Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Jules Verne >

Schwarz-Indien

Jules Verne: Schwarz-Indien - Kapitel 14
Quellenangabe
typefiction
booktitleSchwarz-Indien
authorJules Verne
translatorunbekannt
firstpub1878
year1878
publisherA. Hartleben Verlag
addressWien, Pest, Leipzig
titleSchwarz-Indien
created20060201
senderngiyaw@googlemail.com
Schließen

Navigation:

Dreizehntes Capitel.

Coal-City.

Drei Jahre nach den im Vorigen erzählten Ereignissen empfahlen die Reisehandbücher von Joanne oder Murray »als eine besondere Sehenswürdigkeit« den zahlreichen Touristen der Grafschaft Stirling einen mehrstündigen Besuch der Kohlenwerke von Neu-Aberfoyle.

Kein Bergwerk in irgend einem Lande der Alten oder Neuen Welt bot einen so merkwürdigen Anblick.

Überdies waren Einrichtungen getroffen, die Besucher der Grube ohne Gefahr oder Anstrengung bis zu ihrem Grunde, fünfzehnhundert Fuß unter der Oberfläche, zu befördern.

Sieben Meilen entfernt von hier, im Südwesten von Callander, lief ein schräger, an seinem Eingange mit Thürmchen, Zinnen und anderem Schmucke monumental verzierter Tunnel aus, der bei genügender Weite und sanftem Abfall direct in die wunderbare, unter dem Boden Schottlands ausgehöhlte Krypte führte.

Auf doppelten Schienengeleisen rollten, durch hydraulische Kraft bewegt, Stunde für Stunde die Wagen herauf und hinab, welche dem im Untergrunde der Grafschaft entstandenen Dorfe, das den vielleicht etwas zu anspruchsvollen Namen »Coal-City«, d.h. Kohlenstadt, führte, als Communication mit der Außenwelt dienten.

In Coal-City angelangt, befand sich der Besucher in einem Bereiche, in dem die Elektricität als Licht- und Wärmequelle eine hochwichtige Rolle spielte.

Die zahlreichen, senkrecht aufsteigenden Luftschächte hätten nämlich nicht hingereicht, die tiefe Finsterniß in Neu-Aberfoyle genügend zu verdrängen.

Es erglänzte aber Alles in blendendem Lichte, da zahlreiche elektrische Strahlenbündel daselbst die Sonne des Himmels ersetzten. Hier in den Bogenrundungen der Gewölbe, dort an natürlichen Pfeilern angebracht und stets von einem kräftigen, durch magnet-elektrische Maschinen erzeugten Strome, ernährt, beleuchteten sie, hier einer Sonne, dort einem Sterne ähnlich, die weiten Räume. Schlug die Stunde der Ruhe, so genügte eine einfache Unterbrechung des Stromes, um nach Belieben die Nacht in den tiefen Abgründen des Werkes eintreten zu lassen.

Alle jene größeren oder kleineren Apparate arbeiteten im luftleeren Raume, d.h. ihre Lichtbogen standen nirgends mit der umgebenden Atmosphäre in Berührung. Sollten sich letzterer also auch einmal Wettergase in größerer Menge beigemischt haben, so konnte es dennoch zu einer Explosion nicht kommen. Die Elektricität diente auch ohne Ausnahme allen Bedürfnissen des industriellen und häuslichen Lebens, ebenso in den Wohnstätten von Coal-City, wie in den im Betrieb befindlichen Stollen von Neu-Aberfoyle.

Wir erwähnen hier auch im Voraus, daß die Vermuthungen James Starr's – bezüglich der von der neuen Grube zu erhoffenden Ausbeute – nach keiner Seite hin getäuscht wurden. Der Reichthum dieser Kohlenadern erwies sich fast unschätzbar. Im Westen der großen Aushöhlung, eine Viertelmeile von Coal-City, hatte man zuerst mit dem Betriebe begonnen. Die Arbeiterstadt lag also nicht im Mittelpunkte desselben. Vor Beginn des eigentlichen Betriebes stellte man die nöthigen Luft- und Förderschächte her, welche die verschiedenen Etagen des Bergwerks unter einander in Verbindung setzten. Der große Tunnel mit seiner durch Wasserkraft betriebenen Bahn diente nur zur Beförderung der Bewohner und Besucher von Coal-City.

Der Leser erinnert sich wohl der merkwürdigen Gestaltung jener ungeheuren Höhle, bis zu welcher der alte Obersteiger und seine Begleiter bei dem ersten Besuche vordrangen. Über ihnen wölbte sich da eine Art von Dom mit gerippten Bögen. Die stützenden Pfeiler desselben verliefen in der schiefrigen Felsmasse in einer Höhe von dreihundert Fuß – eine Höhe, welche der des Mammouth-Domes in den Grotten von Kentucky nahezu gleichkommt.

