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Scarlett Trent der Abenteurer

Edward Phillips Oppenheim: Scarlett Trent der Abenteurer - Kapitel 3
Quellenangabe
authorE. Phillips Oppenheim
titleScarlett Trent der Abenteurer
publisherRijke & Stock Verlagsgesellschaft m.b.H.
yearo.J.
firstpub1927
translatorReinhard Rijke
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20180612
projectid5b3d7545
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Zweites Kapitel.
Die Pokerpartie im Urwald

Ein korpulenter Mann, klein an Gestalt und von ungesundem Äußeren, halb Eingeborener, halb Portugiese, wackelte über den freien Vorplatz auf die Hütte der beiden Fremden zu. Wenige Schritte hinter ihm trotteten zwei riesige Neger, die zwischen sich an einem Ast einen dampfenden Kessel trugen.

»Was gibt's Neues, Onkel Sam? Hast du schon Kunde von dem englischen Offizier? Er muß in der Nähe sein.«

»Nichts Neues!« brummte der Kleine. »Der König Weißen von seinem Abendessen sendet. Er sagt, sie bekommen, was nötig. Sie beginnen mit Arbeit, sobald sie wollen. Aber sie weggehen sollen von hier. Er sie nicht haben will an diesem Ort.«

»Scher' dich zum Teufel!« knurrte Trent. »Was hast du da im Topf? Es riecht nicht übel.«

»Kaninchen! Sehr gut. Von Königs Abendessen. Sie haben es fein.«

Trent beugte sich über das Gefäß, das die beiden Schwarzen auf die Erde gestellt hatten. Er nahm eine Gabel aus seinem Gürtel und tauchte sie in die Brühe. »Sehr dicke Beine für ein Kaninchen, Sam!« bemerkte er zweifelnd.

Der Dolmetscher blickte zur Seite. »Kaninchen sehr groß hier,« meinte er. »Es am besten ist, Topf hier behalten. Männer fortschicken.«

Trent nickte, und die Neger entfernten sich.

»Essen gut,« flüsterte Sam vertraulich. »Weiße Männer nicht bange sein. Aber sie nicht hierbleiben dürfen. König böse sonst. Sagt, weiße Männer haben, was er versprochen – nun fort! Ich kenne König – kenne Volk! Sie bald aufbrechen müssen. Er fürchtet, Sie hier König werden wollen. Sie Papiere haben – alles, was Sie brauchen – wie?«

»Nicht alles, Sam! Wir warten noch auf den englischen Hauptmann. Er wird wohl morgen zur Stelle sein. Möchte ihn bei der Unterschrift des Königs zugegen sehen – als Zeugen, damit die Nigger nicht etwa eines schönen Tages die Konzession zurückziehen – diese raffinierten Halunken. Es kann jemand anders kommen, der mehr bietet, und dann vergessen sie uns und geben ihm die Berechtigung zur Ausbeutung der Gruben. Begreifst du?«

»Ja, ja. Aber nicht ratsam, noch länger zu weilen. Neger zwei Tage betrunken – dann Teufel; vier – dann rasend toll. Sie jetzt betrunken – morgen jeden umbringen – vielleicht Sie beide – bestimmt morgen nacht. Sie auf mich hören müssen!«

Trent stand im Schatten des überhängenden Daches. Ab und zu gellte ein schriller Schrei aus dem Dorflager. Laute Schläge auf einer geborstenen Trommel, wohl einem reisenden Händler abgekauft, hallten durch das Dunkel, das sich mehr und mehr mit dumpfem Lärm erfüllte. Mit einem unterdrückten Fluch wandte Trent sich um und starrte unschlüssig auf den schlummernden Gefährten.

»Sollte es zum Schlimmsten kommen, können wir uns nicht mal aus dem Staube machen,« murmelte er. »Das morsche Skelett kann sich nicht allein von hier fortschleppen.«

Sams Augen blinzelten verschmitzt. »Er nicht kann, dann allein sterben,« bedeutete er. »Er sehr alt und krank. Sie ihn hierlassen! Ich für ihn sorgen.«

Trent zuckte die Achseln. »Morgen brechen wir auf, Sam,« entschied er kurz. »Übrigens hab' ich mächtigen Hunger. Was ist in dem Topf?«

Sam spreizte die Hände. »Essen fein – ich kochen gesehen. Zwei Kaninchen und ein Affe.«

Trent füllte einen Teller und kostete. »Schmeckt gut,« bestätigte er. »Du kannst jetzt verschwinden. Morgen also geht die Reise los – und zwar, bevor die schönen Damen mit den Krausköpfen auf den Beinen sind.«

Sam nickte und trollte sich. Trent warf seinem Genossen einen Brocken Zwieback gegen die Wange. »Werden Sie munter, Monty! Es ist Essen aus der königlichen Küche da. Bringen Sie Ihren Teller her!«

Der Schlaftrunkene torkelte schwerfällig nach der Stelle, wo der Topf dampfte.

