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Schwarz-Indien

Jules Verne: Schwarz-Indien - Kapitel 4
Quellenangabe
typefiction
booktitleSchwarz-Indien
authorJules Verne
translatorunbekannt
firstpub1878
year1878
publisherA. Hartleben Verlag
addressWien, Pest, Leipzig
titleSchwarz-Indien
created20060201
senderngiyaw@googlemail.com
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Drittes Capitel.

Der Untergrund des Vereinigten Königreiches.

Für das Verständniß des Folgenden empfiehlt es sich, die Geschichte der Steinkohlenformation hier auszugsweise darzulegen.

Während der geologischen Epoche, als das Erdsphäroid noch in der Bildung begriffen war, umhüllte es eine dichte Atmosphäre, welche neben reichlichen Wasserdünsten vorzüglich auch eine große Menge Kohlensäure enthielt. Allmälig schlugen sich diese Dunstmassen als diluvianische Regen nieder und strömten mit einer Gewalt herab, als sprängen sie aus Millionen Milliarden Selterswasser-Flaschen hervor. Jedenfalls war es eine sehr kohlensäurereiche Flüssigkeit, die sich damals über den halbweichen Erdboden ergoß, welcher fortwährend noch stürmischer oder langsamer verlaufende Umwälzungen erlitt, und in diesem kaum consolidirten Zustande ebenso durch die äußere Sonnenwärme, wie durch das Centralfeuer des Planeten erhalten wurde. Die Wärme des Innern hatte sich damals noch nicht so entschieden in dem Mittelpunkte der Erdkugel aufgespeichert. Die minder dicke und unvollkommen erhärtete Erdkruste ließ sie noch durch ihre Poren ausströmen, daher erklärt sich jene riesenmäßig wuchernde Vegetation der Vorzeit, wie sie jetzt noch auf der Venus und dem Merkur als Folge ihrer geringeren Entfernung von der Sonne vorhanden sein mag.

Der jener Zeit noch nicht bestimmt umgrenzte Boden der Continente bedeckte sich mit ungeheuren Wäldern. Die für die Ernährung der Pflanzenwelt so nothwendige Kohlensäure war im Überfluß vorhanden. Alle Gewächse sproßten in Gestalt von Bäumen auf, kraut- und grasartige Pflanzen gab es noch nicht. Überall drängten sich die ziemlich monotonen Baumriesen, ohne Blüthen oder Früchte, zusammen, welche noch keinem lebenden Wesen hätten Nahrung bieten können. Die Erde mußte erst reifer werden, um die Entwickelung des Thierreiches zu ermöglichen.

In den antediluvianischen Wäldern herrschte die Klasse der Gefäßkryptogamen beiweitem vor. Calamiten, Varietäten baumartiger Schachtelhalme, Lepidodendrons, riesenhafte, fünfundzwanzig bis dreißig Meter hohe und am Grunde des Stammes ein Meter dicke Lycopodien, Farrnkräuter, Sigillarien von erstaunlicher Größe, von denen man Muster-Exemplare in den Gruben von St. Etiennes auffand – lauter ungeheure Pflanzen, deren verwandte Nachkommen wir jetzt nur in den niedrigsten Classen der Pflanzenwelt unserer bewohnten Erde wieder erkennen – das waren, zwar arm an Arten, aber gewaltig in ihrer Entwickelung, die Repräsentanten des Pflanzenreiches, welche ausschließlich die Urwälder jener Epoche bildeten.

Diese Bäume wurzelten überdies in einer Art grenzenloser Lagune, einer Mischung aus süßem und salzigem Wasser. Gierig assimilirten sie die Kohlensäure der zur Athmung noch untauglichen Atmosphäre, so daß man sagen kann, sie waren dazu bestimmt, dieselbe unter der Form der Steinkohle in den Eingeweiden der Erde unschädlich zu machen.

