Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Wilhelm Rabener: Satiren - Kapitel 134
Quellenangabe
typesatire
booktitleSatiren
authorGottlieb Wilhelm Rabener
firstpub1764
year1764
publisherVerlag der Dyckischen Buchhandlung
addressLeipzig
titleSatiren
created20061022
sendergerd.bouillon
Schließen

Navigation:

Hochzuehrender Onkel,

Es ist mir, wie Sie aus innliegender Abschrift sehen werden, von dem Herrn R. – – ein Vorschlag zu einer Heirath gethan worden. Da auf dieser Wahl mein ganzes zeitliches Glück beruht; so sehe ich mich genöthiget, den guten Rath eines Mannes zu suchen, welcher die Welt so wohl kennt, als Sie, und von dessen gütiger Vorsorge ich so überzeugt bin, als von der Ihrigen. Sie haben als Onkel die Gewalt mir zu befehlen; und desto williger werde ich Ihnen bey dieser Gelegenheit folgen, da ich Ihnen mit nichts als mit der Bitte beschwerlich falle, mir Ihren guten Rath zu ertheilen. Ich bitte. die Antwort zu beschleunigen, und verharre &c.

 << Kapitel 133  Kapitel 135 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.