»Hab' nicht viel Hunger, Trent. Aber Durst um so mehr! Meine Kehle ist wie ausgedörrt. Wirklich, ich finde Ihre Unbarmherzigkeit wenig kameradschaftlich. Ich werde noch krank werden. Wollen Sie mir nicht ...«

»Nein, ich will nicht!« fiel Trent ihm ins Wort. »Hören Sie jetzt auf mit dem Unsinn und essen Sie!«

»Danke – gar keinen Appetit!« brummte Monty frostig.

»Seien Sie kein Narr! Vor uns liegt ein schwerer Marsch, und Sie werden alle Muskeln Ihres alten Adams zu Hilfe nehmen müssen, um heil nach Buchomari zu gelangen. Hier – Sie haben etwas von Ihren kostbaren Besitztümern verloren.«

Trent hob einen Gegenstand vom Boden, der sich wie ein Stück Karton anfühlte. Er wollte eben seinen Fund dem Eigentümer zuwerfen, als er bemerkte, daß es eine Photographie war: das Bild eines Mädchens, offenbar eines sehr jungen Mädchens. Es trug noch langes Haar und ein Kinderkleidchen. Die Aufnahme schien nicht besonders gut gelungen, aber Trent glaubte nie Schöneres gesehen zu haben. Der Mund war leicht geöffnet, die klaren Augen strahlten ein Lächeln, die Haltung war sehr anmutig – trotz der noch unentwickelten Formen der Dargestellten. Dies alles hatte Trents Blick erhascht, als er auf seiner Wange einen Schlag spürte. Das Bild ward ihm aus der Hand gerissen, und vor ihm stand Monty mit wutverzerrtem Gesicht.

»Sie infamer Schurke!« brach es von den Lippen des Alten. »Sie unverschämter Patron! Wie können Sie sich erdreisten, das Bild zu betrachten?«

Trent war zu erstaunt, um über die wörtlichen und tätlichen Beleidigungen in Harnisch zu geraten. Mit starrer Verwunderung blickte er dem andern in die Augen. »Ich hab's mir nur flüchtig angesehen,« stotterte er. »Es lag ja auf der Erde.«

»Nur flüchtig angesehen? Das ist gerade was für solch frechen Grünschnabel! Wenn ich Sie je wieder dabei ertappe, daß Sie sich in meine Privatangelegenheiten mischen, dann knalle ich Sie über den Haufen – verflucht noch mal!«

Trent grinste spöttisch und brannte seine Pfeife an, denn seine Mahlzeit war inzwischen beendet.

»Ihre Privatangelegenheiten interessieren mich nicht – behalten Sie sie ruhig für sich! Eines aber muß ich Ihnen sagen, alter Knabe: Lassen Sie künftig hübsch Ihre Finger von mir, oder es läuft Ihnen übel aus! Nehmen Sie jetzt Platz und kühlen Sie sich ein bißchen ab! Ich hab' genug von diesem albernen Theater!«

Ein langes Schweigen fiel ein. Monty kauerte auf dem gleichen Fleck, wo Trent am Vorabend gesessen – am Eingang der offenen Hütte, die Augen dem aufgehenden Mond zugekehrt – Augen ohne Glanz und Ausdruck, die das Feuer der letzten fünf Minuten längst wieder verloren hatten. Sein mattes Säuferhirn weigerte sich, die aufquellenden Erinnerungen festzuhalten. Wenn er schon Gedanken wälzte, dann beschäftigten sie sich ausschließlich mit der Schnapsflasche. Die stille Pracht der afrikanischen Nacht vermochte ihn nicht zu fesseln. Zwei Schritte hinter ihm hockte Trent und beschäftigte sich im Mondlicht mit einem schmutzigen, abgegriffenen Kartenspiel.

Allmählich wurde es in Montys Schädel ein wenig klarer. »Trent,« sagte er, »das ist doch nichts – solch Solovergnügen! Wollen wir nicht zusammen ein Spielchen machen?«

Der andere gähnte. »Meinetwegen. Was soll's sein?«

»Das ist mir gleich,« erwiderte Monty liebenswürdig. »Was Sie wollen.«

»Also Poker.«

»Und der Einsatz?«

»Wir haben nichts mehr,« stellte Trent fest. »Nichts außer Patronen.«

Monty schnitt eine Grimasse. »Um nichts zu spielen, mein lieber Freund, hätte keinen Reiz. Überlegen wir! Es muß doch noch etwas Brauchbares in unserer Habe geben.«

Er versank scheinbar in tiefes Grübeln. Trent faßte ihn fest ins Auge und durchschaute, daß sein Partner Komödie spielte. Nur begriff er nicht deren Zweck.

