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Wilhelm Rabener: Satiren - Kapitel 102
Quellenangabe
typesatire
booktitleSatiren
authorGottlieb Wilhelm Rabener
firstpub1764
year1764
publisherVerlag der Dyckischen Buchhandlung
addressLeipzig
titleSatiren
created20061022
sendergerd.bouillon
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Diese erwartete Antwort kam sehr geschwind. Sie lautete also:

Mademoiselle,

»Wegen der übersendeten Unkosten folgt inliegende Quittung. Ihr Communicatum sende angeschlossen zurück. Ich habe nicht Willens, mich mit Ihren Sachen zu vermengen. Ich mag Ihr Geld nicht, und noch weniger Ihr Herz. Besinnen Sie sich noch auf den Concurs? Leben Sie wohl. Ich muß ins Amt. Es ist beynahe zwölf Uhr. Ich bin

Ihr Diener.
K.   L.   M.
       

»N. S. Verschonen Sie mich mit Ihren Briefen, oder schreiben Sie nicht so weitläuftig. Die Zeit ist edel; ich habe mehr zu thun. Sie werden dem Boten lohnen. A Dieu.

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