Ob dies nicht auch hier, wo Sokrates dem Chärekrates den Unterschied zwischen Geld und Gut und einem Freund durch drey wenig beweisende und nicht einmal ganz richtige Antithesen einleuchtend zu machen sucht, der Fall sey, wird die folgende wörtliche Uebersetzung vielleicht am besten zeigen: »Bist du etwa auch einer von den Menschen, welche Geld und Gut für nützlicher haltenHier geht gleichwohl das Spiel mit den Worten χρησιμωτερον und χρηματα ohne meine Schuld verloren. als einen Freund und das, wiewohl jene vernunftlos, dieser hingegen vernünftig, jene der Hülfe bedürftig, dieser zu helfen vermögend, und überdies, jene in Menge vorhanden, dieser einzig ist.« – Ich glaubte am besten zu thun, wenn ich, ohne mich an die Worte des Originals zu kehren, bloß das, was Sokrates damit sagen wollte, und zwar statt des ernsthaften Tons, in einem humoristischen, auszudrücken suchte; daher denn auch an die Stelle des griechischen Wortes Chremata (welches außer dem Gelde noch alle Arten von liegender und fahrender Habe in sich begreift) ein Geldsack gestellt werden mußte. Auf diese Weise sind nun freylich aus fünf Zeilen im Original mehr als ein Dutzend in einer ziemlich freyen Parafrase worden; ich hoffe aber wenigstens, daß Xenofon nichts dabey verlohren habe. Ueberdies giebts des Geldes viel in der Welt, aber nur einen Bruder für den, der (wie du) keinen andern hat noch bekommen kann. Wunderlich genug wär' es wenn man seine Brüder deswegen unter die Rubrik von baarem Verlust bringen wollte, weil ihr Theil am Familiengut den unsrigen kleiner macht; denn aus dem nehmlichen Grunde müßte sichs einer auch verdrießen lassen, daß er die Antheile aller übrigen Bürger am allgemeinen Staatsvermögen nicht auch allein beysammen hat. Das thut aber Niemand, weil jedermann so viel Verstand hat, um einzusehen, daß es besser ist mit einem mäßigen Vermögen in einer Gesellschaft zu leben, die uns das, was wir haben, sichert, als einzeln mit dem ungeheuren Gut in steter Gefahr zu schweben, es wieder zu verlieren. Hat es denn aber zwischen Brüdern nicht die nehmliche Bewandtniß? Wer's vermag kauft sich Sklaven, um Gehülfen in der Arbeit zu haben, und bewirbt sich um Freunde, weil er ihres Beystands nöthig zu haben glaubt: aus seinen Brüdern hingegen macht man sich nichts, als ob sich aus einem Bruder nicht eben so gut als aus einem bloßen Mitbürger ein Freund machen ließe? Und doch wird schon dadurch, daß man von ebendenselben Eltern entsprossen und neben einander aufgekommen ist, ein starker Grund zur Freundschaft gelegt; wie sich denn sogar bey den Thieren eine Sehnsucht nach denen, die mit ihnen aufgefüttert wurden, zeigt. Endlich kommt auch noch in Betrachtung, daß man im gemeinen Leben dem, der einen oder mehrere Brüder hat, weit mehr Achtung zeigt, als einem der bruderlos ist, und daß jener weit weniger von andern angefochten wird als dieser.

Chärekrates. Mein bester Sokrates, wenn die Ursache des Zwists von keiner Erheblichkeit wäre, möcht' es wohl Pflicht seyn, einen Bruder zu ertragen, und einer Kleinigkeit wegen sich nicht von ihm zu entfernen. Denn, wie Du sagst, es ist ein gutes Ding um einen Bruder, wenn er ist wie er seyn soll. Wenn aber so viel daran fehlt, daß er gerade das Gegentheil ist, wer wollte das Unmögliche unternehmen?

Sokrates. Ist denn dein Bruder Chärefon ein so widerlicher Mensch, daß niemand mit ihm auskommen kann? Oder giebt es nicht Leute, denen er sich ungemein gefällig zu machen weiß?

Chärekrates. Das ist es eben, lieber Sokrates, warum ich ihn hassen muß, daß er gegen Andere gefällig und verbindlich seyn kann, mir hingegen, wie er sich nur blicken läßt, überall mit Worten und Werken zum Schaden, anstatt zum Nutzen ist.

Sokrates. Du weißt, es giebt Pferde, bey denen man bloß darum zu Schaden kommt, weil man sie nicht recht zu behandeln weiß: Könnte das nicht vielleicht mit deinem Bruder eben so seyn?

Chärekrates. Wie sollte ich meinen Bruder nicht zu behandeln wissen? Wer mir gute Worte giebt, dem geb' ich gute Worte zurück, und wer mir gute Dienste leistet, dem dien' ich wieder; darauf versteh ich mich so gut als einer. Wer es aber recht darauf anlegt, mir zum Verdruß zu reden und zu handeln, mit dem kann ich unmöglich auf einen freundlichen Fuß leben, und es fällt mir auch nicht ein, einen Versuch zu machen.