Bekanntlich vermag diese ungeheure Halle, die größte unter dem ganzen amerikanischen Continente, bequem 5000 Personen aufzunehmen. Der erwähnte Theil von Neu-Aberfoyle zeigte dieselben Verhältnisse und dieselbe Anordnung.

An Stelle der wunderbaren Stalaktiten jener berühmten Grotte aber haftete hier der Blick an den reichen Kohlenadern, welche unter dem enormen Druck des darüber lagernden Gesteins überall gleichsam hervorzuquellen schienen, wobei die glatten Bruchflächen der Pechkohlenflötze in dem Glanze der elektrischen Strahlen flimmerten.

Unter diesem gewaltigen Dome dehnte sich ein See aus, seiner Größe nach ähnlich dem »Todten Meere«, der »Mammouth-Caves« – ein tiefer See, dessen klares Wasser von augenlosen Fischen wimmelte und dem der Ingenieur den Namen Malcolmsee gab.

Hier in dieser ungeheuren, natürlichen Höhle hatte Simon Ford seine neue Cottage erbaut, die er nicht gegen das schönste Hôtel der Princess-street in Edinburgh vertauscht hätte. Das Häuschen lag am Ufer des Sees und seine fünf Fenster boten eine Aussicht über das dunkle, bis über die Grenzen des Gesichtskreises reichende Wasser.

Zwei Monate später erhob sich eine zweite Wohnung in der Nachbarschaft von der Simon Ford's, es war das Haus James Starr's. Der Ingenieur hatte sich Neu-Aberfoyle mit Leib und Seele ergeben. Auch er wollte dasselbe bewohnen und seine Geschäfte mußten sehr dringlicher Natur sein, wenn er sich entschließen sollte, einmal an die Oberwelt zu gehen. Er lebte hier ganz in der Mitte seiner Welt von Bergleuten.

Nach Auffindung der neuen Kohlenlager beeilten sich alle früheren Werkleute der Grube Pflug und Egge zu verlassen und wieder nach Haue und Schlägel zu greifen. Durch die Gewißheit, daß es ihnen hier niemals an Arbeit fehlen könne, ebenso angezogen, wie durch den hohen Lohn, den man bei dem gewinnreichen Betriebe der Handarbeit bewilligte, hatten sie gern die Oberwelt mit der Unterwelt vertauscht, und wohnten gleichzeitig ganz in dem Werke, welches ihnen durch seine natürliche Gestaltung eine Unterkunft anbot.

Die aus Backsteinen errichteten Häuschen der Bergleute lagen ringsum malerisch verstreut, die einen an den Ufern des Malcolmsees, die anderen unter den Bogengängen an den Wänden, welche wie geschaffen schienen, um die Last der überlagernden Erdschichten sicher zu tragen. Hauer, welche mit Axt und Spitzhaue arbeiten; Karrenläufer, welche die Kohle wegschaffen, Aufseher, Zimmerer, welche das Holzbauwerk der Stollen und Schächte besorgen, Wegearbeiter zur Instandhaltung der nöthigen Fußstege, Wiederausfüller, welche die abgebauten Gänge wieder mit todtem Gestein verschütten, überhaupt alle die speciell mit den Arbeiten in der Tiefe beschäftigten Werkleute verlegten ihre Wohnstätten nach Neu-Aberfoyle und gründeten so allmälig Coal-City, unter der Ostspitze des Katrinesees im Norden der Grafschaft Stirling.

Es war also eine Art flamändisches Dorf, das sich nahe den Ufern des Malcolmsees erhob.

Eine, dem heiligen Gilles geweihte Kapelle krönte das Ganze. Sie leuchtete freundlich von einem hohen Felsen herab, dessen Fuß sich in dem Wasser dieses unterirdischen Meeres badete.

Wenn diese ganze Ortschaft von den blendenden Strahlen des elektrischen Lichtes erhellt wurde, das hier von mächtigen Säulen herab, dort aus den ehrwürdigen Bögen der Nebenschiffe heraus erglänzte, gewährte sie einen phantastischen, höchst fremdartigen Anblick, der die Empfehlung in den Reisehandbüchern von Joanne oder Murray gewiß rechtfertigte. Der Fremdenzufluß war deshalb auch immer ein starker.

