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Silberne Saiten

Stefan Zweig: Silberne Saiten - Kapitel 45
Quellenangabe
authorStefan Zweig
titleSilberne Saiten
publisherSchuster & Loeffler
year1901
correctorreuters@abc.de ohne Rechtschreibprüfung
senderbruce.welch@gmx.de
created20171117
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Verstummter Wind.

Nun läßt der Sturm sein wildes Kampfverlangen
Und ruht der Nacht im weichen Mutterschoß,
Ein Knabe, der den Tag sich müd gegangen
Die Augen traumversehnt und still und groß.

Die Nacht singt eine milde Schlummerweise
Die ist so segnungsreich und lösungslind! . . .
. . . Nun schläft er schon . . . Der Sang verzittert leise
In Bäumen, die voll tiefer Träume sind . . .

[63]

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