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Scepter und Hammer

Karl May: Scepter und Hammer - Kapitel 74
Quellenangabe
typefiction
booktitleScepter und Hammer
authorCarl May
year1880
titleScepter und Hammer
sendernoname@abc.de, hille@abc.de
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Kaum eine halbe Stunde später fuhr die Equipage der Prinzessin am Palaste des Herzogs vor und wurde von einigen Dienern empfangen, unter denen sich auch derjenige befand, welcher die Billets seines Herrn so pflichtgetreu besorgt hatte. Er erkannte Max wieder.

»Ihre Billets sind ausgehändigt worden,« benachrichtigte ihn der letztere. »Ist Durchlaucht der Herzog zu sprechen?«

»Er ist ausgefahren und noch nicht zurückgekehrt.«

»Aber der Haushofmeister?«

»Ist zugegen.«

»Führen Sie uns nach dem Salon, und rufen Sie ihn!«

Sie wurden nach dem Empfangssaale gebracht, in welchem augenblicklich der Genannte erschien. Prinzeß Asta brachte ihren Wunsch vor, welcher dem Hausbeamten natürlich als ein Befehl galt. Er erklärte sich bereit, die Herrschaften zur Bibliothek zu geleiten.

»Wo liegt diese?« frug Asta.

»Gerade gegenüber, neben dem Arbeitskabinete Seiner Durchlaucht.«

»So können Sie sich ja nicht irren, Herr Doktor,« meinte sie zu Max und fügte, zu dem Hausbeamten gewendet, hinzu: »Gestatten Sie diesem Herrn auszuwählen; denn ich hoffe nicht, daß Sie mich hier zur Einsamkeit verdammen werden!«

Der Mann war ganz entzückt, von der Prinzessin in dieser Weise ausgezeichnet und zu einer Unterhaltung eingeladen zu werden. Er geleitete Max zur Bibliothek und ließ ihn dann, zur Prinzessin zurückkehrend, allein.

Zunächst versicherte sich Max daß er wirklich unbeobachtet sei; dann öffnete er die geheime Thür zu dem Gange und zog sie aus Vorsicht wieder hinter sich zu. Einige Stufen abwärts vernahm er ein Geräusch, als ob Jemand an einem eisernen Gegenstande arbeite. Er stieg hinab und tastete an den Fallschirm, von dessen Dasein er bisher nichts gewußt hatte. Sofort hörte das Geräusch hinter demselben auf.

»Majestät, sind Sie es?«

»Ja. Wer ist da?«

»Max Brandauer.«

»Ah, Gott sei Dank! Ich hatte auf Dich gerechnet. Kannst Du mich befreien, aber ohne Aufsehen?«

»Ich hoffe es.«

»Kennst Du diese beiden Eisenwände bereits?«

»Nein. Also zwei sind es?«

»Ja; eine vor mir und eine hinter mir.«

»In welcher Entfernung von einander?«

»Zwölf Schritte ungefähr.«

»Aus welcher Richtung sind sie vorgeschoben?«

»Von oben herabgefallen.«

»Sie stehen jedenfalls mit einem Mechanismus in Verbindung. Welche fiel zuerst nieder?«

»Die nach dem Garten zu war schon nieder, als ich den Gang betrat. Ich ließ den Prinzen vor mir gehen; er faßte mich aber plötzlich, warf mich die Stufen hinab und sprang in die Bibliothek zurück. Noch ehe ich mich aufraffen und ihm folgen konnte fiel die andere herab, und ich war eingeschlossen.«

»Jedenfalls hat er die erstere herabgelassen, noch ehe der Gang betreten wurde. Haben Sie nichts bemerkt, Majestät? Um den Gang zu öffnen, brauchte er nur ein Büchergestell abzurücken. Hat er noch eine andere Bewegung vorgenommen, einen anderen Griff gethan?«

»Ja. Links an diesem Gestell, welches sich nachher bewegte, zog er ein Buch aus dem Fache und drückte an einem Knopfe, worauf ein Rasseln zu hören war.«

»Ganz so, wie ich vermuthe. Dies war vor dem Eintritte in den Gang, den er dadurch nach außen hin abgeschlossen hat. Dann hat er Ihnen jedenfalls durch einen zweiten Knopf den Weg nach rückwärts abgeschnitten. Bitte, verhalten Sie sich ruhig. Ich werde nachsehen.«

»Wie kommst Du hierher? Du mußt Dich doch jedenfalls allein in der Bibliothek befinden?«