Damals war die Zeit der Erdbeben, der furchtbarsten Erschütterungen des Bodens, eine Folge der Revolutionen des Innern und der plutonischen Arbeit, welche oft plötzlich die noch unsicheren Linien der Erdoberfläche veränderten. Hier wuchsen Bodenerhebungen auf, welche später zu Bergen wurden; dort öffneten sich Schlünde, Abgründe und Senkungen, die Betten der späteren Meere und Oceane. Dabei sanken ganze Waldstrecken in den Erdboden ein, bis sie entweder auf dem schon härteren Urgebirgsgranit eine Lagerstätte fanden oder durch ihre Anhäufung sich selbst zu einem schwerer beweglichen Ganzen verdichteten.

Der geologische Bau des Erdinnern zeigt nämlich folgende Anordnung: Zu unterst treffen wir die paläozoische oder primäre Formation (mit Gneis, Granit u.s.w.), in deren oberen Schichten, unter dem sogenannten Rothliegenden, die Steinkohle eingebettet ist. Darauf folgt die mesozoische oder secundäre Formation (mit Buntsandstein, Muschelkalk u.s.w.); über dieser lagert die känozoische oder tertiäre Formation und endlich die quaternäre, das Gebiet der älteren und neueren Alluvien.

In jener Kindeszeit der Erde stürzte sich das noch von keinem Bette eingedämmte und durch die reichliche Verdunstung überall hingeführte Wasser von den kaum gebildeten, Felsen herab und riß abgewaschene Schiefer-, Sand- und Kalkgesteine mit sich fort. Diese lagerten sich über den Torfmoorwäldern ab und bildeten die Elemente, welche die Steinkohlenschichten überdeckten. Mit der Zeit – aber freilich handelt es sich hier stets um Millionen von Jahren – erhärteten diese Schichten und verschlossen die ganze Masse der gesunkenen Wälder mit einem dichten Panzer von Puddingsteinen, Schiefern, festem oder zerreiblichem Sandstein, Sand und Kies.

Was ging nun in jenem Riesenkolben vor, in dem sich das vegetabilische Grundmaterial in verschiedenen Tiefen zusammengehäuft hatte? Es vollzog sich ein wirklicher chemischer Proceß, eine Art Destillation. Aller Kohlenstoff jener Pflanzenmassen sammelte sich darin, und nach und nach entstand daraus die Steinkohle unter dem zweifachen Einflusse eines enormen Druckes und einer sehr hohen Temperatur, welche von dem jener Zeit noch so benachbarten Feuer des Erdinnern herrührte.

So trat in Folge dieser langsamen, aber unwiderstehlichen Reaction ein Reich an die Stelle des anderen. Die Pflanzen bildeten sich zu Mineralien um. Alles, was sein vegetatives Leben dem Nahrungsüberfluß der ersten Tage verdankte, versteinerte jetzt. Verschiedene, in jenen ungeheuren, noch unvollkommen veränderten Pflanzenmassen eingeschlossene Substanzen hinterließen ihren Abdruck auf anderen, schneller erhärteten Producten, welche sie wie eine hydraulische Presse mit unberechenbar großer Gewalt zusammendrückten. Zu gleicher Zeit entstanden auf der noch weicheren Steinkohle jene zarten, »wunderbar fein gezeichneten« Abdrücke von Muschelthieren, Zoophyten, Seesternen, Polypen, Spiriferen, ja selbst von mit dem Wasser hinabgeführten Fischen und Eidechsen.

