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Schwankende Gestalten

Rudolf Stürzer: Schwankende Gestalten - Kapitel 15
Quellenangabe
typenarrative
booktitleSchwankende Gestalten
authorRudolf Stürzer
year1926
firstpub1926
publisherBurgverlag
addressWien
titleSchwankende Gestalten
pages196
created20140617
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Die Fahrt nach Dakota

Das schönste Mannesjahr ist doch das fünfzehnte! Es ist die Hochblüte des holden Wahns und des riesenhaften Heldensinnes. Dschengis-Khan ist der reine Tabaktrafiktürk dagegen! Solch ein Geist von anderthalb Dezennien ist nicht an Zeit und Raum gebunden, und nur eine hirnrissige Pädagogik kann von ihm die Jahreszahl der Schlacht von Gaugamela verlangen. Was gelten ihm unregelmäßige griechische Verba und die verzwickten Sätze des langweiligen Schwätzers Cicero? Frisch-froh übersetzt er aus Cäsars »De bello Gallico«: »Das Geschrei der Toten und Verwundeten erfüllte die Luft« – und hat für das Entsetzen des Ordinarius und den Hohn der Vorzugsschüler nur ein abweisendes Lächeln.

So war es wenigstens noch Ende der Siebzigerjahre des vorigen Jahrhunderts. Da griff keiner wegen eines »Pintsches« zum Revolver oder gar zum Strick, und wem ein hochwohlgestrenger Herr Direktor die Tatsache, daß es auch Schuster und Schneider geben müsse und nicht lauter Gelehrte, in mehr oder minder verbindlicher Form zu Gemüte führte, der hörte wohl mit respektvoller Zerknirschung zu, aber schon im Hofe unten stieß er einen Juhschrei aus, und erst auf dem Heimweg wurde 122 ihm das Herz schwer ob der Wahl zwischen Sioux und Delawaren.

Also, ich will nicht verallgemeinern – aber bei mir war es so. Für uns Jungen von damals war Gerstäcker dasselbe, was Karl May für die heutigen ist; aber unser Mann war selber drüben bei den Roten und unten bei den Braunen und Schwarzen gewesen, und ihm verdankten wir hauptsächlich die guten Noten in Geographie, sofern sie sich nicht auf Europa allein beschränkte.

Da fragte auch keiner: »Bitt' schön, wie komm' ich denn von da nach Dakota?« Der Weg lag klar vor jedem, nur ging ihn keiner. Das heißt: einer begann ihn – und der war wieder ich. Mit einer Schlauheit, die selbst dem ältesten Sioux einen Laut des Staunens abgerungen hätte, ward der Plan bereitet. Ein Hemd, Kozenns Schulatlas, ein Bändchen Schiller aus Hempels Klassikerausgabe, ein halber Laib Brot und ein europäisch-primitives Bowieknife – verständnislose Bleichgesichter nannten es einen »Krot'nfeit'l« – das wurde in die schwarze Wichsleinwand, die sonst dem andern Weisheitskram als Hülse diente, gepackt, und der letzte harte, blanke Firmungssilbergulden in den Sack gesteckt! Und jetzt auf zur Pfingstfahrt nach Dakota!

Das heißt: nicht gleich, sondern in 123 wohlberechneten Etappen. Die erste war Graz. Dort herum – nämlich in Gleisdorf – lebte noch mein Taufpate, der war Bezirksfeldwebel. Von Gleisdorf aus war es schon wieder um ein Stückchen näher zu den Ufern des Missouri.

Damals ging ein Personenzug vom Südbahnhof um zehn Uhr nachts nach Triest. Der wurde in Matzleinsdorf bereitgestellt, und dort kroch ich schon um acht in eine dritte Klasse; unter einer Bank gleich neben der Tür verstaute ich mich dünn und dürr. In der Wagenmitte funzelte eine trübselige Oellampe und malte tiefe Schatten nach unten. Heizröhren gab es damals noch nicht.

Es ist sogar noch heutzutage eine ganz schöne Leistung, auf der Sitzbank dritter Klasse sieben bis acht Stunden zu sitzen – aber was bedeutet das gegen eine Reise unter ihr? Noch dazu im Kauerzustande eines Embryos! Als solches kann man ohne jegliche Beschwernis monatelang die Knie in gleicher Höhe mit der Nase halten, aber mit fünfzehn Jahren erfordert eine solche Reiselage selbst für nur zehn Stunden schon einen Heldensinn, wie ihn eben nur dieses Alter allein verleiht. Damals gab es auch noch keine solche Reisewut wie heute, wenigstens nicht unter den Großen, mein Wagen blieb halb leer, und über den Semmering fuhr ich gar nur zu zweit, nämlich mit dem 124 Schaffner, der auf meiner Bank saß. Mitten in einen Präriebrand hinein, vor dem ich trotz mangelndem Reitunterricht auf einem herrlichen Renner durch Saus und Braus in ruhiger Sicherheit floh, rief eine schläfrige Stimme: »Graz! Fünfzehn Minuten Aufenthalt!«

