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Silberne Saiten

Stefan Zweig: Silberne Saiten - Kapitel 9
Quellenangabe
authorStefan Zweig
titleSilberne Saiten
publisherSchuster & Loeffler
year1901
correctorreuters@abc.de ohne Rechtschreibprüfung
senderbruce.welch@gmx.de
created20171117
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Das Mädchen.

Heut kann ich keine Ruhe finden . . .
Das muß die Sommernacht wohl sein.
Durchs offne Fenster strömt der Linden
Verträumter Blütenduft herein.

Oh Du mein Herz, wenn er jetzt käme
– Die Mutter ging schon längst zur Ruh –
Und Dich in seine Arme nähme . . .
Du schwaches Herz, . . . was thätest Du? . . .

[19]

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