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Wilhelm Rabener: Satiren - Kapitel 151
Quellenangabe
typesatire
booktitleSatiren
authorGottlieb Wilhelm Rabener
firstpub1764
year1764
publisherVerlag der Dyckischen Buchhandlung
addressLeipzig
titleSatiren
created20061022
sendergerd.bouillon
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Hanns,

Je nun, nun! Kann ich Dich doch wohl nehmen, wenn ich Dir gut genug bin. Wir wollen beten und arbeiten, es wird schon gehn. Für die Kinder ist mir nicht leid; armer Leute Kinder brauchen nicht viel. Ich kriege von meiner Mutter noch zwanzig Gülden raus, und ein Ehrenkleid. Sonst habe ich nichts. Ein neues rothes Mieder habe ich noch mit weissen Knöpfen, und einen gehenkelten Thaler. Wir wollen einander in Gottes Namen nehmen. Brodt wollen wir wohl verdienen. Ich scheue die Arbeit nicht. Mit Deinem Christel! Ich habe seit dem Pfingstbiere nicht mit ihm geredt. Du schierst mich nur. Sage ich Dir doch auch nichts von der grossen Hofmagd. Du kannst mit meiner Mutter reden. Ich muß auf die Fröhne. Rede nur mit der Mutter.

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