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Sämtliche Schriften - Band 1: 1911 - 1921

Carl von Ossietzky: Sämtliche Schriften - Band 1: 1911 - 1921 - Kapitel 193
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authorCarl von Ossietzky
titleSämtliche Schriften ? Band 1: 1911 - 1921
publisherRowohlt
seriesCarl von Ossietzky - ämtliche Schriften
volumeBand 1: 1911 - 1921
isbn3498050192
editorMathias Bertram, Ute Maack, Christoph Schottes
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firstpub1911 - 1921
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193

Die Genesis der deutschen Reaktion

Seit fast zwei Jahren rückt die Reaktion [in] Deutschland unaufhaltsam vor. Vielgestalt, bald unverhüllt monarchistisch, bald nationalistisch-militärisch, bald »parteilos«-bürgerlich (»antibolschewistisch«), macht sie der jungen Demokratie eine Position nach der andern streitig. Gewiß ist es historisches Gesetz, daß einer großen, ein Volk aufwühlenden Bewegung die Gegenbewegung folgen muß; so steil steigt die Linie des Fortschrittes nicht aufwärts, als daß sie sich mit uns Menschen nicht eine spöttische Arabeske gestattete; aber es ist wirklich durchaus neuartig, daß eine Revolution so gründlich versäumte, Basis neuer Denkungsart zu legen, daß so unverzüglich Gegenrevolution ihrem Haupte entsprang.

Ist nun die deutsche Reaktion eine Macht, die über besondere intellektuelle Potenzen verfügt, über Persönlichkeiten von zwingendem Eindruck, über bedeutsame Argumente, oder wenigstens über großzügige Sophistik? Nichts von alledem. Die reaktionären Parteien der Republik sind die gleichen des Kaiserreichs, die bei den letzten Vorkriegswahlen nur noch auf dem flachen Lande sich behaupteten und in den Großstädten sehr vereinzelt und nur dank der Hülfe liberaler Angstbrüder ins Parlament humpelten (als »kleineres Übel« gegenüber der Sozialdemokratie). Die Deutschnationalen und Volksparteiler werden geführt von den gleichen Helfferich, Hergt, v. Graefe, Stresemann usw., die durch grundfalsche Prognosen und frivole Siegesprophezeiungen sich scheinbar für immer unmöglich gemacht hatten und in den denkwürdigen Novembertagen zunächst unsichtbar geworden waren. Herr Stresemann, der neueste Tambourmajor der royalistischen Renaissance, suchte damals sogar in der Demokratischen Partei Unterschlupf; dort refüsiert, ging er dazu über, seiner Nationalliberalen Partei einen neuen Namen zu geben. Was also ist es, was der Reaktion ihre unleugbare Kraft verleiht?

Man kann nicht die Gegenrevolution darstellen, ohne den Sinn der Revolution erfaßt zu haben. Diese deutsche Revolution aber war eine spontane Rebellion von Mitgliedern aller Gesellschaftsschichten gegen ein Regime, welches vier Jahre hindurch das Volk belogen hatte über den Stand des Krieges, der in der ersten Septemberhälfte 1914 verloren war; über dessen Ursachen es perfide, alle Schuld auf den Gegner wälzende Legenden verbreitet hatte; dessen rechtzeitige Liquidation durch die Halbgötter der militärischen Nebenregierung vereitelt worden war. In dem Augenblick, da man die demütigenden Waffenstillstandsbedingungen der Alliierten ernsthaft zur Diskussion stellen mußte, wurde der klaffende Widerspruch offenbar zwischen den hochtrabenden Papieren der amtlichen Propaganda und dieser wirklichen Sachlage, zerfiel das gleißende Paradekleid des »deutschen Krieges« wie Zunder. Mögen auch heute unterlegene Militärs und ambulante Politiker von dem »Dolchstoß der Heimat« fabeln, rodomontierende Linksradikale sich damit brüsten, die Sache »gemacht« zu haben ..., wer es miterlebt hat an der Front, der weiß, daß man dergleichen nicht »macht«. Empörung und Hohn fegten wie Sturmwind das morsche Gebälk zusammen. Zerblasene Tendenzlügen reizten zum Lachen. Das Erleben von vier Jahren Tollhaus, der Haß gegen ein Menschsein dritter und vierter Ordnung, alles das floß zusammen zu einer Bewegung, absolut undiszipliniert und unorientiert, aber einheitlich in den Grundgefühlen. Man wollte nach Hause, das war die Losung. Das seltsamste Verbrüderungsfest brach an, das die Menschheit je gesehen. Dem sonst so zugeknöpften Deutschen hüpfte das Herz auf der Zunge. Man war Kamerad mit allen, die guten Willens waren. Die hohen Stäbe, überhaupt alle Vorgesetzten, die einen Gerichtstag zu scheuen hatten, waren verduftet; aber wackere Kompagnieführer, die mit ihren Leuten im Feuer ausgeharrt hatten, wurden in die Brüderschaft aufgenommen, wurden Soldatenräte ihrer Formation und mit dem roten Abzeichen geschmückt.

