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Römische Tagebücher. Auszüge 1852 - 1889

Ferdinand Gregorovius: Römische Tagebücher. Auszüge 1852 - 1889 - Kapitel 23
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authorFerdinand Gregorovius
booktitleRömische Tagebücher 1852-1874
titleRömische Tagebücher. Auszüge 1852 - 1889
publisherVerlag C. H. Beck
editorHanno-Walter Kruft und Markus Völkel
isbn3406348939
year1991
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1873

12. Januar

Der Winter ist von beispielloser Milde. Köstlicher Ätherglanz über Rom, wundervolle Sonnenuntergänge.

Man baut mit Furie: die Viertel, Monti werden ganz umgewühlt. Gestern sah ich die hohe Mauer der Villa Negroni fallen; auch dort legt man Straßen an; im prätorianischen Lager wächst schon ein neuer Stadtteil empor, nicht minder auf den Abhängen des Coelius bei Santi Quattro Coronati. Man baut selbst bei S. Lorenzo in Paneperna. Fast stündlich sehe ich ein Stück des alten Rom fallen. Neu-Rom gehört dem neuen Geschlecht; ich gehöre zum alten Rom, in dessen zaubervoller Stille meine ›Geschichte der Stadt‹ entstanden ist. Wenn ich heute nach Rom käme, so würde und könnte ich nimmermehr den Plan zu diesem Werke fassen.

Der Papst fährt fort, wie eine Mumie im Vatikan zu sitzen, während der König dann und wann in Rom erscheint, um gleich wieder auf entfernte Jagden zu gehen. Vor Neujahr hielt der Papst eine Rede mit den heftigsten Ausfällen wider das deutsche Reich. In Folge dessen ist der deutsche Vertreter beim heiligen Stuhl abberufen worden. Dieser letzte Diplomat Preußens beim Papst, ein Leutnant, war und hieß Stumm. Für Brassier de St. Simon, welcher hier Gesandter beim König war und starb, ist stellvertretend Graf Wesdehlen hergeschickt. Die Diplomatie ist feindlich zerteilt, wie die ganze römische Gesellschaft.

Man bereitet das Klostergesetz für die italienischen Kammern vor. Es liegt darin eine Krisis für die ganze Entwicklung des Landes.

Gestern lernte ich den italienischen Admiral Acton kennen, einen gebildeten und sehr sympathischen Mann, Bruder der Frau Minghetti.

Am 9. Januar starb Napoleon III. Als ich seinen Tod abends erfuhr, war es mir plötzlich, als breitete sich eine Stille weit um mich her aus. O vana gloria dell' umane posse!

Zwanzig Jahre der Geschichte gehören diesem Abenteurer für alle Zeit. Der alte geistreiche Visconti sagte zu mir: der erste Napoleon beschrieb stürzend eine Parabole, dieser sank mit einem Male wie vom Blitz getroffen in den Abgrund. Piombare ist das italienische Wort dafür. Viele römische Familien sind mit den Bonaparte verwandt und legen Trauer an, die Primoli, Campello, Ruspoli, das Haus von Lucian Bonaparte.

Der Papst dauert fort, überlebend das Papsttum und sich selbst.

Die ›Epistolae obscurorum virorum‹, welche jetzt so viel Aufsehen machen, sind von Tcalas geschrieben, einem kleinen, geistreichen, vielgewandten Mann, der seit neun Jahren Rat im italienischen Ministerium des Äußeren ist. Er ist Serbe von Nation.

 

Rom, 3. Februar

Am 19. Januar weckte mich um 5 Uhr des Morgens ein Erdbeben. Mein Bett wurde zur Wiege, und das Haus erzitterte. In ganz Rom war die Erschütterung gespürt worden.

Stille Tage. Mein eigener sciopero dauert fort.

Fortgang des Drucks der italienischen Ausgabe, doch wird der Termin schon überschritten. Ich erließ ein Monitorium.

Sabatier beweist große Zurückhaltung. Die Gräfin Vallon aus der Vendée, welche ich kennenlernte, zeigte dagegen keine Spur von Nationalhaß.

Aus Lothringen kam mir ein Antrag zur französischen Übersetzung der ›Geschichte der Stadt‹, welchen ich jedoch auf einen Wink Cottas abgewiesen habe.

 

Rom, 30. März

Am 4. Februar raffte ich mich mit kühnem Entschluß aus meiner Untätigkeit auf und begann das Buch ›Lucrezia Borgia‹. Ich habe eigentlich kein Interesse daran, aber ich will mich damit aus der ›Geschichte der Stadt‹ herausziehen; zugleich auch Mittel erwerben, um im künftigen Frühjahr nach Griechenland zu gehen. Da ich den Stoff beherrsche, so ist das Niederschreiben für mich ein Spiel. Im Großen und Ganzen ist die Sache auch bereits getan. Mir fehlt nur die Einsicht in gewisse Schriftstücke.