Montys Blick, der prüfend durch die Hütte schweifte, blieb jetzt am mittleren Pfahl haften, auf Trents Proviantsack. »Ich weiß es!« triumphierte er.

»Was denn?«

»Sie legen nun mal besonderen Wert auf die halbe Pulle Schnaps, die wir noch haben. Ich mache Ihnen also einen Vorschlag. In ein paar Monaten werden wir beide reich sein. Ich für mein Teil will fünfzig englische Pfund gegen die Hälfte von dem, was in der Flasche ist, einsetzen. Ist das nicht ein glänzendes Angebot? Wie werden wir uns später über diese Partie amüsieren! 250 Dollar oder 50 englische Pfund für ein armseliges Bierglas voll Kognak!«

Der Jüngere hatte keine Miene verzogen. Als Monty schwieg, nahm er die Karten auf, die schon für das Pokerspiel gemischt gewesen waren, und begann eine Patience zu legen.

Montys Augen verschleierten sich. »Wie!« zeterte er. »Sie wollen nicht? Haben Sie mich denn auch richtig verstanden? 50 englische Pfund, Trent! Welch eine Chance!«

»Halten Sie den Mund! Ich will Ihr Geld nicht. Alkohol bedeutet Gift für Sie. Und es ist besser, Sie gehen schlafen.«

Monty legte die Hand auf den Arm des Gefährten. Unter seinem verschobenen Hemd pulsierten die Halsschlagadern. Seine Stimme bebte in trockenem Schluchzen. »Sie sind noch jung – nicht abgelebt wie ich. Sie können sich in meinen Zustand nicht hineindenken. Alkohol ist für meine Gesundheit unbedingt notwendig. Ich habe mich so daran gewöhnt, daß ich verrecken müßte, wenn Sie ihn mir versagen. Bedenken Sie doch, daß ich einen ganzen Tag lang schon kein Tröpfchen genossen habe. Ich werde aus den fünfzig Pfund hundert machen. Hundert Pfund!«

Trent schaute streng in das gierige Trinkergesicht. Dann schob er die Karten zusammen. »Sie sind der blödeste Narr, der mir je vorgekommen ist. Aber wenn ich Ihnen nicht willfährig bin, werden Sie mich wahrscheinlich so lange quälen, bis mich das Fieber packt.«

»Tun Sie es?« schrie Monty erleichtert.

Trent teilte die Karten aus. »Wir werden nur ein einfaches Spiel machen. Denn wir können nicht steigern, da wir nichts haben, um den Einsatz zu erhöhen.«

Monty atmete schwer. Mit zitternden Fingern nahm er seine Blätter auf, eins nach dem anderen. »Vier Karten«, flüsterte er heiser.

Trent gab sie ihm, warf einen Blick auf sein eigenes Spiel. Er hatte zwei Damen und nahm drei Karten hinzu, doch ohne sich zu verbessern. Mit nervöser Hast beugte Monty sich vor – schleuderte dann frohlockend zwei Asse hin.

»Gewonnen!« jubelte er. »Ich hatte ein Daus und bekam noch ein zweites hinzu. Jetzt her mit dem Schnaps!«

Trent erhob sich, maß den Inhalt der Flasche mit dem Zeigefinger ab und goß die Hälfte in eine Hornschale. »Bedenken Sie wohl«, warnte er, »daß es heller Wahnsinn ist, das Zeug hinunterzugurgeln. Ich hätte nicht nachgeben dürfen. Sie gefährden Ihr Leben und das meine dazu. Sam war vorhin hier und riet dringend zum Aufbruch. Glauben Sie in der Verfassung zu sein, um rund hundert Kilometer durch Sümpfe und Dschungeln zu waten, mit vielleicht zwanzig schwarzen Teufeln auf den Fersen? Seien Sie doch verständig, Monty!«

Die Stirnadern des Alten schwollen blau. »Ich habe das Spiel gewonnen! Geben Sie mir, was mir zukommt!«

Trent erhob keine Einwände mehr. Er ging wieder nach seinem früheren Platz und sinnierte aufs neue über der Patience.

In zwei langen, wollüstigen Zügen leerte Monty den Inhalt der Schale. Dann warf er das Gefäß zur Erde und wieherte schallend. »Das ist besser – das ist besser! Was sind Sie doch für ein Idiot! Wie können Sie sich nur eine Sekunde einbilden, daß ein Trunk wie dieser eine andere Wirkung haben könnte, als einem Menschen neuen Mut zu schenken? Aber na, was wissen Sie schließlich davon!«

Trent schien das Geschwätz unbeachtet lassen zu wollen, aber Monty war nicht in der Stimmung, sich diese Behandlung gefallen zu lassen. Er warf sich seinem Gefährten gegenüber auf den Boden.

