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Schaffen und Schauen

Verschiedene Autoren: Schaffen und Schauen - Kapitel 21
Quellenangabe
typemisc
authorVerschiedene Autoren
titleSchaffen und Schauen
publisherB. G. Teubner
printrunDritte Auflage
year1916
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20160115
projectid03b3eda5
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V. Lebensführung

1. Das Leben

Vor uns steht das Leben als geheimnisvolles, zugleich uns lockendes und uns bedrohendes Rätselwesen. Wir ahnen die wunderbare Weite der Welt, die Pracht aller nahen und fernen Länder, die Reichtümer und Genüsse für Seele und Leib, wir hören und lesen von mächtigen Menschen, die von dieser weiten Welt sich Gewaltiges unterworfen haben in äußerer Weltbeherrschung, durch Entdeckung, Erfindung, oder in jenem stillen, klaren Blick, der über alles schaut und die Wirklichkeit der Dinge sieht, wie sie vorher niemand gesehen hat, im Blicke des Forschers und Denkers. Sie alle reden vom lockenden Geheimnis des Lebens, in dem ein mächtiges Glück für uns verborgen ist. Vor allem aber redet davon das Regen und Sehnen der eigenen Kräfte. Es sagt uns, daß Großes vor uns liegt, daß wir Großes fassen und leisten können, und daß wir uns nie und nimmer mit Kleinem, Engem und Erbärmlichem begnügen werden noch wollen. Und was wir fühlen, spricht die Kunst aus. Jenes innere Gären, aber auch seine Gestaltung zu schaffender Kraft steht vor uns in ihrem Leben. Menschen läßt sie vor uns hintreten, in denen dieses innere Ringen zu eigenartiger Klarheit und Kraft geworden ist. Mit dieser Kraft stellen sie sich den Verhältnissen des Lebens entgegen und erringen sie sich eine feste Geschlossenheit der Lebensführung, so daß tief unter ihnen das Enge liegt, das bedrückt und nicht zur Entfaltung kommen läßt. Und wenn sie dem tragischen Geschick erliegen, läßt die Kunst uns doch ihre strahlende Größe fühlen, die sie im Untergang über alles Nichtige erhebt und sie zu Siegern macht. So fühlen wir im Dichter, im Schöpfer solcher Gestalten, den Mann, der in die Geheimnisse des Lebens sieht, und wir ehren ihn darum als einen, der uns den Weg zeigen kann über die Enge hinaus in jene strahlende Welt, in der seine Gestalten leben, zu jener Ganzheit, die uns zu ihnen mit Bewunderung aufsehen läßt. Kein anderer läßt uns das mehr erleben als Goethe.

Aus der Enge hinaus! Denn das ist das Furchtbare am Leben, daß es ein lockendes Geheimnis uns vorhält und doch überall die Bahn zum Glück, das es birgt, zu verschließen scheint. Wie eng umschlossen ist der Kreis, in dem wir stehen! Wie mühsam ist der Weg, den uns der Zwang der Verhältnisse zu gehen nötigt! So sollen wir zu nützlichen Lasttieren gemacht werden, während wir doch die Bestimmung in uns fühlen, über die Alltäglichkeit des Lebens hinauszuschreiten zur Größe, zum Glück. Wieder ist es die Kunst, die diese unsere Gefühle ausspricht. Der Glanz ihrer reinen Gestalten wird zerstört durch die Enge des Lebens, in die sie sich nicht fügen können. Gerade die Größten der Kunst schildern uns dies: Schiller in seinem Karl Moor, Shakespeare im Hamlet, Hebbel, Ibsen. Sie packen uns, weil sie der Bitterkeit unseres Herzens Ausdruck geben und die erbarmungslose Wahrheit von der oft vernichtenden Gewalt des Lebens über den einzelnen so rücksichtslos aussprechen. Und so packt uns auch jener große dichtende und in seinen Dichtungen so unerbittlich scharfe Denker und Prophet, Nietzsche. Er ruft uns begeisternd zu, daß wir hinaus müssen über die Enge zu dem Weiten, Großen, das in uns ringt, hinein in jene Welt, da dies Große herrscht und bleibt und damit das lichte Glück. Wir müssen hinauf zu jener Welt! Wie aber fangen wir es an? Es gibt Menschen, die uns sagen: Leicht ist es, der Enge zu entgehen und zur Welt des Glückes zu kommen. In dir liegen die vielen, starken Triebe und Instinkte, der Trieb Herr zu sein, der Trieb nach Genuß in jeder Form – befriedige sie, das ist der Weg, alles zu haben, alles mitzuerleben, was im Geheimnis des Lebens verborgen ist. Es liegt eine berückende Kraft in dieser Umkehrung der Botschaft Nietzsches an die Menschen: Du sollst Übermensch werden! – Du bist der Übermensch und brauchst nur deine Instinkte rücksichtslos auszuleben, so hast du alle Werte des Lebens! Das ist die Weisheit vieler, die sich seine Verehrer nennen.