Bei der Bildung von Kohlenlagern scheint vorzüglich der darauf lastende Druck eine einflußreiche Rolle gespielt zu haben. Höchst wahrscheinlich bestimmte der Grad desselben die Bildung der mannigfachen Steinkohlensorten, die wir jetzt verbrauchen. So erscheint in den tiefsten Schichten der Erde der Anthracit, dem fast jede flüchtige Substanz abgeht und der dafür am reichsten an Kohlenstoff ist. In den höheren Lagern tritt dagegen der Lignit und das fossile Holz auf, Substanzen, welche weit weniger Procente Kohlenstoff enthalten. Zwischen diesen beiden äußersten Schichten trifft man, je nach dem Grade des Druckes, der auf den Ablagerungen lastete, den Graphit, die fetten und die mageren Steinkohlen. Man ist auch zu der Annahme berechtigt, daß die Torfmoore nur wegen Mangels an Druck sich nicht weiter umbildeten.

Der Ursprung der Steinkohlen, an welcher Stelle der Erde man sie auch immer finden mag, dürfte also kurz folgender sein: Versenkung ausgedehnter Wälder der geologischen Epoche in die Erdrinde, dann Mineralisation der Pflanzensubstanz durch die Wirkung des Druckes und der Wärme und unter gleichzeitigem Einfluß der Kohlensäure.

Die sonst so freigebige Natur hat aber nicht genug Wälder untergehen lassen, um einen mehrtausendjährigen Verbrauch zu sichern – die Steinkohle wird einmal zu Ende gehen, das unterliegt keinem Zweifel. Die Maschinen der ganzen Welt werden einst zu feiern gezwungen sein, wenn es nicht gelingen sollte, die Kohle durch ein anderes Heizmaterial zu ersetzen. In mehr oder weniger entfernter Zeit wird es keine weiteren Lager geben als diejenigen, welche vielleicht in Grönland oder in der Nachbarschaft des Bassinsmeeres eine ewige Eisdecke begräbt und an deren Ausbeutung selbstverständlich kaum zu denken ist. Das ist das unvermeidliche Loos. Die jetzt noch so ergiebigen Kohlenlager Amerikas am Großen Salzsee, am Oregon, in Californien, werden dereinst nur eine ungenügende Ausbeute liefern. Dasselbe wird mit den Lagerstätten des Cap Breton, von St. Laurent, Alleghani, Pennsylvanien, Virginien, Illinois, Indiana und Missouri der Fall sein. Obwohl der Kohlenreichthum Amerikas den der gesammten anderen Erde um das Zehnfache übertrifft, die Jahrhunderte werden nicht verrinnen, ohne daß das tausendschlündige Ungeheuer Industrie auch das letzte Stückchen Steinkohle der Erde verschlungen haben wird.

Ein Mangel wird nach dem Vorhergehenden sich also zuerst in der Alten Welt fühlbar machen. Wohl existiren in Abessinien, Natal, am Zambesi, in Mozambique, auf Madagascar noch sehr reiche Vorräthe des mineralischen Brennstoffes; ihre geordnete Ausbeutung aber stößt auf die größten Schwierigkeiten. Die von China, Cochinchina, Birmanien, Japan und Centralasien dürften schnell genug erschöpft werden. Die Engländer werden Australien mit seinem an Kohlenadern so reichen Boden gewiß vollständig ausgeraubt haben, bevor es dem Vereinigten Königreiche an Brennmaterial gebricht. Zu dieser Zeit aber werden die bis in ihre feinsten Ausläufer erschöpften Kohlenminen Europas schon längst aufgelassen worden sein.

Für die aufgeschlossene Größe der Kohlenlager der Erde geben nachfolgende Zahlen einen Anhaltepunkt. Das kohlenreichste Land ist unzweifelhaft Nordamerika mit 30 000 000 Hectaren Kohlenfeldern, dann folgen England mit 1 570 000 Hectaren; Frankreich mit 350 000; Preußen und Sachsen mit 300 000; Belgien, Spanien und Österreich mit je 150 000; auch Rußland, China und Indien sind reich an Steinkohlen. Die jährliche Production betrug durchschnittlich im laufenden Jahrzehnt: in England 104 791 415 Tonnen; in Preußen 22 731 532 Tonnen; in Frankreich 12 804 100 Tonnen; in Belgien 12 755 822 Tonnen; in Österreich-Ungarn 6 081 736 Tonnen; in Sachsen 2 871 553 Tonnen; in ganz Europa 167 243 000 Tonnen. In Amerika wurden dazu gefördert jährlich ca. 26 000 000, in Australien 788 000, in Asien 558 000 Tonnen im Gesammtwerthe von etwas über eine halbe Milliarde Gulden oder einundeinachtel Milliarde Mark!