Ich hatte mich seit dem Ende Januar aus der Gesellschaft zurückgezogen. Im Ganzen waren wenig bedeutende Personen hier. Es kam Bayard Taylor, welcher den ›Faust‹ übersetzt hat und jetzt ein Leben Goethes schreiben will. Viele andere Amerikaner lernte ich bei Frau Terry kennen und eben auch den hiesigen amerikanischen Gesandten George Marsh, der ein ruhiger Mann von viel Kultur zu sein scheint.

Mommsen kam nach Rom, wo er sich noch aufhält. Nur zufällig begegnete ich ihm bei einem Diner. Er ist offenbar, wie Richard Wagner, an Größenwahn krank. Die Kathederprofessoren lassen mich nicht gelten, weil ich in freier Tätigkeit schaffe, keine Beamtenstelle einnehme und sogar horribile dictu einiges Dichtertalent besitze.

Meinen Sinn für schöne Form verzeiht man mir nicht. Mit Schweigen und Achselzucken ist von den Pedanten Deutschlands die »Geschichte der Stadt Rom« aufgenommen worden. Es erschien meines Wissens noch keine Anzeige von ihr in den offiziellen Organen der Kritik. Doch sie wird noch manches Menschen Sinn klären und erfreuen.

Reumont erlitt einen Angriff, erst von Johannes Scherr, dann in der letzten Besprechung meiner »Geschichte« in der »Allgemeinen Zeitung«, wo man eine Parallele zwischen ihm und mir zog. Er hat mit Zorn geantwortet. Aber das Richtige ist doch gesagt worden. Ohne mich existierte sein Buch über Rom nicht. Es gab Augenblicke, wo sich Reumont als Klein-Zaches gebärdete und die Welt wollte glauben machen, daß er der wahre Schöpfer der ›Geschichte der Stadt Rom‹ sei. Doch alle Dinge werden mit der Zeit, so viel man sie auch verrücke, an ihren rechten Platz gestellt. Ich habe zu Reumonts Auslassung geschwiegen und so auch die wunderlichen Ausfälle Stahrs in der »Wiener Deutschen Zeitung« und in der ›Nationalzeitung‹ über meine Geschichtsphilosophie mit Schweigen dahingenommen. Nie ist mir etwas Absurderes zugemutet worden als jener mir von Stahr zugeschriebene Deismus.

Die Fürstin Carolath-Beuthen gab ein Kaiserdiner am 22. März im »Hotel di Roma«, welches sehr gut ausfiel. Abends Empfang aller Deutschen bei Graf Wesdehlen auf dem Kapitol. Sabatier, mit dem sich das alte Verhältnis wieder hergestellt hat, übersetzt den ›Faust‹ ins Französische, und wie es mir scheint mit Glück.

Es kam Johanna Wagner, einst berühmte Schauspielerin und Sängerin, jetzt verheiratet mit Jachmann aus Königsberg.

 

Rom, 28. Juni

In diesen Monaten habe ich ›Lucrezia Borgia‹ sehr gefördert. Man schickte mir Abschriften wichtiger Dokumente aus Mantua, Florenz und Modena. Namentlich im Archiv Este gibt es die wichtigsten Papiere.

Ich brachte die Osterwoche in Terracina zu, wohin ich gegangen war, um den Menschenschwärmen zu entrinnen. Dort lebte ich stille Tage in dem großen, fast ganz verödeten Hotel. Ich las dort die ›Odyssee‹. Das Archiv der Gemeinde ließ ich mir aufschließen, nur um es zu sehen, und fand es in greulicher Verwirrung. Zu Kahn fuhr ich nach dem Circekap hinüber.

Vor 14 Tagen machte ich eine Fahrt mit Mariano nach Civitacastellana und Nepi, wo wir eine Nacht blieben. Ich wollte dort die Burg sehen, welche die Borgia gebaut haben. Im Archiv des Stadthauses nahm ich die Abschrift von drei Briefen Alexanders VI. Rückreisend besuchten wir das alte Falerii (am 16. Juni).

Mariano hat seine Artikel über die ›Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter‹ erst im ›Diritto‹ erscheinen lassen, dann aber als Buch herausgegeben unter dem Titel ›Roma nel Medio Evo‹. Er entwickelt darin meine Ideen, spiritualisiert aber die Geschichte zu sehr. Er hat Geist und Herz – ein edler Mensch von idealer Richtung.

Die Deputation der vaterländischen Geschichte für die Provinzen der Romagna (Präsident Gozzadini in Bologna) ernannte mich zu ihrem korrespondierenden Mitgliede.