Das Berückende dieser Weltanschauung liegt in der scheinbaren Energie, mit der sie sich der uns umgebenden Enge des Lebens entgegensetzt, uns von den Schranken der sittlichen Gesetze der Gesellschaft befreit. In Wahrheit ist dies »Sichausleben« ein Vergeuden der inneren Spannkraft. Es endet immer mit einer hilflosen äußerlichen, also verlogenen Einpassung in die bestehenden Schranken. In der Jugend ein rücksichtsloser Herrenmensch und Genußmensch, mit dem Eintritt in den Beruf und damit in die Gesellschaftsordnung und ihre Vorurteile ein schwächlicher Philister, der ängstlich sich beugt und alles verhüllt, was den Vorurteilen der Gesellschaft widerspricht – dieser Werdegang ist so unendlich häufig. Dem Sinne jener Klugen, denen es nur darauf ankommt, das Bestehende und ihnen Bequeme zu erhalten, entspricht der Erziehungsgrundsatz: »Jugend will austoben.« Ist die Kraft verbraucht, die innere Spannung gelöst, dann ist eine Störung der Bequemlichkeit von ihr nicht mehr zu fürchten.

Es ist ein anderer Weg ins Leben, der hier gezeigt werden soll. Wollen wir starke Menschen werden, so müssen wir dorthin schauen, wo wahre Kraft ist. Dazu gehört gewiß, daß wir uns von der Kunst den Blick in das innere Wesen des Menschen mit seiner schaffenden Kraft schärfen lassen. Aber alles, was uns Worte, Bilder und Phantasie bieten können, ist nur Vorbereitung. Wir dürfen sie nicht unterschätzen, denn Schauen will gelernt sein. Aber über sie hinaus müssen wir uns zu denen wenden, die nicht nur in der Welt der Dichtung, sondern im wirklichen Leben, unter dem Drucke seiner Enge ungebrochene, lebenbeherrschende Menschen gewesen sind und auch heute sind. Ungebrochene und lebenbeherrschende Menschen begegnen uns auf unseren Wegen. Wir müssen nur Augen für sie haben. Wir finden sie in einzelnen Vertretern der Wissenschaft, jenen Männern, die scharf und klar ihre Augen bis in die kleinste Falte ihres Forschungsgebietes dringen lassen, doch sie zugleich auf das Ganze des Lebens gerichtet haben, die deshalb nicht versinken in den Einzelkenntnissen ihres Fachgebietes, sondern denen aus ihrem Forschen und Erkennen eine Weltanschauung wird. Weil sie auf dem einen Gebiet wahr zu sein gelernt haben, sind sie es auch auf allen anderen. Bei solchen Menschen ist die Enge des Lebens überwunden, da von ihnen die Erbärmlichkeit durchschaut und damit beherrscht wird. Es ist etwas Großes um diese Klarheit wahrhaftigen Denkens. Aber es gibt noch Größeres. Es ist die starke Wahrhaftigkeit des Handelns. Sie tritt uns entgegen in den großen Männern der Geschichte, in den Staatsmännern und Reformatoren, den Umwälzern der großen menschlichen Gemeinschaften und der herrschenden Weltanschauungen. Riesengestalten sind es, die mit einem unerschütterlichen Wahrheitssinn oder in unbeugsamem Ringen um Neugestaltung dem oder den Herrschenden entgegentraten und sich mit ihrem Willen stärker erwiesen als sie. So setzte sich auf dem Gebiete der Frömmigkeit Jesus dem verknöcherten Gesetzeswerk der Juden seiner Zeit entgegen. Er empfand, daß im lebendigen Regen und Bewegen des menschlichen Innern die Wahrheit und Größe liege. So zerstörte Luther das Gebäude der herrschenden Weltkirche mit seiner Überzeugung, daß Frömmigkeit nur Sache des eigenen Erlebens ist. So lebte in Bismarck der eiserne Wille, seinem preußischen Staate die Stellung unter den Großmächten zu geben, die der geistigen Bedeutung des durch ihn vertretenen deutschen Volkes und seines Geisteslebens entsprach und ihm die Sicherheit eigenartiger Weiterentwicklung gab. Nicht das verfassungsmäßige Recht seines Staates, nicht die scheinbar unüberwindliche Übermacht des Auslandes brachen seinen Willen. Er setzte durch, was er gewollt. Es gibt eine Reihe von Gebieten, für die jeder Mensch eine solche lebendige Anschauung des Werdegangs ihrer großen Bahnbrecher haben sollte, Frömmigkeit, Weltanschauung, Kunst, Wissenschaft, Staatsleben. Besonders aber sollte jeder für sein eigenes Lebensgebiet das Ringen und Streben der Ungebrochenen kennen lernen, der Beamte das Leben der großen Gestalter staatlichen Lebens, der Geistliche das der Schöpfer und Spender lebendiger Frömmigkeit, der Kaufmann und Industrielle das der Pfadfinder im Erwerbsleben. Über das Wesen und Werden dieser Riesengestalten ungebrochener Menschen in der Geschichte lassen uns deren Biographien Klarheit gewinnen, soweit sie wirkliche Biographien sind, d. h. eben uns schildern, wie dieser Mensch durch die Kämpfe seines Lebens ungebrochen blieb. Sehr oft läßt uns das noch klarer der Briefwechsel erkennen, den wir, wo er zu erreichen ist, zur Ergänzung der Lebensbeschreibung heranziehen müssen. Es ist sehr zu begrüßen, daß in unserer Zeit der Zugang zu diesen Schätzen der Masse der Gebildeten immer mehr erschlossen wird.

