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Wilhelm Rabener: Satiren - Kapitel 178
Quellenangabe
typesatire
booktitleSatiren
authorGottlieb Wilhelm Rabener
firstpub1764
year1764
publisherVerlag der Dyckischen Buchhandlung
addressLeipzig
titleSatiren
created20061022
sendergerd.bouillon
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Antwort.

Mein lieber ehrlicher Hanns Puff,

Sie bleiben doch der alte Deutsche, der Sie allemal gewesen sind. Sie sollen Ihr Geld haben, lassen Sie sich nur nicht leid seyn. Wir wollen deswegen allemal gute Freunde seyn. Kommen Sie auf den Freytag früh zu mir, da sollen Sie es finden. Es gefällt mir nur, daß Sie mit Ihren Freunden so wenig Umstände machen. Wir verstehn einander schon. Mein Sekretair soll Ihnen alles bezahlen. Er wird auf den Donnerstag Abend erst wieder kommen. Bis auf den Freytag warten Sie doch, mein guter Alter? Nicht wahr? Sie sind doch nicht böse?

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