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David Friedrich Weinland: Rulaman - Kapitel 18
Quellenangabe
typenarrative
titleRulaman
senderKurt Kloeppel
year1972
publisherRainer Wunderlich Verlag -- Hermann Leins
authorDavid Friedrich Weinland
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16

Der reiche Nargu und die Nallihöhle

Wenn man von der Tulka in das Armital hinabstieg, so führte auf der anderen Seite des Tales ein vielbetretener Pfad hinauf auf einen der unwirtlichsten und kältesten Teile der Alb. Hielt man sich immer westlich, so gelangte man nach einem Marsch von einer halben Tagereise wieder an den Absturz des Gebirges, an einen tiefen, wilden Taleinschnitt mit mächtigen Felsen. Hinter diesem engen Tal, immer nach Westen, lag die Nallihöhle, die größte Höhle weit und breit. Hier wohnten gegen vierzig Aimatfamilien, ungefähr dreihundert Menschen.

Diese Aimats unterschieden sich in mancher Beziehung von unseren Tulkas, obgleich die alte Parre selbst eine Nalli war.

Noch heute kann man bei den Bewohnern der Dörfer, die an unserem zerrissenen und zerklüfteten Albrande liegen, die Beobachtung machen, daß fast jedes Dorf, das eine mehr, das andere weniger, seine eigentümlich ausgeprägten Charakterzüge hat.

Auch die verschiedenen wilden Indianerstämme Nordamerikas, obgleich alle einer Rasse angehörend, haben oft recht verschiedene Lebensarten, Gewohnheiten und Charakterzüge. Die einen sind friedlicher, die anderen kriegerischer Natur; die einen neigen mehr zu feigem Diebstahl, andere zu gewalttätigem Raub. In der Regel sind es dort bei den Indianern und so auch bei unseren alten Aimats einzelne hervorragende Persönlichkeiten gewesen, die auf lange Zeit einem Stamm den Stempel aufdrückten.

So waren die Tulkas ein kräftiges, mutiges, sogar tollkühnes Völklein, das hauptsächlich von der großen, gefährlichen Jagd lebte, daher immer nur wenige Männer hatte, weil sie selten alt wurden. Der Großvater, ja schon der Urgroßvater Rulamans waren im Kampf mit wilden Tieren gefallen.

Anders die Huhkas, die, dem Charakter des Angekko entsprechend, die friedlichere, kleine Jagd betrieben und überhaupt die Klugheit der Gewalt vorzogen.

Ähnlich, aber doch nicht in derselben Art, waren die Nallis.

Schon die Umgebung ihrer Höhle war eine andere als bei der Tulka und Huhka. Nicht im Waldesdunkel, sondern frei und offen lag der Eingang. In seiner Nähe standen keine Eichen und Eiben, sondern eine große Anzahl Holzäpfel- und Holzbirnenbäume, die offenbar absichtlich hier gepflanzt waren.

Auch hier war es ein alter Häuptling, der die Sitten seines Volkes seit langem beeinflußte. Es war der alte Nargu, ein großer, starker Mann, ein jüngerer Halbbruder der alten Parre. Er war weit und breit berühmt unter den Aimats als Feuerstein- oder Flintschläger, also als Waffenschmied. Von nah und fern brachte man diesem Mann schon seit einem halben Jahrhundert die besten Feuersteinkugeln, sodann Tierfelle, Tierzähne, Fleisch und dergleichen und erhielt dafür die schönen, von ihm geschlagenen Flintsteinwaffen, Messer, Pfeile und Pfeilspitzen. Sogar rohe Kunstprodukte, Zeichnungen auf Stein und Elfenbein und geschnitzte Arbeiten, die Anfänge der menschlichen Kunst, finden wir bei diesem merkwürdigen Mann.

Seine Werkstätte war eine verschlossene Grotte in einer großen Höhle, und auch er, ganz wie der Angekko, umgab sie mit einem gewissen Geheimnis. Nur seine Söhne und Enkel hatten Zutritt. Seine Kunst sollte in seiner engsten Familie bleiben. Er hoffte, daß so bei dieser auch die Häuptlingswürde am ehesten erhalten bliebe.

Besonders aber trieb der reiche Nargu, wie man ihn allgemein nannte, mit den Weißen im Osten Handel, den er durch kleine Karawanen, die immer monatelang ausblieben, vermittelte. Er sandte an die Weißen Mammutzähne, Nashorn- und Bärenhäute, wogegen ihm diese Metallwaffen, einige kostbare, feinere Nahrungsmittel, wie Hirse, Salz, vor allem aber ein aus Pferdemilch bereitetes Getränk, Kum genannt, lieferten. Alle diese Dinge behielt er für sich und seine nächsten Verwandten. Aus der Hirse ließ er durch Zerreiben zwischen Steinen Mehl bereiten und Brot daraus backen. Den Kum brachten die Karawanen in Schläuchen, das heißt in Renntiermagen. Dieses Getränk liebte er leidenschaftlich. Es hatte eine merkwürdige, für sein übriges Volk, dem er es streng vorenthielt, unbegreifliche Wirkung auf den Nargu. Denn so oft er davon genossen hatte, befiel den sonst gutmütigen Alten eine Wut und Raserei, unter der seine Untertanen schwer zu leiden hatten.