In dieser Zeit war Rom durch die Debatten über die Klosterfrage aufgeregt. Sie kamen endlich in der Weise zum Schluß, daß den Ordensgeneralen noch für ihre Amtsdauer ein Lokal und Stipendium gesichert wird; nur die Jesuiten sind davon ausgenommen.

Ratazzi starb in Veroli, bald nachdem Manzoni gestorben war. Haupt der Linken ist jetzt De Pretis.

Gestern stürzte das Ministerium Lanza. Minghetti bildet ein neues Kabinett.

Ich lernte auf einer Sitzung der geographischen Gesellschaft (Präsident Correnti) den Afrikareisenden Antinori kennen; Miniscalchi hielt einen Vortrag über die Nilquellen.

Keudell kam als neuer Gesandter Deutschlands her und wurde von den Italienern mit offenen Armen empfangen; sie sehen in der Sendung dieses Vertrauten Bismarcks eine Demonstration. Keudell ist Ostpreuße, und wie es mir scheint, hat er den echten Typus dieses Landes: ein moralisch und physisch kerngesunder Mann, klar und fest, von vorwiegender Verständigkeit; der weichere Kern des Gemüts verschlossen in einer harten Schale. Den Ostpreußen fehlt die Grazie. Sie gewinnen nicht bei ihrem Erscheinen; aber auf ihrem soliden Wesen läßt sich sicher bauen. Der Ostpreuße ist die reinste und beste Prosa-Natur Deutschlands.

Keudell lernte ich bei Wesdehlen kennen, welcher nach Paris zurückkehrte; er spielte lange auf dem Klavier, worin er Meister ist – und auch dies sein Spiel erschien mir verstandesklar und ohne Poesie.

Eine neue Beziehung in Rom ist für mich der Präfekt Gadda. Seine Frau, eine Mailänderin, spricht gut deutsch. Mit ihm sah ich eines Tags den geheimen Korridor, welcher den Vatikan mit der Engelsburg verbindet. Eine Schildwache steht davor, hier wie dort.

Ich sah das Archiv Cesarini, durch Gunst der jungen schönen Herzogin (Vittoria Colonna); aber es befindet sich in so greulicher Unordnung, daß ich nichts daraus entnehmen konnte.

 

Pesaro, 3. Juli

Am Montag den 1. Juli reiste ich nach diesem Ort, wo ich gestern um 8 Uhr des Morgens eintraf. Mein Koffer, worin alle meine Schriften und Sammlungen über Lucrezia Borgia sich befinden, war nicht da; dies gab viele Telegramme und einige Unruhe. Heute hat er sich eingefunden.

Ich habe Nachforschungen in der Biblioteca Oliveriana gemacht und manches Brauchbare notiert. Gozzadini hatte mich dort bei den Bibliothekaren Marchese Analdi und Grossi angemeldet und Terenzio Mamiani mir einen Brief an den Syndicus Graf Gallucci mitgegeben. Ich wurde auf das liebenswürdigste empfangen.

Ich traf hier Don Filippo Orsini, der nach Rimini ging.

 

Sommer des Jahres 1873

Von Pesaro fuhr ich nach Modena, wo mich der Direktor des Archivs, Cesare Foucard, auf der Station empfing und in seine Wohnung vor dem Tor der Stadt führte. Dort verbrachte ich angenehme Tage bis zum 6., auch im Archiv beschäftigt. Ich ging dann nach Mantua, wo ich ein paar Kopien im Archiv nahm.

Am 8. in Kufstein. Am 9. in Traunstein. Wenige Tage später trafen Lindemann und Sohn ein. Ich verlebte dort wiederum mehrere Wochen. Schack folgte meiner Einladung und kam auf ebensolange dorthin. Von Gästen des vorigen Jahrs waren da Graf Leutrum und Nichte. Sodann trafen ein die Generalin von Troschke und Sohn, Minister von Schleinitz und Frau, deren Mutter, Fürstin Hatzfeldt und Frau von Wörmann. Alle diese Damen sind Priesterinnen des Wagnerkultus. Sie verehren drei Idole: in der Musik Wagner, in der Philosophie Schopenhauer, in der Malerei den Porträtmaler Lenbach.

Ich benutzte die Sommerstille, um das große Material für ›Lucrezia Borgia‹, welches Foucard mir mitgegeben hatte, zu verarbeiten.

Am 29. Juli kam der Schah von Persien auf seiner Reise nach Wien durch Traunstein; der Zug hielt daselbst eine halbe Stunde. Wir Gäste standen vor dem Waggon, neugierig, den Nachfolger des Darius und Xerxes zu sehen. Er öffnete selbst das Fenster und redete uns in französischer Sprache an. Er fragte nach Ort, Land und dem König von Bayern etc. Nach jeder Antwort wendete er sich um und rief jemandem, den wir nicht sahen, zu: » notez! Der Schah ist ein schöner Mann von etwa 36 Jahren, von halbzivilisiertem Aussehen, etwa wie ein Kroatenoffizier; sein schwarzer Rock war mit Diamanten besät. In seiner Art hatte er viel Einfachheit. In Wahrheit: es ist etwas wert, den Großkönig von Persien gesehen zu haben, als Reisenden im Eisenbahnwaggon auf der Station Traunstein. Ein heutiger Geschichtsschreiber hat es etwas bequemer als Herodot.

