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Scepter und Hammer

Karl May: Scepter und Hammer - Kapitel 75
Quellenangabe
typefiction
booktitleScepter und Hammer
authorCarl May
year1880
titleScepter und Hammer
sendernoname@abc.de, hille@abc.de
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»Majestät, erlaupen Sie mir, mit meinem jungen Herrn zu reden ?«

»Sprich!«

»Mein pester Herr Doktor, der Lehrpupe Fritz hat in der Schloßstraße eine Parthie Pandeisen geholt und gesehen, daß Sie hier mit den hohen Herrschaften apgestiegen sind. Daher hapen wir erfahren, daß Sie hier zu finden sind. Es ist eine Depesche an Sie apgegepen worden.«

»Hast Du sie mit?«

»Hier ist sie. Der Meister wollte sie nicht öffnen, weil sie nicht an ihn adressirt war.«

Max öffnete und las das Telegramm.

»Es ist gut. Du kannst gehen. Sage dem Vater, daß ich vielleicht bald selbst komme!«

»Zu Pefehl, mein lieper Herr Doktor!«

Mit einer zweiten Winkelreferenz verschwand er aus dem Zimmer. Max drehte sich dem Könige wieder zu.

»Erlauben mir Majestät, diese Depesche vorzulesen?«

»Bitte, lies!«

»Sie ist überraschend und lautet:

 
Oberschenke Waldenberg.

An Herrn Max Brandauer.

Der Feind kommt. Die Pässe sind von meinen Leuten besetzt; er kann nicht durch. Hätten wir bis morgen einige Geschütze hier, so könnten wir ihn vier Tage lang beschäftigen. Mein Sohn mag sie uns zuführen. Sprechen Sie schnell mit dem Könige.

Zarba.«
 

»Ist das nicht merkwürdig, Majestät?«

»In hohem Grade. Hast Du eine Erklärung?«

»Vielleicht. Majestät wissen vielleicht, daß längs der Landesgrenze die lebhafteste Schmuggelei betrieben wird; aber welche Ausdehnung dieselbe besitzt, und welche bedeutende Anzahl derselben obliegen, das könnte nur der Eingeweihte sagen. Ich glaube nicht zu irren, wenn ich mehrere tausend Mann annehme, welche alle in der Führung der Waffen Meister und trotz ihres verbotenen Gewerbes ihrem Könige treu ergeben sind. Sie hassen die Süderländer und liefern ihnen sogar von Zeit zu Zeit sehr ernste und blutige Gefechte. Zarba scheint in Folge ihrer nomadischen Lebensweise in einer gewissen Bekanntschaft mit ihnen gestanden zu haben und vielleicht auch noch zu stehen. Sie hat, wohl vielleicht nur als Wahrsagerin und Heilkünstlerin, einen nicht unbedeutenden Einfluß auf sie, in Folge dessen es ihr gelungen sein kann, sie gegen die anrückenden Feinde aufzurufen. Ich halte es bei der Unwegbarkeit der Grenze und des Gebirges allerdings für sehr leicht möglich, daß einige hundert tapfere Männer, zumal wenn sie sich im Besitze einiger gut bedienter Geschütze befinden, den Feind aufzuhalten vermögen. Überhaupt muß ich bemerken, daß wir es beinahe nur dieser Zarba zu verdanken haben, daß wir auf die Spur des Aufstandes gekommen sind und ihr in so erfolgreicher Weise zu folgen vermochten. Ich glaube sogar, daß ihr mehr Kenntniß geheimer politischer Zustände und Intentionen zuzutrauen ist als manchem Staatsmanne, und nehme daher sehr gerne an, daß sie auch jetzt genau gewußt hat, was sie thut. Ich fühle mich sehr geneigt, Majestät, die Erfüllung ihres Wunsches kräftig zu befürworten.«

»Welchen Sohn meint sie?«

»Sie hat nur diesen einen, den ja auch Majestät kennen.«

»Major von Wallroth?«

»Ja, den Sohn des Herzogs.«

»Eigenthümliche Verhältnisse? Was würde die Meinung Deines Vaters sein?«

»Ich gebe mein Wort, daß er sich meiner Befürwortung mit voller Überzeugung anschließen würde.«

»Also Waldenberg.«

»Oberschenke, ganz derselbe Ort, wo die Schmuggler auf Zarbas Befehl den früheren Irrenhausdirektor mit seinem Oberarzte gefangen nahmen. Auch die beiden treuen Männer, welche die Rollen dieser zwei abgesetzten Beamten drüben so vortrefflich weiter zu spielen wußten, habe ich Ew. Majestät nur auf Rath der Zigeunerin vorgeschlagen.«

