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Wilhelm Rabener: Satiren - Kapitel 12
Quellenangabe
typesatire
booktitleSatiren
authorGottlieb Wilhelm Rabener
firstpub1764
year1764
publisherVerlag der Dyckischen Buchhandlung
addressLeipzig
titleSatiren
created20061022
sendergerd.bouillon
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Lebenslauf

eines

Märtyrers der Wahrheit.S. Bel. des Verst. und Witzes, Brachmonat 1742.

 

 

Es ist in Gesellschaften nichts gewöhnlicher, als daß einer den andern mit beständigen Erzählungen von sich selbst, und seinen Fähigkeiten unterhält. Wir sind uns die nächsten; und weil wir schuldig sind von unser Nächsten alles gutes zu reden, so glauben wir, es erfodere die natürliche Pflicht, uns selbst zu loben. Ich will die wahrhaften Ursachen dieser thörichten Eigenliebe nicht untersuchen; weil ich nicht gesonnen bin, mir auch nach meinem Tode Feinde zu machen. Ich führe solches nur um deswillen an, damit ich mein gegenwärtiges Vorhaben einiger massen rechtfertige. Bezeigst du so viel Geduld, andre anzuhören, welche sich bey lebendigem Leibe rühmen; so gönne mir deine Aufmerksamkeit, wenn ich dir nach meinem Tode sage, wer ich gewesen bin. Das habe ich mit andern Menschen gemein, daß ich meinem Namen die Unsterblichkeit wünsche, wenn auch gleich der Körper verwesen muß. Wolltest du mir aber verwehren, meinen Lebenslauf zu erzählen; so würde ich vor vielen unglücklich seyn, an deren Verdienste man wenigstens so lange gedenkt, als die Erbtheilung währt. Die Liebe zur Wahrheit hat mich in so geringe Umstände gesetzt, daß meinen Tod beynahe niemand, als der Leichenschreiber, erfahren hat. Hätte ich ein ansehnliches Vermögen besessen; so würden meine schmerzlich betrübten Erben durch eine verhüllte Frau der ganzen Stadt haben ansagen lassen, daß ihr Herr Vetter in Gott selig verschieden sey; oder ich würde mir noch auf meinem Todbette einen glaubwürdigen Redner haben miethen können, welcher der christlichen Gemeine die ewige Wahrheit bewiesen hätte, daß unter allen erschrecklichen der Tod das erschrecklichste, und meine tugendhafte Seele noch viel zu frühzeitig aus ihrem drey und sechzigjährigen Körper gefahren sey. Allein, meine Armuth hat mir nicht verstattet, einen so prächtigen Abschied aus der Welt zu nehmen. Ich bin gestorben als ein Märtyrer der Wahrheit, das ist, arm und unbeweint; und wenn die Nachwelt etwas von mir erfahren soll, so muß ich ihr solches selbst sagen.