Es gibt in allen Lebenskreisen viele solcher Menschen. Alles Große, alles Beherrschende auf irgendeinem Gebiet des Lebens stammt von ihnen. Auf den engeren Gebieten des Lebens mag es geschehen, daß sie unbekannt bleiben. Dann müssen wir sie suchen. Aber sie wirkten überall – und sie wirken noch überall. Die Welt würde nicht bestehen können, wenn sie nicht mitten in der Enge und Unwahrhaftigkeit da wären. Das ist deshalb die andere Forderung: Nachdem du dir den Blick an den Großen der Geschichte geschärft, suche die Wirkungen wahrhaftiger Menschen in den Verhältnissen um dich her auf, suche die wahrhaftigen Menschen, die dir in deiner täglichen Arbeit zu Freunden, Führern und Mitstreitern werden können.

Tiefe Ehrfurcht vor den geheimnisvollen Kräften des Menschen und dem eigenartigen Wesen in ihm erfüllt uns, wenn wir es in den Großen unsers Geschlechtes zu verstehen gelernt haben. Die gewaltige, beglückende Ahnung einer innern Verwandtschaft mit ihnen wird zur Sehnsucht, auch zu dieser kraftvollen Ausgestaltung, zu ungebrochener Geschlossenheit unsers innern Eigentums zu gelangen, und sie gibt uns zu gleicher Zeit das Vertrauen in unser eigenes inneres Wesen und seine Kräfte. Wir fühlen, daß Verwandtes auch in uns schlummert. Wir spüren täglich etwas von dem Gegensatz des lebendigen Wahrheitsgefühls und des Gefühls für das Recht des sich regenden Lebens zu den verknöcherten Formen, Anschauungen und Vorurteilen der uns umgebenden Welt. Wir fühlen auch etwas von dem Bedürfnis, »Ich« zu bleiben gegenüber dieser beengenden Macht. Es gibt auch für uns Dinge, an denen wir mit ganzer Seele hängen, die wir meinen erreichen zu müssen, weil etwas von uns selbst nicht leben kann, wenn sie nicht in der Welt lebendig sind, so wie es für Bismarck die Gestaltung seines Staates war. Es sind manchmal Dinge und Überzeugungen, die uns in den schärfsten Gegensatz zur umgebenden Welt bringen müssen, die so in uns auftreten. Oft, beinahe meistens, tritt dann in uns in Widerspruch mit unserem Rechte auf Sein und Leben, mit unserem inneren leidenschaftlichen Wollen das Gefühl, daß wir der Außenwelt, der Umgebung, den lieben Menschen ihr Recht geben müssen, daß wir bestimmte Schranken, die sie uns ziehen, nicht überschreiten dürfen. Denn unser inneres Leben verflicht uns auf das engste mit der umgebenden Welt; es ist ja nicht nur ein Ausleben des eignen Wesens, sondern ebenso ein Bedürfen anderer Menschen, ihrer Liebe und Teilnahme, ihrer Achtung. Ja wir brauchen es, daß andere auf unsere Mühe, Arbeit und Fürsorge angewiesen sind, und sehnen uns hilflos danach, etwas für irgend jemand in dieser weiten Welt zu sein. Sobald wir uns an irgendeinem Punkte von dem Gewohnten lösen, haben unsere Mitmenschen als gewaltige Gegenwirkung die Möglichkeit, uns die Befriedigung dieser unserer edelsten Bedürfnisse zu versagen. Sie versagen uns Liebe und Achtung, versagen uns Vertrauen, das Grundbedingung für jegliche Hilfeleistung und jegliche Arbeitsleistung für andere ist.