»Wirklich? Du sprichst allerdings sehr warm für sie, und so sehe ich mich doch genöthigt, ihren Wunsch zu erfüllen. Aber darf ich meine Militärs an die Seite von Schmugglern stellen?«

»Majestät, es brauchen die Soldaten nicht zu wissen, mit welchen Gefährten sie kämpfen. Es ist überhaupt noch nicht erwiesen, daß wir es wirklich mit Paschern zu thun haben. Hat sich nicht auch die spanische Regierung der Briganti und Kontrebandisti gegen Napoleon bedient? Und, verzeihen Majestät, wer macht den Mann zum Schmuggler?«

»Du willst sagen, das Gesetz oder die falsche wirthschaftliche Politik? Ein kühner Vorwurf, Max, der ganz mit der Ansicht Deines Vaters stimmt. Doch, ich zürne Dir nicht und bin ja bereits entschlossen, die Landesgrenzzölle fallen zu lassen.«

»Ich bin wenigstens davon überzeugt, daß Major von Wallroth sich nicht schämen wird da zu kommandiren, wo Zarba thätig ist.«

»Nun wohl. Ich werde meinen Privatsekretär schicken, ihn bei dem Hofprediger abzulösen. Wir können unsere Gefangenen nicht eher als bis es Nacht wird, in die Anstalten unterbringen. Die Artillerie soll noch heute Abend ausrücken und Waldenberg im Geschwindmarsch zu erreichen suchen. Dich aber kann ich nicht entbehren, denn wir haben eine solche Menge von komplizirten Vorkehrungen zu unserer Sicherheit zu treffen, daß mir Deine Arbeitskraft ganz unbedingt nothwendig ist.« – –

Es war zu Tremona. Ein herrlicher Tag lag über Land und See ausgebreitet. Die Sonnenstrahlen brillirten über die Wogen hin und färbten die Fluth in goldenen, silbernen und purpurnen Tinten, aus denen, wenn ein Ruder in sie tauchte oder ein Fisch aus ihnen emporschnellte, schimmernde Diamanten, Rubinen und Perlen zu springen schienen. Und vom hohen Ufer herab winkte eine Vegetation, deren tiefes saftiges Grün das Auge erquickte, wenn es von der herrlichen Scenerie der See sich ermüdet und angegriffen fühlte.

Droben im Garten von Schloß Sternburg gab es eine Laube, in der ein Menschenkind saß, welches die Schönheit der Umgebung genoß und den Balsam der würzigen Lüfte in vollen Zügen einathmete – Almah.

Neben ihr saß Mutter Horn, die Kastellanin, eine mächtige Klemmbrille auf der Nase und einen Strumpf zum Ausbessern in den Händen. Sie hatte zu ihrer großen Freude erfahren gelernt, daß sie sich dieser etwas gewöhnlichen aber doch so nothwendigen Arbeiten vor ihrer lieben süßen Türkin gar nicht zu schämen brauchte; im Gegentheile, die kleinen zarten Händchen derselben hatten ihr schon sehr oft bei solchen Dingen fleißig mitgeholfen, ein Umstand, der die Liebe der Kastellanin zu Almah noch gesteigert hätte, wenn eine solche Steigerung überhaupt möglich gewesen wäre.

Die beiden Frauen waren trotz des Naturgenusses in einer sehr lebhaften Unterhaltung begriffen.

»Und diese große Reise hat Ihnen also gar nicht geschadet?« frug Mutter Horn.

»Nicht im Geringsten; ich fühle mich sogar ganz außerordentlich gekräftigt. Und, Mütterchen, sehen Sie denn nicht, daß ich schön geworden bin? Dieses braune Gesicht gegen die bleichen Wangen, welche ich vorher hatte, nicht wahr?«

»Ja, Kindchen, Sie sehen jetzt ungeheuer kräftig aus. Aber es gibt sehr viele Männer, welche bleiche Wangen mehr lieben als braune.«

»So? Gibt es solche? Papa sagt, daß er braune Wangen gern habe, weil das ein Zeichen von Gesundheit sei. Kranke Personen sollen ja niemals braune Wangen bekommen.«

»Aber bei Hofe ist braun eine gemiedene und bleich eine recht gesuchte Farbe.«

»Ich bin ja gar nicht bei Hofe und will lieber braun als bleich aussehen. Denken Sie nur, wie das sonderbar schauen möchte, wenn unser Matrose bleiche Wangen hätte!«

»Unser Matrose? Wer?«

»Nun dieser Bill Willmers!«

»Ach ja, der ist ja "unser" Matrose! Und der hat sich wirklich so gut gehalten während der Reise?«

