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Schwarzwaldau

Karl von Holtei: Schwarzwaldau - Kapitel 23
Quellenangabe
typefiction
booktitleSchwarzwaldau
authorCarl von Holtei
year1856
firstpub1856
publisherExpedition des Albums
addressPrag / Leipzig
isbn
titleSchwarzwaldau
pages476
created20091220
sendergerd.bouillon@t-online.de
secondcorrectorHerbert Niephaus
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Zweiundzwanzigstes Capitel.

Verfasser dieser Erzählung hat an andern Orten und bei andern Gelegenheiten schon mehrfach Klage zu führen versucht über die tadelnswerthe Einrichtung unserer vornehmsten Gasthöfe in Deutschland, wo es unter seltene Begünstigungen gehört, ein Stübchen zu erobern, in welchem die Wände mehr aus Mauer, als 52 aus großen, breiten, selten fest schließenden, klappernden, zitternden, dünnen Seiten-Zwischen-Neben-Verbindungsthüren bestehen, und welche jegliche Bewegung, jegliche Regung, jeglichen Athemzug der Nachbarn weiter fortpflanzen, auch Alles, was der Gast unternimmt, vor ungebetenen Ohren-Zeugen geschehen lassen. Es liegt darin eine Rücksichtslosigkeit gegen Reisende, besonders gegen das weibliche Geschlecht, die geradezu unbegreiflich sein würde, käme ihr die fast noch unbegreiflichere Gleichgiltigkeit derer, so darunter leiden, nicht zu Statten. Wenn alle Menschen die Empfindungen des armen Schreibers theilten, der den geringsten Zufluchtsort im abgelegensten Winkel eines dritten Stockwerks, wofern derselbe nur ein wirklich abgeschlossenes Wohnzimmerchen darbietet, dem größten Prunkgemache mit einem Vierteldutzend Flügelthüren vorzieht, – die Herren Hôtel-Inhaber hätten sich längst genöthiget gesehen, ein halbes Hundert jener Schall-Leiter vermauern, oder doch wenigstens durch Doppelthüren und transportable Isolatoren, in Form schützender Strohsäcke dämpfen zu lassen.

Carolinens Gemach grenzte einerseits an dasjenige, welches ihre Eltern inne hatten, auf der anderen Seite an ein zufällig leeres; wenigstens war es noch unbewohnt gewesen, da der Vater sie und Mutter in 53 den Speisesaal abzurufen kam. Jetzt, nachdem sie gute Nacht gewünscht und ein stummes Stoßgebet, von sprechendem Augenaufschlagen begleitet, der Mutter für deren beabsichtigte Unterredung zurückgelassen, entdeckte sie, daß neben ihr jemand eingezogen sei, denn sie vernahm Tritte, – wenn auch sehr leise, in weichen Pantoffeln schlürfende. Wahrscheinlich der Fremde, den das Signal des Postillons gemeldet!! – War Er's? Und wenn er's war, wußte er, wer Thür an Thür mit ihm hause? O, unbezweifelt! Denn ihretwegen einzig und allein war er ja nach Prag gekommen. Dessen fühlte sie sich gewiß. Und der Spuk, der sie in der Dämmerung geängstiget? Er war vergessen; die gespenstigen Ahnungen, das geheimnißvolle Grauen waren entwichen vor der lebendigen Nähe des viel Gehofften, oft Verwünschten, glühend Geliebten! Dennoch, oder vielmehr darum ermahnte sie ein mädchenhaftes Gefühl für Schicklichkeit, sich abzusperren, vor etwaigem Besuch zur unpassenden Stunde sicher zu stellen. Sie verschloß und verriegelte zuerst die Flurthüre zwiefach; dann begab sie sich, – wenn auch zitternd, – zur Seitenthür, um diese ebenfalls zu versperren . . . . Sonderbar! der Schlüssel, den sie im Laufe des Tages stecken gesehen zu haben meinte, war 54 verschwunden; einen Nachtriegel fand sie eben so wenig: es fehlte der Griff desselben und schien gewaltsam abgebrochen zu sein. Schon hatte sie die Hand am Glockenzuge, Bedienung herbei zu läuten, . . . da besann sie sich, daß sie unnützes Aufhebens und sich vor den Stubenmädchen durch ihre Zimperlichkeit lächerlich machen würde. Wer hieß sie denn annehmen, daß der Reisende nur irgend nach ihr frage? Von ihr wisse? Er konnte ja ein ganz Fremder sein. Jede Vorsichtsmaßregel erweckte erst Verdacht. Vielleicht hatte der Nachbar den Schlüssel, den sie auf ihrer Seite erblickt zu haben wähnte, der sich gleichwohl auf der seinigen befand, längst doppelt umgedreht, um seinen Schlaf vor jeder Störung zu sichern? Ja, gewiß, die Thür war geschlossen und der Nachtriegel schon gebrochen gewesen, da sie einzog; sie hatte nur nicht darauf geachtet. –

Jetzt hörte sie deutlich, wie das Bettgestell des Nachbars in seinen Angeln knickte und knackte. Zuverlässig hatte sich der Mann zur Ruhe gelegt. Ach, das war nicht Gustav! Eine Angst weniger, – aber auch eine Hoffnung.