Wie war der Alte eigentlich zu seinem Handel mit den Weißen gekommen? Nur soviel wußte man, daß schon sein Vater einst viele Jahre bei ihnen gelebt und mit ihnen gejagt hatte. Ja, man sagte, die Mutter des Nargu sei eine weiße Kalat gewesen und sein Vater habe ihn als kleinen Knaben heimgebracht.

In der Tat hielt der Nargu offenbar mehr auf die Freundschaft mit den Weißen als auf die mit seinen Stammesgenossen, den Aimats der anderen Höhlen, auf deren Häuptlinge er sogar tief herabsah.

Eine jener Karawanen hatte dem Nargu auch ein merkwürdiges Tier von den Weißen mitgebracht, eine kleine Art Wolf, ganz zahm, und dem Alten, der ihn selbst pflegte, sehr zugetan. Er begleitete ihn auf Schritt und Tritt, teilte bei Nacht sein Lager, ja, sobald sich das geringste Geräusch vernehmen ließ, bellte der kleine Wolf. Es war ein Hund, das erste Haustier, das die Aimats sahen.

Der Alte war in der Jugend ein eifriger Jäger gewesen, und auch jetzt noch streifte er ganz allein, nur von seinem Hund begleitet, durch Wald und Feld. Dabei trug er schöne, gelbglänzende Metallwaffen. Besonders vor einem langen, glänzenden Messer in seinem Gürtel hatte sein Volk eine gewaltige Furcht, seit er einmal in seiner Raserei einem Mann, der ihn ärgerte, mit einem Hieb den Kopf damit abgehauen hatte.

Eifersüchtig achtete er darauf; daß die Jagd in seinem Revier weit und breit nur nach seinem Willen ausgeübt wurde. Unter seine besondere Obhut hatte er die Höhlenbären genommen, die er liebte. Alle ihre Grotten waren ihm wohlbekannt. Sein Volk behauptete, daß er oft zu den alten Bärenmüttern hineingehe und ihnen Futter bringe. Ja, so weit ging seine Fürsorge für diese Tiere, daß er ihnen da und dort an günstigen Orten Holzäpfel und Holzbirnenbäume pflanzte. Seine Leckerbissen aber waren die fetten Bärenjungen, von denen er hin und wieder eines nach Hause brachte, während er die Alten sorgfältig schonte.

Es war am frühen Morgen nach jener schrecklichen Nacht, in der Obu und Rulaman mit den Bären gekämpft hatten. Der Alte durchstreifte wie gewöhnlich sein Waldrevier und zwar in der Richtung nach Osten, da er von seiner jungen Enkeltochter erfahren, daß fremde Burschen in jener Gegend gejagt hatten, was ihn sehr verdroß. So kam er auch an jene Waldblöße mit dem Apfelbaum, wo Rulaman und Obu den Pestun erlegt hatten. Der Hund war vorausgesprungen und schlug an, wie wenn er ein Wild stellte.

Der Alte kam rasch näher und erblickte am Fuß des Apfelbaumes den enthaupteten Bären. Sofort vermutete er, daß es der Pestun von dem benachbarten, ihm wohlbekannten Bärenschlupf sei. Er eilte dahin, der Hund, der die Bärenwechsel so gut kannte wie sein Herr, voraus. Er fand die Grotte leer. Wo war die alte Este mit den Jungen, von denen er eines schon als fetten, köstlichen Herbstbraten für sich ausersehen hatte? Er lief zurück nach dem Apfelbaum. Jetzt nahm der Hund eine andere Fährte nach Osten auf und führte ihn zu dem Kampfplatz der letzten Nacht. Hier lag in einer breiten Blutlache seine gute, alte Este, die er schon seit mehr als zwanzig Jahren kannte und hegte, auch sie ohne Kopf und an ihre Brust geklammert ein noch lebendes, winselndes, junges Bärchen. Ihr Körper war mit Pfeilen bespickt. Er zog einige heraus, sie waren nicht aus seiner Werkstätte. »Die erbärmlichen Pfeilspitzen hätten dir nichts getan«, brummte er. Daneben lag das lange Holzseil. »O, also jämmerlich erdrosselt haben sie dich, die feigen Buben!« Jetzt sah er auch den halb ausgegrabenen, zerkratzten Baum. »Aber du hast dich brav gehalten, du gute Este!«

Während der Hund eifrig an dem Blut leckte, hörte der Nargu in der Nähe das schwache Wimmern des anderen Jungen. Er eilte der Stimme nach und fand es auf dem Rücken liegend, die geknebelten Füßchen jämmerlich in die Luft streckend.