»Allerdings. Ich habe den Prinzen gefangen genommen.«

»Ah! Tüchtiger Kerl! Weiter!«

»Ich stellte Prinzeß Asta Ihre Lage vor, Majestät. Sie stimmte bei mir zu helfen. Während ich versuche, diese Wände zu beseitigen, hält sie den Haushofmeister im Salon zurück. Doch haben wir jetzt keine Zeit zu verlieren, es kann jeden Augenblick ein Diener in die Bibliothek treten.«

Er kehrte in die letztere zurück und nahm seine Untersuchung vor. Bald war links von der Thür ein Knopf und rechts in gleicher Entfernung von derselben ein zweiter gefunden, doch konnten beide nicht bewegt werden. Er suchte in derselben Linie nach oben und unten und fand endlich tief am Boden hinter den Büchern zwei gleiche Knöpfe, welche auf sein Drücken nachgaben. Ein zweimaliges unterirdisches Rasseln war die Folge. Schnell brachte er die Bücher wieder an ihre Stelle und öffnete die Thür. Hinter derselben stand bereits der König.

»Frei!« jubelte er mit unterdrückter Stimme. »Die Wände sind emporgestiegen.«

»Sehr gut. So brauche ich meine Werkzeuge nicht anzuwenden, die uns durch das dabei unvermeidliche Geräusch leicht verrathen konnten.«

»Was aber nun? Wie komme ich hinaus?«

»Majestät können ja unbemerkt den Palast betreten haben und den Herzog sprechen wollen.«

»Dies möchte ich denn doch nicht thun. Jedenfalls ist die Dienerschaft in der Meinung, daß ich dieses Haus vorhin unbemerkt verlassen habe. Sollte ich es jetzt wieder betreten haben, ohne bemerkt worden zu sein, so könnte dies auffallen, und wir haben bis morgen Abend alles dergleichen zu vermeiden.«

»So gibt es nur den Weg durch das Treppenfenster. Blicken Sie hinab in den Garten, Majestät. Es befindet sich kein Mensch in demselben, und auch die Passage zwischen der Mauer und dem Flusse ist ziemlich leer. Durch die hintere Pforte werden Sie leicht den Garten verlassen können.«

»Ist sie offen?«

»Ich weiß es nicht. Für alle Fälle haben Sie hier dieses Kofferchen. Es enthält einen Meißel und einen Dietrich.«

»Komme ich gut durch das Fenster?«

»Es ist breit genug. Nur bitte ich es wieder einzusetzen, damit die geheime Passage von keinem Unberufenen bemerkt wird.«

»Und nachher?«

»Sie passiren an dem Palais vorüber. Ich werde in den Salon zurückkehren und Sie bemerken. Wir verlassen sofort das Haus und holen Sie schnell ein. Die Equipage der Prinzessin steht Ihnen dann zur Verfügung.«

»Gut. Also vorwärts!«

Er trat in den Gang zurück, welchen Max verschloß. Der letztere nahm sich darauf einige Bücher aus den Regalen und kehrte damit mit unbefangener Miene in den Salon zurück, an dessen Fenster er leicht Platz nehmen konnte, weil die Prinzessin seine Absicht errieth und den Haushofmeister mit lebhafter Unterhaltung vollständig beschäftigte.

Nach einiger Zeit schritt der König langsam vorüber, hart am Ufer des Wassers und das Gesicht dem Flusse zugekehrt, damit er nicht erkannt werde, wenn je das Auge eines Bewohners des Palais auf ihn falle. Max ergriff die Bücher und näherte sich Asta. Sie verstand ihn und erhob sich.

»Nun, Sie haben ausgewählt?«

»Dieselben, welche Sie befahlen, Hoheit.«

»Geben Sie dem Herrn Hofmeister die Nummern, damit er sie sich aufzeichnen kann.«

»O bitte, Hoheit, das ist nicht nöthig,« meinte der Genannte. »Ich bin ja glücklich Ihnen an Stelle Seiner Durchlaucht dienen zu können.«

Er geleitete Beide bis an den Wagenschlag. Eine Strecke weit aufwärts erreichten sie den König, welcher einstieg. Es wurde kein Wort gesprochen, bis man das Schloß erreichte. Hier ergriff der König zu ersten Male das Wort:

»Bitte, königliche Hoheit, belieben Sie bei mir mit einzutreten!«

Sie antwortete durch eine zustimmende Verneigung. Max folgte ihnen. Im Vorzimmer erhob sich der süderländische Gesandte von dem Sitze, auf welchem er bereits seit einiger Zeit auf den Monarchen gewartet hatte.

»Sie wünschen zu mir, Herr Baron?« frug ihn der König.

»Allerdings, Majestät.«

»Treten Sie mit ein.«

Der König führte die Prinzessin nach einer Ottomane und wandte sich dann an den Gesandten:

»Sprechen Sie!«

»Ich habe im Auftrag meines Monarchen dieses Couvert zu übergeben, Majestät.«

Der König nahm das einigermaßen große Volumen und öffnete es. Sein Gesicht nahm beim Lesen einen ganz eigenthümlichen Ausdruck an. Als er geendet hatte, blickte er dem Gesandten scharf entgegen.