Und abermals bemeisterten sich trübe Ahnungen, mit allem Aberglauben sehnsüchtiger Bangigkeit ihres sonst ganz klaren Verstandes: Wenn er unterweges 55 verunglückt wäre, – wenn er auf dem Wege zu ihr seinen Tod gefunden, – wenn Agnes, die eifersüchtige Freundin ihn abgefordert hätte, weil sie ihn Carolinen zum zweitenmale mißgönnte? – Wenn die räthselhafte Erscheinung des nach sich selbst fragenden Doppelgängers ein Vorzeichen gewesen? – Welche Albernheiten schwatzt nicht ein zwischen Wachen und Schlafen hin und her schwankender Traum! Und in diese unklaren Bilder drang wieder das Gemurmel der mütterlichen Stimme, welche da d'rin auf Papa Reichenborn hineinredete, der nur anfänglich von Zeit zu Zeit einen bedenklichen Einwand laut werden ließ, dann aber nachgiebig verstummte, worauf dann auch der Mutter beschwichtigende Rede nicht weiter floß.

»Es ist ihr gelungen,« klagte Caroline; »sie hat seine Widersprüche besiegt; sie sind einig entschlummert. Gustav würde nicht zurückgewiesen werden, wenn er käme, meine Hand von ihnen zu begehren! Ach, er wird nicht kommen. Lebend nicht. Nein, er weilt nicht mehr unter den Lebendigen, sonst . . . . ha, sein Geist! –«

Die Thüre ging langsam auf und der Nachbar trat ein. Caroline konnte im Finstern eben nur die Gestalt eines menschlichen Wesens erkennen und vor 56 dieser entsetzte sie sich dermaßen, daß sie tödtlich erschreckt ihr Antlitz in den Kopfkissen barg. Doch nicht so tief, daß nicht ein flüsternder Mund ihr Ohr erreicht und ihr das süße Wort »Verzeihung!« glücklich zugelispelt hätte!

Ach ja, Gustav's Ton war es wohl, der bis in ihr Herz bebte. Aber giebt es nicht auch abgeschiedene Geister, die um Verzeihung flehen, damit sie Ruhe finden? Hatte er nicht sträflich genug an ihr gehandelt, daß er, dafür büßend, umgehen sollte nach seinem Tode?

Armes Gespenst! Und es flehete so inbrünstig. Es lag auf den Knieen vor ihr, recht wie ein lebendiger Anbeter. Es drückte eine so warme Wange an ihre heißglühende. Ueber's Grab hinaus dürfen gekränkte Eitelkeit und Groll nicht dauern.

»Ja doch, ich verzeihe! Finde Ruhe im Grabe!« stammelte sie.

»Nur an Deiner Seite!« sagte er.


Seine Prager Angelegenheiten sind zu Herrn Reichenborn's vollständiger Zufriedenheit geregelt und die Familie rollt heiter und guter Dinge nach Teplitz. Der Vater, voll Zuversicht, daß in lauen Heilquellen sein Wohlsein sich befestigen werde; die Mutter 57 im Gefühl ihres Sieges wegen der Wahl, welche Caroline vielleicht treffen wolle, und des Gatten unbedingte Einwilligung im Hinterhalt; die Tochter . . . beseliget durch die Erlösung eines Nachtgespenstes, dem nun wieder des hellen Tages Sonne lächeln wird. Denn was könnte ferner noch den Bewerber um ihre Hand abhalten, offen und ehrlich als solcher aufzutreten?

