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Schiller's Leben

Gustav Schwab: Schiller's Leben - Kapitel 46
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authorGustav Schwab
titleSchiller's Leben
publisherVerlag S. G. Liesching
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Häusliches Leben und Beruf in Jena.

1790.

»Es lebt sich doch ganz anders,« schrieb Schiller an seinen Freund Körner in den ersten Monaten nach seiner Heirath, »an der Seite einer lieben Frau, als so verlassen und allein – auch im Sommer. Jetzt erst genieße ich die schöne Natur ganz und lebe in ihr. Es kleidet sich wieder um mich herum in dichterische Gestalten, und oft regt sichs wieder in meiner Brust. Mein Daseyn ist in eine harmonische Gleichheit gerückt; nicht leidenschaftlich gespannt, aber ruhig und hell gehen mir diese Tage dahin... Ja, ich hoffe, ich werde wieder zu meiner Jugend zurückkehren; ein inneres Dichterleben giebt mir sie zurück.«

Auch mit dem äußern Leben söhnte er sich aus. »Ich lebe die glücklichsten Tage,« sagt er seinem Vater (10. März 1790), »und noch nie war mir so wohl wie jetzt in meinem häuslichen Kreise. Unsere ökonomische Einrichtung ist über alle meine Wünsche gut ausgefallen, und die Ordnung, der Anstand, den ich um mich herum erblicke, dient sehr dazu, meinen Geist aufzuheitern... Meine Frau ist ganz eingerichtet zu mir gekommen, und Alles, was zur Haushaltung gehört, hat meine Schwiegermutter gegeben.« Boas II, 455 f. In Jena gewährte dem jungen Paare das Griesbach'sche und Paulussche Haus, das letztere auch durch den Gesang der Frau, eine anmuthige Unterhaltung, und der musikalische Schiller wurde durch das Lied von Gluck: »einen Bach, der fließt,« in die angenehmsten Phantasieen versetzt. Auch mit Schütz und Hufeland stand er in freundlichem, mit Reinhold damals noch in genauem Verhältniß; der letztere erschloß ihm Kants Philosophie immer mehr. Wanderungen in die liebliche Gegend und Reisen nach Rudolstadt brachten Wechsel und Heiterkeit in das Leben dieses glücklichen Jahres. Lottchen bereitete ihm den Thee, und hörte ihn dazu im anstoßenden Auditorium lesen, als er eben seine Vorlesung über die Tragödie (den Oedipus zu Kolonos) begann. »Ich finde gar viel Vergnügen an dieser Arbeit,« erzählt er der Schwägerin am 15. Mai 1790, »ich entdecke viele Erfahrungen, die die Ausübung der tragischen Kunst mir verschafft hat, und von denen ich selbst nicht wußte, daß ich sie hatte. Zu diesen suche ich den philosophischen Grund, und so ordnen sie sich unvermerkt in ein lichtvolles zusammenhängendes Ganze, das mir viel Freude verspricht.« Die zu dem Ende gelesene Poetik des Aristoteles, statt ihn niederzuschlagen und einzuengen, stärkte und erleichterte ihn: »Er dringt mit Festigkeit und Bestimmtheit auf das Wesen, und über die äußern Dinge ist er so lax als man seyn kann. Was er vom Dichter fordert, muß dieser von sich selbst fordern, wenn er irgend weiß, was er will... Man merkt ihm an, daß er aus einer sehr reichen Erfahrung und Anschauung herausspricht, und eine ungeheure Menge tragischer Vorstellungen vor sich hatte. Auch ist in seinem Buche absolut nichts Spekulatives, keine Spur von irgend einer Theorie; es ist Alles empirisch; aber die große Anzahl der Fälle, und die glückliche Wahl der Muster, die er vor Augen hat, gibt seinen Aussprüchen einen allgemeinen Gehalt und die völlige Qualität von Gesetzen.«

Beim Lesen der Quellen zu seinem »dreißigjährigen Kriege« stritten sich zwei Ideen, die zu einem Drama über Wallensteins Abfall und Tod, und die zu einem Epos Gustav Adolph in des Dichters Seele. Den späten aber herrlichen Sieg des erstern fährt die Welt noch fort zu feiern. Wäre Schiller gesund geblieben, so würde die Ausführung wohl früher zu Stande gekommen seyn.

