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Seegeschichten

Heinrich Kruse: Seegeschichten - Kapitel 10
Quellenangabe
typepoem
booktitleSeegeschichten
authorHeinrich Kruse
year1880
firstpub1880
publisherJ. G. Cotta'sche Buchhandlung
addressStuttgart
titleSeegeschichten
pages168
created20150304
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Lebensrettungen.

        Sonntag war es; ich stand auf der Ballastkiste zu Stralsund,
Mich umschauend im Hafen, der leer von Schiffen bereits war.
Als nur das Eis wegging, gleich waren die meisten gesegelt;
Denn hoch wurden die Frachten gemeldet und lockten den Schiffer.
Auch war's leer beinah' im Hafen von Menschen; es brannte
Drückend die Mittagssonne vom heiteren Himmel herunter.
Doch jetzt zogen die Wolken im Westen herauf, und der Wind kam,
Sand aufwirbelnd, daher und kräuselte weithin die Fläche.
»Siehe,« so sagt' ich zu Gronert, der neben mir stand – der die große
Brigg in Demmin sich gebaut und die Aufsicht selber geführet.
Aber was half's? Kaum hat er die Brigg zwei Jahre gefahren,
Da war Feuer im Schiffe: der röthliche Schwamm, und je mehr er
Früher geprahlt mit dem Schiff, um so mehr verdroß ihn das Unglück.
Mancherlei Aerger erwuchs ihm daraus und Streit mit den Rhedern. 82
Gronert sagte, das käme davon, von den leidigen Knochen,
Die er im Spätherbst noch nach London gefrachtet. Die Rheder
Sagten, das Holz sei naß beim Bauen gewesen. Sie stritten
Hin und her, doch das Schiff ward nicht vom Zanken gebessert.
Gronert mußte die Brigg kielholen. Da lag sie mit schiefen
Masten im Hafen, und draußen die herrlichsten Frachten zu machen!
Nun, da mag man sich denken, wie unserem Gronert zu Muth war.
Also ich stand, wie gesagt, mit Gronert im Hafen von Stralsund,
Der mir erzählte vom Schiff und sich über die Rheder beklagte.
»Hab' ich nicht Recht?« so fragt' er. »»Ja, Gronert,«« so sagt' ich, »»Du hast Recht,
Aber die Anderen auch; Ihr müßt Euch zusammen vertragen!
Sieh,«« so fügt' ich hinzu, ihn auf andre Gedanken zu bringen,
»»Dort stößt eben das Boot von Ummanz ab von der Klappe
Und hat lustig die Segel gespannt; doch schaue nach drüben!
Sieh, wie der Himmel sich schwärzt, und der Wind fährt immer in Stößen
Ueber die Stadt. Wenn's nur gut geht! Was fehlet dem Fährmann,
So viel Leinwand aufzuhissen bei solchem Gewitter?««
»Mir will auch,« sprach Gronert, »das Wetter gar nicht gefallen.
Hätt' ich den Fährmann hier, so würd' ich ihn prügeln nach Noten!« 83
Indem zuckt schon ein Blitz. Ich sprach: »»Sieh' einer die Nußschaal',
Wie großmächtig sie fährt mit Klüver und Allem! Ich gebe,
Wenn eine Bö kommt, nicht vier Schilling dafür.«« Und so wandt' ich
Mich zu Liefert, dem Lootsen herum. Er hatte mir grade
Etwas zu melden im Dienst, und man muß nipp horchen auf Liefert;
Denn dem ehrlichen Kerl ist in Wind und Wetter die Stimme
Ausgegangen; er bringt aus der Kehle nur heisere Töne.
Als ich Bescheid ihm gesagt und zu Gronert mich wiederum wende,
Ruft er: »Da liegen sie schon!« Ich sah auch selber das Unglück.