Überhaupt, es schwamm alles in Rot. Rot über Stadt und Hafen. Rot über Mann und Roß und Wagen. Rot an Mütze, Montur und Gewehr. Das war nicht das Rot der Sozialdemokratie. Wir alle, die wir mit der Partei nichts zu tun haben, haben es getragen. Es war uns die Farbe des Lebens und Wiedererwachens, das Leuchten des Völkerfrühlings. An den glaubte man mit künstlicher Naivität. Über die Zukunft gab es wenig Sorgen. Wir haben ja die Waffen niedergelegt; die »andern« werden das gleiche tun. Werden wie wir die Kerle zum Teufel jagen, die sie mit ödem Dienst schikanieren und die besten Portionen wegfressen. Kein Mensch dachte an irgendwelche Verantwortung für Geschehenes ... an Wiedergutmachungen. Schuld am Kriege haben »alle« gehabt; oder auch der »Kapitalismus« ... an der Tilgung der Kriegsschulden werden sich »alle« beteiligen; manche wußten, daß schon Kerenski Ähnliches vorgeschlagen hatte. Was Deutschland allein anging, man dachte an das klägliche Versagen der Kriegswirtschaft, an jahrelang geduldig ertragene Staatsbevormundung und Ungerechtigkeit, so fühlte man sich plötzlich frei und rieb sich die Hände: »Sie haben uns mißregiert und sind am Ende davongelaufen; jetzt machen wir es, und machen es besser!«

Diese Primitivität, belächelnswert und erhaben zugleich, wirft einen rührenden Glanz über den letzten Abgang der alten Armee. Aber zugleich kommt es bedenklich zur Erscheinung, daß, wo solche Vorstellungen überwiegen, Politik wie Führertum gleich fern sind, auch der schwächste Ansatz geistiger Einstellung fehlt und dies steuerlose Schiff am nächsten Riff zerschellen muß. Das war keine Revolution im westlichen oder östlichen Sinne, weder von religiösen Kräften genährt, noch vom Furor der Idee getrieben, das war ein volkstümliches Strafgericht an einem zum Ekel gewordenen Zwangssystem. Das deutsche Volk beendete den Krieg wie eine angeheiterte Feuerwehr, die, alle Löschungsversuche aufgebend, die Hände in die Taschen versenkt, mit Hurrarufen die Mauern zusammenstürzen sieht.

Und nun geschah das große Unglück, daß dieser so eindeutige elementare Aufruhr so gründlich fehlgedeutet wurde. Es interpretierte jeglicher hinein, was ihm gefiel. Und schlimmer noch: diese Menschen, die da zurückkamen, waren verdreckt und verlaust und auch moralisch unterhöhlt; aber in ihrer naiven Begeisterung ein einzigartiges Rohmaterial für einen großen Bildner von Volksschicksalen. Und in diese ungefüge Masse, über der dennoch die heilige Taube kreiste, zischten Parteiparolen wie Brandpfeile. Führer mit Herz und Imagination waren notwendig, aber statt dessen warteten Parteien.

Die Schwierigkeiten der Jahreswende 1918–19 waren ungeheuerlich. Die Truppen fluteten zurück, die wirtschaftliche Lage war trostlos. Die Entente, noch immer argwöhnisch, zog den Riemen fester an. Überall im Lande Randal und Phrasen, aber keine Initiative. Die Parteien der Rechten und der Mitte hatten sich eiligst neu etikettiert und betraten mit unsicheren Knien den »Boden der Tatsachen «. (Es muß festgehalten werden, daß der Abgott der Reaktion, der alte Hindenburg, nicht verschmähte, das Gleiche zu tun.) Politisch gut akkreditierte Persönlichkeiten gründeten die Demokratische Partei, konnten aber leider nicht verhindern, daß die Partei bei der Instinktlosigkeit des deutschen Bürgertums schließlich in die Bahn des Vorkriegs-Liberalismus geriet. Die Sozialisten aber, anstatt sich um eine einheitliche Plattform zu bemühen, forcierten den Bruderkrieg, hielten ebenso geräuschvolle und ergebnislose Kongresse ab, erschöpften sich in häuslicher Guerilla und in Manifesten von zweifelhaftem Lyrismus. Bis schließlich die alte Sozialdemokratie, noch immer das solideste Parteigebilde, mit Zentrumsleuten und Demokraten eine Regierungskoalition bildete und damit endgültig vom Linksradikalismus abrückte. Diese Koalition brachte immerhin ein Aktivum mit: Erfahrung, Routine, im Gegensatz zu der sehr oft idealistischen Zerfahrenheit der äußersten Linken. In andern Zeiten als diesen wäre das ein sehr bemerkenswerter Fortschritt gewesen; aber damals genügte es nicht, da sich die Koalition, von den Radikalisten leidenschaftlich befehdet, auf Elemente stützen mußte, die innerlich die ganze politische Umwälzung dorthin wünschten, wo der Pfeffer wächst.