1790 bis 1793

Die Liebe ließ Schillern vergessen, daß mit der Hoheit seines Innern so manche literarische und amtliche Umgebungen in Jena, glänzende Ausnahmen, zu welchen auch er selbst gehörte, abgerechnet, so wie seine eigene ökonomische Lage in schneidendem Kontraste standen. Beides hat uns ein Landsmann, der damals einen jungen Adeligen zu Jena überwachte, ein scharfer Beobachter und geistvoller Darsteller, von dem nur nicht zu vergessen ist, daß er den Schatten vor dem Lichte sah und schilderte, in sehr bestimmten Umrissen gezeichnet. Morgenbl. 1837. Nr. 84 ff. Der Verf. ist unzweifelhaft Ludw. Fried. Göritz, geb. zu Stuttg. den 29. März 1764, gest. um 1825 als Decan und Stadtpfarrer zu Aalen.

»Eine größere Verschiedenheit,« bemerkt dieser, »in Manier, Kleidung, wissenschaftlicher und sittlicher Cultur wird schwerlich in London und Paris angetroffen werden, als (damals in Jena. Vom Wilden in Sitte und Unreinlichkeit bis zur widerlichen Ueberfeinerung in Sitten und Kleidung, von der beschränktesten Ansicht der Wissenschaften bis zur edelsten Uebersicht und zur heitersten Ansicht traf man alle Mittelstufen, gleichsam als ewige Formen, als Repräsentanten in Jena an.« Dann malt er uns einige Porträts von Collegen, welche um Schiller auf dieser Universität herumliefen: der ausgehungerte Doctor Legens der Mathematik a Gerstenbergh, in unreinlichen Lumpen auf seinem Adel als Steckenpferde reitend, dann von den Studenten aus Barmherzigkeit in ein Gallakleid gesteckt, das ihm wieder vom Leibe faulte, bis die weißseidenen Strümpfe mit schwarzen wollenen zerlöcherten vertauscht waren, und er im Federhut und betreßten Scharlachrock, einen schwarzen Strumpf um den Hals, und ein zerrissenes schmutziges Hemd auf dem Leib, einherging; – der Adjunkt der philosophischen Fakultät, Haller, der orientalische Sprachen docirte und an eine Aufwärterin verheirathet war, der gedrückteste Knirps unter der Sonne, von unerschöpflicher Hiobsgeduld, im abgeschabenen, weißen altgeschnittenen Rock, wo das Hemd im Nacken hervorsah; die schwarzrothe Weste den bedenklichen Zustand der schwarzzeugenen Beinkleider und die kurzen Schenkel zur Hälfte bedeckend; das schwarze Borstenhaar in eine Vergette geschnitten und zur Höhe gekehrt, hinten in den Haarbeutel gefaßt; ein Quastenstock, der, in der Mitte mit der Hand gefaßt, ihm bis über die Nase ging; in Schuhen, die, um einen Zoll zu lang, mit den Zehen gehalten, spazieren rutschend, und, wenn er grüßte, den Hut an sich hinunterziehend, daß dieser auf den Bauch zu liegen kam; – ein anderer Professor, ein Titular-Geheimrath und gelehrter Arzt, von der Frau aus Eifersucht auf Haus und Garten consinirt, selbst von der Kirche abgehalten und in die Bibliothek, die zugleich Speisekammer und schmutzige Kinderstube war, eingesperrt; – wieder ein Docent, der sich erbot, Vorlesungen über Kants Kritik zu halten, wenn ihm jemand das Buch leihen wolle: – ein anderer, der ankündigen wollte gratis leget und schrieb: frustra leget. – .

Aus allen Theilen Deutschlands, fährt er fort, waren Professoren mit ihren Frauen in Jena versammelt, und auf diese Weise allerlei Provinzialsitten mit dem seinen Ton verschmolzen. Der Landsmann Schillers hatte des Morgens erwachsene Töchter mit großen Stücken Brod in der Hand angetroffen, da wo er Abends von einem Bedienten mit kreuzweis gelegten Wachslichtern die Treppe hinunter begleitet wurde.

Wir können es nur bedauern, daß der Schilderer, bei seiner genauen und feinen Beobachtungsgabe, uns nicht auch die edlen Persönlichkeiten eines Griesbach, Hufeland, Paulus, Gros und anderer, unsrem Schiller befreundeten oder verwandten Naturen vorgeführt hat.

