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Wilhelm Rabener: Satiren - Kapitel 170
Quellenangabe
typesatire
booktitleSatiren
authorGottlieb Wilhelm Rabener
firstpub1764
year1764
publisherVerlag der Dyckischen Buchhandlung
addressLeipzig
titleSatiren
created20061022
sendergerd.bouillon
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Mein Herr,

Ihre Freunde kennen mich und Sie nicht, sie würden Ihnen sonst billiger rathen. Ich will es Ihnen nicht vorrücken, daß Sie mir den Preis der Stoffe zu hoch angesetzt haben; es ist einmal geschehn, und ich habe mich dazu bekannt. Sie sollen der erste nicht seyn, dem ich etwas schuldig bleibe. Ich erwarte Sie auf den Freytag Nachmittage. Sie werden wohl Doppien nehmen? Haben Sie diese Messe etwas neues von Stoffen? Bringen Sie mir welche mit, so schön Sie solche haben. Ich bezahle baar. Es soll zu einer Messe für meine Frau. Nur nicht gar zu bunt. Verstehen Sie mich? a Dieu!

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