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Schüsse in der Nacht

Annie Hruschka: Schüsse in der Nacht - Kapitel 13
Quellenangabe
typefiction
authorAnnie Hruschka
titleSchüsse in der Nacht
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20140214
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XIII.

Silas Hempel benutzte den Nachmittag zu einem Besuch im Kriegsministerium, wo er einen guten Bekannten besaß.

Major Kuver war ein alter Herr, der gern ein Stündchen angeregt verplauderte, was er sich umso eher gönnen konnte, als er sonst ein ungemein fleißiger, pflichtgetreuer Mensch war.

»Aha – Sie wollen wieder eine Auskunft, lieber Hempel,« begrüßte er den ihm wohlbekannten sympathischen Detektiv freundlich. »Wen haben Sie denn momentan in der Arbeit?«

»Sozusagen niemanden, Herr Major. Ich möchte Sie bloß aus Privatinteresse bitten, mir Auskunft über einen Hauptmann von Eckmann ...«

»Major von Eckmann! Er war Major, mein Lieber, und ich kannte ihn sehr gut. Armer Teufel – er fiel anno 66 bei Königgrätz, Aber zum Kuckuck, wie kommen Sie denn auf Eckmann? Halt – ich hab's! Eckmanns Tochter ist da, glaub' ich, nachher Achim von Rittlers Frau geworden, und der Mann ist –«

»Vor einigen Tagen ermordet worden, ganz richtig!«

»Donnerwetter ...« Der Major rückte unruhig auf seinem Stuhl herum. »Sie werden doch nicht glauben, daß die Frau ... die eigene Frau ...«

»Nein. Ueberhaupt bin ich noch weit davon entfernt, in dieser Sache etwas zu glauben. Nur – Sie kennen ja meine Art: ich will immer bei allem klar sehen, denn man kann nie wissen, ob da nicht an einer persönlich ganz harmlosen Person andere kleben, die möglicherweise nicht so harmlos sind, wohl aber ein Interesse haben konnten an der Tat.«

»Dies trifft bei Frau von Rittler bestimmt nicht zu, denn sie steht, so viel ich weiß, ganz allein in der Welt. Sonst hätte der arme Eckmann sie ja wohl auch nicht sterbend einem Kameraden aufgehalst, mit dem er nie besonders befreundet war.«

»Dies war Major Botstiber? Aber ich dachte, er sei Eckmanns bester Freund gewesen?«

»Gott bewahre! Das sprach sich nur so herum, weil er sich um Eckmanns damals kaum einjähriges Kind – die Mutter war bei der Geburt gestorben – nachher so annahm. Aber in Wahrheit war, so viel ich weiß, nie jemand näher befreundet mit Botstiber, der immer ein wenig Sonderling war, zugeknöpft und kurz angebunden. Er selbst mied jeden Verkehr – viele behaupteten, aus Hochmut, andere, er sei ein kalter, verkniffener Mensch, der nur Interesse am Dienst habe. Na – damit geschah ihm wahrscheinlich doch Unrecht, denn an Eckmanns Kleiner hat er sehr schön gehandelt. Er ließ sie ganz auf seine Kosten erziehen und verhalf ihr dann noch zu der glänzenden Partie. Wenigstens sagt man, diese Heirat sei nur sein Werk gewesen.«

»Welche Charge bekleidete Major Botstiber anno 66?«

»Er war Hauptmann. Als er in den Ruhestand trat, bekam er den Majorstitel.«

»Da müßte er jetzt wohl schon hoch in den Sechzig stehen?«

»Gewiß. So viel ich mich erinnere, ist er laut Schematismus 68 Jahre alt.«

»Hm ... Dann ist er großartig konserviert. Ich hätte ihm höchstens 54-55 Jahre gegeben. Und Major Eckmann fiel also bei Königgrätz?«

»Jawohl. Schuß in die Brust, tödlich. Er schleppte sich noch mühselig hinter eine Scheuer, wo er neben dem gleichfalls schwer verwundeten Botstiber niedersank. Ein paar Schritte entfernt lagen die Leichen von einigen Soldaten, darunter Eckmanns und Botstibers Diener. Letzterer war schrecklich zugerichtet. Eine Granate hatte ihn förmlich zerrissen. Doppelt traurig, denn der arme Teufel hatte ausgedient und wollte eben heimkehren, als der Krieg ausbrach. In dieser schrecklichen Umgebung nun mußten die zwei Offiziere eine ganze Nacht verbringen, ehe man sie fand. Eckmann starb während der Nacht. Botstiber wurde bewußtlos aufgehoben und in das nächste Lazareth befördert. Seine Wunde war schwer, die Lunge verletzt, man schickte ihn auf ein halbes Jahr nach dem Süden. Von dort kam er um seine Pensionierung ein. Erst viel später hörte ich, daß er sich um die Waise seines Kameraden treulich angenommen hat. Ich hätte ihn gern einmal wieder gesehen, aber er behielt seine alte Zugeknöpftheit bei und verkehrte, wie ich hörte, mit keinem Menschen.«

