Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Karl May >

Scepter und Hammer

Karl May: Scepter und Hammer - Kapitel 42
Quellenangabe
typefiction
booktitleScepter und Hammer
authorCarl May
year1880
titleScepter und Hammer
sendernoname@abc.de, hille@abc.de
Schließen

Navigation:

XII.
Ein Rückblick.

Es war zu Siut in Egypten. Die glühende Mittagssonne verbreitete eine drückende Schwüle über die Stadt, in deren engen Straßen selten der eilende Schritt eines Menschen, der kurze Trab eines Esels oder das Schnauben eines Kameels zu hören war. Sprühende Gluth vibrirte über den Wassern des Nils, und kein einsamer Kahn, keine Barke war auf den Wogen zu sehen. Einige Sandals lagen im Hafen, aber von der Besatzung war kein Kopf, kein Glied zu sehen, da sich die Leute vor der Hitze an das Ufer zurückgezogen hatten, um sich in dem kühlen Raume eines Kawuah (Kaffeewirthes) zu erholen.

Am Ufer des Flusses stand ein großes Gebäude, von welchem allerdings nicht viel zu erkennen war, da das ganze zu ihm gehörige Areal von einer sehr hohen Backsteinmauer umgeben wurde. Diese Letztere umschloß zunächst einen Garten, der mit großer Kunst und Sorgfalt angelegt war; dann starrten Einem die vier fensterlosen Mauern des ein Rechteck bildenden Gebäudes entgegen. Das durch die Mauer gebrochene Thor lag dem Flusse zu, und ihm gegenüber öffnete sich der Eingang des Gebäudes, welches mit seinen vier Seiten einen mit Säulengängen eingefaßten Hof umschloß. Stieg man von diesem Hofe aus eine breite aus dem Syenit des Dschebel Mokkhadam gebaute Treppe empor, so gelangte man in ein weites Gemach, in welchem eine sehr angenehme und erquickende Kühle herrschte. Dieselbe wurde hervorgebracht durch die Ausdünstung des Wassers in den vielen porösen Thongefäßen, welche in zahlreich angebrachten Maueröffnungen standen. Der Boden war mit einem einzigen großen persischen Teppich von wundervoller Arbeit und Färbung belegt, und auf einer erhöhten Estrade stand ein mit rothem nubischem Sammet überzogener Divan, auf welchem ein Mann in jener Stellung (mit untergeschlagenen Beinen) Platz genommen hatte, welche der Türke Rahat otturmak, d.i. Ruhe der Glieder nennt.

Er mochte achtundvierzig oder neunundvierzig Jahre zählen, aber der Ausdruck von Betrübniß, welcher auf seinen edlen, männlich-schönen Zügen lag, ließ ihn um Einiges älter erscheinen. Der sicherste Werthmesser für den Reichthum eines Mannes pflegt in Egypten die Pfeife zu sein. Diesen Maßstab angelegt, mußte der Reichthum dieses Mannes ein sehr bedeutender genannt werden, denn der Kopf der Pfeife, welche er rauchte, war sicher aus einem Stücke Meerschaum von seltener Größe geschnitten, das Rosenholzrohr zeigte eine massive Golddrahtumwindung, zwischen welchen zahlreiche ächte Perlen hindurchblickten; die Spitze bestand aus einem großen Stücke jenes halbdurchsichtigen Bernsteines, welcher im Oriente theurer bezahlt wird als der wasserhelle, und der kristallene Kondensirknauf schimmerte von Brillanten, Smaragden und Rubinen, welche an sich schon ein Vermögen repräsentirten.

Zu seinen Füßen hockten zwei schwarze Sklaven; der Eine war beschäftigt, die Pfeife in stetem Gang zu erhalten, und der Andere kredenzte in kleinen, kaum mehr als fingerhutgroßen Tassen den schwarzen Trank des Mocca, der vollständig rein, ganz ohne Zucker und Sahne genossen wurde.

Da öffnete sich eine Seitenthür und eine verhüllte Frauengestalt trat ein. Sie näherte sich dem Manne, hob den Schleier ein wenig und küßte ihn auf die Stirn; dann strich sie ihm mit der kleinen, weißen Kinderhand über dieselbe und meinte mit halblauter und doch goldig reiner Stimme:

»Wieder lagern Wolken um Dein Haupt, und Schatten ziehen durch Dein Herz. Die Geschicke der Sterblichen stehen geschrieben und verzeichnet im Buche des Schicksals, und keine Hand kann wider Allahs Willen.«