Daß ich im Jahre 1674, den 17 September, zu Mühlberg einem Städtchen an der Elbe, geboren bin, solches scheint kein Umstand von besondrer Wichtigkeit zu seyn, und ich kann eben so wenig dafür, als es ohne mein Verschulden geschehen ist, daß mein Vater nicht ein Hochedelgebohrner, Hochedler, Bester, und Hochgelahrter Erb- Lehn- und Gerichtsherr auf drey Rittergütern, sondern nur, wenn ich anders der Erzählung meiner Mutter glauben darf, Meister Lollinger, Bürger und Schneider daselbst, gewesen ist. Ich brachte zwo Zähne mit auf die Welt, und lernte gleich im ersten Jahre reden, und schon im andern war ich vermögend, durch mein Plaudern Vater und Mutter zu übertäuben. Meine Aeltern hielten dieses für eine vergnügte Vorbedeutung, ich würde mit der Zeit ein grosser Rechtsconsulent werden. Sie irrten sich aber, und die Folge hat gelehrt, daß es unglückliche Anzeigen meiner Liebe zur Wahrheit gewesen sind. Ich fieng frühzeitig an, solches merken zu lassen. Kaum hatte ich vier Jahr erreicht, als ich bemerkte, daß mein Vater in seinem Berufe nicht gar zu gewissenhaft war. Ich verwies ihm solches auf eine zwar kindische, doch empfindliche Art, und weil ich es oft that, so gab er mir endlich, durch einen derben Schilling, die ersten Früchte der Wahrheit zu schmecken. Jedoch ward ich dadurch nicht furchtsam. Mein Vater starb, und hinterließ meine Mutter, als eine junge Wittwe; mich aber, als einen ungezognen Knaben. Meine Mutter that über diesen Tod recht jämmerlich. Sie heulte und schrie; sie versteckte sich hinter einen großen Schleyer; sie wünschte mit ihrem Manne zu verwesen, und schwur der ganzen Welt ab. Ich dachte auch nach meiner kindischen Einfalt, es wäre ihr Ernst, und ich blieb zwölf Wochen lang in meinem Irrthume. Nach deren Verlauf ward sie aufgeräumt; sie scherzte, sie lachte, sie besuchte ihre Nachbarn, und ich sah verschiedne junge Leute aus- und eingehen, ohne daß sie böse darüber ward. Kurz, sie hatte ihren Mann vergessen, und die Lust war ihr vergangen, mit ihm zu verwesen. Ich fragte, warum sie mich und andre so betrogen hätte? Ein Paar Ohrfeigen aber waren die ganze Antwort. Einsmals sah sie in den Spiegel, und fragte mich, ob ich nicht eine schöne Mutter hätte? Ich sagte: Nein; und dieses brachte mich um alle mütterliche Liebe. Sie konnte mich nicht länger um sich leiden, und es ward beschlossen, mich auf eine Schule zu thun. Es geschah auch, und ich kam an einen Ort, wo ich etliche Jahre lang die Gründe der Sprache lernte. Man fand es für gut, mich auf eine andre Schule zu bringen; ich folgte willig, und man war anfänglich wohl mit mir zufrieden; es dauerte aber nicht lange. Einige meiner Mitschüler waren faul; ich verwies ihnen ihre Faulheit. Einige legten sich mit großem Eifer auf die Erlernung solcher Wissenschaften, von denen ich glaubte, daß sie abgeschmackt, und einem Gelehrten nur zur Last wären. Einige waren hochmüthig, weil sie auf lateinisch und griechisch zu sagen wußten, wer sie erschaffen hätte. Diese versicherte ich, daß ich sie ohne Lachen nicht ansehen könnte. Keiner aber dankte mir wegen meiner Freymüthigkeit, und alle machte ich mir zu Feinden. Der Zorn eines meiner Lehrer, von dem ich das gegründete Urtheil fällte, er habe mehr Stärke in der Faust, als in der Gelehrsamkeit; dieser Zorn, sage ich, war so nachdrücklich, daß ich alsbald die Schule räumen, und in einer öffentlichen Abbitte mich bedanken mußte, daß man mich ohne weitern Schimpf gehen ließ.