Nämlich, das Boot war kaum, Steinkisten vorüber und Pfahlwerk,
Eben in's Freie gelangt, da packt es ein heftiger Windstoß,
Bläset es um im Nu und leget es platt auf die Masten.
Nun, es bedurfte des Angstschrei's nicht, uns zu Hilfe zu rufen.
Also wir laufen zur Klappe hinab, wo die Fähre von Rügen.
Und nun denkt Euch das Glück, da lag ein rügensches Fährboot,
Das erst kürzlich gekommen, vor wenig Minuten, bereit da,
Fix und fertig, die Segel noch auf. Ich springe mit Liefert
Schnell in das Boot und sage zu Capitän Gronert: »So komm doch!
Freilich, Du bist im Sonntagsstaat; doch kann es nicht helfen, 84
Hier sind Menschenleben zu retten!« Und Gronert, er kam auch,
Freilich mit tüchtigem Fluch auf den Schlingel, den Schiffer von Ummanz.
(So viel sagend als: »Ach mein Frack, du neuer, du blauer,
Wie wird dir es ergehn!«) Und ein halbwachsener Junge
Half uns zurecht, und da er auf See schon gewesen, so sagt' ich:
»Komme nur mit, mein Junge. Wir können Dich brauchen.« Er war auch
Gerne dabei. So saßen wir vierthalb Mann schon im Boote.
Ich nun hatte das Ruder ergriffen; wir schoben bereits ab,
Als spornstreichs noch zwei Fährleute sich melden. Sie hatten
Fremde bemerkt in dem Boot und fragten. »»Was soll das? Was giebt es?««
Schweigend streckt' ich die Hand nur nach dem gekenterten Fahrzeug.
»Kinder, herein! Weiß Einer Bescheid mit unserem Boote?«
»»Ich!«« so sagte der Eine. »»Ich pfleg' es gewöhnlich zu steuern.««
»Ei, das trifft sich ja gut! So setze Dich her an das Ruder!«
Sprach ich und machte ihm Platz. Denn ein Boot hat eigene Launen,
Und man kennt so leicht es nicht aus. Ich nahm mir die Schoten,
Wo es der kundigen Hand am meisten bedurfte. Der Segel
Hatte das Boot zu viel; zum Reffen war aber die Zeit nicht;
Denn inzwischen ertranken vielleicht die vom Wasser bedrängten
Passagiere des Boots, die jämmerlich schrie'n in der Ferne. 85
Nichts blieb also zu thun, als fahren zu lassen die Schoten,
Wenn zu arg anbraus'te der Sturm, und das Segel im Winde
Flattern zu lassen, und dann, wenn die Wuth sich geleget, die Schoten
Wieder zu greifen. So fuhren wir hin. Das gekenterte Fahrzeug
Hatte sich bald mit Wasser gefüllt und wieder gerichtet.
Acht Fuß lag es auf Grund. Auf der Spitze der Masten und Segel,
Die noch ein wenig hervor aus dem Wasser ragten, da hielten,
Wie sie konnten, die Leute sich fest und schrie'n wie besessen.
Aber vor Allen die Frau des Pachters, des reichen, von Ummanz,
Die Einkäufe gemacht in der Stadt, und nach Hause begehrend
Hatte sie Eile befohlen dem Schiffer: nun lernte sie warten.
Groß ist und fett die Person und schon von natürlichem Umfang,
Und nun war sie dazu noch aufgedonnert wie unklug.
Solch ein Reifrock ist nicht erhört, wie die Pächterin hatte;
Schwamm sie doch mitten im Kreis der gewaltigen Tonnenreifen,
Schier zu vergleichen dem Mops in der Mitte des Deckels, des runden,
Unserer Butterschaale, die wir sonntäglich gebrauchen.
Aber ihr Atlashut, mit Federn und Blumen gezieret,
Schaukelte sich auf der Fluth und konnte grüßen in Ummanz,
Während ihr Sonnenschirm fernab schon schwamm in das Weltmeer.