Sie hatten sich denn eben erst häuslich eingerichtet und durchwandelten zum Erstenmale den schönen Baumgang beim Cursaale, da zeigte sich bereits im Gewühle Herr von Thalwiese, der alsogleich die Dresdner Bekanntschaft mit Carolinens Eltern erneuerte. Bald war er ihr unzertrennlicher Begleiter. Nach drei Tagen schon galt der hübsche Mann für des reichen Kauzes bestimmten Schwiegersohn. Viele schöne Mädchen zuckten die Achseln, über welche sie die Braut ansahen und zischelten sich zu: »Geld zieht!« Viele junge Herren meinten: »Der Bengel hat ein Pferdeglück; erwischt eine solche Erbin!« An Neid fehlte es auf beiden Seiten nicht; eben so wenig als an Lästerungen; was jedoch geselliger Freundlichkeit durchaus keinen Eintrag that; im Gegentheil. Und warum hätt' es in Teplitz anders zugehen sollen, als in der ganzen Welt? Es fehlte also auch nicht 58 an wohlwollenden Personen verschiedenster Gattung, die sich angelegen sein ließen, dem Chef der Familie Reichenborn Verdacht gegen Herrn von Thalwiese zu erregen. Leider fehlte es eben so wenig an Stoff dazu. Einige, die Gustav aus seiner verschwenderischen Epoche nach Agnesens Tode kannten, sagten ihm nach, daß er das Geld mit vollen Händen durch's Fenster werfe, daß er ein wüster Schwelger sei. Andere wieder, welche ihm während der letzteren Monate nahe gekommen, versicherten, der junge Mensch lebe sehr dürftig und sei gänzlich herunter. Caroline und ihre Mutter, ja sogar der Angeschuldigte selbst, hatten im Vereine dafür gesorgt, daß alle jene und noch schlimmere Gerüchte, anstatt hinderlich zu werden, vielmehr günstig und fördernd wirken mußten. Sie hatten Papa Reichenborn bei guter Zeit zum Vertrauten, zum Mitwisser gemacht; hatten ihm Gustav's Noth, die Noth seiner verwitweten Mutter, das von Schulden belastete, gänzlich vernachlässigte, doch durch genügende Beihilfe leicht in Flor zu bringende Thalwiese so lebhaft ausgemalt; hatten dabei so viel vom Grenzsee am Walde geredet, wo die Liebenden sich zuerst gesehen; hatten im alten Herrn ein Gelüsten erweckt, sich mit klingenden Summen auf die Landwirthschaft zu werfen; der Subhastation durch 59 einen Kauf aus freier Hand zuvorzukommen; Thalwiese in ein Paradies umzuwandeln; in diesem Paradiese den Rest seiner Tage zu verleben, als ›Rittergutsbesitzer,‹ (wie man es damals noch nannte,) und durch entsprechende Protectionen zu erreichen, daß er sich ›Herr von Thalwiese‹ nennen und nach seinem Ableben frisch geadelt neben die verstorbenen Träger dieses Namens in die Gruft gestellt werden könne. Ja, solch' ein lächerlicher Schwindel hatte dem sonst höchst practischen Rechnungsmanne seinen klaren Kopf umnebelt. Er vernahm es gern, wenn Gustav davon sprach und die sichersten Wege bezeichnete, auf denen in der Residenz die Sache durchgesetzt werden könne. Mama lächelte im Stillen darüber und sagte ihrer Tochter: »Ihr macht meinen Alten ganz verdreht und es gehört meine sündliche Liebe für Dich dazu, daß ich nicht dazwischen fahre! Hat man so was erlebt!« –

Gewinnt ein im Comptoir ergrauter, sein bisheriges Dasein nur einem Zwecke widmender, jede Aeußerlichkeit verachtender Geschäftsmensch, in späteren Jahren erst dem Leben noch einige eitle, thörichte Wünsche ab, so geschieht es wohl, daß er sich zu den seltsamsten Inconsequenzen verführen läßt. Dergleichen zu begehen, zeigte Herr Reichenborn 60 sich äußerst willig und Gustav benützte die Umwandlung, sich dem Schwiegervater geradezu unentbehrlich zu machen. Ermattet von den Stürmen seiner jüngsten Vergangenheit, fand es der Heuchler nicht schwer, sich wie einen vollkommen Gebesserten, nach häuslichem Glück und dauernder, friedlicher Verbindung Trachtenden darzustellen; was ihm um so leichter wurde, je weniger für den Augenblick der Badeort an gefährlichen Verführungen darbot. Die Curzeit Reichenborn's verging rasch, durch heitere Landparthieen in den reizenden Umgebungen von Teplitz belebt. Für Carolinen waren diese Wochen der Himmel auf Erden. Nichts störte ihr volles, überschwängliches Glück, außer bisweilen der Zweifel, ob es denn wirklich sei? ob sie nicht träume? ob sie nicht erwachen werde? Gram und Kummer, Bangen und Sehnen hatten reicher Wonne des Besitzes weichen müssen. Für sie gab es keinen trüben Tag, keinen kalten Regen, keine graue Wolke mehr. Sie glaubte sich geliebt, sie liebte; sie wollte, sie dachte, sie fühlte nichts Anderes.

Von Gustav läßt sich dasselbe nicht behaupten. Er liebte erstens nicht; nicht einmal in dem Sinne, wie er die Liebe verstand. Caroline reizte ihn nicht, er zwang sich zur Zärtlichkeit gegen sie und es 61 bedurfte der ganzen Erinnerung an seine hoffnungslose Lage, um diesen Zwang mit täuschendem Erfolge durchzuführen, weil Agnesens Angedenken, – das einzige tiefere und heilige Gefühl dieses leeren Lebens! – seit der Sterbestunde der früh Vergessenen nie so mächtig in ihm erwacht war, als es jetzt that, wenn er ihrer Freundin vorlügen sollte, daß er sie eigentlich immer mehr geliebt habe, wie die Verstorbene.

