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Wilhelm Rabener: Satiren - Kapitel 39
Quellenangabe
typesatire
booktitleSatiren
authorGottlieb Wilhelm Rabener
firstpub1764
year1764
publisherVerlag der Dyckischen Buchhandlung
addressLeipzig
titleSatiren
created20061022
sendergerd.bouillon
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Gnädiger Herr,

Ew. Hochwohlgebohrnen Gnaden übersende durch den alten Hanns die Antwort des Herrn Magisters, welche, wie ich aus dem Briefe an mich urtheile, nach Wunsche lauten wird. Ich erkenne mit demüthigem Danke die Gnade, welche Sie bey dieser Gelegenheit auf eine so vorsichtige Art gegen mich hegen. Nehmen Sie sich einer armen verlassenen Wittwe ferner an, und seyn Sie versichert, daß ich nach meinem wenigen Vermögen nicht unerkenntlich seyn werde. Ich glaube seit sechs Jahren einiges Recht auf Ihre gnädige Vorsorge erlangt zu haben, und alles, was ich wünsche, ist dieses, daß ich ferner auf Ihrem Gute bleiben, und so oft, als möglich, Sie mündlich überzeugen könne, daß ich unverändert sey,

Gnädiger Herr,

                      Dero

demüthige Dienerinn
—   —   —   —   —
       

 

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