Himmel, wie strampelte sie mit den fleischigen Armen und dicken
Waden herum in der See und rief nur: »Rettet mich! Rettet! 86
Herr Inspector, so rettet mich doch!« Allein der Inspector
War wohl sonst an Gehorsam gewohnt und Respect vor der Herrschaft,
Doch jetzt hielt er sich fest an dem Mast und um Nichts sich bekümmernd
Ließ er die Pächterin schrein, für sich selbst nur denkend an Rettung.
Also lagen sie da, nicht weit von den Räucherhäusern,
Und wir kamen zur Hilfe heran, so rasch wir nur konnten.
Oftmals ward ich dabei von den klatschenden Segeln gemaulschellt;
Denn arg war's mit dem Wind, und Ein Stoß folgte dem andern.
Aber das Schwerste dabei, worüber am meisten ich sorgte,
War: Wie kommen wir an? Daran war Alles gelegen.
»Haltet den Anker bereit!« so rief ich. Sie nahmen den Anker.
»Haltet ihn über dem Bord!« Sie hielten ihn, wie ich befohlen.
Und nun luvte ich sachte heran. Sobald mit dem Bugspriet
Wir beinahe berührten den Spiegel des anderen Fährboots,
Donnert' ich: »Los!« Und der Anker, er fiel, und glücklicher Weise
Kam eine Welle von vorn, daß das Schiff im Laufe von selbst hielt.
Und so lagen wir fest. »»Nun geht's an die Lebensrettung!««
Brummte da Gronert. »»Das ist ein schönes Vergnügen am Sonntag!
Hole der Teufel den Spaß! Mein Frack kam gestern vom Schneider, 87
Und nun soll er schon heut' auf Lebensrettungen ausgehn!««
»Schäme Dich!« rief ich ihm zu, »von Deinem erbärmlichen Leibrock
Jetzt nur zu reden!« »»Ich glaube Dir schon, daß das traurige Schicksal
Meines Leibrocks Dir zu Herzen nicht gehet und keine
Thränen entlockt. Was denkst Du Dir wohl? Vier Thaler die Elle!
Kornblau war er noch eben, nun schluckt' er so viel Spülwasser,
Daß er gewiß schon seegrün ist. Dir kann das egal sein.
Doch nun Leben gerettet!«« Er legte der erste die Hand an,
Und so befreiten wir denn die erschreckten, geängstigten Menschen,
Die an den Masten und Segeln sich über dem Wasser erhielten.
Erstlich die dicke Madam, die den ungetreuen Inspector
Krampfhaft hielt an dem Rock, stets: »Rettet mich! Rettet doch!« schreiend.
Nicht leicht holten wir über die fette Person, und wir legten
Säuberlich sie auf den Boden. Ihr klebten die Kleider am Leibe;
Aber der Reifrock stand in die Höh' mit zerbrochenen Reifen,
Jämmerlich wie ein verschlissener Schirm. O welche Verwüstung
Macht die Natur in der Kunst! Da lag sie, die Aermste, am Boden,
Immer noch Rettung begehrend und aller Besinnung benommen.
»Also ist es doch wahr!« sprach Gronert. Ich fragte: »»Was meinst Du?««
»Was man von Ummanz sagt, daß die fettesten Gänse daher sind.« 88
Darauf kam dann die Reih' an den Wirthschaftsführer. Zu Hause
Sitzet er unten am Tisch und wagt kein Wörtchen zu reden,
Und wenn die Herrschaft schilt, so nimmt er die kränkendsten Worte
Still auf den Rücken dahin, wie der lastbare Esel die Säcke.
Kommt Euch aber der Strohm in die Stadt, so ist er verwandelt,
Spielet den Herrn und trumpft auf den Tisch und schreit nach der Karte;
Fordert sich Austern und Hummersalat und die leckersten Bissen,
Und dann ruft er nach Sect, »Rappwasser« ihn nennend und »Schäumels«.