Ebenso gewaltig wie diese Verflechtung ins Leben ist die andere, die edle und unedle Naturen unheimlich stark zwingt: Wir müssen essen, um zu leben. Um essen zu können, müssen wir arbeiten, und zwar das arbeiten, was die Gesellschaft der Mitmenschen uns lohnt, nicht das, was wir für das Edle und Richtige, für eine unserer würdige, wahre und edle Betätigung unserer Kraft halten.

Da bieten sich uns nun jene Ungebrochenen, die Großen, Einsamen als Führer an. Auch ihr Leben war ein Ringen mit derselben engen Erbärmlichkeit, die uns fesselt. Finanzielle Nöte und Hemmungen belasten das Leben auch dieser Großen, und den Kampf mußten sie führen mit der Verständnislosigkeit der umgebenden Welt. Ihr ist es völlig unklar, wie ein Mensch etwas Größeres erstreben kann als sein gutes Auskommen, eine mehr oder weniger behagliche Existenz und angenehmes Geldverdienen in ihrer Mitte. Bitter mußten sie leiden unter jenem erbarmungslosen Aburteilen über alles, was zum Bestehenden nicht paßt, was der bestehenden Ordnung fremd, den herrschenden Sitten, Vorurteilen und Menschen unbequem ist. So erleben wir es mit diesen Großen, wie sie unter furchtbaren Enttäuschungen in qualvoller innerer Vereinsamung den Glauben aufrecht erhalten, daß ihr inneres Empfinden, ihr Sehnen nach einer reineren Gestaltung der Welt, ihre Art die Welt zu sehen die Wahrheit sei, der sich alle zuwenden müssen. Diese Anspannung sehnenden Willens und entschlossener Hoffnungsfreudigkeit trägt sie, und sie erreichen, was sie wollen. Wahrhaftigkeit, klares Sehen, Gerechtigkeit, feste Überzeugung wirken eben auf die Dauer mit überwältigender Macht auf die Menschenseelen. Sie sind demgegenüber wie mehr oder weniger lichtempfindliche Platten; wirkt das Licht lange genug auf sie, so zersetzt es sie. Wer solche Kräfte in wirklicher Reinheit dauernd von sich ausstrahlen läßt, der siegt über den Widerstand der Menschen.

Jene Großen beugten sich nicht der Abhängigkeit, sondern sie zwangen im gewaltigen Kampf die Menschheit, den Wert des von ihnen Geleisteten anzuerkennen und sie zu ernähren. Das bekannteste Beispiel dafür bietet uns Schiller mit seiner Flucht aus Württemberg und den Jahren bitteren Lebenskampfes, die sich daran schlossen. Es gibt Menschen, die diesen Weg gehen müssen. Wer ihn aber geht, der muß auch entschlossen sein, das zu tragen, was daraus folgt, Jahre des allerbittersten Kampfes, vielleicht ein ganzes Leben voll äußerer Not, vielleicht frühzeitiges Zerbrechen der Kraft, wie es doch schließlich auch bei Schiller erfolgte. Wie oft aber haben sich Menschen, die diesen Weg gingen, über sich selbst getäuscht. Der erwartete Erfolg kam nicht. Die Kraft zerbrach. Sie gingen vielleicht in noch größerer Knechtschaft unter, als sie ihnen der alltägliche Gang des Lebens gebracht hätte. Der Kampf, sich die Anerkennung zu erzwingen, fordert eine außergewöhnlich starke, meistens einseitige Anlage, auf einem Gebiete einen alles überragenden Wert zu schaffen, fordert eine übergewaltige Kraft des sittlichen Willens zur Reinheit, zum Wertvollen, fordert übermenschliche Geduld, die warten kann unter tausend Enttäuschungen, bis der Masse die Augen aufgehen für den neuen Wert, Geduld, die sterben kann, ohne daß dies geschehen ist, und doch weiß: Ich habe ihnen einen neuen Wert gegeben, und froh darum ist. Glücklich die Menschen, die das haben. Aber wehe denen, die glaubten, es zu haben, und es nicht hatten. Sie gehen im Kampfe jämmerlich unter, und niemand kann ihnen helfen. Deshalb sollte keiner diesen einsamen Weg betreten, der nicht erst alles versucht hat, seinen Gaben und seinem innern Wesen in geregelter, alltäglicher Weise Betätigung und wahrhaftige Ausgestaltung zu verschaffen. Denn die Möglichkeit dazu ist vorhanden für alle, die nicht mit einer außergewöhnlich einseitigen und übermächtigen Eigenart des schaffenden Wesens begabt wurden. Wir trauen uns oft eine solche übermächtige Eigenart zu, weil wir nur auf uns sehen und die anderen, die Großen, nicht kennen lernen. An ihnen müssen wir uns prüfen und sehen, was wir neben ihnen sind.

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