»Sehr gut. Und trotzdem habe ich ihn sehr oft und viel ausgezankt. Er sorgte nur für Papa und mich. Er hätte mir jedes Steinchen und Hölzchen unter den Füßen wegnehmen mögen, während er alle Anstrengungen trug und nur immer darauf sann, wie er uns das Reisen angenehm und leicht machen könne. Ich wünschte sehr, er wäre kein Matrose und kein Diener.«

»Nicht? Was denn?«

»Ein – ein – ein Kapudan-Pascha oder ein General oder ein – ein – ja, ein Prinz!«

»Ein Kapudan-Pascha, ein General oder ein Prinz! Und warum denn das, Kindchen?«

»Weil – weil – ja, ich weiß es auch nicht genau; vielleicht weil er sich dann auch so schön bedienen lassen könnte, wie er uns jetzt bedient, und weil ich ihm so etwas von Herzen gönnen würde.«

»Sie können ihn also wohl sehr gut leiden?«

»Ja, denn er ist im Übrigen gar nicht wie ein Matrose oder Diener. Wenn man ihm einen Befehl gibt, so sieht er grad so aus, als ob er diesen nicht aus Unterwürfigkeit, sondern aus Liebe und Herablassung ausführe. Übrigens befiehlt ihm nur Papa; ich bitte ihn stets, und wenn ich so freundlich spreche, so sieht er mich an mit ein paar Augen, mit denen ich mich von einem Andern gar nicht ansehen lassen würde.«

»Warum, Kindchen?«

»Weil – weil solche Augen nur Der haben darf, den man lieb hat.«

»Ich denke, Sie können ihn gut leiden? Und das ist doch ganz dasselbe, als ob Sie ihn lieb haben!«

»Ja, das verstehe ich nicht, und darum wollte ich eben gern, daß er ein Kapudan-Pascha oder ein Prinz oder ein General wäre. Er hätte ganz gewiß das Geschick dazu, das können Sie mir glauben. Ich habe es gesehen, als wir da droben in den Bergen von den Schmugglern angefallen wurden.«

»Angefallen sind Sie worden? Und gar noch von Schmugglern? Herrjesses, Kind, das ist ja ganz fürchterlich gefährlich!«

»Allerdings. Sie dachten, wir wären Süderländer, und verlangten uns Alles ab, was wir bei uns hatten. Aber da kamen sie bei Papa und dem Willmers an die Unrechten. Die sprangen mitten unter sie hinein und schlugen gar gewaltig um sich. Ich schrie laut vor Angst, denn ich sah, daß wir dennoch besiegt werden würden. Da rief der Willmers:

»Seid Ihr Norländer oder Süderländer?«

»Warum?« frug der Anführer.

»Antwortet nur!«

Das klang so streng und befehlshaberisch, daß der Mann sofort sagte:

»Norländer.«

Da sagte Willmers nur ein einziges Wort, und sofort ließen sie von uns ab.

»Welches Wort?«

»Einen Namen, nämlich Zarba.«

»Wunderbar! Zarba hieß doch die Zigeunerin, deren Mutter damals der Herzog von Raumburg ermordete, wie ich Ihnen und dem Herrn Pascha erzählt habe!«

»Allerdings. Ich weiß auch nicht, wie das zusammenhängt. Ich habe Papa darüber gefragt, aber er konnte mir auch keine Auskunft geben. Aber sehen Sie den Dampfer, der jetzt in den Hafen läuft?«

»Dort? Ja. Es sind gar viele Passagiere an Bord.«

»Vielleicht ist Ihr Prinz, der Fregattenkapitän dabei.«

»Möchten Sie ihn sehen, Kind?«

»Ja, weil ich so sehr viel von ihm gehört habe. Er soll doch der beste und tapferste Seeoffizier in der ganzen norländischen Marine sein, wie mir Papa sagte.«

»Ja, das ist wahr. Und unser alter Herr, sein Vater, ist der beste und tapferste Landoffizier von Norland. Sehen Sie, jetzt hat der Dampfer angelegt, und die Passagiere steigen aus.«

»Es sind sehr viele, lauter Herren; das Schiff scheint sehr weit herzukommen. Sehen Sie den einen Herrn mit grauem Haar? Der muß sehr vornehm sein, denn er hat mehrere Diener bei sich.«

»Der? Ja, meine alten Augen sind nicht so scharf wie die Ihrigen. Ich sehe zwar – was? Herrjesses, Kindchen, das ist ja – das ist mein gnädiger Herr!«

»Der alte oder der junge?«

»Der alte natürlich, denn der junge wird doch nicht schon einen solchen grauen Kopf haben. Kindchen, Herzchen, ist das eine Freude! Ich muß fort, sogleich hinein in das Haus und dafür sorgen, daß er empfangen wird. Kommen Sie!«

»Ich, o nein!«

»Nicht? Warum nicht?«

»Empfangen Sie ihn nur einstweilen. Er ist ein so vornehmer Herr, und da fürchte ich mich. Er hat mich bereits in Konstantinopel einmal gesehen und mich dabei mit Augen angeblickt, so groß, wie ich noch gar keine gesehen habe.«

»So bleiben Sie hier oben oder gehen Sie heimlich in das Haus. Ich eile, ich fliege davon!«

Die alte treue Kastellanin sprang förmlich über die Kieswege dahin. Bill Willmers war der Erste, dem sie begegnete.

