Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Ludwig Preller >

Römische Mythologie

Ludwig Preller: Römische Mythologie - Kapitel 91
Quellenangabe
typetractate
booktitleRömische Mythologie
authorLudwig Preller
year1858
firstpub1858
publisherWeidmannsche Buchhandlung
addressBerlin
titleRömische Mythologie
pages801
created20090801
sendergerd.bouillon@t-online.de
Schließen

Navigation:

Febris

welche in dem feuchten Tiberthale von jeher zu Hause gewesen ist und zu Rom in drei Capellen verehrt wurde, im Palatium, auf dem Platze der Marianischen Monumente d. h. auf dem 606 Esquilin und in der Langen Gasse (vicus longus) d. h. auf dem QuirinalCic. N. D. III, 25, 63, de Leg. II, 11, 28, Plin. H. N. II, 7, 5, Val. Max. II, 5, 6.. Die Leidenden pflegten die Heilmittel, welche sie an ihrem Leibe getragen hatten (quae corporibus aegrorum adnexa fuerant), nach erlangter Heilung in diese Capellen zu weihn: ein Ausdruck welcher auch wieder auf den Aberglauben der Amulete und sogenannter περίαπτα schließen läßt, welche in der populären Medicin der Alten eine große Rolle spielten und nicht blos an Hals, Arm und Brust, sondern auch an andern Theilen des Körpers getragen wurdenMarquardt Handb. d. R. A. IV, 116 ff.. Dazu kam endlich der griechische Dienst des

 << Kapitel 90  Kapitel 92 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.