Nachmittags kamen auch die Pferde des Schah, zwei Antilopen und drei Spielhunde.

Am 5. fuhr ich nach München. Ich blieb dort bis zum 21. September, auf der Bibliothek wenig beschäftigt und im Umgange mit wenigen Menschen, da meine Bekannten noch draußen waren. Am 21. September ging ich über Linz nach Wien. Am 24. kam mein Bruder, Lindemann war schon dort.

Wien hatte ich seit dem April 1852 nicht gesehen. Damals war ich dorthin auf meinem Zuge nach Italien gekommen und hatte bei Schurz, dem Schwager Lenaus, eine Woche bleiben wollen, was die Nachricht vom Tode Ludwig Bornträgers vereitelte. Ich fand eine prachtvolle Stadt wieder, wahrhaft großartig in ihren neuen Teilen, den Ringstraßen, und mit dem Gepräge, welches nur die Hauptstadt eines geschichtlich alten und mächtigen Reichs haben kann. Das Schwarzspanierhaus, wo ich damals bei Schurz und Lenaus Schwester einen frohen Tag zubrachte, fand ich noch unverändert, aber jene Menschen waren nicht mehr darin, sie waren tot oder zerstreut. Nachdenklich stand ich dort im Hofe als wie auf dem Ausgangspunkt meiner Römerfahrt, und das Gesamtgefühl des seither in 21 Jahren Erlebten, Durchkämpften und Erkämpften preßte mir beinahe Tränen aus.

Die Weltausstellung entzückte mich. Es war, als hätte eine Gottheit allen Reichtum der menschlichen Kultur aus einem Füllhorn dort zusammengeschüttet. Was nur irgend in ihr darstellbar ist, legte sich als Kosmos von Gestalten und Formen auseinander – Glas, Eisen, Stein, Wolle, Gold, Silber etc. –, alles und jedes einzelne breitete aus seinem Prinzip eine Wunderwelt aus. Pessimisten könnte dieser Anblick heilen. Ich sah mit Befriedigung auch meinen Beitrag zu diesem großen Friedensfest der Zivilisation, nämlich die ›Geschichte der Stadt Rom‹, in deutschen und italienischen Bänden.

Siebenmal war ich, viele Stunden hintereinander, in der Ausstellung, und dies genügte mir, um ein allgemeines Bild davonzutragen. Bisweilen waren wir 18 Stunden lang, vom Morgen bis in die Nacht, in Bewegung, da wir auch Ausfahrten in die Umgegend machten. Der Bruder reiste vor mir ab; Lindemann blieb; ich kehrte am 30. September über Salzburg nach München zurück.

Hier, wo die Cholera fortdauerte, blieb ich noch bis zum 13. Oktober. Meine Freunde Seitz waren zurückgekehrt, auch Schack und Döllinger. Auch Schleinitz traf ich wieder und Gräfin Dönhoff, die Tochter der Frau Minghetti. Giesebrecht sah ich nur wenig.

Ich fuhr in einem Zuge nach Venedig, wo ich in der ›Luna‹ Wohnung nahm. Daselbst blieb ich bis zum 19., angenehm beschäftigt.

Am 20. nach Ferrara, dort die Lokale für ›Lucrezia Borgia‹ zu sehen und auf der Universitätsbibliothek einige Studien zu machen. Durch den Bibliothekar Luigi Napoleone Cittadella lernte und sah ich vieles, was für meine Zwecke wichtig ist. Nicht minder zuvorkommend war Monsignor Antonelli, der Direktor des Münzkabinetts, welcher ein fragliches Porträt der Donna Lucrezia besitzt. Am 22. ging ich nach Bologna, wo ich Gozzadini einen Besuch in Ronzano machte und sofort nach Modena fuhr. Daselbst blieb ich bis zum 26., um noch einiges im Archiv nachzuholen. Dann nach Florenz, wo ich bis zum 29. blieb. Ich besuchte den ehemaligen spanischen Agenten in Rom, Ximenez y Fernandez, und verlebte einen herrlichen Abend in dessen Hause.

Am 29. Oktober traf ich, abends um 7 Uhr, wieder in Rom ein.

Ich habe im November und Dezember 1873 ›Lucrezia Borgia‹ vollendet. Das Manuskript lag fertig auf meinem Tisch zum Jahresschluß.

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