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Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes

Johann Peter Hebel: Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes - Kapitel 103
Quellenangabe
typenarrative
authorJohann Peter Hebel
titleSchatzkästlein des rheinischen Hausfreundes
publisherVerlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung
year1888
firstpub1811
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20151210
projectida841eee1
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Der schlaue Mann.

Einem andern, als er das Wirtshaussitzen bis nach Mitternacht anfing, schloß einmal die Frau nachts um zehn Uhr die Thüre zu und ging ins Bett, und wollte er wohl oder übel, so mußte er unter dem Bienenstand im Garten über Nacht sein. Den anderen Tag, was thut er? Als er ins Wirtshaus ging, hob er die Hausthüre aus den Kloben und nahm sie mit, und früh um ein Uhr, als er heim kam, hängt er sie wieder ein und schloß sie zu, und seine Frau hat ihn nimmer ausgeschlossen und ist ins Bett gegangen, sondern hat ihn nachher mit Liebe und Sanftmut gebessert.

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