Indessen macht er uns von Schillers amtlicher Haltung die würdigste Beschreibung. Die wenige Zeit, in welcher dieser öffentliche Vorlesungen über die Geschichte hielt, wurde er von den Studenten, die, selbst die roheren, ein tieferes Gefühl für das Bessere hatten, als man gewöhnlich glaubt – »weil viele Menschen erst in der bürgerlichen Gesellschaft schlecht und gemein werden« – vortheilhaft ausgezeichnet. Während sonst die böotische Sitte herrschte, den Professor beim Anfang eines Cursus mit allgemeinem Stampfen zu empfangen und zu entlassen, unterblieb dieses pöbelhafte Zeichen des Beifalls bei seinem Ein- und Austritte ganz. Und diese Achtung hatte sich Schiller nicht durch servile Nachgiebigkeit gegen die Studiosen erworben. Als über einen Kuß, den sich ein angetrunkener Student vor einem Gasthofe von einer jungen liebenswürdigen Gräfin, die auf ihren Gatten im Magen wartete, ziemlich graziös erbat, ohne ihn zu erhalten, dieser relegirt wurde, und darüber bei der nächsten Gelegenheit ein wilder Burschenaufruhr losbrach, stürmte eine trunkene und exaltirte Schaar das Haus des Prorektors Ulrich. Es erschienen Fußjäger und Husaren zu Jena, und die Burschen zogen in corpore aus. Als sie darauf um Amnestie und Erlaubniß zur Rückkehr baten, wurde im akademischen Senate darüber deliberirt, ob man den Studenten entgegengehen und sie empfangen solle. Dagegen war Schiller durchaus, wollte das Ansehen und die Würde des akademischen Senats streng behauptet und nichts den Studenten nachgegeben wissen. Aber der Eigennutz der Professoren, deren Collegia stark besucht wurden, siegte: der ehrwürdige Dr. Döderlein, an der Spitze mehrerer Professoren, ging den Burschen entgegen, und sämmtliche Bürgerschaft holte sie zu Roß und zu Fuß ein. Relata refero. Vielleicht veranlaßt die Aufnahme dieser Erzählung in unser Buch eine erwünschte Reklamation. Daß Schiller als außerordentlicher Professor (er erhielt das Ordinariat erst im März 1798) im Senate gesessen haben soll, ist etwas verdächtig.

Im Jahre 1791 hielt Schiller auch Vorträge über die Geschichte der europäischen Staaten und der Kreuzzüge, und hatte hier den berühmten Creuzer zum Schüler. Seine Vorlesungen zeichneten sich durch Kraft, Feuer und lichtvolle Ideen aus, aber das rhetorische Pathos vermochte nicht ganz, die Lücken der Kenntnisse zu verhüllen.

Von des Dichters Privatleben entwirft uns der Berichterstatter aus Schwaben ein sehr bescheidenes Bild. Die Unbefangenheit und Frugalität in Hinsicht auf Essen und Trinken ging in seinen Augen oft sehr weit. Einst hatte der Dichter Besuch von dem nachmaligen General und Adjutanten des Königs von Sachsen, dem damaligen Gardehauptmann v. Funck (dem Geschichtschreiber Kaisers Friedrich II.). Schiller lud im Garten des Erzählers, wo eben Kegelschieben war, den Fremden zum Abendessen ein. Der Hofmeister und sein Eleve hatten die Kost bei Schiller, wußten aber von der Einladung nichts. Da wurden ein paar ungleiche alte Tische zusammengestellt, ein Tischtuch darüber geworfen, und es erschien ein Stück Fleisch mit ein wenig Salat als die ganze Gastmahlzeit, und dabei war Jedermann ganz unbefangen, unerachtet es sogar an hinlänglichem Geschirr und an Servietten fehlte.

Wem sollte der größte Dramendichter, wem der Lehrer Deutschlands bei diesem Mahle nicht so ehrwürdig erscheinen, als der Diktator Curius Dentatus bei seinen Rüben? Er bildet freilich einen Contrast gegen unsre neueste Zeit, wo nicht selten ein junger Mann einen Rang unter den literarischen Notabilitäten einzunehmen glaubt, sobald er sich auch mir dem Rocke nach als Fashionable herausgeputzt hat.

Das scharfe Auge dieses Beobachters haftete auf unsrem Schiller mit einem sehr nüchternen Blicke, und derselbe erzählt ohne Schonung von den in Wahrheit unbedeutenden Schwächen des jungen Ehepaares. »Eine sinnliche und nach sinnlichen Freuden haschende, Zerstreuung liebende Gattin,« sagt der Haus- und Tischgenosse aus jener Zeit, »hätte nicht für Schiller getaugt. Er schien mir oft ein zu strenger und unbilliger Richter ihrer Handlungen zu seyn.« Aber selbst die von ihm so sanft und demüthig geschilderte Hausfrau entgeht der bittern Lauge seiner Bemerkungen nicht ganz. Da wir im Leben unsres Dichters, der Natur der Sache nach, fast immer, wo er nicht selbst unser Gewährsmann ist, aus begeisterten Lobrednern oder doch aus den Quellen befreundeter Zeugen, deren Liebe alles zu glauben, zu dulden und zu vertragen geneigt seyn muß, zu schöpfen haben, so dürfte uns der Blick des Luchses als Zuschauer und der kühle Verstand als Referent auch einmal willkommen seyn. Dennoch können wir uns nicht entschließen, von seinen Mittheilungen in der vorliegenden Beziehung Gebrauch zu machen, obwohl andre Biographen es gethan haben. Theils betreffen jene Anekdoten gar zu nichtige Dinge, theils lassen sich die einzelnen Angaben gerade da, wo die Zeitbestimmung von Wichtigkeit wäre, nirgends mit Sicherheit einreihen, da Göritz sechs Jahre lang in Jena war; theils endlich wird ihre Genauigkeit von gewichtigen Augenzeugen, deren Briefe an den Erzähler dieses Lebens gerichtet, vor ihm liegen, sehr entschieden angefochten.