»Du sagst recht, Ayescha; aber doch thut der Wille Allahs wehe, wenn er das Herz zerreißt. Allah lenkt die Geschicke wie Wasserbäche, doch gibt er dem Manne Spielraum, seine Kraft zu erproben und zu entfalten. Mein Leben war ein schwerer Kampf; das Kismet (Vorherbestimmung) ist mir gütig gewesen; jetzt aber hat es mich getroffen mit dem Schlage einer Keule, die mein Leben zerschmettern kann. Ich kämpfe und ringe dagegen, doch all mein Reichthum, all meine Macht bringt mir keine Hilfe. Ich werfe mit Gold um mich, als besäße ich die Schätze der tausend und einen Nacht; ich schicke meine Freunde, meine Diener und meine Sklaven aus, aber Keiner will kommen, um mir die Kunde zu bringen, nach welcher ich mich sehne, wie die Nacht nach dem Lichte des Tages, wie die Wüste nach Thau und Regen und wie der Nil nach der gnadenreichen Leilet en Nuktha ("Nacht des Tropfens," jene Nacht, in welcher nach dem Glauben der Nilanwohner ein Thränentropfen vom Himmel fällt, um alljährlich die segensreichen Überschwemmungen hervorzubringen).«

»Vater, es gibt nur Einen, welcher klug und tapfer genug ist, das Geheimniß zu enthüllen und Dir die ersehnte Kunde zu bringen; aber dieser ist nicht da.«

»Wer?«

»Katombo.«

Der Mann erhob forschend seinen Blick.

»Kennst Du ihn so genau, daß Du dies behaupten kannst?«

Sie schwieg einige Sekunden in halber Verlegenheit; dann antwortete sie: »Hast Du mir nicht so viel von ihm erzählt?«

»Ja, das habe ich und Du hast das Richtige getroffen. Wäre er nicht so fern, sondern hier gewesen, so hätte er mir längst des Herzens Muth und Freude zurückgegeben, denn keiner von Denen, welche ich aussandte, Sobeïde zu suchen, wird sie finden und mir wiederbringen.«

»Allah ist groß; er kann helfen, wenn er will, und oft erscheint seine Hilfe zu einer Zeit, in welcher wir sie am wenigsten erwarten. Ich stand soeben auf dem Dache, um die feuchte Luft des Stromes zu athmen, und sah ein Boot auf dem Wasser schwimmen. Es hatte unsere Farben und wurde von einem Manne gerudert, der nach dem Hafen zuhielt. Ich kam sofort, um es Dir zu verkünden. Sollte es einer Deiner Boten sein?«

»Kam er stromab oder stromauf?«

»Stromab.«

»So muß er das Ufer bereits erreicht haben und augenblicklich hier sein. Hörst Du?«

Man konnte deutliche Schritte vernehmen, deren Schall vom Hofe heraufdrang. Sie kamen die Stufen empor, und dann wurde der Eingang geöffnet. Ein Diener trat ein und verbeugte sich bis zur Erde. »Hoher Scheik, ein Schiffer verlangt Dich zu sprechen.«

»Laß ihn herein!«

Der Diener verbeugte sich nochmals, trat ab und ließ den Mann ein, den er angemeldet hatte. Dieser trug die gewöhnliche Tracht der Nilbarkenleute und schwitzte aus allen Poren.

»Was willst Du?«

»Bist Du Manu-Remusat, der große und berühmte Abu-el-Reïsahn (Vater der Schiffsführer)?«

»Ich bin es.«

»Mich sendet Katombo, Dein Kapitän.«

»Katombo?!«

Er machte eine Bewegung zum Aufspringen, überwand sich aber; eine solche Erregung paßte nicht zu der charakteristischen Ruhe, welcher der Orientale als Zeichen der Würde sich zu befleißigen strebt.

»Katombo,« antwortete der Gefragte, sich als Zeichen der Zustimmung tief verneigend; »er sendet mich, um Dir seine Ankunft zu melden.«

»Wo ist er?«

»So nahe, daß er in wenigen Minuten eintreffen wird. Ich mußte sehr schnell rudern, um Dich eher anzutreffen.«

»So nahe ist er? Daraus sehe ich, daß ihm entweder ein Unglück widerfahren ist, oder er eine sehr gute und glückliche Fahrt gemacht hat. Welches von beiden ist das Richtige?«

»Ich weiß es nicht. Sihdi Katombo hat mich erst in Dongola gemiethet, als er sich auf der Rückfahrt befand.«

»Habt Ihr gut geladen?«

»So viel, daß kaum Platz für die Mannen übrig ist.«

»Habt Ihr die Schellal (Stromschnellen) glücklich überwunden?«

»So glücklich, daß weder ein Mann noch ein fingergroß von der Ladung verloren gegangen ist.«

»So war die Fahrt eine gute, eine bessere, als ich jemals selbst gemacht habe. Gehe hinunter zu den Dienern und laß Dir Speise und Trank geben!«

Der Schiffer entfernte sich und Manu-Remusat erhob sich. Er hatte nicht bemerkt, daß seine Tochter bei der Nachricht von der Ankunft Katombos unwillkürlich und freudig zusammengezuckt war.

