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Wilhelm Rabener: Satiren - Kapitel 159
Quellenangabe
typesatire
booktitleSatiren
authorGottlieb Wilhelm Rabener
firstpub1764
year1764
publisherVerlag der Dyckischen Buchhandlung
addressLeipzig
titleSatiren
created20061022
sendergerd.bouillon
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Mein Herr,

Es haben mich verschiedne gute Freunde gebeten, daß ich ihnen die Ehre erzeigen, und einige tausend Thaler von ihnen borgen möchte. Ich habe es allen abgeschlagen, weil ich Niemand verbunden seyn will, als Ihnen, mein Herr. Mein Sekretair hat Ordre, tausend Thaler von Ihnen in Empfang zu nehmen, die ich diesen Abend brauche. Es ist eine Kleinigkeit, die ich aber als eine besondre Probe Ihrer Freundschaft gegen mich ansehe, und sie so hoch schätzen werde, als wenn Sie mir in der wichtigsten Sache gedient hätten. Sie können sich wegen des Wiederersatzes auf mein Wort verlassen. Wollen Sie noch sichrer seyn, so sollen Sie meinen Wechsel haben. Ich diene Ihnen bey andern Gelegenheiten mit Vergnügen, u. s. w.

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