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Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes

Johann Peter Hebel: Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes - Kapitel 17
Quellenangabe
typenarrative
authorJohann Peter Hebel
titleSchatzkästlein des rheinischen Hausfreundes
publisherVerlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung
year1888
firstpub1811
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20151210
projectida841eee1
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Auflösung des zweiten Rechnungsexempels.

Das Rätsel von den Eiern wird schon lange erraten sein. Man muß natürlich auf eine Zahl denken, die selber ungerade ist und nach dem Abzug der gekauften Eier allemal eine ungerade Zahl zum Rest zurückläßt. Und das ist hier die Zahl einunddreißig. Denn die Hälfte davon ist fünfzehn und ein halbes; und noch ein halbes Ei dazu sind sechzehn. So viel Eier kauft die erste Nachbarin, und folglich bleiben fünfzehn im Rest. Die Hälfte davon sind sieben und ein halbes, und noch ein halbes dazu sind acht. So viel kauft die zweite, und so bleiben noch sieben. Von diesen wieder die Hälfte und ein halbes dazu sind vier, und es bleiben drei, und die Hälfte von drei mit einem halben mehr ist zwei, und so bleiben alle Eier ganz, und die Händlerin behält eins im Rest.

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