»Der Inhalt dieses Königlichen Handschreibens ist Ihnen bekannt?«

»Nein.«

»Sie können dies bei Ihrer Ehre versichern?«

»Bei meiner Ehre, Majestät.«

»Darf ich fragen, mit welchen Bemerkungen Sie es für mich empfingen?«

»Es liegt bereits seit längerer Zeit bei mir. Ich hatte die Weisung, es Ew. Majestät erst nach besonderem Befehle zu überreichen. Dieser traf vor einer Stunde ein.«

»Telegraphisch?«

»Ja.«

»Haben Sie Ursache, den Wortlaut dieser Depesche als Geheimniß zu betrachten?«

»Nein. Das Telegramm befindet sich noch in meiner Tasche. Wenn Ew. Majestät befehlen – –«

»Ich bitte nur!«

»Hier!«

Er überreichte die Depesche. Sie enthielt nur folgende Weisung:

»Betreffendes Schriftstück sofort eigenhändig übergeben und abwarten, ob der König Urlaub ertheilt. Im Gegenfalle aber bleiben.«

Es war der Miene und dem ganzen Verhalten des Gesandten anzusehen, daß er über die geheimen Evolutionen seines Königs sich in vollständiger Unwissenheit befand. Er erhielt in Folge dessen einen überaus gnädigen Bescheid.

»Ich danke Ihnen sehr, Herr Baron! Der Inhalt dieses Dokumentes ist ein solcher, daß ich mir die Frage erlaube, ob Ihnen in Beziehung auf dasselbe und überhaupt vielleicht gewisse Instruktionen ertheilt worden sind, welche eine Änderung unseres bisherigen Usus bezwecken könnten.«

»Ich muß es verneinen.«

»Ehrlich?« frug der König in halb scherzendem Tone.

»Ehrlich!«

»So will ich Ihnen bemerken, daß ich mit der Art und Weise, in welcher Sie die Interessen Ihres Landes bisher bei mir vertraten, recht sehr zufrieden bin. Ich wünsche, daß Sie noch lange Zeit auf Ihrem gegenwärtigen Posten bleiben, und werde dahin zu wirken suchen, daß auch von Seiten Ihres Königs Ihre Verdienste die richtige Anerkennung finden. Da ich in nächster Zeit Ihrer Gegenwart öfters und dringend bedarf, so wünsche ich sehr, daß Sie die Residenz nicht verlassen und mir mit dem ganzen Gesandtschaftspersonale stets zur Verfügung stehen. Adieu, Herr Baron!«

Der beglückte Mann machte vor dem Könige die tiefste und vor der Prinzessin die eleganteste seiner Verbeugungen; sogar vor Max verneigte er sich beinahe ehrerbietig; dann trat er rückwärts aus dem Zimmer.

Der König reichte das Dokument, welches er noch immer in der Hand hielt, Max entgegen.

»Lies, Doktor, und erstaune!«

Der Angeredete überflog die Zeilen und konnte sich eines kurzen Lachens nicht erwehren. Der König trat der Prinzessin näher:

»Königliche Hoheit, Sie haben vielleicht eine telegraphische und schleunige Abberufung von hier erhalten?«

»Nein, Majestät?«

»Sonderbar. Man ist da drüben jedenfalls auf eine so beschleunigte Entwicklung der Verhältnisse gar nicht gefaßt und vorbereitet gewesen. Ich kenne den Standpunkt noch nicht, auf welchen Sie sich gestellt sehen, aber meine persönliche Sympathie für Ew. Königliche Hoheit verbietet mir, Ihnen den Inhalt dieses Schreibens zu verschweigen. Seine Majestät, Ihr königlicher Herr Papa, sagt mir darin ungefähr Folgendes: Er habe zu seinem lebhaftesten Bedauern und Entsetzen vernommen, daß der Aufruhr an allen Punkten meines Landes wüthe, daß mein Thron und meine Herrschaft, daß sogar ich selbst in der ärgsten Gefahr schwebe. In dieser Lage halte er es für seine Pflicht, mir nachbarlich und hilfreich beizustehen, und da sich gerade einige Korps zum Zwecke der Manöverübungen in der Nähe der Grenze befänden, habe er den augenblicklichen Befehl ertheilt, dieselben über die Grenze zu werfen, um den Aufstand mit Gewalt der Waffen niederstrecken zu helfen. Prinzeß, darf ich um Ihre Meinung bitten?«

Asta war bis unter die Schläfe erröthet, und in ihren Augen glänzte jene Feuchtigkeit, welche nur der Zorn zu erzeugen pflegt.