»Bereite das Mahl, Ayescha. Ich werde nach dem Flusse gehen, um Katombo zu empfangen.«

Das Mädchen schwebte aus dem Gemache wie ein aus einer höheren Welt stammendes Wesen, dessen Schritte man nicht hört und dessen Schönheit den Erdensohn in seligen Rausch versetzt. Remusat wand um den Fes, welcher seinen Kopf bedeckte, einen langen, weichen Kaschmirshawl, dessen beide Enden von dem so gebildeten Turban über sein Gesicht herabfielen und dasselbe vor den sengenden Strahlen der Sonnen beschützten. Er verließ das Haus, schritt durch den Garten zum Thore hinaus und wandte sich dem Flusse zu. Wer ihn kannte, der sprach sicher von der großen Ehre und Bevorzugung, welche Demjenigen widerfuhr, wegen dessen der berühmteste und reichste Nilfahrer sich in eigener Person an den Fluß bemühte. Katombo mußte sehr hoch in seiner Gunst stehen, daß er ihm entgegenging, statt ihn in seinem kühlen Divan zu erwarten.

Als er das Ufer erreichte, bemerkte er eine ungewöhnlich große Dahabié, welche in einem Bogen auf das Ufer zusteuerte. Das Segel war gerefft, und nur der Stromgang trieb das Fahrzeug an das Gestade, wo es am Buge beim Anker genommen wurde, während der Stern sich nach abwärts legte. Ein junger Mann, ganz derselbe, welcher einst als Zigeuner der Verlobte Zarba's gewesen war, nur um mehrere Jahre älter, stand auf dem Hinterdecke, setzte den Fuß auf den Bord und sprang mit einem kühnen Satze wohl zwölf Fuß über das Zwischenwasser auf das Ufer hinüber. Dort kreuzte er die Arme über die Brust und beugte sich tief zum Boden hernieder.

»Habakek (willkommen), Katombo! War Allah mit Dir und Deiner Dahabié?«

»Allah schützte uns, und die guten Geister des Himmels hielten die Wogen und die Winde, daß sie uns nicht schaden konnten.«

»Hast Du gute Fracht?«

»Ich war Dir ungehorsam, o Scheik el Reïsahn. Ich sollte bringen Sennesblätter aus Gondar und bringe welche aus Amhara.«

»Bis Amhara kamst Du?« frug Manu-Remusat erstaunt. »So bist Du ein Liebling des Propheten, der Dir günstige Lüfte gab, und hast ein Herz voll Muth und Unerschrockenheit. Dein Ungehorsam bringt mir Gewinn, denn weißt Du, daß die Sennesblätter aus Amhara besser und feiner sind als die, welche man in Gondar kauft?«

»Ich weiß es, Sihdi, darum fuhr ich so weit hinauf.«

»Welchen Preis gabst Du?«

»Denselben, welchen Du mir erlaubtest für die Gondarer Waare.«

»Ist es möglich? So hast Du mir einen reichen Gewinn bereitet, Katombo! Hast Du eine vollständige Ladung?«

»Es ist jeder Raum benutzt, Sihdi. Aber ich habe Dir dennoch ein Geständniß zu machen, denn die Sennesblätter sind nicht die einzige Fracht, welche ich eingenommen habe.«

»Was hast Du noch?« frug Remusat, indem seine Stirn sich jetzt wirklich ein wenig verfinsterte. »Ich hoffe nicht, daß Du etwas gekauft hast, was ich nur unter Schaden wieder weggeben kann!«

»Elfenbein, Sihdi!« antwortete Katombo mit so anspruchslosem Tone, als handle es sich um Sand oder Backsteine aus der Nähe von Siut.

»Elfenbein!« rief Remusat beinahe laut. »Wie viel?«

»Achtzig Zentner.«

»Achtzig Zentner! Du bist wahrhaftig ein großer Liebling Allahs. Aber dazu hat ja das Geld nicht gereicht, welches ich Dir mitgab.«

»Es hat gereicht; ich bringe Dir noch welches mit zurück.«

»Ich erstaune. Woher ist das Elfenbein?«

»Vom Bahr el Azrek, wohin es mit einer Karawane aus dem Lande Solat kam.«

»Hast Du es gekauft oder getauscht?«

»Keines von beiden, Sihdi; ich habe es erbeutet.«

»Sagst Du die Wahrheit, Katombo? Erbeutet? Wer etwas erbeuten will, muß kämpfen. So hast Du also einen Kampf gehabt!«

»So ist es, Sihdi. Hast Du nicht gehört von den Raubsandals, welche im Bahr el Abiad und Bahr el Azrek friedliche Handelsschiffe anzufallen pflegen?«