Daß die Bewohner von Coal-City auf ihre Niederlassung nicht wenig stolz waren, versteht sich wohl von selbst. Nur sehr selten verließen sie auch ihre Arbeiterstadt, indem sie sich hierin Simon Ford zum Muster nahmen, der so gut wie niemals nach der Oberwelt hinauf fuhr. Der alte Obersteiger blieb bei der Behauptung, daß es »da oben« immer regne, und bezieht man diese Äußerung auf das Klima des Vereinigten Königreiches, so hatte er vielleicht nicht gar so Unrecht. Die einzelnen Familien in Neu-Aberfoyle gediehen vortrefflich. Im Verlauf dreier Jahre hatten sie sich zu einem gewissen Wohlstande emporgeschwungen, den sie auf der Oberfläche der Grafschaft kaum je erreicht hätten. Eine hübsche Zahl kleiner Kinder, welche seit der Wiederaufnahme der Arbeiten geboren wurden, hatten noch niemals die Luft der Außenwelt geathmet.

Jack Ryan pflegte deshalb scherzend zu sagen:

»Da sind sie nun schon achtzehn Monate der Mutterbrust entwöhnt und haben noch nicht einmal das Licht der Welt erblickt!«

Übrigens gehörte Jack Ryan seiner Zeit zu den Ersten, welche auf den Ruf des Ingenieurs herbei eilten. Der muntere Bursche hielt es für seine Pflicht, sich dem früheren Berufe wieder zu widmen. Die Meierei von Melrose verlor mit ihm also ihren Sänger und Dudelsackpfeifer. Damit soll aber nicht etwa gesagt sein, daß Jack Ryan selbst nicht mehr gesungen habe. Im Gegentheil: er ließ der steinernen Lunge des Echos in Neu-Aberfoyle kaum je eine Stunde Ruhe.

Jack Ryan wohnte mit in der neuen Cottage Simon Ford's. Man hatte ihm darin ein Zimmerchen angeboten, und er nahm, als ein einfacher offenherziger Mann, dasselbe ohne Umstände an. Die alte Madge schätzte ihn wegen seines guten Charakters und seiner frohen Laune. Sie theilte ja im Innern auch seine Gedanken hinsichtlich der phantastischen Wesen, welche in der Kohlengrube hausen sollten, und wenn Beide einmal allein waren, erzählten sie einander gern schauerliche Geschichten, werthvolle Bereicherungen der hyperboräischen Mythologie.

Jack Ryan wurde so die Freude der Cottage. Er war ein gutmüthiger Mensch, ein zuverlässiger Arbeiter. Sechs Monate nach Wiedereröffnung des Betriebes übernahm er die Leitung einer Arbeitercolonne.

»Sie haben sich da wahrlich verdient gemacht, Herr Ford,« begann er wenige Tage nach seinem Einzuge. »Sie haben eine neue Kohlenader entdeckt, und wenn Sie dafür bald mit Ihrem Leben gebüßt hätten, nun, so war auch dieser Preis vielleicht nicht zu theuer.«

»Ei nein, Jack, es ist sogar ein gutes Geschäft, das wir hierbei machten!« antwortete der alte Obersteiger. »Aber weder Herr Starr, noch ich werden es jemals vergessen, daß wir Dir unser Leben danken.«

»Nein, nein,« erwiderte Jack. »Daran ist Ihr Sohn Harry schuld, weil er den guten Gedanken hatte, meine Einladung zu dem Feste in Irvine anzunehmen . . .«

»Und daselbst nicht zu erscheinen, nicht wahr?« fiel Harry ein und drückte die Hand des Kameraden. »Nein, Dir, Jack, der seiner Wunden nicht schonte, der keinen Tag, keine Stunde verstreichen ließ, Dir verdanken wir es, noch lebend in der Grube aufgefunden worden zu sein.«

»Nein, nimmermehr!« wehrte sich der Trotzkopf. »Ich werde nichts sagen lassen, was nicht wahr ist! Ich habe nicht gesäumt, zu erfahren, was aus Dir geworden sei, das ist Alles. Doch um Jedem seinen Antheil zu lassen, so muß ich bemerken, daß ohne jenes unerreichbare Bergmännchen . . .«

»Aha, da haben wir's!« rief Simon Ford. »Ein Bergmännchen!«

»Ja, ein Bergmännchen, ein Gnom, das Kind einer Fee,« wiederholte Jack, »vielleicht der Enkel einer Feuerhexe, ein Urisk, oder was Ihr sonst wollt. Es steht aber fest, daß wir ohne seine Hilfe niemals in die Galerie gekommen wären, die Euch gefangen hielt.«

»Ganz gewiß, Jack,« stimmte ihm Harry zu. »Es fragt sich nur, ob jenes Wesen wirklich so übernatürlicher Art war, wie Du annimmst.«

»Übernatürlich!« rief Jack Ryan. »Es war eben so übernatürlich wie ein Irrlicht, das man mit der Fackel in der Hand dahineilen sähe, das man vergeblich einzuholen suchte, das Euch entwischt wie ein Sylph und verschwindet wie ein Schatten. Warte nur, Harry, es wird schon noch einmal sichtbar werden.«

»Nun gut, Jack,« bemerkte Simon Ford, »ob Irrlicht oder nicht, wir werden es wieder aufzufinden suchen und Du wirst uns dabei behilflich sein.«

»Das würde Ihnen nicht gut bekommen, Herr Ford,« antwortete Jack Ryan.