In Europa ist also Großbritannien unzweifelhaft das kohlenreichste Land. Mit Ausnahme von Irland, das des mineralischen Brennmateriales fast vollständig entbehrt, besitzt es zwar enorme, aber nichtsdestoweniger erschöpfliche Reichthümer an Kohle. Das bedeutendste der einzelnen Bassins, das von Newcastle, welches den ganzen Untergrund der Grafschaft Northumberland einnimmt, producirt jährlich gegen dreißig Millionen Tonnen, d.h. nahezu den dritten Theil des englischen Consums, und zweiundeinhalbmal so viel als die Gesammtproduction Frankreichs. Das Bassin von Galles, das in Cardiff, Swansea und Newport eine ganze Bevölkerung von Bergleuten sammelte, liefert jährlich zehn Millionen Tonnen der so gesuchten Steinkohle dieses Districtes. Weiter im Innern beutet man die Bassins der Grafschaften von York, Lancaster, Derby und Stafford aus, welche zwar minder ergiebig aber dennoch von großer Bedeutung sind. Endlich breitet sich zwischen Glasgow und Edinburgh in demjenigen Theile Schottlands, in den seine beiden umgebenden Meere so tief einschneiden, eines der ausgedehntesten Kohlenbassins aus.

Die Summe aller dieser Kohlenreviere bedeckt, wie erwähnt, einen Flächenraum von fast sechzehnhunderttausend Hectaren und liefert jährlich die ungeheure Menge von fast hundertfünf Millionen Tonnen des schwarzen Brennstoffes.

Trotz alledem drohen aber die Bedürfnisse des Handels und der Industrie in so ungeheurem Maße zu wachsen, daß auch diese reichen Quellen einst versiegen müssen. Das dritte Jahrtausend der christlichen Zeitrechnung wird noch nicht zu Ende sein, wenn die Hand des Bergmannes in Europa schon jene Magazine entleert hat, in denen, um ein beliebtes Bild zu gebrauchen, »die Sonnenwärme der ersten Erdentage« aufgestapelt liegt.

Gerade zu der Zeit, in der unsere Erzählung spielt, war eines der bedeutendsten Bassins im schottischen Kohlenreviere durch übermäßig schnellen Abbau erschöpft worden. Es geschah das in dem zehn bis zwölf Meilen breiten Gebiete zwischen Edinburgh und Glasgow, und betraf die Kohlenwerke von Aberfoyle, deren technischer Leiter, wie wir wissen, James Starr so lange Zeit hindurch gewesen war.

Seit zehn Jahren schon stand in diesen Schächten und Stollen die Arbeit still. Neue Adern fanden sich nicht, obwohl man damals die Bohrversuche bis zur Tiefe von fünfzehnhundert, ja selbst bis zweitausend Fuß fortsetzte, und als James Starr sich dann zurückzog, geschah es mit der Überzeugung, daß selbst die geringste Kohlenader bis in ihre letzten Ausläufer ausgebeutet sei.

Es liegt unter diesen Verhältnissen auf der Hand, daß die Auffindung einer neuen Kohlen führenden Schicht in dem Untergrunde Englands ein bedeutungsvolles Ereigniß gebildet hätte. Bezog sich nun die ihm von Simon Ford versprochene Mittheilung auf einen derartigen Fund? Diese Frage legte sich James Starr mit dem geheimen Wunsche, sie bejaht zu sehen, vor.