Immerhin wäre für die neuen Regierungsmänner eine Möglichkeit gewesen, die aufs Äußerste erregten Massen zur Nüchternheit zurückzuführen: durch die starke und ehrliche Bekundung und Verkündung einer neuen Gesinnung, durch den radikalen Bruch mit der Vergangenheit! Denn die Massen, damals noch nicht auf die Moskauer Formel eingeschworen, grollten den Führern in erster Linie wegen ihrer Kriegspolitik, wollten nicht geleitet sein von Männern, die vier Jahre hindurch zu allem Ja und Amen gesagt hatten. Aber die Führer fanden nicht das »Sesam, öffne dich!«, das Wort, das Millionen das Vertrauen hätte wiedergeben können, das Zugeständnis, geirrt und eine falsche Politik getrieben zu haben. So wurde die Kluft zwischen Volk und Regierung nicht überwunden, das Mißtrauen wuchs berghoch; Spartakus, bis dahin Sekte, wurde Sammelbecken für alle enttäuschten Revolutionäre, für Gutes wie Schlimmes, vor allem für die Mengen der Industriearbeiter. Spartakus, das darf nicht unterschlagen werden, war damals für kurze Zeit der Ausdruck vehementer Volksopposition gegen die Umbiegung des natürlichen Sinnes der Revolution. Der Arbeiter wollte wieder arbeiten, wollte Abstellung der schlimmsten wirtschaftlichen Mißstände, Maßnahmen gegen die grauenhaft gewachsene öffentliche Unehrlichkeit und war nicht so blutrünstig wie die hysterischen Expektorationen der »Roten Fahne«. Manches, was damals von dieser Seite geschah, war nicht das Werk gewissenloser Putsch-Regisseure, sondern Akt instinktiver Abwehr, einem an und für sich richtigen Gefühl für kommende Gefahren entsprungen, wenn auch die Art und Weise höchst unheilvoll war und noch ärgere Folgen zeitigen mußte. (Wer den Werdegang der deutschen Revolution bis in die Einzelheiten [an] der Hand eines kundigen und gewissenhaften Führers verfolgen will, der sei hingewiesen auf die höchst aufschlußreiche Schrift von Heinrich Ströbel: »Die Deutsche Revolution. Ihr Unglück und ihre Rettung«. Der Firn-Verlag, Berlin.)

Schon im Dezember 1919 war es Verständigen durchaus klar, daß dauernde Hochspannung den erschöpften Nerven des Volkes nicht zugemutet werden könnte; es wäre sonst ein Rückschlag zu befürchten – zugunsten von Leuten, an die man damals leider nicht mehr dachte.

Und die Reaktion kam. Sie kam an dem Tage, da Regierung und Fronde handgemein wurden und die Regierung sich auf die übriggebliebenen Truppenverbände stützte. Sie hat das Land vor einer bolschewistischen Episode bewahrt: aber ihre Politik hat leider nicht wenig dazu beigetragen, daß für beide Parteien schließlich nur noch der Kampf mit den Waffen übrig blieb. Und plötzlich öffneten sich viele Häuser, die seit dem 9. November verschlossen gewesen waren. Männlein und Weiblein verließen in Scharen den »Boden der Tatsachen«, und der Winter junkerlich-schwerindustriellen Mißvergnügens wich glorreicher Frühlingshoffnung. Die Revolution hatte sich selbst das Rückgrat gebrochen; von nun an war die monarchische Restauration eine Angelegenheit öffentlicher Diskussion.