Der Embryo unter der Bank begann sich zu recken und zu winden, dann feierte er um acht Uhr morgens seine Wiedergeburt und erblickte das Licht von Graz. Und wieder hätte das »Adlerauge« der Sioux – wer diesen Häuptling nicht kennt, mit dem ist überhaupt nicht zu reden – seine schwarzen Brauen vor Erstaunen hochgezogen, denn so wie ich wäre er selber sicherlich nicht vom Bahnsteig verschwunden und bei einem Lattenzaune durchgekommen. Dabei tat mir jeder Knochen im Leibe weh, und der Rücken wollte sich nicht straffen lassen. An einem dicken Kastanienbaume bog und drückte ich mich gerade – dann nahm ich von der steirischen Hauptstadt am Pfingstsonntag Besitz.

Das erste Gefühl war ein mörderischer Hunger. Den halben Laib Brot hatte ich schon während der Wartezeit auf dem Matzleinsdorfer Rangierbahnhofe aufgegessen. Ein gar lieblicher Duft von Milchkaffee und frischen Semmeln schmeichelte mich in eine kleine Kaffeeschenke. Drei Herren mit buschigen Schnurr- und zausigen Kaiserbärten saßen 125 drinnen; sie tunkten Kipfel in die hellbraune Labe, und wer gerade mundfrei war, der sprach:

»So einen Wolkenbruch wie bei Solferino habe ich nachher nicht mehr erlebt . . .«

»Der hat's aber auch nicht mehr ausg'macht, der Wimpffen hat ganz schlecht angriffen . . .«

»Der Benedek hat sich noch stundenlang auf San Martino g'halten . . .«

»Fünfzehnmal sind die Piemontesen hinauf, aber ausg'richt haben s' nix . . .«

»Da hab' ich mein' Schuß kriegt ins Knie – aber die Lombardei könnt' heut' noch uns g'hörn, wenn der Benedek nicht auch noch abzogen wär . . .«

Der kleine Gindely, aus dem wir damals unsre weltgeschichtliche Weisheit saugen mußten, erfuhr da starke Korrekturen. Besonders was die Lombardei betraf. Zwei Kaiserbärte gingen, einer blieb. Das war der mit dem Schuß im Knie. Er drehte sich auf seinem Sitz herum und sah auf mich. Ich steckte gerade den letzten nassen Kipfelzipf in den Mund und leckte meine Finger blank.

»Na, junger Herr, woher denn und wohin?« So freundlich es klang, mir trieb es doch das Blut in den Kopf. Ich hatte mir gerade zurechtgelegt, daß das zweite Hemd schon bis Dakota reichen würde, und dort müßte ich mich ja ohnehin gleich tätowieren lassen – die Frage zerriß also gar arg 126 meinen Gedankenflug, aber wie es schon geht, ich kam gleich auf seinen Ausgangspunkt zurück und sagte ganz mutig: »Nach Gleisdorf.«

»Da ist der erste Zug schon versäumt, der nächste geht um zwei Uhr zwanzig vom Rauberbahnhof –, na, und was macht man in Gleisdorf?«

»Dort ist mein Taufpate, der Herr Gebert, Bezirksfeldwebel . . .«

»So, so, der Gebert! Der war ja Profos bei Walmoden-Artillerie. Ich laß ihn schön grüßen – er wird mich schon noch kennen, den Sabotitsch.«

Und dann ging Frage und Antwort hin und her, und in der Wechselrede erfuhr ich auch, daß man nach Gleisdorf nicht vom Rauber-, sondern vom Raaber Bahnhof fahren müsse, und daß man bei der »grünen Säule« am Jakominiplatz um 35 Kreuzer ein herrliches Mittagessen bekäme. Da der Kaffee samt Kipfel nur zehn Kreuzer kostete, hatte ich mich doppelt gelabt und bekam noch 80 Kreuzer auf meinen Firmungsgulden heraus. 40 Kreuzer sollte die Fahrt nach Gleisdorf kosten, und da ich auf dem Raaber Bahnhofe mangels einschlägiger Ortskenntnisse mein Matzleinsdorfer System nicht anwenden konnte, so ging die Sache mit dem35-Kreuzer-Mittagmahl ganz herrlich aus.