»Warum sind Sie nur solch ein Asket, Trent? Trinken Sie nie? Sekt zum Beispiel? Haben Sie nie Weiber? Nehmen Sie nie das Dasein mal von der leichten Seite?«

»Nicht, wenn mein Leben auf dem Spiel steht«, antwortete Trent mürrisch. »Ich habe wohl ab und zu ein Liebchen, betrink' mich auch dann und wann – wenn nichts Besonderes in der Luft liegt und ich nicht von einem Ekel an der ganzen Welt besessen bin. Sekt freilich habe ich noch niemals geschmeckt.«

Monty sah ihn teilnahmsvoll an. »Mein wackrer Freund, ich würde meine Seligkeit dafür hergeben, um bei der Zukunft, die uns blüht, so jung zu sein wie Sie und noch niemals Sekt genossen zu haben. Schon allein die Erinnerung daran ist Wonne.«

»Warum gehen Sie nicht schlafen?« mahnte Trent. »Sie werden morgen Ihre Kräfte brauchen.«

Monty formte eine Geste erhabener Geringschätzung. »Ich bin ein Stimmungsmensch, und heute abend habe ich Lust, mich zu unterhalten und lustig zu sein. Was sagen uns die Philosophen? Daß die süßeste Freude in der Erwartung liegt. Und wir – wir befinden uns am Vorabend des Sieges – Grund genug zum Pläneschmieden und Heitersein. Allmächtiger Himmel, wie einen das durstig macht! Was soll mein Einsatz für den Rest des Kognaks sein?«

»Nichts, das Sie anbieten könnten«, war die abweisende Antwort. »Der Tropfen Schnaps kann uns vor dem Tod bewahren. Nehmen Sie sich zusammen – vergessen Sie einmal für eine Weile, daß es so etwas wie Alkohol auf der Welt gibt!«

Monty runzelte die Brauen. »Das ist alles ganz schön und gut, mein Lieber. Aber bedenken Sie gefälligst, daß Sie gesund und rüstig sind! Ich bin gebrechlich und brauche ein Kräftigungsmittel. Seien Sie doch nicht so grausam, Trent! Wollen wir nochmals um fünfzig Pfund spielen?«

»Nicht um fünfzig und nicht um hundert Pfund. Wenn Sie weiter so halt- und hemmungslos Ihren Trieben nachgeben, dann werden Sie die Früchte unserer Erfolge nicht mehr genießen.«

Monty raffte sich mühsam auf und schlenderte ziellos um die Hütte. Ein paarmal zögerte er, als er an der Stelle vorbeikam, wo die Flasche hing. Endlich blieb er stehen, reckte mit lüstern flackernden Augen verstohlen die Hand – – Da spürte er eine Faust im Nacken. »Sie Jammerlappen!« wetterte Trent. Weg von der Flasche! Ich weiß, daß Sie sich selber vergiften wollen. Gut – das ist Ihre eigene Sache, wenn wir erst von hier fort sind – aber nicht früher!«

»Trent, haben Sie doch Mitleid! Sehe ich nach der vorigen Stärkung nicht schon ein bißchen besser aus? Alkohol gilt mir als Speise und Trank, um mich für morgen abzuhärten. Hören Sie! Was möchten Sie für das eine Gläschen haben? Wollen wir 150 Pfund sagen?«

Der andere musterte ihn mit beschwörendem Blick. »Ich will kein Geld, das auf diese Weise ergattert wurde, und ich will, daß Sie lebend von hier wegkommen. Die Luft ist verseucht von Fieberdämpfen, und wenn einer von uns beiden krank werden sollte, kann nur der Kognakrest uns retten. Plärren Sie also nicht wie ein eigensinniges Kind! Ziehen Sie sich die Decke über die Ohren und schlafen Sie! Ich werde wachen!«

»Ich will ja vernünftig sein!« wimmerte Monty. »Will auch schlafen und Sie nicht mehr belästigen – wenn ich nur erst noch einen kleinen Schluck geschlürft habe. Das ist wundertätigste Arznei für mich und wird das Fieber fernhalten. Sie wollen kein Geld, sagen Sie? Nun denn, gibt es etwas auf der Welt, das ich besitze oder später besitzen werde, um es gegen den Becher Schnaps zu riskieren?«

Trent war im Begriff, eine zornige Antwort zu knurren. Doch plötzlich besann er sich, zögerte ...

Ein Hoffnungsschimmer erhellte Montys Züge. »Aha! Es gibt also doch etwas, wie ich sehe! Sie sind ein braver Kerl, Trent. Sagen Sie nur offen, was es ist! Wenn Sie gewinnen, gehört es Ihnen. Heraus mit der Sprache!«

»Ich bin bereit,« antwortete Trent, »wenn Sie gegen den Kognak die Photographie setzen, die Ihnen vorhin aus der Tasche glitt.«

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