»Durchl– wollte sagen – o, wissen Sie, wer soeben mit dem Schiffe angekommen ist?«

»Nun?«

»Seine Durchlaucht, der gnädige Herr Papa.«

»Ah, wirklich?«

»Ja; er wird sogleich den Berg heraufkommen. Wir müssen ihn mit lautem Jubel empfangen.«

»Halt, das unterbleibt!«

»Was? Warum?«

»Ich habe meine Gründe. Sie sagen blos Ihrem Manne, daß der Vater kommt, und verhalten sich im Übrigen ganz still. Ich werde ihm entgegen gehen.«

Er trat zur kleinen Pforte und bemerkte den Fürsten, welcher den Fußpfad eingeschlagen hatte und also gerade auf ihn zukam. Auch dieser erblickte ihn und machte eine freudige Bewegung des Erkennens. Arthur aber legte die Hand an den Mund. Der Fürst verstand ihn sofort und legte die übrige Strecke des Weges in ruhiger Haltung zurück, obgleich er den Grund nicht errieth, wegen dessen er beim Wiedersehen seines Sohnes sich Zwang auferlegen sollte.

Arthur empfing ihn mit einer kalten höflichen Verneigung.

»Zu wem wünscht der Herr?«

»Zum Prinzen von Sternburg.«

»Der ist verreist.«

»Ah! Wer sind Sie?«

»Ich heiße Bill Willmers, bin eigentlich Matrose und jetzt der Diener von Nurwan-Pascha, welcher gegenwärtig auf Schloß Sternburg zugegen ist.«

»So!« lächelte mit Verständniß der alte Fürst. »Da weiß ich also schon, wen ich vor mir habe. Nun rathen Sie, wer ich bin!«

»Weiß es nicht.«

»Ich bin der Besitzer dieses Schlosses.«

»Wirklich? Durchlaucht von Sternburg, Excellenz?«

»Ja.«

»Dann Verzeihung! Ich hatte nicht die ausgezeichnete Ehre, Sie zu kennen. Das sind die Diener des gnädigen Herrn?«

»Allerdings.«

Hinter dem Fürsten standen drei Livreemänner, welche er erst in der Fremde engagirt hatte. Sie kannten also Arthur nicht, und ihretwegen hatte dieser dem Empfange seines Vaters einen so fremden Anstrich gegeben.

»Sie tragen die Effekten Ew. Durchlaucht?«

»Ja.«

»Gestatten Sie mir ein Arrangement!«

Er trat zu dem vordersten der Domestiken und erhob die Hand, um hinab nach dem Hafen zu zeigen.

»Sehen Sie dort die kleine Yacht, welche neben dem dicken Holländer liegt?«

»Ja.«

»Sie kehren sofort um und tragen diese Sachen an Bord der Yacht. Man wird Sie fragen, und Sie antworten, der Kapudan-Pascha habe es so befohlen. Der Arab-el-Bahr solle den Kessel heizen und sich die Papiere zum Auslaufen einhändigen lassen. Die Yacht wird heute zu jeder Minute segelfertig gehalten, und Sie bleiben dort und kleiden sich in Civil. Niemand darf wissen, daß Durchlaucht angekommen ist.«

Die Diener blickten ihren Herrn fragend an.

Dieser nickte ihnen zu.

»Thut dies, und verlaßt die Yacht nicht eher, als bis ich es Euch befehle!«

Sie gingen zurück, und jetzt waren Vater und Sohn allein.

»Warum diesen Empfang, Arthur?«

»Nicht hier. Komme herein, Vater. Der Pascha schreibt und wird Dich noch nicht bemerkt haben. Außer unter vier Augen behandelst Du mich als Domestiken.«

»Wo wohnt Nurwan?«

»In Deinen Räumen.«

»Und Almah?«

»Du kennst sie?«

»Ja,« lächelte er. »Ich sah sie in Konstantinopel und erkannte in ihr das Original jenes Porträts, welches Dir so werth zu sein scheint. Ist sie es?«

Arthur war erröthet.

»Sie ist es. Sie bewohnt die Thurmzimmer.«

»Und Du?«

»Die Stube neben der Küche.«

»So nehme ich diejenigen des Fregattenkapitäns Sternberg. Du aber begleitest mich vorher nach Deiner Stube.«

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