»Und Herr von Eckmann hinterließ kein Vermögen?«

»Sicherlich nicht. Denn die Waise erhielt bis zu ihrer Vermählung auf Botstibers Verwendung eine Gnadengabe.«

»Von Verwandten hörten Sie nie?«

»Nein.«

»Eine traurige Geschichte!«

Der Major seufzte, in Erinnerungen verloren.

»Ja – alles war traurig und schrecklich, was mit jenem unseligen Krieg zusammenhing! Nie werde ich die Bilder des Jammers vergessen, die damals oft mein Blut erstarren ließen ... Die sterbenden Kameraden, den Aufenthalt im Lazareth – denn auch ich bekam etwas ab – die Furchtbarkeit des blutgetränkten Schlachtfeldes ... ich, ich mag gar nicht mehr daran denken!«

Er fuhr sich über die kahle Stirne. Aber die einmal heraufbeschworenen Erinnerungen ließen sich nicht mit einer Handbewegung vertreiben. Kuvers Augen blieben trüb. Mit verlorenem Blick vor sich hinstarrend fuhr er seufzend fort: »Und dann später, als alles vorüber war – wie viel herzzerreißende Szenen gab es da, als Mütter ihre Söhne, Frauen ihre Gatten, Mädchen ihre Liebsten suchten und nicht fanden! Da waren so viele, von welchen man nicht einmal wußte, wo und wann sie begraben worden waren! Die Verlustlisten enthielten so viele Irrtümer! Manche, die schon als tot beweint worden waren, lagen nur in irgend einem Feldlazarett oder Privathaus schwer verwundet darnieder und kamen später wieder zum Vorschein. Andere waren so schrecklich zugerichtet, daß man ihre Identität nicht feststellen konnte. Sie wurden einfach eingescharrt, ohne daß man ihre Namen kannte, wenn es nicht durch Zufall gelang, sie zu erkennen, wie z. B. bei Botstibers Diener, den sein Herr nach der Montur und einer alten silbernen Taschenuhr agnoszierte, als man ihm die Sachen im Lazarett vorlegte. Dabei fällt mir eine erschütternde Szene ein, deren Zeuge ich selbst war. Ich erwähnte schon, daß Botstibers Diener ausgedient hatte, als der Krieg begann. Er sollte dann gleich heiraten. Nun – eines Tages, der Friede war kaum geschlossen, erscheint da plötzlich eine junge hübsche Person und verlangt unter leidenschaftlichem Gebaren, man solle ihr ihren Geliebten zurückgeben. Sie glaubte nicht an seinen Tod, vielleicht sei er nur verwundet usw. Ich hatte eben Dienst und suchte sie zu beruhigen, indem ich sie auf den Jammer so vieler Leidensgenossinnen hinwies. Der Tod ihres Bräutigams – Lämmermaier hieß er – war ja leider durch seines eigenen Herrn Zeugnis unzweifelhaft festgestellt. Sie hörte mich an, wurde anscheinend ruhig – freilich von jener unheimlichen Ruhe der Verzweiflung, die beängstigend wirkt – und ging. Wissen Sie, was die Arme – sie konnte kaum sechzehn Jahre zählen – tat?«

»Nun?«

»Sie ging direkt an die Donau und sprang hinein. Dreimal wiederholte sie den Versuch, wurde jedesmal gerettet, und endlich brachte man sie zu ihrer Schwester, der Wirtin zum ›Goldenen Schwan‹ in Neuberg, die sich ihrer annahm. Jahre später stieg ich einmal dort ab und sah die Aermste wieder, die den Eindruck einer verwirrten Person machte.«

Silas erhob sich,

»Ich danke Ihnen, Herr Major! Wenn ich nun auch nicht viel klüger bin als zuvor, so haben Ihre ergreifenden Schilderungen aus einer trüben Zeit mich doch lebhaft interessiert. So viel weiß ich nun, daß nicht etwa ein verkommener Verwandter Frau von Rittlers bei dem Mord in Betracht kommt.«

Vom Kriegsministerium schlenderte Hempel nachdenklich auf den Graben, wo er im Café Schrangl eine Zusammenkunft mit dem Kollegen Marstaller verabredet hatte, der in seinem Auftrag Nachforschungen nach Sturm anstellte.

Marstaller wartete bereits auf ihn.