Also er liebte nicht, die ihn liebte; er wollte nicht, was sie wollte; denn war auch sein Dichten und Trachten auf baldige Verheirathung gerichtet, gleich dem ihrigen, so wichen doch die Zwecke dieses Trachtens weit von einander ab.

Er dachte dabei an nichts, was eine glückliche Ehe begründen könnte; er dachte nur an die Mittel, die ihm zufallen würden, für ein bequemes, üppiges Leben. Dabei fühlte er sich ganz glücklich, – und was Caroline dann fühlen werde, wenn sie erst zur Besinnung gelangte, das war zunächst sein geringster Kummer. Dagegen drückte ihn ein anderer, auf dessen Beseitigung zu sinnen, das tägliche Bedürfniß ihn aufforderte. Jene Baarschaft, welche er zur Ausstattung für die Brautfahrt auf eine so zweideutige Art kurz vor der Abreise von Dresden (unter 62 Form eines Darlehens) der sogenannten Fürstin abgeschwatzt, ging auf die Neige und Papa Reichenborn durfte nichts davon gewahr werden: er mußte seinen künftigen Eidam für einen zwar verarmten, aber dennoch stets in kleinen Ausgaben geordneten Menschen halten, der um keinen Preis Schulden machen wolle. Was sollte nun geschehen? An Ort und Stelle sich Credit zu eröffnen, was ihm unter so vielversprechenden Auspicien als Bräutigam einer so reichen Erbin leicht geworden wäre, schien höchst gefährlich; denn Neider und Neiderinnen konnten dahinter kommen und ihn verrathen. Von der Fürstin, die er bei Nacht und Nebel gemieden, ohne einen Grund dafür anzugeben, stand nichts mehr zu erwarten; vielmehr verbot ihm Vorsicht durchaus, die leidenschaftliche Frau auf seine Spur zu leiten; sie wäre toll genug gewesen, ihm zu folgen, ihn aufzusuchen und als zwiefacher Gläubiger aufzutreten!

Er befand sich in peinlicher Verlegenheit, die letzten Thaler schwanden, und schon war er auf dem Puncte, sich seiner Braut zu entdecken, obgleich mit Widerstreben gegen die demüthigende Abhängigkeit, die ähnliche Geständnisse und Bitten leicht herbeiführen; – da ward ihm Beistand durch eine abermalige Zuschrift seiner Mutter. Die arme Frau 63 schilderte ihre Lage als nicht länger haltbar; man bedrohte sie mit persönlichem Arrest, wenn sie nicht wenigstens über drei tausend Thaler sogleich disponiren könnte. Gustav ließ sich angelegen sein, die Drei der mit Zahlen geschriebenen Summe in eine hübsche, deutliche Fünf zu verwandeln und verlor dann den Brief so geschickt, daß Caroline ihn finden mußte. Es entstand, da sie aus der Niedergeschlagenheit ihres Bräutigams schon errathen hatte, was ihn bedrücke und, Vertrauen fordernd, lesen wollte, was er ihr eigensinnig verweigerte, eine Art zärtlicher Katzbalgerei zwischen ihnen, die er zu verlängern und geräuschvoll zu machen verstand, bis endlich Vater und Mutter davon Kenntniß nehmen mußten. Da war denn bald ein Entschluß gefaßt. Der früher entworfene Plan, daß sie nach Reichenborn's vollendeter Badecur gemeinschaftlich nach Thalwiese reisen wollten, wurde, weil noch einige Bäder in Rückstand blieben, dahin abgeändert, daß Gustav ihnen voran eilen, die erforderlichen Fünftausend mit nehmen und daß die Familie wenige Tage später ihm folgen werde. Vater Reichenborn versicherte, daß er noch nie in seinem Leben fünftausend Thaler mit so herzlicher Bereitwilligkeit hergegeben, wie diese: einmal, weil sie die Mutter seines theuren 64 Schwiegersohnes aus augenblicklicher Bedrängniß retteten; sodann, weil sie ja gewissermaßen seinen eigenen Interessen zu Statten kämen, denn er betrachte Thalwiese schon wie seine Heimath.

Gustav bestätigte das und bat ihn, er möge hinzusetzen: wie sein Eigenthum.

Dann wurde Abschied genommen. Caroline tröstete sich nur durch die Aussicht auf baldiges Wiedersehen und ihr Geliebter setzte dieser Aussicht die hellsten Lichter auf, da er ihr zuflüsterte: »Unser erster Spaziergang ist nach dem kleinen See im Walde, wo ich dießmal nicht schlafen will.«

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