Nichts ist ihm gut genug und er schimpfet auf Koch und auf Kellner,
Prahlt mit der goldenen Uhr (doch den hinteren silbernen Deckel
Hält er versteckt in der Hand), und prahlt mit dem Geld, das er einnahm,
Welches der Herrschaft gehört, als ob's sein eigenes wäre,
Prahlt und trinket und prahlt und torkelt zuletzt in den Tanzsaal,
Will vortanzen und findet nicht Ruh', bis man ihn an die Luft setzt.
Und dann fährt er nach Haus, vierspännig, das heißt, in dem leeren
Leiterwagen, verpackt in Stroh, ausschlafend und schnarchend.
Ja, so treibt es der Strohm! Ich kenne die Klößezertreter!»Klütenperrer«. Diesen Spitznamen führen die jungen Landwirthe, weil sie, auf dem Acker gehend, die Gewohnheit haben, die Erdklöße mit dem Stock oder dem Fuß zu zertheilen, 89
Dieser, er war in der Noth wie ein Kind so bescheiden geworden,
Lächelte nur vor sich hin und ließ mit Freuden sich retten.
Aber das Beste an ihm, sein Bart, sein riesiger Kinnbart,
Den er sorglich gepflegt, war ganz aus der Krause gegangen,
Floß langwallend herab und triefte von fließendem Wasser.
»Wenn wir die Linie wieder passiren,« so sagt' ich mit Lachen,
»Könnten wir Dich, Freund Strohm, als Neptunus gebrauchen, was meinst Du?«
Aber er meinte nichts und lächelte still nur und selig.
Danach retteten wir auch die übrigen Leute von Ummanz,
Bauer und Bäuerin nur und ein Knecht. Mit eigenen Füßen
Sprang dann endlich zu uns auch der Fährmann, stumm und verlegen.
Gronert schauet sich um und greift nach der ersten, der besten
Stang' und schlägt auf ihn los, der solchen Empfangs nicht gewärtig.
»»Herr Capitän, was hab' ich gethan?«« so flehte der Fährmann.
»»Dafür kann ich ja nicht! Ich wollte nicht fahren, gewiß nicht!
Aber die Frau, die wollt' es ja so. Herr Gronert, verschont mich!««
Gronert versetzte darauf die geflügelten zornigen Worte:
»Will das ein Schiffsmann sein und überläßt das Commando
Seines Schiffes den Weibern? Er wird auch zu Hause von seiner
Alten, so wett' ich, regiert! Solch ein Nußknacker von Fährmann!
Sagt, wer bezahlt mir den Frack? So frag' ich, aber vergebens.
Meint Er, man hätte Vergnügen von Lebensrettungen, Schlingel?« 90
Und so trillet er los mit der Stang' auf des heulenden Fährmanns
Allerempfindlichsten Theil, daß es nur so klatschet und spritzet.
Konnt' er doch endlich einmal auslassen den Aerger, und sagte,
Als ihm der Athem verging, bei Seite legend die Stange:
»So! der wäre bezahlt, und wollt' ich nur wünschen, die Rheder,
Die mir die prächtige Brigg mit den lumpigen Knochen verdarben,
Hätten ein Jeder sein Theil von den herrlichen Hieben erhalten.«
Als nun aber noch immer der Fährmann jammerte, sagte
Gronert: »Ei schäm' Er sich doch, so zu flennen. Versteht Er zu schwimmen?«
»»Nein!«« entgegnete drauf der die Glieder sich reibende Fährmann.
»Nun,« sprach Gronert, »so sei Er doch froh und bedank' Er sich schönstens,
Daß Er die Glieder noch fühlt! Denn ohne uns wär' Er ersoffen.«
Aus dem gesunkenen Boot war Alles nun glücklich gerettet
Und wir legten den Weg nach der Stadt bei sanfterem Winde
Ruhig zurück, doch regnete stark es mit Donnern und Blitzen.