Dieser unvermuthete Streich hätte mich bald zum Mammelucken gemacht. Im ersten Schrecken nahm ich mir fest vor, die Wahrheit nimmermehr wieder zu reden. Es gieng mir aber, wie denjenigen Dichtern, welche die Verse verschwören. Ich zog auf die hohe Schule, von der ich mir einen sehr edlen Begriff gemacht hatte, wodurch ich aber meine Unerfahrenheit verrieth. Leute, welche ihre einzige Sorge seyn ließen, wie sie den Pflichten gegen ihr Vaterland Genüge leisten, die Hoffnung ihrer Aeltern erfüllen, und deren saure Mühe, und aufgewandte Kosten vergelten könnten; Leute, welche diejenigen Wissenschaften mit Ernste ausübten, nach denen sie sich nennen; solche Leute dachte ich zu finden. Ich irrte mich. Gleich den ersten Abend erschreckte mich eine Gesellschaft trunkner Menschen, welche unter Schreyen und Wetzen nach ihren Wohnungen eilten. Anfänglich glaubte ich, es sey ein Auflauf, oder wenigstens Feuer in der Gasse. Ich sah durchs Fenster; in dem Augenblicke fiel ihr Anführer in den Koth, und ich hörte aus den Reden der andern, daß sie sich bemühten, einem Meister der Weltweisheit wieder auf die Beine zu helfen. Diese Begebenheit machte mich aufmerksam. Ich beobachtete die Sitten meiner Mitschüler genauer. Ich lernte einen kennen, welcher der Gottesgelahrheit eifrigst Beflißner war, und sich rühmte, er habe sich in der Schenke zweymal fest gesoffen, wie er es nannte. Ein Landsmann von mir wollte sich die Würde eines Lehrers beyder Rechte erstehen, weil er sich innerlich überzeugt fand, daß nimmermehr etwas aus ihm werden würde. Eine Summe von zwölf Thalern machte ihn zum Autor und Respondenten; und weil ich ihm, zu mehrerer Sicherheit, seine Disputation ins Deutsche übersetzen mußte, so versprach er mir zur Vergeltung ein ansehnliches, welches er aber noch an demselben Abende verspielte, und mich auf seine bevorstehende Heirath vertröstete. Mein Stubennachbar erlernte die Medicin, gieng aber lieber mit fleischichten Körpern, als ekelhaften Gerippen, um, und verfluchte den abgeschmackten Eigensinn seiner Lehrer, welche ihn mit so vielen griechischen Wörtern martern wollten. Diese und hundert dergleichen thörichte Exempel fielen mir täglich in die Augen; und ich sollte schweigen? Ich that mir alle Gewalt an, meinen Schwur nicht zu brechen, und manche, die einen schönen Gedanken, oder artigen Einfall haben, solchen aber nicht an den Mann bringen können, empfinden das innerliche Nagen und den unruhigen Schmerz lange nicht so sehr, als ich ihn dazumal empfand. Endlich überwand die Natur allen Zwang. Ich sagte es ungescheut, daß das Verfahren der meisten meiner Mitschüler unverantwortlich und unsinnig wäre. Bey aller Gelegenheit stellte ich ihnen ihre Thorheit so wohl ernsthaft, als lächerlich, vor. Ich schilderte zu verschiednen malen nicht allein die Laster, sondern auch die Personen, auf eine satirische Art in Versen ab; und wenn ich dieses that, so empfand ich bey mir selbst eine doppelte Wollust. Allein, meine Ehrlichkeit, mein Eifer für die Wahrheit, meine billigsten Absichten wurden schlecht belohnt. Man mied meine Gesellschaft, man verachtete, man verspottete, man verabscheute mich, und ich erfuhr, daß einige sich verschworen hatten, mich öffentlich zu beschimpfen. Es wäre auch gewiß geschehen, wenn ich nicht bey Zeiten die Vorsicht gebraucht, und mich an einen andern Ort begeben hätte, um die angefangnen Studien zu vollenden.