»Majestät, ich bin eine Tochter meines Vaters, aber ich nenne dennoch das richtige Wort: Blamage. Eine Blamage, eine ungeheure Blamage ist es, mit welcher dieser verhaßte Raumburg das ehrwürdige Haupt meines königlichen Vaters besudelt. Ich fordere Rache und Strafe für den Missethäter, Majestät!«

»Ihre Forderung hat bereits Gewährung gefunden. Aber bedenken Sie, daß dieser Raumburg nicht allein schuldig ist!«

»Ich fühle, was Sie sagen wollen, Majestät, und ersuche Sie, mich als Geißel festzunehmen, mein Herz aber mit Vorwürfen, die mich zwar nur indirekt aber desto stärker treffen, nicht noch härter zu belasten!«

Er trat nahe an sie heran und ergriff ihre Hand. Seine Stimme klang mild und freundlich, als er bat:

»Mein liebes, gutes Kind, Sie darf nicht der lindeste Hauch eines Verweises treffen. Sie sind frei, und wollen Sie in Ihre Heimath zurückkehren, so werde ich dafür sorgen, daß dies sofort und mit der Ihnen gebührenden Würde und Sicherheit geschehen kann. Nur dann, wenn mir Gott einen Thronfolger geschenkt hätte, würde ich Sie festzuhalten suchen, aber nicht durch Gewalt, sondern mit der liebenden Bitte, nach mir die Beherrscherin meines Reiches zu werden. Also ziehen Sie in Gottes Namen von dannen, wenn Sie dies dem andern vorziehen. Wollen Sie sich aber meinen Dank, den Dank meines Volkes und auch des Ihrigen erwerben, so bleiben Sie, nicht als Geißel, sondern als freundliche Vermittlerin zwischen mir und Ihrem Vater, zwischen meinen Interessen und den seinigen, zwischen meinen Unterthanen und den Kindern Ihres Landes!«

»Majestät, ich bleibe! Was soll ich thun?«

»Senden Sie augenblicklich zwei Depeschen ab, die eine an Ihren Herrn Vater und die andere an den Kommandeur jener beiden Armeekorps, welche sich bereits über unsere Grenzen bewegen.«

»Wer ist dies?«

»Prinz Hugo, Ihr Bruder.«

»Ah! Das soll und muß sofort geschehen. Bitte, Majestät, diktiren Sie!«

»Ich kann es nicht. Max mag schreiben. Diese Depeschen könnten ja von jedem Andern auch abgefaßt sein und werden keinen Glauben finden. Max aber kennt die Fassung, in welcher die geheimen Telegramme gehalten werden; diese wird unbedingt Glauben erwecken. Mein Entschluß ist gefaßt, und meine Dispositionen sind getroffen. Auch ich habe gefehlt, gefehlt an meinem Volke dadurch, daß ich die Macht, welche mir gegeben war, in Hände gab die ihrer unwürdig waren, dadurch, daß ich meinte, diese Macht nur von Gott erhalten zu haben, ohne der Zustimmung meiner Unterthanen zu bedürfen. Sie telegraphiren jetzt, daß nicht die mindeste Spur einer Volkserhebung zu bemerken sei und in Folge dessen den Truppen Halt geboten werden müsse, wenn man sich nicht lächerlich machen wolle. Morgen Abend nehmen wir sämmtliche Häupter der Verschwörung, so weit sie sich noch nicht in unsern Händen befinden, gefangen; am nächsten Tage proklamire ich die Konstitution, deren Entwurf Max längst gefertigt hat, ohne daß ich eine Ahnung davon hatte, und zu gleicher Zeit marschire ich mit meinen Garden, welche mir treu ergeben sind, gegen die Grenze, um einem etwaigen Widerstreben des Prinzen Hugo den ersten Stand zu halten, während hinter mir die andern Armeekörper nur des Befehles harren, sich schlagfertig zu machen und – –«

Ein eintretender Lakai unterbrach ihn.

»Im Vorzimmer steht ein Mann, welcher den Herrn Doktor Brandauer zu sprechen wünscht.«

»Wie heißt er?« frug Max.

»Thomas Schubert, der Obergeselle.«

»Ich komme – Majestät gestatten – –?«

»Du bleibst, Max. Thomas bringt jedenfalls etwas Wichtiges. Er mag eintreten.«

Der Diener entfernte sich und Thomas schritt durch die hinter ihm sich schließende Thür. Er machte den drei Personen eine Verbeugung, daß sein breiter Rücken mit den langen Beinen einen rechten Winkel bildete und richtete sich dann in stramme militärische Haltung empor.

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