Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Wilhelm Rabener: Satiren - Kapitel 168
Quellenangabe
typesatire
booktitleSatiren
authorGottlieb Wilhelm Rabener
firstpub1764
year1764
publisherVerlag der Dyckischen Buchhandlung
addressLeipzig
titleSatiren
created20061022
sendergerd.bouillon
Schließen

Navigation:

Antwort.

Mein Liebster Herr R – – –

Es ist billig, Sie sollen bezahlt werden. Längstens auf den Freytag früh. Bis dahin haben Sie noch Geduld. Ich soll morgen Geld haben, das mir ein guter Freund schuldig ist. Sie haben mir als ein ehrlicher Mann gedient, und ich habe den Willen, als ein ehrlicher Mann zu bezahlen. Ich bin mit meinem Pachter unglücklich gewesen, es wäre sonst schon vor der Messe geschehn. Waren es nicht Louis blanc, die Sie mir vorstreckten? Ich glaube, ja; gut, Sie sollen Sie haben oder doch wenigstens das Agio. Was thun sie gegen Maxdor? Schicken Sie nur auf den Freytag früh zu mir, und den Wechsel mit. Ich werde Ihre gefällige Nachsicht niemals vergessen, und Ihnen dienen, wo ich kann. Leben Sie wohl.

N. S. Können Sie einen holländischen Brief auf 500 Thlr. brauchen?

 << Kapitel 167  Kapitel 169 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.