»Ei, das wird sich ja zeigen, Jack.«

Der Leser wird leicht begreifen, wie alle Glieder der Familie Ford, und vorzüglich Harry, mit dem Gebiete von Neu-Aberfoyle schnell vollständig bekannt wurden. Letzterer durchstreifte alle Gänge und Winkel desselben und kam bald dahin, angeben zu können, welchem Punkte der Erdoberfläche der und jener Punkt des Kohlenwerkes entsprach. Er wußte, daß auf der einen Erdschicht der Golf von Clyde ruhte oder über der anderen sich der Lomond- oder Katrinesee ausbreitete. Diese Pfeiler hier dienten als Widerlager für die darüber aufgethürmten Grampianberge. Jene Wölbung trug Dumbarton. Über diesem umfangreichen Teiche lief die Eisenbahn von Balloch hin. Hier endete die Küste Schottlands und begann das Meer, dessen furchtbaren Wellenschlag man während der heftigen Äquinoctialstürme hörte. Harry wäre der vorzüglichste »Führer« durch diese natürlichen Katakomben gewesen, und was die Führer auf den schneeigen Gipfeln der Alpen bei vollem Tageslichte leisten, das leistete auch er, in der Finsterniß geleitet durch seinen unvergleichlichen Instinct, in dem ungeheuren Kohlenwerke.

Wie hing er auch an diesem Neu-Aberfoyle! Wie oft wagte er sich, seine Lampe am Hute, in dessen entfernteste Galerien. Die Teiche untersuchte er mittels eines Bootes, das er sehr geschickt führte. Er jagte sogar manchmal, denn durch die Höhlen schwärmten zahlreiche wilde Vögel, wie langgeschwänzte und Trauerenten, Bekassinen, welche sich von den Fischen nährten, die in den dunklen Wassern spielten. Es schien fast, als seien Harry's Augen für diese dunklen Räume geschaffen, wie die des Seemanns für das Auslugen in die Ferne.

Doch wenn er so umherirrte, trug sich Harry immer mit der Hoffnung, das räthselhafte Wesen wieder zu treffen, dessen hilfreichem Dazwischentreten er und die Seinigen mehr als jedem Anderen ihre Rettung verdankten. Sollte sie in Erfüllung gehen? Wenn er seinen Ahnungen traute, gewiß: wenn er den bisherigen Mißerfolg seiner Bemühungen überlegte, freilich nur schwerlich.

Ähnliche Attentate auf die Familie Ford, wie vor der Erschließung Neu-Aberfoyle's, hatten sich nicht wiederholt. -

So gestalteten sich die Verhältnisse in diesem fremdartigen Gebiete.

Man braucht auch nicht zu glauben, daß es selbst zu der Zeit, als erst die Anfänge von Coal-City emporwuchsen, an jeder Zerstreuung in dieser unterirdischen Ortschaft gefehlt habe und das Leben daselbst ein gar zu einförmiges gewesen sei.

Gewiß nicht. Die Bevölkerung daselbst, mit ihrem gleichartigen Interesse, mit demselben Geschmack und dem fast gleichmäßig herrschenden Wohlstande, bildete eigentlich nur eine große Familie. Alle kannten sich, standen sich stets nahe und dabei erwachte das Verlangen, nach Vergnügungen in der Außenwelt zu suchen, nur sehr selten.

Jeden Sonntag veranstaltete man Spaziergänge in dem Kohlenwerke, Excursionen auf den Seen und Teichen, welche zu ebenso vielen angenehmen Zerstreuungen wurden.

Häufig erklangen auch die Töne des Dudelsacks an den Ufern des Malcolmsees. Dann eilten die Schotten auf den Ruf ihres nationalen Instrumentes herbei. Bald ward ein Tänzchen eröffnet und an solchen Festtagen spielte Jack Ryan, in der kleidsamen Tracht der Hochländer, den König des Festes.

Alles das bewies, wie Simon Ford gern behauptete, daß Coal-City schon mit der Hauptstadt von Schottland rivalisiren konnte; jener Stadt, welche der Kälte des Winters, der Hitze des Sommers, der Unbill einer manchmal abscheulichen Witterung ausgesetzt war und durch ihre durch den Rauch der vielen Schornsteine verpestete Atmosphäre den Beinamen des »alten Rauchfanges« gewiß rechtfertigte.

 << Kapitel 13  Kapitel 15 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.