Sokrates. Das wundert mich. Ich sollte doch denken, wenn du einen guten Schafhund hättest, der mit den Schäfern freundlich thäte, gegen dich hingegen, wenn er dich kommen sähe, sich gar grimmig gebehrdete, so würdest du, anstatt dich über ihn zu erzürnen, ihm Brod geben und schön thun, und ihn dadurch zu schwichtigen und an dich zu gewöhnen suchen: und du wollest dir keine Mühe um die Freundschaft deines Bruders geben, da du doch gestehst, du hieltest es für ein großes Gut, wenn er gegen dich wäre wie er sollte, und da es, deiner eigenen Versicherung nach, bloß auf deinen Willen ankommt, seine Zuneigung durch eben dieselben Mittel zu gewinnen, wodurch du dir Andere gewogen zu machen weißt?

Chärekrates. Ich fürchte sehr, mein lieber Sokrates, daß meine Kunst nicht so weit reicht, um den Chärefon dahin zu bringen, daß er sich gegen mich betrage wie er sollte.

Sokrates. Meines Erachtens bedürfte es dazu keiner mühsamen Vorkehrungen und besondern Künste; du würdest es, denk' ich bloß mit der, worin du bereits ein Meister bist, weit mit ihm bringen können.

Chärekrates. (lachend) Wenn du, wie es scheint, ausfindig gemacht hast, daß ich ein Zaubermittel, die Leute zur Liebe zu zwingen, besitze, wovon ich selbst bisher nicht gewußt habe, so entdeck' es mir je bälder je lieber.

Sokrates. Zuvor sage Du mir, wenn du, falls einer deiner Bekannten ein Opfermahl geben sollte, gern dazu eingeladen seyn möchtest, was würdest du thun?

Chärekrates. Ich würde ihn, bey der nächsten Opfermahlzeit, die ich ausrichte, zuerst einladen.

Sokrates. Und wenn du einen deiner Freunde bewegen möchtest, während du außer Landes wärest, sich deiner Angelegenheiten anzunehmen, wie würdest du es anfangen?

Chärekrates. Natürlich würde ich ihm selbst zuvor den nemlichen Dienst zu leisten suchen, wenn er in denselben Fall käme.

Sokrates. Oder wenn du von einem Fremden gern in sein Haus aufgenommen seyn möchtest, falls du an seinen Ort kämest, wie würdest du es machen?

Chärekrates. Ich müßte ihn zuvor in mein Hauß aufnehmen wenn er nach Athen käme; und wollte ich, daß er mir zu dem Geschäfte, dessenthalben ich gekommen wäre, beförderlich seyn sollte, so müßt' ich vorher das Nemliche für ihn thun, das versteht sich.

Sokrates. Wie? Du kennst also das Zaubermittel, wodurch man Andere nöthigen kann uns hold zu seyn, und machst schon so lange ein Geheimniß daraus? Oder zögerst du etwa darum den ersten Schritt zur Aussöhnung mit deinem Bruder zu thun, weil du fürchtest, es möchte dir zur Schande gereichen? da dir doch nicht unbekannt seyn kann, daß es für etwas sehr rühmliches gehalten wird, Feinden mit Angreifen, und Freunden mit guten Diensten zuvorzukommen? Hätte ich dem Chärefon zugetraut, daß er besser dazu tauge den Anfang eines so löblichen Werkes zu machen, so würd ich ihn dazu zu bereden gesucht haben: aber nun sehe ich, daß es besser von Statten gehen wird, wenn Du den Anfang machst.

Chärekrates. Wo denkst du hin, Sokrates? Wie kann ein Mann wie du, mir zumuthen, daß ich mich so vordrängen sollte, da ich doch der jüngere bin? In der ganzen Welt ist es ja gerade umgekehrt; dem ältern gebührt immer der Vorrang, im Reden und im Handeln.

Sokrates. Wie? Ist es nicht allenthalben Sitte, daß der jüngere dem ältern weiche? daß er von seinem Platz aufstehe, bis dieser sich gesetzt hat, daß er ihm den bequemem Sitz einräume, und ihm das erste Wort lasse? – Ernsthaft zu reden, lieber guter Chärekrates, säume dich nicht länger deinen Bruder zu beschäftigen. Er wird dir gewiß mit schnellen Schritten entgegen kommen.Aus dieser so positiven Versicherung ist zu schließen, daß Sokrates sich der Gesinnung seines Freundes Chärefon schon zuvor versichert hatte, ehe er diesen Versuch machte, den jüngern Bruder dahin zu bringen, daß er den ersten Schritt zur Aussöhnung thäte, und daß die ganze Sache zwischen ihm und Chärefon abgeredet war. Du kennst ihn als einen ehrliebenden und edelmüthigen Mann. Schlechte Leute kann man nicht anders fangen als wenn man ihnen etwas giebt; edle Menschen werden am leichtesten durch Zutrauen und Liebe gewonnen.

Chärekrates. Wenn ich nun deinem Rathe folgte, und er bliebe gegen mich wie vorher?