Vorerst besah ich mir Graz und die Mur, dachte dabei an den Missouri und wie ich mich in Triest 127 auf ein Schiff schleichen und solcherart ebenso billig wie nach Graz zu den Jagdgefilden der edelstämmigen Sioux reisen werde. Dann erforschte ich den Raaber Bahnhof, maß die Strecke bis zum Jakominiplatz, und kreiste dort um die Gaststätte »zur Grünen Säule« mit Bangen und Zagen, denn ich war vorher noch nie allein in einem Wirtshaus gewesen. So ein fünfzehnjähriger Magen ist etwas Merkwürdiges; er verdaut die größten Mengen in Minuten und ist eigentlich immer leer. Andernfalls stünde ich heute noch vor der »Grünen Säule«, aber da ging ein Herr hinein, und der muß ein Magier gewesen sein, denn sein Dunstkreis sog mich an und zog mich mit ins Extrazimmer. Es war noch halb leer; ich setzte mich in die Nähe des Magiers und hörte mit Wonneschauern, wie er bestellte: Eine Nudelsuppe, einen Kalbsbraten mit Salat und Brandkrapfen mit Himbeersaft. Mein Magen weitete sich um das Doppelte. Und das alles für 35 Kreuzer! Als der Kellner sich zu mir wandte, sagte ich mit mühsam unterdrücktem Beben: »Eine Nudelsuppe, einen Kalbsbraten mit Salat, Brandkrapfen mit Himbeersaft – trinken nichts.« Ganz feierlich ward mir zumute; der erste Braten trat in mein Leben! Ich begann mit meinem Vorbilde um die Wette zu essen, aber der Magier war in weit besserer Uebung als ich, und 128 war mit den Brandkrapfen schon fertig, als ich mit den meinigen erst begann, und dabei hatte er sich auch mit dem Trinken aufgehalten. Ich tunkte gerade mit dem letzten Bissen noch den restlichen Himbeersaft auf, da rief der andre: »Zahlen, Josef!« Der Kellner kam und rechnete: »Nudelsuppe 10 Kreuzer, Kalbsbraten mit Salat 40 Kreuzer, Brandkrapferln 15 Kreuzer, macht 65, zwei Viertel Schilcher 16 Kreuzer, macht 81 – danke bestens, Herr Regierungsrat, danke sehr, habe die Ehre, 'pfehl' mich, Herr Regierungsrat! . . .«

Auf einmal fing mein Unterkiefer zu klappern an, der übrige Körper war in eisigem Schreck gelähmt. Durch mein starres Gehirn brauste es: fünfundsechzig – fünfundsechzig – und dann bohrte und hämmerte es: achtzig minus fünfundsechzig! Oh, warum haben die Piemontesen den Sabotitsch nur ins Knie geschossen! Das Extrazimmer füllte sich – da wollte sich einer neben mich setzen, also den Ausweg absperren! Nach drei Herzschlägen war ich vom Tisch weg, glitt durch den Trubel der Kommenden und Gehenden und stand wieder auf dem Jakominiplatz! Zwei tiefe Atemzüge, und dann schnellte ich wie ein Pfeil vom Bogen. Ganz Graz war hinter mir! Fünfundsechzig – fünfundsechzig! Wie kam der Held von Solferino auf fünfunddreißig? Oh, wie schrecklich, daß die 129 Lombardei verlorenging! Da sauste ein armer Fünfzehnjähriger dahin in schrecklichster Gewissensqual und Herzensangst, weil der Wimpffen schlecht angegriffen und der Benedek sich nicht gehalten hatte! Dann wäre der Sabotitsch nicht nach Graz gekommen und hätte dort nicht von einem 35-Kreuzer-Essen reden können!

Erst knapp vor dem Raaber Bahnhof ging mir die Luft aus; ein scheuer Blick zurück – kein Verfolger weit und breit! Gerettet!

Zwischen schwitzenden und danach riechenden Bauersleuten beiderlei Geschlechts und jeder Altersstufe stak ich dann in der vierten Klasse, und alle Mitreisenden sagten Rauberbahn. In meinem Winkel genoß ich die zitternde Wonne eines vorläufigen Geborgenseins –, aber auf einer Station steckte ein Gendarm den Kopf herein. Ich schloß die Augen. Jetzt kam das grause Ende der Fahrt nach Dakota!

»Is die Zellhofer Mirzl da?« – »Na, aber da Stoanleitner!« – »Grüaß di, Stoanleitner, sag' da Mirzl, i laß schön grüaß'n!« – »Wohl, wohl!«

Dann rumpelte der Zug wieder weiter. So oft er hielt, schloß ich die Augen, und das Herz stieg mir fast in den Hals hinauf. In Gleisdorf aber blieb es unten.

