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Sagen aus Tirol

Ignaz Zingerle: Sagen aus Tirol - Kapitel 190
Quellenangabe
titleSagen aus Tirol
authorIgnaz Vinzenz Zingerle
typelegend
year1891
publisherVerlag der Wagnerschen Buchhandlung
created20010426
senderanonymus@abc.de
modified20171101
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Unheimliche Orte

Unheimlich, sagt das Volk, ist es im Schelmthalele zu Haslach, im Bleithal am gescheibten Thurm, am Katzensteig bei Schloß Sigmundskron, auf dem Wege bei Puntnovenn, auf dem todten Moos zwischen Kollern und Deutschnoven, auf den Rittner Hexenplatzlen im Pirchbödele, im Rigkermoos und im Schatten.

Als unheimlich und verrufen gelten im Volksmunde Friedhöfe und alte Gemäuer, die Möser und Almen, einschichtige Wiesen und Schluchten im Walde; weiter solche Äcker, die im Volksglauben für uralt gehalten werden. (Bei Bozen.)

Die Purenwiesen hinter Zenoburg, die Marlinger Wiesen, die Marlinger Brücke, sowie die Erlenauen bei Naturns gelten als unheimliche Plätze, wo Geister und Hexen sich zeigen. (Bei Meran.)

 


 

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