Sorgsam hoben wir nun Frau Pachterin erst aus dem Fahrzeug,
Legten sie säuberlich hin auf die Brücke, und wunderlich war es,
Wie schwach stöhnend auch jetzt sie noch immer nach Rettung verlangte.
Also standen wir nun, die Erretteten und die Erretter,
Bis auf die Haut durchnäßt in strömendem Regen zusammen. 91
»Wollt Ihr vielleicht Euch hier abtrocknen?« so fragt' ich. »Was steht Ihr
Sonst noch herum? Marschiret nach Haus!« So stoben wir Alle
Auseinander und haben uns seit nie wieder gesehen.
Alles geschah gleichsam, als wenn es von selbst sich verstände,
Niemand, der nur: »Danke!« gesagt. So geht es beim Retten!
Sollt' ich vielleicht antragen auf Rettungsmedaille? Bewahre!
Seit ich als Schiffer zur Ruh' mich gesetzt, den Befehl und die Aufsicht
Ueber die Lootsen bekam und die Wache der Küsten, da hab' ich
Schon unzählige Mal Schiffbrüchigen Hilfe geleistet.
Sollt' ich Medaillen dafür, für jeden Geretteten, tragen,
Trüg' ich ja schwerer daran als der Schützenkönig von Stralsund.
»Hab' ich es Dir nicht gesagt?« sprach Gronert und zeigte beim Weggehn
Auf den verdorbenen Frack, der hinten und vorne zersetzt war.
»Das ist Alles! Das hab' ich davon, von der Lebenserrettung.
Kommst nachher doch zum Schwan? Wir müssen uns wieder erwärmen.«
Als am Abend wir Schiffer im Schwan nun wieder versammelt,
Unserm gewöhnlichen Ort, und bei steifem Grog uns die Glieder
Kräftig erwärmt, nahm Gronert das Wort: »Ihr Leute,« so sagt' er,
»Nehmt Euch vor Wolter in Acht, ich warn' Euch Alle vor Wolter!
Wenn man mit ihm harmlos am Wasser spazieret, so späht er
Immer nach rechts und nach links, ob irgend nicht Etwas zu retten; 92
Lebensrettungen sind die schwache Seite von Wolter.
Zwei Mal kriegt' er mich nun schon heran, zum Dritten, da dank' ich!
Ich geh' niemals wieder mit ihm am Hafen spazieren.
Seht, ich hatte 'nen Frack, 'nen nagelneuen, 'nen schönen –
Wolter verachtet ihn zwar und nennt ihn: Erbärmlicher Leibrock!
Doch mein Gottstisch-Rock war wahrlich nicht zu verachten,
Kostet mich ja vier Thaler die Ell' und wer es nicht glaubet,
Gehe zum Kaufmann hin, nach Billich, der kann es bezeugen.
Doch jetzt hängt er in Fetzen herab, mit gesprungenen Knöpfen.
Nehmt ein Exempel daran; das hat man vom Lebensretten,
Das ist der einzige Lohn!« – »»O schäme Dich doch, so zu reden,««
Sagt' ich zu Gronert. »»Dich lohnet doch auch das schöne Bewußtsein«« –
»Schnickschnack, Wolter! Verschone mich doch mit Deinen gesalbten
Redensarten! Ich bitte Dich, Kerl! Was nützen die Flausen?
Hab' ich nicht preußisch Courant, was hilft mir das schöne Bewußtsein?
Kurz, mein Frack ist hin, das hab' ich von Deinen infamen
Lebensrettungen! Nun, halt' Du es nach Deinem Belieben,
Aber was mich anlangt, ich lasse sie künftig ersaufen!«
Helles Gelächter erscholl aus der sämmtlichen Schiffergesellschaft,
Und sie brachten ein Hoch auf Gronert, den Lebenserretter.
»Wider Willen!« so knurrt' er hinzu. Und sie lachten noch lauter.

 


 

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