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Wilhelm Rabener: Satiren - Kapitel 37
Quellenangabe
typesatire
booktitleSatiren
authorGottlieb Wilhelm Rabener
firstpub1764
year1764
publisherVerlag der Dyckischen Buchhandlung
addressLeipzig
titleSatiren
created20061022
sendergerd.bouillon
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Gnädiger Herr,

Ich sehe das Anerbieten Ew. Gnaden, die Austräglichkeit des Amts, eine junge Wittwe, mit einem einzigen, und noch dazu kränklichen Kinde, ihr Vermögen, und eine ganz eingerichtete Wirthschaft, billig als einen göttlichen Beruf an. Geschieht es mit Dero gnädigen Erlaubniß, so will ich auf künftigen Sonntag die Gastpredigt thun, und sodann weitern Befehl von Ihnen erwarten. Ich werde mich bey meinem Amte so bezeigen, daß Ew. Gnaden mit der getroffenen Wahl zufrieden seyn sollen; zu Dero gnädigsten Protection empfehle mich gehorsamst, und bin &c. &c.

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