Sokrates. Was würdest du dabey wagen, als daß nun jedermann sähe, du seyest ein braver Mann und ein guter Bruder, er hingegen ein verkehrter Mensch, der nicht verdiene daß man ihn edel behandle. Aber ich bin versichert daß nichts dergleichen begegnen wird. Wie ich ihn kenne, wird ihn, sobald er sich zu diesem Kampf von dir herausgefordert sieht, sein Ehrgeiz antreiben, es dir in Gefälligkeit und Großmuth zuvorzuthun. Wie ihr itzt mit einander steht, ist es gerade als wenn die beyden Hände am Menschen, die von Gott dazu gemacht wurden, einander behülflich zu seyn und gemeinschaftlich zu arbeiten, statt dessen ihr Geschäfte daraus machten, eine die andere immer zurückzuhalten; oder als ob die beyden Füße, die nach göttlicher Ordnung bestimmt sind, einer den andern im Gehen zu fördern, ihres Endzwecks uneingedenk, einander immer in den Weg treten wollten. Wär' es nicht der jämmerlichste Unsinn, was zu unserm Nutzen gemacht ist, zu unserm Schaden zu gebrauchen? Nun dünkt mich es sey doch offenbar, daß Gott ein paar Brüder dazu gemacht hat, einander viel größere Vortheile zu verschaffen, als die Hände, die Füße, die Augen und die andern Glieder, die er dem Menschen gleichsam als BrüderDer griechische Dualis giebt dem Original in der Ausbildung dieses ganzen Gleichnisses eine Zierlichkeit und Rundung, die sich so wenig als der Ausdruck, οσα αδελφα ανθρωποις im Deutschen nachmachen läßt. doppelt angeschaffen hat. Die Hände können sich nicht zugleich mit etwas beschäftigen, das über eine Klafter von ihnen entfernt ist; die Füße brauchen einen noch kleinern Raum um zugleich fortschreiten zu können; die Augen haben zwar einen weit größern Wirkungskreis, können aber doch selbst die nächsten Gegenstände nicht zugleich von vorn und von hinten sehen. Ein paar Brüder hingegen, die einander lieben, können auch in der weitesten Entfernung zusammen wirken und einander die größten Dienste leisten.Die Gleichnisse, deren sich Sokrates zu seinen Indukzionen bedient, fallen vermuthlich den meisten Lesern, (denen diese Methode ohnehin etwas ganz fremdes ist) dadurch besonders auf, daß sie manchmahl gar zu weit hergehohlt scheinen, und ausserdem, daß sie wenig oder nichts beweisen, die Wahrheit, wovon er den Andern überzeugen will, oft nicht einmal einleuchtender machen, als wenn er sie, ohne solche Umschweife, geradezu sagte, und mit Gründen, die aus der Sache selbst hergenommen wären, unterstützte. Und doch muß Sokrates, da er sich dieser Methode so häufig und gewöhnlich bediente, besondere Ursachen, warum er sie der direkten und beweisenden vorzog, gehabt haben, die vielleicht noch nicht genug erforscht sind. Könnte nicht das Auffallende selbst, als ein Mittel desto mehr Aufmerksamkeit zu erregen, eine derselben gewesen seyn? – Doch hievon bey einer andern Gelegenheit. Hier bemerke ich nur, daß das Wort Adelfos (Bruder) welches Xenofon an dieser Stelle adjektivisch für doppelt und an einem andern Orte für verwandt oder ähnlich gebraucht, indem es den Sokrates auf die Vergleichung eines Brüderpaars mit den Doppelgliedmaßen des menschlichen Körpers leitet, ihm auch Gelegenheit giebt, seine Vermahnung zur brüderlichen Eintracht auf einen aus der Religion abgeleiteten teleologischen Grund zu stützen, vermöge dessen er will, daß zwey Brüder sich als zwey von dem Urheber der Natur selbst zusammengeordnete Gliedmaßen betrachten sollen, die ohne dem Zweck ihres Daseyns entgegen zu streben, nicht disharmonieren, durch Eintracht und gegenseitige Hülfleistung hingegen einander unendlich viel nützen können. Hätte Chärekrates zwey Brüder statt des einzigen gehabt, so hätte freylich dieses ganze auf den griechischen Dualis gegründete Räsonnement nicht statt gefunden, und Sokrates wäre doch wohl in eine kleine Verlegenheit gekommen, wenn jener ihm diesen Einwurf gemacht hätte. Aber er kannte, wie es scheint, seinen Mann, und erwartete von ihm keine Einwendungen dieser Art.

Indessen kann man sich doch mit allem Respekt für den Mann, den die Pythia für den weisesten aller Menschen erklärte, kaum verwehren zu denken, er hätte besser gethan, mit der Versicherung, daß Chärefon zur Versöhnung bereitwillig sey, aufzuhören, als die Spielerey mit Gleichnissen und Antithesen wieder von Vorn anzufangen, und damit am Ende doch nichts mehr zu sagen, als was er schon gesagt hatte, nemlich daß es für Brüder besser sey in Harmonie zu leben als in Uneinigkeit.

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