Das Schicksal führte mich zu einem Manne, der mir freyen Unterhalt gab, und mir große Gefälligkeiten erwies. Er glaubte, seine Gemüthsneigung habe mit der meinigen viele Aehnlichkeit; und dieses bewog ihn zum Mitleiden. Ich kann nicht sagen, daß er ein hitziger Verehrer der Wahrheit gewesen wäre. Seine große Leidenschaft bestund in der Begierde, Recht zu behalten, seine vorgefaßte Meinung zu vertheidigen, und mit allen aufs unbarmherzigste zu verfahren, welche anders urtheilten. Er war einer von denen Gelehrten, welche die Fähigkeit nicht haben, selbst etwas nützliches zu schreiben, aber mit desto größerm Vorwitze die Schriften andrer durchwühlen. Ein Comma, ein Punkt, ein einziger Buchstabe war vermögend, ihn in die größte Wut zu bringen, und diejenigen in den Bann zu thun, welche ihm widersprachen. Er besaß einen erstaunenden Vorrath von Büchern nach seinem Geschmacke; wie er denn glaubte, der sey kein rechtschaffner Gelehrter, welcher nicht wenigstens sechs bis acht Pfund Bücher geschrieben habe. Es fiel ihm ein, mich zu fragen, was ich von ihm hielte. Ich erblaßte über diese Anfrage. Sollte ich sprechen, er wäre ein geschickter und dem gemeinen Wesen nützlicher Mann; so würde er mich mit neuen Wohlthaten überhäuft haben. Aber alle diese mußte ich verlieren, wenn ich die Wahrheit redete. Ich redete sie doch. Ich sagte, daß Männer von seinen Fähigkeiten bey dem Baue der Gelehrsamkeit unentbehrlich wären; indem sie den Schutt wegführen müßten, welcher den Bauleuten hinderlich sey. Mehr brauchte ich nicht zu sagen, mich zu verderben. Ich mußte auf der Stelle aus dem Hause, unter Begleitung tausend lateinischer Schimpfwörter, welche ich vorher mein Tage nicht gehört und erst lange hernach in Burmanns Schriften gelesen habe.

Der Verlust dieses Mäcenaten ward mir durch einen Rechtsgelehrten reichlich ersetzet. In den Landesgesetzen war er ganz unerfahren, desto geübter aber in den römischen Rechten. Es gieng mir wohl bey ihm; weil man ihm aber hinterbrachte, ich hätte mich verlauten lassen, daß er mehr Geschicklichkeit habe, eine Rede pro rostris zu halten, als eine Rüge zu machen, so hub er seine Wohlthaten gegen mich auf, und bewies mir ex l. 1. C. de donat. reuec. daß ich ihm nicht wieder unter die Augen kommen sollte.

Ein unverhoffter Zufall brachte mich in eine Stadt, wo es schien, ich würde den Grund zu meinem künftigen Glücke legen. Es gieng mir alles nach Wunsche, und ich weis nicht, ob die Leute daselbst die Wahrheit besser vertragen konnten, oder ob es daher kam, daß ich nicht alles öffentlich sagte, was ich bey mir selbst dachte. Man gab mir ein Amt, welches nicht ansehnlich, aber doch austräglich, war. Ich hatte es etliche Jahre verwaltet, als eine Gelegenheit erfoderte, einen Glückwunsch zu verfertigen. Ich handelte darinnen von der Vernunft, und ließ ihn drucken, ob sich gleich meine Freunde mit allen Kräften dawider setzten. Ein Mann, welchen sein Amt ehrwürdig machte, fand sich dadurch beleidigt. Es würde verdächtig gelassen haben, wenn er seine Person hätte vertheidigen wollen, er vertheidigte also Schrift und Religion. Auf eine unschuldige Art hatte ich das Wort Brosamen mit einfließen lassen. Dieses war genug, Himmel und Hölle zu bewegen. Ein Verächter der Schrift, ein Religionsspötter, ein Atheist; dieses waren die gelindesten Namen, die man mir gab. Einige glaubten gar, ich sey der Antichrist. Kurz, ich sollte mich öffentlich auf den Mund schlagen, oder Amt und Stadt meiden. Ich wählte das Letzte, und mußte zwölf Jahr in der Irre gehen, ehe ich den heiligen Zorn meiner Feinde verwinden konnte.