130 Im sommerlichen Abenddämmer trat ich in das Heim meines Taufpaten. Dieser bestand aus einem großen, roten Kopf mit blaßblauen Kugelaugen, einem mächtigen Bauch und einer prächtigen Uniform. Er und seine kleine Ehefrau freuten sich unbändig über meinen unverhofften Besuch; vorläufig stopften sie allerlei Eßbares in mich hinein, bis ich voll war, und das dauerte ziemlich lange. Dann mußte ich schlafen gehen, und am andern Tag stopften sie noch mehr in mich hinein, und erst am nächsten begannen sie nach mancherlei zu fragen. Von Dakota und den Sioux erzählte ich ihnen natürlich nichts, ich hatte nämlich meinen weiteren Reiseplan wesentlich abgeändert, hauptsächlich wegen der Verpflegsschwierigkeiten. Am dritten Tag aber fing das Gewissen an, mich zu drücken. Der Zahlkellner von der »Grünen Säule« lag schwer auf meinem Herzen. Ich beichtete reuevoll und ausführlich, und mein Taufpate lachte, daß sein Kopf blau wurde, schlug sich mit den Polsterhänden auf die Walzenschenkel, und statt »Absolvo te« brüllte er: »Bua, du bist a Teiflsbrock'n! Wohl, wohl!«

»Ja, aber Herr Göd, ich muß ihm doch das Geld zahl'n, ich derf ihm ja nicht durchgeh'n – bitt' schön, Herr Göd, geb'n S' mir das Geld!«

Die blaßblauen Kugelaugen weiteten sich in 131 maßlosem Staunen. »Was? Zahl'n willst? Was dir einfallt, so an Grazer Kellner! Net an Kreuzer!«

Als er aber sein Schwert umhängte, das hiebei mächtig klirrend an den Türpfosten schlug, da blieb er plötzlich sinnend stehen, und in seinem Innern vollzog sich eine amtliche Wandlung. »Also guat, Bua, da hast das Geld, fahr nach Graz und zahl deine Schulden, nur immer ehrlich bleib'n; wohl, wohl!«

Solcher Wonne voll wie ich ist noch selten einer von Gleisdorf nach Graz gefahren. Aber vor der »Grünen Säule« ward mir wieder ungewiß zumute. Lange Zeit strich ich vor der Gaststätte umher und sah dabei im Fenster der Schankstube einen Zettel: Mittagessen um 35 Kreuzer! Aber da gab es keinen Braten und auch keinen Regierungsrat, und der Held von Solferino erlebte eine ungeahnte Ehrenrettung. Als der Gästeschwarm sich verlaufen hatte, trat ich ein. Ich erkannte den Josef sofort; er saß im Vorflur und schied Kupfer und Silber voneinander.

»Herr Josef, ich bin Ihnen fünfundsechzig Kreuzer schuldig, bitt' schön, geb'n S' mir auf den Gulden heraus!«

»Was willst denn, Mistbua, kraupata, schau, daß d' aussi kummst!«

132 »Aber nein, ich bin Ihnen ja das Geld schuldig, ich hab' da am Samstag . . .«

»Fahrst aber jetzt net glei o, du Laustanz! I schmeiß di aussi, daß d' Hax'n valierst!«

»I hab' kein Geld g'habt und hab' net zahlt . . .«

Der Josef stand auf, schwang sein Hangerl in der Rechten, und die Linke suchte meinen Rockkragen. Da gab ich nach und schoß zum zweitenmal aus der »Grünen Säule«.

Also: ich war wieder ehrlich! Losgesprochen von Schuld und Fehle! Ein eingehender Versuch, das psychologische Kellnerrätsel zu lösen, war zwecklos; die Hauptsache war: die fünfundsechzig Kreuzer gehörten jetzt mir! So zog ich denn hinaus zum Hilmteich, tat Schinakelfahren und Kaffeetrinken und fuhr reinen Gewissens und seelenfroh wieder heim.

Mein Taufpate hörte meinen Bericht mit offenem Munde zu, und die blaßblauen Augen standen ein gutes Stück aus dem roten Kopf heraus, trotzdem er ihn mehrmals schüttelte. »Schau, schau, so was! No also, gut, jetzt gib mir das Geld wieder z'ruck!«

»Ja, das hab' i nimmer!«

Der Uniform gab es einen Ruck, und die Kugelaugen glotzten stier auf mich herab. »Ja, warum denn net?«

133 »Ja, das hat doch mir g'hört, weil's der Kellner net hat nehma woll'n – i bin am Hilmteich Schinakel g'fahr'n und hab' an Kaffee trunk'n –, wann's der Kellner net g'nommen hat, hat's ja mir g'hört, geln S' ja, Herr Göd?«

Der Herr Göd sah mich lange an. »G'raten bist, jetzt brauchst nur no guatz'tuan, wohl, wohl!« Also sprach der Herr Bezirksfeldwebel von Gleisdorf und schickte mich am andern Tag wieder nach Wien zurück.

Meiner lieben Mutter habe ich weder vor- noch nachher eine größere Freude bereitet als mit meiner damaligen Rückkehr. Der Häuptling der Sioux hätte mich in Dakota nicht annähernd so liebevoll empfangen. Daher fuhr ich auch nicht mehr hin. 135

 

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