Heute sind die Royalisten mächtig in allen öffentlichen Institutionen, in Reichswehr und Bürokratie, in Kirche und Schule. Die Republik befindet sich in schwächlicher Defensive, von den radikalen Arbeitern, die inzwischen von der Dritten Internationale eingefangen sind, in ihren Nöten mißtrauisch und schadenfroh betrachtet, verraten von ihrem Verwaltungsapparat, im Stich gelassen von den größten Teilen des Bürgertums, das bereits wieder die alten Götter anbetet. Rücksichtslos werden Staatsform und Verfassung verächtlich gemacht, Reichspräsident und Minister ihrer früheren bürgerlichen Berufe wegen in der Presse maßlos verunglimpft, führende Republikaner Hochverräter genannt, pazifistische Professoren im Hörsaal von blutjungen, hakenkreuzgeschmückten Studenten in Wort und Tat attackiert, bekannte Vorkämpfer von Republik und Friedensidee als »Spartakisten« verhaftet und »auf der Flucht« erschossen. Und immer verläuft die Untersuchung ergebnislos; und ist wirklich einmal ein Gerichtshof vorhanden, der den Übeltäter am Kragen nimmt, so findet sich unverzüglich ein Passus in einem Amnestieerlaß, der den Schuldigen der Strafe entzieht.

Inzwischen aber trennt sich Bayern immer mehr vom Reich und etabliert sich als Klein-Ungarn. Das liberale Bürgertum schaut tatenlos zu, die liberale Presse, von ehrenden Ausnahmen abgesehen, schweigt, schweigt, schweigt. Teils, weil man in madiger Angst vor einem entschiedenen Republikanismus, der energisch Kehraus macht mit dem Trödel des alten Regimes, so etwas wie einen Wegbereiter des Bolschewismus sieht, teils, weil Republik und Demokratie keine Ideale sind, an denen der deutsche Spießer sein Herz erwärmen kann. Der braucht Aufmachung, Hurra, Tamtam, wehende Fahnen und rasselnde Schellenbäume. Die prunklose Fassade des Volksstaates kann er nicht bejahen; Wilhelm war sein Mann. Und wenn die Demokraten, wie auf ihrem Nürnberger Parteitag, für die Republik plädieren, so ist das sehr ehrenwert, aber man friert dabei. Das ist so zag, so kühl vernünftelnd, das ist öde Zweckmäßigkeit und nicht Bekenntnis, vor allem nicht Republikanismus aus politisch-ethischem Bewußtsein. Und diese innere Unsicherheit der Republikaner, von den Gegnern klug erspäht, ist die Kraftquelle der Restaurationsparteien. Eben weil das Bürgertum seelisch dieser prüfungsreichen Zeit nicht gewachsen ist und in seinen Nöten kein besseres Heilmittel findet, als nach der vorrevolutionären Herrlichkeit zu schielen, eben deshalb können die Unglücksführer, die Helfferich und Ludendorff, den Novemberumsturz die Ursache allen Elends nennen und Demokratie, Republik und »Judentum« für die gleiche Katastrophe verantwortlich machen, die ihr eigenes frivoles Va-banque-Spiel verschuldet hat.

Die Reaktion hat weder Geist noch Gewissen, aber Dreistigkeit und Vitalität. Die deutsche Demokratie hat, manchmal!, Klugheit, aber keine Größe und, vor allem!, kein Temperament. Das deutsche Volk aber, durch den zu Dreivierteln absolutistischen Kaiserismus wirklichem politischen Denken fremd geworden, braucht Führer, die mit starker Geste und gleichsam im Plakatstil reden. Das ist den Deutschnationalen und den Kommunisten, also den Gegnern der demokratischen Republik rechts und links, gegeben; die Mittelparteien sind bedauerlicherweise ohne Schwung und Selbstvertrauen. Sie zehren vom Kompromiß und machen Konzessionen an den Nationalismus und die militaristische Mentalität.

Wenn aber die deutsche Republik leben will, dann muß von ihren führenden Politikern gefordert werden, daß sie sich vom Wahn befreien, ihrer Sache dadurch zu dienen, indem sie eine Denkungsart als Krücke benützen, über welche die Geschichte die Akten geschlossen hat und die immer wieder Barrieren errichtet zwischen Deutschland und seinen früheren Gegnern. Allzu viel ist bereits gesündigt worden, und die Abrechnung dafür hart genug. Weil man dem neuen Geist nicht traute, der mit den heimkehrenden Truppen ins Land kam, weil man nicht verstand, aus diesem überreichen seelischen Kapital Nutzen zu ziehen, weil man sich mitten im ärgsten ökonomischen Wirrwarr, anstatt sich um das Nächstliegende zu kümmern, wegen der Formen der vollsozialisierten Gesellschaft gegenseitig verketzerte, weil man, in jedem Lager, auf die Parteiparole schwor, ohne an die regenerierende Kraft der Idee zu glauben, deshalb tappt heute die deutsche Republik am Hang des Abgrunds und deshalb stehen ihr zwanzig bittere Jahre bevor. Und deshalb kann der Zeremonienmeister von Haus Doorn, die Hand an der Mütze, melden: »Sire, ce n'est pas la révolution ... c'est une émeute!«

Neue Schweizer Zeitung. 14. Mai 1921

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