Kurz, rief man ihn nach einem anderen Punkte jenes reichen Schwarz-Indiens zu erneuter Thätigkeit auf? – Er hoffte es so gern.

Der zweite Brief hatte seinen Gedankengang allerdings aus jener ersten Richtung abgelenkt, doch legte er auf denselben jetzt weniger Werth. Der Sohn des alten Obersteigers war ja da und erwartete ihn an der verabredeten Stelle. Der anonyme Brief hatte also jedenfalls keine ernste Bedeutung.

Sobald der Ingenieur den Fuß an's Land setzte, kam der junge Mann auf ihn zu.

»Du bist Harry Ford?« fragte ihn James Starr lebhaft, ohne jede andere Einleitung.

»Ja, Herr Starr.«

»Ich hätte Dich kaum wieder erkannt, mein Sohn! O, was ist doch aus dem Knaben in zehn Jahren für ein Mann geworden!«

»Ich erkannte Sie jedoch sofort,« antwortete der junge Bergmann. »Sie haben sich gar nicht verändert; Sie, Herr Starr, sind noch immer derselbe, der mich am Tage des Abschieds von der Grube Dochart umarmte! O, so etwas vergißt sich nicht so leicht.«

»Zunächst setze Deine Mütze auf, Harry, mahnte der Ingenieur; es regnet in Strömen, die Höflichkeit braucht nicht bis zum Schnupfenfieber zu reichen.«

»Wollen Sie, daß wir vor der Hand irgendwo Schutz suchen, Herr Starr?« fragte Harry Ford.

»Nein, Harry. Die Zeit ist gemessen. Es regnet voraussichtlich den ganzen Tag fort und ich habe Eile. Laß uns aufbrechen.«

»Ganz wie Sie wünschen,« erwiderte der junge Mann.

»Sag' mir, Harry, Dein Vater befindet sich wohl?«

»Ganz wohl, Herr Starr.«

»Und Deine Mutter?«

»Die Mutter auch.«

»Dein Vater hatte mir doch geschrieben, mit ihm am Yarow-Schachte zusammen zu treffen?«

»Nein, geschrieben hatte ich den Brief.«

»Aber Simon Ford sandte mir eine zweite Nachricht, durch welche jenes Zusammentreffen abgesagt ward?«

»O nein, gewiß nicht!« antwortete der junge Bergmann.

»Nun gut!« schloß James Starr, ohne des zweiten anonymen Schreibens für jetzt weiter Erwähnung zu thun.

Später nahm er wieder das Wort:

»Kannst Du wohl sagen, was der alte brave Simon mir mitzutheilen hat?« fragte er den jungen Mann.

»Mein Vater hat sich vorbehalten, das nur selbst zu thun.«

»Aber Du weißt es?«

»Ja.«

»Nun, Harry, ich will Dich nicht weiter darum fragen. Also vorwärts, mich drängt es, Simon Ford zu sprechen. Doch da fällt mir ein, wo wohnt er denn?«

»In der Grube.«

»Wie? In der Grube Dochart?«

»Ja wohl, Herr Starr,« bestätigte Harry Ford.

»Deine Familie hat also das Kohlenwerk seit dem Aufhören der Arbeiten nicht verlassen?«

»Keinen Tag, Herr Starr. Sie kennen den Vater. Da, wo er das Licht der Welt erblickte, will er auch sterben!«

»Ich verstehe, Harry . . . ja, ja, ich weiß! Es ist sein Geburtsort, die Grube, und er hat ihn nicht verlassen wollen. Und es gefällt Euch da? . . .«

»Gewiß. Herr Starr, denn wir lieben einander herzlich und haben nur sehr wenig Bedürfnisse.«

»Schön, Harry,« sagte der Ingenieur. »Also auf den Weg!«

James Starr durchschritt, begleitet von dem jungen Manne, die Straßen von Callander.

Zehn Minuten später hatten Beide die Stadt im Rücken.

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