Jetzt kannte seine Wut keine Grenzen mehr. »Das haben die fremden Burschen getan!« schrie er; »aber ich will dich rächen, du arme Este!«

Welches Glück für unsere jungen Freunde, daß der Alte nicht einige Stunden früher hier ankam. Welches Glück für Obu, der kaum hundert Schritt entfernt im Gebüsch lag, daß weder der Nargu noch sein Hund weiter suchten!

Der Alte packte das geknebelte Bärchen, rief seinen Hund und rannte, so rasch es seine alten Beine vermochten, der Nallihöhle zu.

Die ganze Höhle geriet in Aufregung. Schon nach wenigen Stunden war der Nargu mit vielen Männern, Weibern und Kindern wieder auf dem Platz. Ohne sich allzusehr über den Tod der Bärin zu grämen, machten die Leute sich sofort an die Abhäutung und Zerlegung derselben. Der alte Nargu hatte in seinem Zorn zu Hause Kum getrunken. Er raste, mit dem kupfernen Schwert in der Luft fuchtelnd, hin und her. Als er das lange Holzseil wieder erblickte, ließ er seine Wut an diesem aus und zerhieb es in hundert Stücke.

Gegen Abend wanderten die Nallis schwerbeladen nach Hause.

In der Tulkahöhle war das Verschwinden der beiden Jünglinge schon am frühen Morgen bemerkt worden. Doch kamen solche eigenmächtigen Ausflüge der Jungen nicht selten vor, und man vermutete sofort, daß die beiden Freunde zusammen gegangen waren. Als aber die Nacht kam, als es vollends Morgen wurde, da begannen die Eltern der beiden besorgt zu werden. »Die Nacht ist niemands Freund«, sagen wir, und das galt damals in noch viel stärkerem Maße.

Die alte Parre tröstete sie: »Rulaman wird noch einmal ein großer Häuptling werden; ihm ist kein Leid widerfahren, das weiß ich.«

Endlich, am Abend des zweiten Tages, kam der erschöpfte Knabe nach einem langen, beschwerlichen Marsch mit seiner prächtigen Siegesbeute an. Wie nur den Männern erlaubt war, hatte er schon unten am Berg den schrillen Ruf der Heimkehr ertönen lassen, vielleicht unwillkürlich seinem schweren Herzen Luft machend, vielleicht auch, um so bald als nur möglich eines der Seinen wiederzusehen.

Rul hatte den Ruf vernommen. Er selbst eilte Rulaman den Zickzackweg hinunter entgegen und nahm ihm seine schwere Bürde ab. Langsam wanderten die beiden, Hand in Hand, den Berg hinauf und oft drückte der Vater die Hand des Sohnes.

Rulaman erzählte ernst und ruhig, nicht wie ein Knabe, sondern wie ein Mann. Die Schreckensnacht des Burriakampfes, vielleicht noch mehr die letzte, fürchterliche Nacht, wo er seinen Freund verloren, hatten ihn vor der Zeit zum Mann gereift. Und das war gut, denn bald sollte das Geschick die Tatkraft und die Klugheit eines Mannes von ihm fordern.

Mit Stolz hörte Rul die Heldentaten der beiden Tulkajungen. Der Verlust des braven Obu ging ihm tief zu Herzen. Doch schöpfte er aus der Erzählung Rulamans Hoffnung, daß der tapfere Jüngling vielleicht noch am Leben sei.

Als Rulaman in Schweiß gebadet und mit Blut bespritzt mit dem ungeheuren Bärenkopf vor der Tulka erschien, da erhob sich die alte Parre, eine seltene Ehrenbezeugung. So mußte der Jüngling nach Hause kommen, das war im Sinne des alten Aimatweibes. Mit Entsetzen und lauten Klagen vernahm die Mutter Obus, dessen Vater längst gleichfalls von einem Bären getötet worden, das herbe Geschick ihres Sohnes, der ihr Stolz gewesen war.

Doch die alte Parre rief freudig und vergnügt: »Rulaman, erzähle uns!« Und alles stellte sich im Kreis um den jungen Helden auf.

Rulaman berichtete, wie sie in der ersten Nacht nichts gefunden, wie sie mit dem Nallimädchen zusammengetroffen, wie ihr Obu sein Halsband geschenkt, wie sie dann den Pestun von den Kleinen weg erschossen, dann die Este geblendet und erlegt, und wie er den entseelten Obu fortgeschleppt und verborgen habe.

