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Silberne Saiten

Stefan Zweig: Silberne Saiten - Kapitel 38
Quellenangabe
authorStefan Zweig
titleSilberne Saiten
publisherSchuster & Loeffler
year1901
correctorreuters@abc.de ohne Rechtschreibprüfung
senderbruce.welch@gmx.de
created20171117
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Nach dem Frühlingsregen.

Das dumpfe Brausen ist vergangen. –
Nun stehn die Bäume stahlbeglänzt und nackt,
Die Tropfen zittern, die von Syrinxblüten niederhangen
Und fallen langsam, wie im Takt. –
Das Feld erklingt
Von tausend neuerwachten Lauten
Und badet sich in Gold und Sonnenleuchten,
Ein frohes Kind, das in noch thränenfeuchten
Schelmaugen wieder mit dem Lächeln ringt.

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