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Wilhelm Rabener: Satiren - Kapitel 34
Quellenangabe
typesatire
booktitleSatiren
authorGottlieb Wilhelm Rabener
firstpub1764
year1764
publisherVerlag der Dyckischen Buchhandlung
addressLeipzig
titleSatiren
created20061022
sendergerd.bouillon
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»Wem etwa diese Art, seine Absichten zu erklären, zu .dreist, und nicht fein genug vorkömmt, den will ich durch den kleinen Roman befriedigen, welcher in den nachstehenden sechs Briefen erzählt wird. Hat jemand von meinen Lesern Zeit und Lust, sich selbst im Briefschreiben zu üben, der wird wohl thun, wenn er den zweyten Theil dazu verfertigt, und die Neubegierde seiner Freunde befriediget, welche vielleicht gern möchten wissen wollen, ob der Candidat die Pfarre wirklich angenommen; ob seine, und der jungen Wittwe Wünsche erfüllt worden; und ob der Kirchenpatron noch oft nöthig gehabt, sie über ihren seligen Mann zu trösten.«

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