»Nun,« fragte Hempel, »waren Sie heute glücklicher?«

»Nein. Dr. Sturm ist wie vom Erdboden verschwunden. Ich durchforschte alle Hospitäler, Sanatorien und Privatkrankenhäuser – er ist nicht dort. Auch ein Leichnam, auf den seine Personsbeschreibung paßt, wurde nirgends aufgefunden.«

»Hm – sonderbar!«

»Wenn er nicht doch geflohen ist, bliebe nur mehr die Möglichkeit, daß er in der Dunkelheit den Weg verlor und mit dem Rad direkt in die Donau fuhr! Dort kann seine Leiche wochenlang nicht zum Vorschein kommen.«

»Nicht sehr wahrscheinlich, wenn man bedenkt, daß er ein Jahr auf Kreuzstein lebte, also die Gegend genau kennen muß. Außerdem ist es nicht anzunehmen, daß er von der Landstraße, die direkt nach Heiligenstadt führt, so weit abkommen konnte, um in die Donau zu stürzen!«

»Vielleicht wurde er das Opfer eines Ueberfalles und die Mörder können –«

»Einen Leichnam ungesehen den weiten Weg bis an die Donau schleppen? Unmöglich!«

»Dann weiß ich wirklich keine Erklärung ...«

»Haben Sie sich bezüglich der Posten informiert?«

»Ja. Da, wo die Landstraße den Schreiberbach kreuzt, stand in jener Nacht Malzahn auf Posten. Er trägt die Nr. 27. Ich habe ihn hieher bestellt.«

»Das war gut – ah, da ist er ja schon! Guten Abend, Malzahn! Nun setzen Sie sich mal her zu uns ... wollen Sie Kaffee oder Kognak?«

»Kognak, wenn ich bitten darf, Herr Hempel.«

Malzahn, sehr geschmeichelt, in einem so vornehmen Café und neben dem berühmten Detektiv sitzen zu können, nahm Platz. Er war in Zivil und hatte ein offenes, jedoch nicht sehr intelligentes Gesicht.

»Nun, lieber Malzahn,« begann Hempel, nachdem sie bedient worden waren, sich gemütlich in seine Ecke zurücklehnend. »Sie hatten in der Nacht zum 20. Dienst in Heiligenstadt, nicht wahr?«

»Jawohl, Herr Hempel. Ich bin deshalb neulich auch schon zum Herrn Untersuchungsrichter zitiert worden, der wissen wollte, ob ich nicht einen Herrn mit blondem Spitzbart auf einem Rad habe vorüberfahren sehen. Aber ich sah bestimmt keinen –«

»Wann traten Sie Ihren Posten an?«

»Um neun Uhr. Gegen Morgen wurde ich abgelöst.«

»Schön. Sie haben also keinen Radfahrer kurz vor Mitternacht von der Kahlenbergseite gegen die Stadt herein fahren sehen?«

»Bestimmt nicht!«

»Nun denken Sie mal nach, Malzahn: Haben Sie aber auch einige Stunden früher keinen Radler gesehen, der aus der Stadt hinaus fuhr?«

Malzahn dachte einen Augenblick nach. Dann nickte er.

»Hinaus? Doch! Einen solchen sah ich, und zwar eben als ich meinen Posten antrat. Wir standen noch ein paar Augenblicke plaudernd beisammen, mein Kollege und ich, als ein Radfahrer die Brücke passierte. Er fuhr in schnellstem Tempo, aber gleich hinter der Brücke muß ihm etwas an seiner Maschine passiert sein, denn er sprang ab und bastelte eine Weile daran herum. Wir kümmerten uns nicht weiter um ihn und ich dachte auch gar nicht mehr daran. Denn es war stets nur die Frage nach einem Mann, der in die Stadt hinein wollte.«

»Gibt es denn aus der Gegend um Schloß Kreuzstein noch einen andern Weg nach Heiligenstadt?«

»Oh ja, gegen Grinzing hinab den Muckentaler- und Schreiberweg. Aber dies wäre ein Umweg und keinesfalls könnte ein Radfahrer ihn jetzt kurz vor der Lese des Nachts ungesehen passieren, wo die Weinhüter gerade dort scharf auf Traubendiebe aus sind. Aus diesem Grund würde auch die Nußbergstraße, die nach Nußdorf hinab führt, nicht passiert werden können, ohne daß es die Weinhüter bemerken. So viel ich weiß, sind alle Hüter schon befragt worden – niemand hat um die fragliche Zeit einen Radfahrer bemerkt.«

»Und doch muß er zurückgekehrt sein! Wie erklären Sie sich sein Verschwinden?«

»Hm – man sagt ja, daß der Mann, den man sucht, einen Mord begangen haben soll? Da kann er wohl nach der andern Seite über den Kahlenberg geflohen und entweder auf der Donau oder der Westbahnlinie entkommen sein.«