Wie glücklich im Wesentlichen Schillers innere Lage war, haben wir oben gesehen; Ueber das Glück seiner Gattin höre man diese selbst bei Boas II, 459. auch die äußere gestaltete sich durch erwünschte Ereignisse noch besser, als die Seinigen zu hoffen gewagt hatten. Die Herausgabe der »Memoiren« und die Fortsetzung der Thalia sicherten ihm eine für seine Bedürfnisse hinlängliche Einnahme. Dabei blieb ihm Zeit zu Recensionen für die Allg. Lit. Zeitung, zu der er seit 1787 Beiträge lieferte. Dann hatte ihn der Buchhändler Göschen, ein edler und uneigennütziger Mann, aufgefordert, eine Geschichte des dreißigjährigen Krieges für einen historischen Almanach zu schreiben; einen deutschen Plutarch, der jedoch nie verwirklicht wurde, behielt er den folgenden Jahren auf.

In einem gar traulichen Briefe an seinen Vater gibt Schiller diesem Rechenschaft von seiner schriftstellerischen Thätigkeit (29. Dec. 1790): »Ich habe,« schreibt er, »freilich viel Arbeit, aber es fehlt mir dazu nicht an freudigem Muth, und der Himmel segnet sie. Die Niederländische Geschichte kann so schnell nicht fortgesetzt werden, weil andere Arbeiten dazwischen kamen, aber so viel später sie erscheint, so viel reifer und vollendeter soll sie werden.«

»Es ist mir überaus lieb, daß mein historischer Kalender in Schwaben sehr verbreitet wird. Eine Reputation im historischen Fach ist mir des Herzogs wegen nicht gleichgültig. Auch vor seine Ohren muß es endlich kommen, daß ich ihm im Auslande keine Schande mache, und wenn er dadurch zu einer bessern Gesinnung von mir wird vorbereitet seyn, dann ist es Zeit, daß ich mich selbst an ihn wende.«

Seine Einnahmen waren in dieser Zeit ansehnlich, denn seit 1789 erhielt er, wie ein früherer Brief vom 4. Febr. 1790 dem Vater gelegentlich meldet, für wichtige Arbeiten nicht unter drei Louisd'or vom Bogen.

Im September des Jahrs 1790 richtete sich Schiller in reinen Geistesangelegenheiten an den Coadjutor und erhielt (Mainz vom 11. Sept.) die Antwort: »Ich wage es nicht zu bestimmen, was Schillers allumfassender, allbelebender Genius unternehmen soll. Nur sey mir erlaubt der stille Wunsch, daß Geister, mit Riesenkräften ausgerüstet, sich selbst fragen möchten: wie kann ich der Menschheit am nützlichsten seyn? Dies Forschen, dünkt mich, führt am sichersten auf den Weg zur Unsterblichkeit und lohnt mit himmlischem Bewußtseyn.«

Schiller war über die äußerlich teleologische Wirksamkeit, wie wir gesehen haben, damals schon vermöge seines philosophischen Systemes als Dichter und Schriftsteller so hinaus, die Kunst war ihm schon so sehr Selbstzweck geworden, daß ihm eine so vage Antwort, voll der edelsten Absicht, unmöglich genügen konnte. Er wiederholte also seine Frage, wie es scheint, bestimmter, und erhielt von dem Gönner (Erfurt 2. Nov.) Andeutungen über den Beruf des Geschichtschreibers, so weit er mit dem dramatischen Dichter zusammenfällt oder von ihm divergirt. Dem erstern wird darin der aufmerkende, prüfende, sammelnde Forschungsgeist, dem letztern der Genius der höchsten lebendigen Darstellung vindicirt. »Nur darin treffen beide mit allen Geisteswerkmeistern überein, daß jeder seinen eigenen Brennpunkt haben muß, durch den er seinem Werke Einheit gibt und die Theile in ein Ganzes schmelzt.« Schiller vereinigt nach Dalbergs Ueberzeugung beides, Bildungskraft und die Ausdauer des Fleißes. Doch wünschte er, daß derselbe » in ganzer Fülle dasjenige leiste und wirke, was nur Er leisten kann, und das ist das Drama.« Fr. von Wolz. II, 54-57.

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