Endlich schien mein widriges Schicksal versöhnt zu seyn. Man bot mir ein Amt an, mit dem Bedinge, ein Frauenzimmer zu heirathen. Hunger und Armuth überwanden allen Zweifel. Meine bisherigen Umstände hatten mich so schüchtern gemacht, daß ich mir alles gefallen ließ, welches mir ehedem unerträglich gewesen seyn würde. Meine Frau liebte Gesellschaft; sie spielte. Vermögen und Einnahme ward auf Putz verwendet, die Haushaltung versäumt, und mir zugemuthet, vieles zu übersehen, wozu mehr, als eine ordentliche Geduld, gehört. Meine Geduld ward ermüdet. Ich sagte, ein Weib müsse sich bemühen, ihrem Manne zu gefallen, alle übermäßigen Ausgaben vermeiden, der Wirthschaft vernünftig vorstehen, und sich keiner Herrschaft anmaaßen, welche Schrift und Ordnung nur den Männern gelassen hätten. Aber, wie unglücklich machten mich diese Wahrheiten! Ich empfand, daß der Zorn eines Weibes schädlicher sey, als der Zorn aller andern Creaturen. Man hieß mich einen nackigten Bettler, einen verlaufnen Kerl, den man auf der Straße aufgelesen hätte, der nicht werth sey, daß er durch die Heirath eines liebenswürdigen Frauenzimmers in eine so ansehnliche Schwägerschaft aufgenommen worden; ja, es fehlte wenig. daß ich nicht meiner Frau eine kniende Abbitte hätte thun müssen, welche aber, ich weis nicht, ob zu meinem Glücke oder Unglücke, unvermuthet starb. Die Menge meiner Feinde verfolgte mich alsdann unaufhörlich. Hatte ich keines Menschen geschont, so war auch nunmehr niemand, der sich meiner annahm. Man wußte meine Vorgesetzten auf eine tückische Art zu gewinnen, und mir Verbrechen aufzubürden, an denen ich gar keine Schuld hatte. Ich sollte mich verantworten, und meine Fehler gestehen; ich behauptete aber, ich wäre unschuldig, meine Feinde wären Lügner, und meine Vorgesetzten geblendete und partheyische Richter. Dieses war Ursache genug, mich zu verdammen. Die Entsetzung von meinem Amte, die Entziehung meines wenigen Vermögens und ein achtjähriges Gefängniß waren die Belohnungen meiner offenherzigen Redlichkeit. Ich ward endlich freygelassen, und man legte mir auf, Stadt und Land zu räumen. Ich that es, und seitdem ist es mir unmöglich gewesen, irgendswo mein Glück zu finden; vielmehr sah ich mich gezwungen, den Rest meiner Jahre auf eine so niederträchtige Art hinzubringen, daß ich Bedenken trage, solches der Nachwelt wissen zu lassen. Ich bin elend, nackend und bloß, ohne Freunde, in der äußersten Verachtung, jedoch zu meiner Beruhigung, als ein Märtyrer der Wahrheit, im Jahre ––– gestorben, und hat mich gleich die ganze Welt verabscheut, so bin ich doch mit mir selbst zufrieden gewesen.

* * *

Der Lebenslauf dieses so genannten Märtyrers der Wahrheit hat mir merkwürdig zu seyn geschienen. Er ist wirklich im Jahre 1738 in seiner Wohnung todt gefunden worden, wo man vermuthet, daß er vor Frost und Hunger gestorben sey. Sein Körper ward auf die Anatomie verkauft, um die nöthigsten Schulden zu bezahlen, und ich glaube, daß sein betrübtes Beyspiel allen denen zur nachdrücklichen Warnung dienen kann, welche sich einbilden, es sey ein großmüthiger Eifer für die Wahrheit, wenn sie, ohne Ansehen der Person, ohne Freunde und Vorgesetzte zu schonen, dasjenige mit einer unverschämten Stirn andern unter die Augen sagen, was ihnen oftmals Eigenliebe, Hochmuth, Undank, und Unvernunft in den Mund legen.

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