»Ich kenne sie und möchte Keinem rathen, mit ihnen anzubinden. Flucht ist das Einzige, was retten kann, denn die Besatzung eines jeden Fahrzeuges, welches in ihre Hände geräth, wird ohne Gnade und Barmherzigkeit niedergemacht. Und doch sind diese Sandals viel schneller als unsere Dahabiés, fast so schnell wie die Dampfer, welche man im Abendlande baut.«

»Verzeihe, Sihdi, so ist also Flucht nicht das Einzige, was retten kann, sondern ein muthiges Herz und eine starke Faust. Dies dachte ich mir, und darum bin ich nicht geflohen, als mich zwei von diesen Sandals verfolgten, sondern ich habe ihnen Stand gehalten, sie erobert und die Räuber alle getödtet. Ihre Fracht, welche sie sich wohl auch geraubt hatten, habe ich für Dich genommen, Sihdi; auch das Elfenbein war dabei; ich behielt es, während ich alles Andere verkaufte, auch die beiden Sandals dazu.«

»Katombo, Du bist ein großer Beluhwan, ein Held, wie der Nil keinen zweiten kennt; aber Du hast Unrecht gethan, die Sandals zu verkaufen und das Elfenbein mir zu bringen; es gehört ja Denen, welchen es geraubt wurde!«

»Sie Alle leben nicht mehr. Die Fahrzeuge gehörten den Räubern, welche ich getödtet habe, und die, denen sie die Fracht raubten, wurden von ihnen niedergemacht. Du sagst ja selbst, daß sie niemals Pardon geben.«

»So hast Du Recht und sollst belohnt werden, wie es sich geziemt. Das Geld, welches Du übrig hast, ist Dein.«

»Sihdi, Deine Hand öffnet sich mit Wohlthun und Barmherzigkeit, doch kann ich ein so reiches Geschenk nicht annehmen, denn die Summe, welche ich wiederbringe, ist doppelt so groß als die, welche Du mir mitgabst. Die Sandals wurden mir in Chartum gut bezahlt.«

»Und dennoch bleibt es bei Dem, was ich sagte, denn das Wort des Propheten lautet: ›Halte, was Du versprichst, denn der Athem Deines Mundes, der die Rede trägt, geht wohl heraus, kehrt aber nicht wieder in denselben zurück!‹ Wie viel bringst Du wieder?«

»Erlaube, Sihdi, daß ich Dir in Deiner Wohnung Rechnung ablege! Deine Gnade führte Dich herbei zum Wasser, aber die Sonne brennt so heiß, daß Dein treuer Diener fürchtet, sie könne Deine Gesundheit trüben.«

»So komm! Aber mußt Du nicht auf dem Schiffe sein?«

»Der Steuermann ist ein tüchtiger Schiffer; er wird meine Stelle vertreten, bis wir mit einander gesprochen haben.«

Sie wandten sich dem Hause zu, in welchem alle Diener herbeieilten, um Katombo ihre Freude über seine Rückkehr zu erkennen zu geben. Er genoß also nicht nur die Gunst seines Herrn und Prinzipals, sondern auch die Liebe aller Derer, die mit ihm zu verkehren hatten. Übrigens war mit seinem Äußeren eine höchst vortheilhafte Veränderung vorgegangen. Seine Gestalt hatte sich nach Höhe und Breite entwickelt; sein früher jugendliches Ansehen war bedeutend männlicher geworden; ein prächtiger Vollbart zog sich um seine gebräunten Wangen, und wie er so neben Manu-Remusat die Stufen emporstieg, zeigte sich seine Gestalt beinahe stattlicher, kräftiger und würdevoller als diejenige seines Chefs, obgleich dieselbe ganz geeignet war, einen Achtung gebietenden Eindruck hervorzubringen.

Sie betraten das kühle Zimmer, im welchem Remusat vorhin gesessen hatte. Die beiden Sklaven hatten sich mittlerweile entfernt. Der Egypter nahm wie früher auf dem Divan Platz.

»Setze Dich zu mir, denn ich bin sehr mit Dir zufrieden!«

Katombo gehorchte, im Stillen erfreut über diese ehrenvolle Aufforderung, die gewiß noch an keinen Andern ergangen war. Er legte den krummen Säbel und die Pistolen ab, welche sein Gürtel bisher getragen hatte, und zog verschiedene Papiere aus der Tasche.

»Hier ist meine Abrechnung, Sihdi. Sie wird Dir zeigen, daß ich kein untreuer Diener war.«

Manu-Remusat nahm sie und klatschte in die Hände. Sogleich erschienen die beiden Schwarzen.

»Tabak!«

Auf diesen Zuruf hin brachten sie zwei Pfeifen, welche sie Remusat und Katombo darreichten. Nachdem das duftenden Kraut von Dschebeli in Brand gesteckt worden war, knieten sie zur weiteren Bedienung vor den beiden Männern nieder.

 << Kapitel 41  Kapitel 43 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.