Als die alte Parre von dem Nallimädchen hörte und daß sie die Bären unweit der Nallihöhle erlegt hätten, da wurde sie sehr ernst. Denn sie kannte ihren Bruder, den reichen Nargu. »Dein Obu wird wiederkommen«, sagte sie zärtlich zu Rulaman, »aber das Nallimädchen wird ihm mein Bruder nicht geben, eher den Tod. Kinder, ihr habt dem alten Nargu ins Auge gestoßen, das wird uns schweren Kummer bringen.«

Alle standen still und betroffen.

Da nahm der gerade, ehrliche Rul das Wort: »Wir müssen den Alten versöhnen. Keine Feindschaft! Alle Aimats müssen einig sein, einig gegen die Weißen. Diese sind unser aller Feinde! Sie nehmen unser Land, sie töten die Tiere, von denen wir leben. Wenn Obu noch lebt, so muß er um das Nallimädchen werben. Wir lassen dem Alten die erlegten Bären, schicken ihm die Köpfe zurück und prächtige Geschenke dazu.«

Ungläubig schüttelte die Alte den Kopf; antwortete aber nicht.

Vor allem galt es jetzt, Obu aufzusuchen. Noch in der Nacht sollte aufgebrochen werden. Nach dem Rat der Alten, die jetzt schon einen Überfall der Nallis befürchtete, wollte man zwei Männer zum Schutz der Höhle zurücklassen.

Nachdem Rulaman sich notdürftig erholt hatte, verließen die Männer die Tulka. Der Mond stand hell am Himmel. Man schlug denselben Weg ein, den die beiden in der ersten Nacht gegangen waren.

Gegen Morgen erreichten sie die Stelle, wo Rulaman seinen Freund hingebettet hatte. Er bog die Zweige auseinander. Obu war nicht mehr da. Hatte ihn ein Wolf; eine Hyäne oder ein Bär geholt? Sicher nicht, denn auch seine Waffen und der Kopf des Pestun waren fort. Oder war Obu wieder erwacht und hatte sich fortgeschleppt?

Rulaman führte sie weiter an den Ort, wo sie die Este erlegt hatten.

Auch sie war nicht mehr da. Nur einige Eingeweide lagen in der schwarzen Blutlache. Der ganze Platz ringsum schien von vielen Menschen zertreten. Sie gingen weiter zu dem Apfelbaum; auch der Körper des Pestun war fort.

»Die Nallis sind hier gewesen«, sagte Rul jetzt bestimmt.

Hatten sie auch Obu gefunden und mitgenommen? Sollte man zu ihnen hinübersenden?

Rul beschloß, zuerst eine Streife durch den Wald zu machen. War Obu wieder erwacht, so hatte er sich natürlich in der Richtung der Tulka, nach Osten, gewendet.

Die Männer bildeten eine lange Kette. Obgleich sie nur wenige waren, konnten sie so doch einen Streifen des Waldes, fast eine Viertelstunde breit, absuchen. »Obu, Obu!« riefen sie laut in den dunklen Kiefernwald hinein. Dann horchten sie lange. Und wieder riefen sie: »Obu!« Und wieder waren sie lange still, um seine etwaigen Rufe nicht zu übertönen. Nur das Echo antwortete bald hier, bald dort von einem Felsen oder einer Schlucht zurück.

So mochten sie eine Stunde Wegs abgesucht haben, als einer der Männer in der Nähe eines Felsens einen Fuchs aufscheuchte, der an einem Bärenkopf zerrte. Er rief alle zusammen. Wie es beim Streifen Sitte war, bezeichnete sich jeder zuvor die Stelle, wo er stehen geblieben, durch Anbrechen einiger Gebüsche.

Rulaman erkannte sofort an der Schlinge, die noch an dem Bärenkopf befestigt war, den Kopf ihres Pestun. Der Fuchs konnte den schweren Bärenkopf nicht eine Stunde weit geschleppt haben. Also hatte ihn wohl Obu hierher oder in die Nähe gebracht? Jedenfalls hatten die Nallis Obu nicht fortgetragen, denn sie hätten sicher auch den Bärenkopf mitgenommen. Sorgfältig wurde die ganze Umgebung, wo der Kopf gefunden worden war, durchforscht.

Ein ihnen bekannter Pfad führte in der Nähe vorüber, dem Armital zu. Der Boden des Pfads war lehmig und naß. Sie fanden Fußspuren und dann sogar Spuren von Händen. Nur wenige Schritte weiter, da sahen sie in der Ferne den braven Jüngling mitten im Weg liegen.

Er war erschöpft zusammengebrochen. Rulaman stürzte sich auf den Freund und rief seinen Namen. Obu schlug die Augen auf; schloß sie aber sogleich wieder.

Sie machten eine Bahre, auf die man ihn legte, mit einer Rücklehne, an die er den Kopf lehnen konnte. So trugen sie ihn heim.

Rulaman war glücklich: sein Freund lebte.

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