»Unmöglich. Man hat an sämtlichen in Frage kommenden Stationen nachgeforscht. Nirgends wurde ein Passagier gesehen, auf den Dr. Sturms Personsbeschreibung paßt. Sie haben sich den Mann, der um neun Uhr die Brücke passierte, wohl nicht genauer angesehen?«

»Nein. Ich erinnere mich nur, daß er groß und stattlich war.«

»Sonst haben Sie in jener Nacht nichts Auffälliges von Ihrem Posten aus beobachtet?«

Malzahn zögerte einen Augenblick. Dann sagte er verlegen: »Doch. Ihnen, Herr Hempel, kann ich die Wahrheit nicht vorenthalten, obwohl sie mir gerade keine besondere Ehre einbringt ... Sie werden mich deshalb ja nicht gleich vor meinen Vorgesetzten als einen lässigen Menschen hinstellen. Ich konnte doch nicht ahnen ... und der Untersuchungsrichter frug mich gar nicht darnach, so meinte ich, es sei kein Unglück, wenn ich's verschwiege. Nun aber läßt's mir keine Ruhe ... es könnte vielleicht doch etwas dahinter stecken ...«

»Gut, gut, erzählen Sie lieber. Ich werde nur dann Gebrauch davon machen, wenn es unumgänglich notwendig ist. Also was gab's noch in jener Nacht?«

»Eigentlich nicht viel und doch geht's mir jetzt wieder im Kopf herum, da wir von jenem Radfahrer sprachen, der nicht aufzufinden ist. Es war wenige Minuten vor Mitternacht. Ich stand, in meinen Mantel gehüllt, an einem Baum und hörte gedankenlos dem Sausen des Sturmes zu, der wie verrückt vom Kahlenberg herabfuhr. Es donnerte und blitzte. Dazwischen tuteten die Weinhüter sich lauter als sonst ihre Signale zu. Plötzlich war mir, als hörte ich irgendwo in der Ferne einen lauten verzweifelten Hilfeschrei. Ich fuhr erschrocken zusammen und horchte – aber es ließ sich absolut kein menschlicher Laut mehr vernehmen. Der Sturm war schon im Abnehmen, hie und da lichtete sich der Himmel wieder. Ich wußte nicht, was ich tun sollte. Vielleicht hatte ich mich getäuscht – keinesfalls war ich mir über die Richtung ganz klar, aus welcher der Schrei gekommen war. Trotzdem schritt ich die Landstraße eine Strecke aufwärts, um nachzusehen. Aber es blieb alles still und keine Seele war zu sehen. Schon wollte ich umkehren, da kam mir ein Weinhüter entgegengelaufen und rief mich an. Der Mann war ganz verstört. Auch ihm war gewesen, als hätte er irgendwo einen Schrei gehört. Da wir aber nichts weiter finden konnten, glaubten wir endlich, es sei der Sturm gewesen, der uns wahrscheinlich getäuscht hätte.«

»Gibt es dort kein Haus in der Nähe?«

»Nur ein altes, halbverfallenes ehemaliges Weingarthaus, das von zwei Frauen bewohnt wird. Es war dunkel, die Haustüre verschlossen, die Läden an den Fenstern vorgelegt. Kein Zweifel, daß die Inwohner in festem Schlaf lagen. Immerhin pochte ich so lange an, bis eine der Frauen, eine Witwe Brauneis, das Fenster öffnete und ärgerlich frug, was es gebe. Ich teilte es ihr mit und fragte, ob sie nichts gehört hätten. Nein, sie hatten nichts vernommen und waren erst durch mein Pochen aufgewacht.

Dabei ließ ich es bewenden. Mit dem Mord auf Kreuzstein konnte der Schrei nichts zu tun haben, denn das Schloß liegt zu weit entfernt, als daß ich von dort hätte etwas vernehmen können. Und da am Morgen weder ein Toter noch ein Verwundeter gefunden wurde, unterließ ich auch eine Meldung des Vorfalls.«

Hempel nahm eine Prise und blickte nachdenklich vor sich hin.

Die Aussage Malzahns befriedigte ihn nicht. Der Mann war offenbar weder besonders intelligent noch mutig. Wahrscheinlich wagte er sich in der Dunkelheit aus dem unbewohnten Gebiet nicht weiter und unterließ die Meldung nur, um keinen Tadel dafür zu bekommen. Jetzt, nachdem Tage vergangen waren und es gestern geregnet hatte, würde sich natürlich nicht mehr viel finden lassen. Hempel machte sich also nur einige Notizen über die erwähnten Oertlichkeiten und entließ den Mann.

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